Gut Ding will Weile haben

  • New week, new idea.....wie zu den alten guten Zeiten, nicht wahr meine lieben ? ^^


    Zeit heilt ja bekanntlich alle Wunden, also heilt die Zeit auch schlechte Spiele.....macht Sinn....oder ?(
    Ich bin sicher nicht die einzige die ein Game angefangen hat und in den ersten 2-5 Stunden es einfach nicht Klick gemacht hat, dann nur noch aus Zwang an dem Game bleibt für die Kind.....sry, ich mein wegen des Geldes :P
    Mit der Zeit lernt man sich besser kennen, lernt nicht nur die schlechten Seiten sondern auch die guten und irgendwann......ja dann passiert es, dann ist alles vergessen und man sagt sich Ja ich will.....weiterspielen :D


    Ich hoffe ihr wisst was ich meine ^^
    Ansonsten hier nochmal ohne den ganzen BS von mir :/


    Es geht um Spiele die man anfangs schlecht findet, wo das Gameplay öde erscheint, die Charaktere einem egal sind oder die Handlung einfach langweilig ist, aber später eine komplette andere Meinung hat.
    Habt ihr schon mal so etwas gehabt und wenn ja, welche Titel?
    Wie lange gibt ihr einem Titel die Chance euch zu überzeugen bevor ihr sagt...Nope, bin raus?
    Oder hattet ihr noch nie so etwas, findet jedes Spiel von start bis ende immer interessant und musstet euch nie mit der Frage herumschlage?


    Ihr kennt das Spiel, von mir gibt später etwas.....ich bin halt eine gute Gastgeberin :P

  • Da fällt mir ganz spontan "Tales of Zestiria" ein, welches ich zu beim ersten Run eher mittelmäßig, bestenfalls solide fand. Hab' es dann später nach Berseria noch mal durchgespielt und im Kontext mit diesem Prequel, erschien es mir plötzlich in einem völlig anderen Licht.
    Auch FF7 oder "Dark Chronicle" hab' ich nach Startschwierigkeiten mit der Zeit immer mehr gemocht.
    Finde also durchaus, dass man sich ein Game nach und nach "schön" spielen kann.

    "Death and Loss - those calling to me
    Funeral Life is my endless Agony"
    (F. Blanc)

  • Das hatte ich tatsächlich bei Persona 5. Hab von der Reihe vorher noch nie was gehört und am Anfang war mir das Design viel zu überladen, was mich so ein bisschen abgeschreckt hat. Der Protagonist ist jetzt auch nicht der spannendste Charakter, hatte mir also nicht viel vom Spiel erhofft. Hat sich aber durch die Story und das Gameplay zu meinem Lieblingsspiel entwickelt :)

    xXCherrySakuraXx.png


    *~*~*~*~*~*~*~*Preisträgerin der IVALICE-Awards 2020 für "Beliebtester Teamler" und "Bestes Review"*~*~*~*~*~*~*~*
    *~*~*~*~*~*~*~*Preisträgerin der IVALICE-Awards 2021 für "Beliebtester Teamler" und "Bestes Review"*~*~*~*~*~*~*~*
    *~*~*~*~*~*~*~*Preisträgerin der IVALICE-Awards 2022 für "Bestes Review"*~*~*~*~*~*~*~*

  • Trails in the Sky. Uralt Grafik und ich hab mich gefragt wann es endlich ausm Quark kommt. Abgebrochen.
    Trails of Cold Steel. Uralt Grafik, aber zu dem Zeitpunkt etwas ansprechender. Und ich hab mich gefragt WANN VERDAMMT ES ENDLICH AUSM QUARK KOMMT. Aber ich bin dran geblieben und seitdem Fan der Reihe. Bin atm bei Teil IV und bei sicherlich über 50 Stunden bisher und frage mich WANN ES ENDLICH AUSM QUARK KOMMT ... aber mittlerweile genieße ich es einfach nur noch :D


    Virtue's Last Reward: Hatte ich in einem Sale mitgenommen, weil es die Leute so empfohlen haben. Ich bin jetzt nicht der Fan von dieser Art Puzzle. Ich bin bereits im Fahrstuhl rückwärts wieder raus. Und die Leute meinten: "Neee, das ist gut .. gib ihm noch ne Chance!"
    Also nochmal probiert. Hab das mit den Puzzles dann so gemacht dass ich immer alleine begonnen habe, aber wenn es mich genervt hat auch mal in die Lösung geschaut habe. Nach dem ersten Durchgang war es ganz ok. Nach dem zweiten Durchgang wurde es richtig interessant.
    Im dritten Durchgang HAT ES MEINEN SPIELSTAND ZERSTÖRT (Bug, wurde am 3DS nie gefixt).
    Ich war mega pissed, aber auch schwer angefixt. Also neu begonnen :D
    Um mal zum Ende zu kommen: Ich liebe die Reihe, auch wenn sie so viele Elemente hat die ich nicht mag. Was mich daran erinnert endlich mal Somnium Files zu spielen.


