Oscarverleihung 2017

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    • Oscarverleihung 2017


      Vor ein paar Tagen wurden die Nominierungen für den diesjährigen Oscar bekannt gegeben. Favorit La La Land ist für ganze 14 (!) Trophäen nominiert - echt heftig! Die komplette Liste gibt es u.a. auf Wikipedia: klick hier

      Ich versuche wie jedes Jahr alle Filme in der Kategorie "Bester Film" zusehen. Am besten natürlich noch bevor die eigentliche Verleihung stattfindet. Bisher kenne ich nur Arrival, der war aber schon zumindest richtig gut. Am meisten interessiert mich derzeit Hacksaw Ridge, Moonlight und La La Land.

      Die deutsche Oscar-Hoffnung Toni Erdmann werde ich mir wohl auch noch ansehen, obwohl mein Interesse für diesen Film gegen Null tendiert...
    • Mal schauen, ob ich die Oscars verfolge. Denke sicherlich mehr so im Nachhinein, wenn die gelaufen sind. Das Internet wird ja dann wieder von Memes dazu strotzen...

      Erstaunlich finde ich die Nomminierungen für den deutschen Beitrag zu Toni Erdmann und die 14fache Nominees für "La La Land". Ist ja immens. Habe jetzt beides nicht gesehen, aber wenn das wirklich so prämiert/prämierens-würdig ist, sollte ich vielleicht doch nochmal ins Kino huschen und das nachholen. Gerade Toni Erdmann hat mir vom Trailer her gar nicht gefallen, aber wenn das Ausland deutschen Humor gutheißt, dann muss das schon was bedeuten.
    • Bin wie jedes Jahr ziemlich überrascht über den fehlenden Zeitgeist der Oscars.

      Bei 14 Nominierungen werde ich mir Lala Land zwar ansehen, aber allgemein finde ich die Auswahl wieder ziemlich beschränkt auf die immer wieder gleichartigen Filme.
      LalaLand ist immerhin ein klein wenig anders, aber ansonsten, Fences, Moonlight...

      Toni Erdmann habe ich auch nur vom Trailer her gesehen, klingt unglaublich uninteressant und langweilig.^^
      Lala Land als Musical stelle ich mir zumindest unterhaltsam vor.
    • Habe bis jetzt viele dieser Filme gesehen und wie jedes Jahr finde ich den größten Teil der Nominierungen sehr angemessen, aber ebenfalls wie jedes Jahr gibt es ein paar Sachen, die für mich absolut unverständlich sind. Zum einen ist da der Skandal um die Verkündung der Nominierten. Und zum anderen einige Nominierungen.

      Habe letzte Woche La La