    RPGs im Allgemeinen: Es gab mal eine Phase da hielt ich RPGs für Mist. Rückblickend muss ich aber auch sagen: Die waren zu der Zeit auch Mist, insofern hatte ich nicht Unrecht. Bekehrt hat mich erst Might & Magic IV & V welches ich auf dieser Pearl Heft CD ergattert habe. Ich frage mich bis heute, warum mich ausgerechnet die Spiele bekehrt habe. Das waren ja auch nur verkackte Dungeon Crawler.
    Ansonsten erinnere ich mich dann an Albion das mich mit seiner coolen Mischung aus Fantasy und SciFi fasziniert hat.


    Animal Crossing: Am 3DS in einem Sale geholt um mir anzuschauen was das ist. Ok: Es ist Müll.
    Dann hat mich im März eine Kollegin zu Animal Crossing New Horizons bequatscht und ich hab sicher über 900 Stunden reingejagt bisher. Wobei das eine andere Situation war, da auch auch andere Leute kannte die das Spiel gespielt haben und ich denke auch, dass es besser ist als der 3DS Teil =P

  • Es geht um Spiele die man anfangs schlecht findet, wo das Gameplay öde erscheint, die Charaktere einem egal sind oder die Handlung einfach langweilig ist, aber später eine komplette andere Meinung hat.
    Habt ihr schon mal so etwas gehabt und wenn ja, welche Titel?

    Das hatte ich schon mehrfach, meistens die Spiele wo ich Vorurteile hatte.


    Ein Beispiel wäre tatsächlich Minecraft. Wir haben uns im Freundeskreis so lange darüber lustig gemacht wie bescheuert das Spiel doch ist, und wie kindisch, weil es ja quasi digitales Lego ist. ^^ Das war halt auch einfach so populär, da glaubt man dann meistens das sei halt nur der Hype. Einige Jahre später haben wir uns das zu zweit gekauft und...boah hatten wir einen Spass damit. ^^
    Wir haben dann noch andere Freunde überzeugt und inzwischen garantiert 100 Stunden Minecraft gespielt, das macht halt schon echt Spass im Coop.


    Das ist jetzt aber eher ein Beispiel wo man das Spiel schon vorm spielen nicht mochte merke ich gerade. xD


    Ein Spiel was ich in den ersten Stunden nicht gut fand, was mir dann aber später sehr gut gefiel war Death Stranding. Als man zum ersten Mal durch die Welt reisen musste war ich direkt genervt. Ich fand das totlangweilig, fand ich auch noch am Ende so, aber als man dann immer mehr über die Story erfahren hat war das Interesse dann doch auf einmal da, ich bin nur durch die Story gerannt weil ich mehr wissen wollte, und das hat sich dann auch immer gelohnt da die Story immer besser und besser wurde.


    Wie lange gibt ihr einem Titel die Chance euch zu überzeugen bevor ihr sagt...Nope, bin raus?

    Das hängt immer davon ab, es muss halt ein Aspekt einfach stimmen. Wenn wie bei DS mir das Gameplay keinen Spass macht, die Story mich aber fesselt, dann bleibe ich am Ball. Umgekehrt genau so, wenn es einfach super Spass macht und die Story halt null überzeugt dann spiele ich es auch trotzdem durch.


    Es sei den etwas stört mich schon von Anfang an so sehr das ich abbreche.
    Ich könnte ein Beispiel nennen, aber ich habe Angst das man mich dann lyncht. :P


    Hyperdimension Neptunia. Ich hab das 30 Minuten gespielt, aber nee das ging einfach gar nicht. Wenn andere Leute Ecchi mögen, super, ich fand das aber hier auch soooo cringy und unwitzig, da musste ich dann abbrechen.Da kam direkt zu Beginn dann diese typischen "Deine brüste sind grösser als meine?! Ich bin neidisch, sugoi-san" -Sprüche ^^ Dann kam noch dazu das der Charakter immer irgendwelche schrägen Sprüche von sich gab, nur wenn man springt, das war auch so nervig. Das war dann schnell vorbei, ich hatte den auch nur ausprobiert weil er bei PS Now war und ich gehört habe das wäre der beste Teil der Reihe. ^^



    Edit: Desotho schliesse ich mich auch an, Trails in the Sky fiel mir auch schwer am Anfang. :9


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    Dieses Jahr durchgespielt: 8
    Zuletzt durchgespielt: Ikenwell/ Ziggurat 2/Defenders Quest/Black Book
    Most Wanted: God of War Ragnarök/Hogwarts Legacy/Dragon Age






  • Ehrlich gesagt fällt mir da spontan keines ein... Normalerweise spiele ich Spiele eben auch nur weiter, wenn ich auch spaß dran habe, ansonsten brech ich die halt ab, wie bei Kingdom Hearts 1 und Tales of Symphonia Dawn of the new World-
    Ich kenne es wenn dann eher meist andersherum xD Ein Spiel fängt toll an und man freut sich voll und hat die Zeit seines Lebens... und dann wirds plötzlich irgendwann immer kackiger oder verpasst es zum richtigen Moment zu enden... Was das enden anbelangt fallen mir da Tales of Pfantasia und Tales of the Abyss ein, die ich auch beide dann irgendwann beendet habe, weil es in meinen Augen keinen Sinn ergeben hat, dass die noch weiter gingen. Für mich war die Story durch. Alles weitere hätte meine positive Meinung von der bisher erlebten Story nur verschlechtert und das wollt ich nicht^^ ... na gut bei Phantasia wollte ich auch einfach nur endlich befreit werden aus der erbarmungslosen Folter, die dessen Zufallskämpfe mit sich brachten.... Ich glaub ich bin noch immer traumatisiert... :D Da war ich dann nicht bereit dazu die Folter weiterhin zu ertragen um zu gucken, ob es am Ende doch noch irgendwann sinn macht, dass es noch weiter geht ^^


    Kingdom Hearts 1, sowie Dawn of the new World möchte ich aber nach wie vor noch irgendwann eine zweite Chance geben. Vielleicht werden die beiden dann zu solch Titeln, die ich hier posten könnte...^^

  • Würd das bissle anders sehen. Ich weiß eigentlich immer was mich bei Spiel XY von Entwickler ABC erwarten wird, wenn ich es kaufe. Die Frage die sich mir dann stellt ist, wird es mir gefallen, obwohl dies und das.


    Bestes und aktuelles Beispiel ist Immortal Fenyx Rising. Ich wusste es ist vom ACO Team. Also weiß ich das die Welt groß wird mit viel Sammelkram. Dann wurde bekannt das die Handlung jetzt nicht der Bringer wird. Dann das schlimmste, man sah das man sich an Zelda BotW orientiert / abschaut.


    Doch siehe da, 13 Stunden gespielt. Grafik hat auf PS5 Top Qualität, es spielt sich fluffig und ja die Handlung ist nett gemacht. Auch die Dungons sind bisher nicht verkehrt.


    Es ist also kein Fehlkauf, macht schon Fun.


    Somit weiß ich jetzt, kommt nochmal sowas, wirds mir wohl gefallen, so lange kein Zelda drauf steht. Zeigt mir zudem, das ich mich in den letzten Jahren, ohne es zu wollen, an Open World rumlauf Spiele in Fauna und Flora gewöhnt habe, auch wenn ich Städte immer noch favorisiere.



    Mehr zum Diorama auf meiner Profilseite
    Mein Blog >Hier<
    Habe FFVII Remakes Guides und Hilfen auf ffdojo erstellt^^

  • Das Original Soul Reaver... was heute zu meinen absoluten Lieblingen rückblickend zählt, habe ich damals auf der PS1 nur mühsam angespielt. Dieser Abschnitt gleich zu Beginn in dem Abgrund war irgendwie so gar nicht meins. Habe damals weder weiter gefunden noch wirklich die Qualität aus Testberichten nachvollziehen können. Für mich war es ein unheimlich Krampf.
    Erst ein paar Jahre später habe ich das Spiel dann nochmal versucht und bin bis heute Feuer und Flamme. Keine Ahnung was mich damals geritten hat. :/

  • Ja! Das habe ich gar nicht so selten!
    Es betrifft häufig Spiele, die von vielen auch total gehyped und empfohlen werden.


    Das erste mal so richtig krass, war es bei Bloodborne.
    Das wurde im Frühjahr, März glaube ich, veröffentlicht. Ich hab es mir da auch direkt geholt und ein paar Stunden reingespielt, aber es konnte mich einfach nicht packen. Die Souls typischen Spiele, die dir den Hintern versohlen, war ich eigentlich von Dark Souls gewöhnt. Hier spielte es sich ja noch mal etwas anders.
    Ich kam nicht zurecht und ließ es ein halbes Jahr liegen.
    Dann war ich glaube im Oktober war es, 2 Wochen mit Grippe krank geschrieben und hab mich dem Spiel noch mal angenommen. Und dann hat es einfach klick gemacht und ich habe es hart durchgesuchtet und sogar platiniert (was für ein Souls-like für mich schon selten ist). Habe damals dann sogar einen Kumpel überredet auch zu spielen, habe dann viele Abschnitte und Bosse mit ihm im Koop gemacht. Er hatte sich das Spiel nur von seinem Bruder geliehen, es also auch nicht selbst besessen, hat sich dann aber doch die DLC geholt, weil ich ihn so lange bekniet habe, dass ich das zusammen mit ihm zocken will XD Es ist bis heute mein Lieblings-Souls (like) Titel.
    Ich hoffe immer noch, dass ich das Erlebnis bei Sekiro auch noch mal haben werde, dass habe ich auch ungefähr bei der Hälfte weggelegt (I look at you corrupted Nun!)


    Ein zweites mal hatte ich das tatsächlich mit Zelda Breath of the Wild!
    Das erschien auch im März damals (2017?) und ich hatte es mir zunächst für die WiiU noch geholt, weil ich der Meinung war, ich muss mir nicht gleich die Switch holen/ warte damit noch.
    Aber ich kam irgendwie schon mit der Steuerung so gar nicht zurecht an der WiiU, ich habe keine Ahnung was ich da für ein Problem hatte...Und natürlich war ich auch übelst abgeturnt durch die zerstörbaren Waffen (bis heute mein größter Kritikpunkt!)
    Hab es dann zur Seite gelegt und im Sommer 2017 dann doch spontan beim amazon PrimeDay mir eine Switch samt Zelda BotW gesichert...und auf der Switch hat es dann gleich klick gemacht! Habe dann weit über 100 h darin verbracht und mag es bist heute sehr gern, wenn es auch nicht mein all time favourit Zelda ist!


    Auch Hollow Knight hat mich zunächst abgeschreckt nach einigen Anspielversuchen. Ich kam einfach nicht weiter (ein gewissen Schwierigkeitsgrad hat es ja auch..ähem..und ich habe es bis heute nicht durch/ hänge an verschiedenen Bossen), aber ich habe es ein halbes Jahr nach ursprünglichen Anspielen noch mal hervorgeholt und angespielt und liebe es einfach! Auch wenn ich es immer noch nicht durch habe! Die Käfercharakter, der tolle Metroidvania Stil, die hier auch recht versteckte Lore! Und ja, auch der Schwierigkeitsgrad, der mich einerseits nervt und ich immer wieder 1/2 jährige Pausen einlegen lässt, aber das macht es auch für mich aus. Irgendwann werde ich mir wieder zu Gemüte führen und durchspielen! Ganz Gewiss! (muhahahah XD) Und wenn es Jahre dauert ( habe auch auf zu ziemlich jeder Plattform, die ich besitze/ auf der es erschienen ist, so schnell geht es mir nicht verloren! )


    Sakuna of Rice and Ruin scheint gerade der nächste Kandidat dafür zu werden XD

    Yuriko-toki.png

    ~Make of thyselves that which ye desire. Be it a Lord. Be it a God. But should ye fail to become aught at all, ye will be forsaken. Amounting only to sacrifices.~

    5 Mal editiert, zuletzt von Yurikotoki ()

  • Puh, das ist nicht ganz einfach. Ich revidiere meinen Eindruck von Videospielen ehrlich gesagt eher selten, wenn ein Spiel bei mir unten durch ist, dann ist es meist auch unten durch und wird nie wieder angefasst. Muss jetzt echt mal durch meine Sammlung scrollen, um zu schauen, ob ich hier einen Kandidaten finde.


    Ein Kandidat bei mir wäre vielleicht Okami, wobei ich dazu sagen muss, dass ich das Spiel nie nicht gemocht habe. Ich hatte es mir als Jugendliche ganz spontan bei einem lokalen Händler gekauft und direkt angefangen, aber dann nach 1-2 Stunden war es wieder aus und ich hab's auch monate- bis jahrelang nicht wieder an gemacht. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, warum das so war. Ich glaube, es lag nicht am Spiel, sondern einfach daran, dass ich zu dieser Zeit nicht in "Videospiel-Stimmung" war und es mir dann irgendwie zu langatmig war, die Wii jedes Mal anzuschalten. Als ich es ein paar Jahre später genauso spontan wieder angeschaltet habe, hat es mich total eingesaugt und ich habe jede Sidequest gemacht, jede Perle gesammelt etc.


    Aber meistens bekommt ein Spiel schon so um die 5-10 Spielzeit von mir, bevor ich mich zum unwiderruflichen Abbruch entscheide. Es kommt auch relativ selten vor. Spontan fällt mir Final Fantasy XIII als Beispiel ein, das hab ich nach ca. 12 Stunden mit der festen Überzeugung, es nie wieder spielen zu wollen, ausgeschaltet und so war es dann auch. Kritischer sind bei mir die zahlreichen "pausierten" Spiele, die ich gerne beenden würde, aber die mich irgendwie rausgetilted haben (besonders gerne irgendwelche Boss-Fights).

  • Zu dem Thema kann ich auch endlich mal beitragen, dann freut sich die 02 vielleicht auch.


    Generell breche ich selten etwas ab, sei es Spiel, Buch oder Serie. Beispiele dafür wären, weil erst vor kurzem an anderer Stelle erwähnt, Stephen King mit seinem dunklen Turm oder die sechste und siebte Staffel von American Horror Story. Absolut öde und langweilig, trotzdem bis zum Ende durchgehalten, wobei es bei AHS mit seinen jeweils zehn Folgen dann doch noch machbar ist.


    Auch bei Spielen stecke ich viel Zeit rein, auch wenn ich keinen Spass habe und bevorzuge dann das Durchhetzen statt den Abbruch. Um das Ding dann trotzdem komplett zur Seite zu legen muss schon einiges passieren. Als Beispiele fallen mir spontan der erste Devil May Cry ein, mit dem ich von der ersten Minute an nicht warm wurde und dann irgendwann zum Ende hin auch tatsächlich die Nase voll hatte. Ein anderer Kandidat wäre Titans Quest, welches vom Gameplay völlig unausgeglichen war (lag aber wohl auch daran, dass ich mich nicht grossartig damit beschäftigt habe) und was im stupiden Niedermetzeln von allen Gegnern endete. Nach anderthalb Stunden in einem komplexen Dungeon hat der Endboss komplett den Boden mit mir gewischt und ich wurde komplett an den Start zurückgesetzt, daraufhin war auch hier der Ofen aus. Generell bin ich da aber ziemlich resistent. Hab etwa auch das erste Breath of Fire durchgespielt, obwohl eine totale Katastrophe und keine Minute Spass daran. Fragt mich nicht, wieso, ich verstehe es selbst nicht.


    Wahrscheinlich liegt dieser Widerwillen gegen einen Abbruch daran, dass ich, und damit kommen wir auf's Thema zurück, schon oft die Erfahrung gemacht habe, dass man von einem schlechten Start nicht aufs Gesamtwerk schliessen kann. YuGiOh VRAINS, dass ich vor kurzem angefangen habe, hatte einen fürchterlichen Start und nach der zweiten Episode hatte ich schon keine Lust mehr, wurde aber schnell sehr viel besser. Oder Persona 4, wo die ersten zwei Stunden nur geschnackt wird und es kaum Gameplay gibt. Ganz konkret kann ich zwei Kandidaten aufführen, wobei ich einmal eigentlich direkt aus dem "Zuletzt durchgespielt" kopieren kann.


    Kandidat 1 wird kaum einer kennen, ein Spiel aus dem RPG-Maker von Kelven. Der Mann ist seit Jahren aktiv und liefert konsequent sehr gute Kost ab, auch wenn ich mich mit seinem Stil immer sehr schwer tue. Konkret geht es diesmal um Sonnenschauer. Es beginnt relativ unspektakulär und zu der Zeit hab ich ziemlich schnell alles abgebrochen, was mir nicht gefallen hat. Hab mich trotzdem weitergezwungen und sehr bald machte das Spiel eine 180°-Wendung. Es ist eine komplette Parodie auf die typischen RPGs und Heldengeschichten, die Gags funktionieren aber durchgehend von Anfang bis zum Ende ist sind durchgehend gelungen, auch ganz mein Humor. Hatte so viel Spass damit, sollte ich demnächst wieder spielen. Davon abgesehen klappt auch das Gameplay und es gibt eine durchgehende Handlung.


    Dragon Age II hatte als Kandidat 2 einen furchbaren Start. Habe Jahre vorher den Erstling gespielt, war zum Sterben langweilig und irgendwann zur Mitte dann auch abgebrochen (und inzwischen wissen wir, das muss bei mir schon was heissen). Trotzdem hatte ich die Fortsetzung noch auf dem Schirm, sollte sich ja sehr anders spielen und vor allem fand ich Protagonist Hawke sehr ansprechend. Nach sehr langem Aufschieben hab ich es dieses Jahr dann doch begonnen. Intro sehr cool, aber kaum dass das eigentliche Spiel los geht war meine Laune auf dem Nullpunkt. Absolut keinen Bock mehr und jeder Meter war ein Krampf. Fand die Grafik doof, fand das Gameplay doof, fand die Begleiter doof, fand Hawke doof,....Hatte dann nur den Prolog gespielt, das Ding die nächsten Tage nicht mehr angefasst und schon beschlossen, mit Lichthupe durchs Spiel zu flitzen. Keine Nebenaufgaben machen, lediglich die Handlung, um's schnell hinter mich zu bringen und nicht mehr dranzudenken, auch von den Gefährten wollte ich nichts wissen. Die zweite Sitzung war minimal besser, trotzdem noch ziemlich genervt von allem, aber beim nächsten Mal hatte mich das gute Stück dann gepackt. Keine Ahnung, was sich geändert hatte, aber mit einem Mal hatte ich sehr viel Spass damit und habe es bis zum Ende genossen.
    In gewisser Weise war Dragon Age II auch ein Wendepunkt in meiner Videospiel-Laufbahn, da ich zum ersten Mal (ausgenommen Final Fantasy X-2) direkt und sofort einen zweiten Durchgang nachgeschoben habe, um Platin zu bekommen und weil ich noch mehr Abenteuer erleben wollte. Hatte im zweiten Lauf sogar noch mehr Spass als im ersten. Und Herr Hawke im Spassvogel-Modus ist eh die coolste Socke aller neun Welten!

  • Ich wurde Anfangs mit Mass Effect nicht warm, es wollte mir einfach nicht gefallen. Doch ab einem gewissen Punkt, war ich verliebt in die reihe, und wurde zum Science Fiction Fan. Jetzt freue ich mich auf die Legendary Edition, und Andromeda hab ich auch sehr gemocht, auch wenn es nicht so gut ist, wie die Trilogy.


    Mit Shadow Hearts hatte ich auch meine Einstiegsprobleme, wollte mir nicht gefallen. Tja man könnte meinen, das gerade Darki, der die Shadow Hearts Reihe als bestes JRPG aller Zeiten ansieht. Würde die Reihe von Anfang an mögen. Aber nö erst später wurde SH zu mein Favorit.

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    Einmal editiert, zuletzt von DarkJokerRulez ()

  • Glaube ich mache mir einige Feinde damit, aber ich hab vor ca. einer Woche mit Death Stranding angefangen und bin kein großer Fan davon. Die Charaktere sprechen mich nicht besonders an, von der Story wird auch nur teils etwas erzählt (hab schon schon verstanden, dass man einige Dinge noch nicht erklären konnte und man sie wahrscheinlich im Laufe der Story erfährt und das ist auch nicht das Problem, aber ich frage mich schon die ganze Zeit wie die Menschen solche Technologie zusammenbringen konnten.
    hab ich da irgendwo nicht aufgepasst oder warum reden die so als wäre es das normalste der Welt? Dasselbe mit der Tatsache das ich mir ein Baby anschließe. Ich hab schon verstanden wofür das ist aber wie zum Teufel kommt man auf sowas?
    (Ich mein nicht die Idee der Entwickler, sondern wie wie man Ingame auf den Gedanken kommen würde, sich ein Baby anzuschließen)


    Das größere Problem ist wohl einfach die Erwartungshaltung meinerseits. Bei Spielen die kontrovers oder schlecht bewertet sind fällt es mir leicht ein eigenes Bild zu machen und die Meinung der Allgemeinheit außer acht zu lassen. Wenn ein Spiel aber in den Himmel gelobt wird von allen Seiten, muss es in meinem Kopf irgendwie komplett perfekt sein und jede Kleinigkeit die irgendwie stört regt mich auf, obwohl ich bei jedem anderen Spiel mit Schulterzucken reagieren würde.


    Bin bisher 3 Stunden drinnen und hab die Mainquest erhalten. Werde auf alle Fälle noch weiterspielen, weil ich die Gameplayidee mag und der Soundtrack toll ist :)

  • Glaube ich mache mir einige Feinde damit, aber ich hab vor ca. einer Woche mit Death Stranding angefangen und bin kein großer Fan davon.

    Wie kannst du nur? :D
    Wenn es dir nicht gefällt, ist doch in Ordnung. Kann ja nicht jedem gefallen.

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  • hab ich da irgendwo nicht aufgepasst oder warum reden die so als wäre es das normalste der Welt? Dasselbe mit der Tatsache das ich mir ein Baby anschließe. Ich hab schon verstanden wofür das ist aber wie zum Teufel kommt man auf sowas?
    (Ich mein nicht die Idee der Entwickler, sondern wie wie man Ingame auf den Gedanken kommen würde, sich ein Baby anzuschließen)


    Ich glaube du hast allgemein ein Problem damit, dich auf diese Spielwelt einzulassen. Was ja absolut nicht unnormal ist. Das Setting von Death Stranding ist ja auch absolut bizarr. Ich glaube, du willst einfach auf zu vieles eine logische Erklärung haben, zum Beispiel die Technologie, worauf du aber keine Antworten bekommen wirst. Genau so könnte man sich fragen wie Cloud in Final Fantasy VII es schafft ein 30 Kiloschweres (gefühlt) Bastardschwert an seinem Rücken kleben zu haben und woher die Technologie in so ziemlich jedem Metal Gear Solid stammt. Wenn du das vielleicht ablegst dich nach dem Wie und Warum zu fragen, könnte es einfacher für dich werden, dich mit der Welt von Death Stranding anzufreunden. Du bist jetzt noch nicht so lange hier angemeldet um meine Philosophien zu kennen, aber ich lege eigentlich allen Zockern bei Spielen mit so einer langen Spielzeit nahe, vor den ersten 10 Stunden erstmal sämtliche Threads in Foren zu meiden und sich mit zwischenfazits zurückzuhalten. Ob das jetzt irgendwas ändern würde ist ne andere Sache. Wenns dir nicht gefällt dann gefällt es dir einfach nicht, dagegen kann man nichts tun.


    Was die Story angeht kann ich dir aber sagen, es wird alles aufgeklärt. Dafür müsstest du dann aber auch wirklich bis zum Ende dran bleiben.

    "Got weak and old

    Another goddamn year

    I got no new attitude

    For this fucking new year"



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  • Wie kannst du nur? :D Wenn es dir nicht gefällt, ist doch in Ordnung. Kann ja nicht jedem gefallen.

    Das stimmt natürlich :)
    Bin bei solchen beliebten Spielen nur gerne vorsichtig, eben weil man sich leicht Feinde machen kann xD (obwohl es ja eigentlich nur ne Meinung ist; bei meinem Lieblingspiel bin ich schon froh wenn man es überhaupt mal probiert xD)



    Ich glaube du hast allgemein ein Problem damit, dich auf diese Spielwelt einzulassen. Was ja absolut nicht unnormal ist. Das Setting von Death Stranding ist ja auch absolut bizarr. Ich glaube, du willst einfach auf zu vieles eine logische Erklärung haben, zum Beispiel die Technologie, worauf du aber keine Antworten bekommen wirst. Genau so könnte man sich fragen wie Cloud in Final Fantasy VII es schafft ein 30 Kiloschweres (gefühlt) Bastardschwert an seinem Rücken kleben zu haben und woher die Technologie in so ziemlich jedem Metal Gear Solid stammt. Wenn du das vielleicht ablegst dich nach dem Wie und Warum zu fragen, könnte es einfacher für dich werden, dich mit der Welt von Death Stranding anzufreunden. Du bist jetzt noch nicht so lange hier angemeldet um meine Philosophien zu kennen, aber ich lege eigentlich allen Zockern bei Spielen mit so einer langen Spielzeit nahe, vor den ersten 10 Stunden erstmal sämtliche Threads in Foren zu meiden und sich mit zwischenfazits zurückzuhalten. Ob das jetzt irgendwas ändern würde ist ne andere Sache. Wenns dir nicht gefällt dann gefällt es dir einfach nicht, dagegen kann man nichts tun.


    Was die Story angeht kann ich dir aber sagen, es wird alles aufgeklärt. Dafür müsstest du dann aber auch wirklich bis zum Ende dran bleiben.

    Das kann ich dir bestätigen ich war schon immer jemand der gerne alles erklärt bekommt xD
    Bei JRPGs wie in deinem Beispiel FF7 mit Clouds Schwert hab ich mich auch oft gefragt wie komisch das Gefühl sein muss, wenn man sich nur kurz zurücklehnen will und dein Schwert direkt auf dem Boden anknallt, nur weil es genau so lang wie du ist xD (oder Trails, wo die Waffen gefühlt in eine eigene Welt verschwinden und nie jemand darüber redet xD)


    Bei Death Stranding (und auch jetzt bei Cyberpunk) schreit einem das Internet Gefühlt ins Gesicht mit Reviews und co. daher fällt es mir echt schwer da nix dazu zu lesen xD
    Aber ja ich will wie gesagt noch mindestens die ersten 10-15 Stunden spielen, bevor ich mich dazu entscheiden würde das Spiel wegzulegen; das die Storypunkte aufgeklärt werden ist auf alle Fälle gut zu wissen und gibt mir einen weiteren Grund weiterzuspielen Danke ^^

  • @Ottarofan11
    Ich kenne das gut, ich mag zum Beispiel Zelda: Breath of the Wild nicht. Dadurch hab ich mir sehr viele Feinde gemacht. Weil das Spiel ja son ein Meisterwerk ist. :D

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  • Ich kenne das gut, ich mag zum Beispiel Zelda: Breath of the Wild nicht. Dadurch hab ich mir sehr viele Feinde gemacht. Weil das Spiel ja son ein Meisterwerk ist.

    Ist es ja auch, aber da darf dazu jeder natürlich seine eigene Meinung zu haben =P


    #Thema:
    Phew, das ist für mich eher selten der Fall, das ich ein Spiel so schlecht einschätzen kann, das sich mit der Zeit meine Meinung dreht, egal ob in die Positive als wie auch Negative Richtung. Bei mir ist eher der Fall, das wenn ich einen bestimmten Eindruck zu einem Spiel habe, das er sich jenachdem in diese Richtung verstärken kann. Heißt wenn ich von einem Spiel wirklich angetan bin, kann es gut sein das mich ein Spiel nochmal mehr begeistert je weiter ich komme oder je öfter ich es durchspiele. Vorallem kennt ihr das, wenn ihr bspw. bei einem neueren Spiel von dem ihr hin und weg wart, schon ein weilchen nicht mehr gespielt habt (halbes bis Jahr oder so) aber dann jetzt schon eine extreme Nostalgie bekommt plus euch bewusst wird, wie Grandios das Spiel wirklich ist. Mir ging es letzten's so (und deshalb finde ich gerade den Zufall hier so lustig) nachdem ich mit Hyrule Warriors: Zeit der Verheerung durch war und dann aus Jux nochmal BotW angestartet habe.


    Es gibt aber auch Spiele, vorallem Klassiker wo ich dann sogar mal den umgekehrten Effekt habe, bspw. Star Wars Battlefront 2, wo einem das Spiel besser in Erinnerung ist, wie es eigentlich nach heutigen Standarts ist. Ich habe wegen den Galaxy-Conquest Modus letztens mal wieder das klassische BF2 angerissen und ich muss sagen, verglichen zum neuen Dice (Battlefront 2) ableger fühlt sich das Spiel insgesamt einfach nicht mehr gut an. Da ist der Galaxy-Conquest Modus einfach noch das beste an dem Spiel, so Dinge wie Gunplay und allgemeine Mechaniken merkt man halt dem Spiel schon an das es sehr Alt ist.


    Aber gut wieder etwas direkter zum Thema, wenn ich jetzt mal Spontan ein Beispiel aus dem Hut zaubern müsste, dann wäre vermutlich Dark Souls ein gutes Beispiel, auch wenn es hier eher wieder ein Sonderfall wäre. Weil das war ein Spiel das mich zum Release einfach nur richtig enttäuscht war. Für MICH war Demon's Souls deshalb so attraktiv weil es ein Co-op Spiel war (für MICH) [und ja ich muss das extra betonen weil dann kommen diese diehard Soul-Fans die dann immer wieder zum Motzen anfangen müssen "blablabla dafür spielt man SOuls nicht blablabl du hast keine Ahnung etc etc und noch mehr bla) habe DeSouls fast überwiegend nur mit Kumpel im Co-op gespielt, und als die PS3 Version von Dark Souls rauskam waren wir halt so mega enttäuscht weil man den Co-op mit Freunden so hart Sabotiert hat. Abgebrochen. Irgendwann für PC nochmal gekauft als mir gesagt wurde das es da Mods&Fixes gibt die das Problem lösen, was auch gestimmt hat, aber ich habs mir zuspät gegönnt weshalb ich halt dann doch wieder alleine dran gesessen bin... dann einen Teil von Wiki in und auswendig gelernt und dann hat sich meine Begeisterung verselbstständig. Für mich ist Co-op zwar nachwievor der beste Aspekt der Reihe (wenn auch mittlerweile der schlimmste, weil halt dazu auch das penetrante PvP immer mehr in den Vordergrund gerückt wurde, was mittlerweile mein größer Hass-ASpekt der Reihe ist). Aber es ist eines der Spiele das ich mit der Zeit gelernt habe zu lieben. Aber lustigerweise auch dank Wiki weil es eine super Einstiegshilfe war...

    Aktuelle Hauptspiele:

    PC: Last Epoch

    Xbox Series X|S: Valheim

    Playstation 5: - - -

    Nintendo Switch: Pokemon Violet

    Dauerbrenner: Diablo 4, Granblue Fantasy Relink

    Derzeitige Most Wanted: Last Epoch, Dragons Dogma 2,

    Highlights des Jahres: Granblue Fantasy Relink, Palworld

    Pausiert: Judgment, BG3, Zelda TotK, Resi 4 Remake, MH Rise

    Zuletzt Durchgespielt: Granblue Fantasy Relink (Kampagne)

  • @LightningYu
    Ich finde Link's Awakening besser. Ich finde ja das jeder seine Meinung haben kann auch legitim. Was ich aber schade finde, wie die meisten nicht damit leben können. Ich habe ja sogar Morddrohungen bekommen, nicht nur ich sogar meine Familie, obwohl die ja nichts damit zu tun haben. Aussagen, wie "Ich werde vor dir deine gesamte Familie ausweiden" habe ich sogar oft gelesen. Nur weil ich getwittert hatte, das mir Breath of the Wild nicht gefällt.

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    Resident Evil 5(Playstation 5)


    Terminated:

    Koudelka(PSX Mini)

    Resident Evil: Revelations(Playstation 5)

  • Okay das geht in komplett andere Dimensionen... ich weiß zwar das einige sowas viel zu ernst nehmen, aber das ist einfach nur lächerlich. Bei solchen Fanatikern frag ich mich wirklich wie sie im Leben klar kommen, wenn sie bei einer Meinungsverschiedenheit direkt mit dem Mord drohen (vielleicht liegts aber auch nur daran sie im Internet auf dicke Hose machen wollen xD


    Botw find ich ganz gut, kommt aber immernoch nicht an A link to the past ran (ist und bleibt mein Lieblingszelda ^^)


    @LightningYu bei Spielen die ich gerade durchgespielt habe und toll fand, halte ich mich meist mit Bewertungen zurück und lass erst mal 1-2 Monate verstreichen und denk dann nochmal darüber nach. Das Spiel ist noch recht frisch im Kopf, aber ich hab nicht mehr diesen Endhype den Spiele bei mir hin und wieder auslösen; so wurde The last of Us 2 von einer 84 zu einer 72 und Cold Steel 4 von einer 95 zu einer 89 in meinem Kopf :p


    Weil ichs grad erwähnt hab:
    Bin auch kein Großer Fan von The last of us 2; nicht unbedingt wegen der Story wie es bei vielen anderen der Fall ist(fand sie ganz okay, aber der Cut in der Mitte wirkte zu gezwungen und der "Cliffhanger", der über 10 Stunden gezogen wird bei einem 30 Stunden Spiel ist etwas zu nervig für mich), sondern weil die Kämpfe komplett irrelevant sind und sie nix tun außer deine Zeit zu stehlen.
    Ich bin oft einfach an den Gegnern vorbeigelaufen (wenn es ging) einfach weil ich den Sinn nicht gesehen habe meine Zeit an Gegnern zu verschwenden, die mir nix bringen. Ich mochte das bei Teil 1 schon nicht besonders, aber bei der Openworld und der viel längeren Spielzeit fällt es umso mehr auf.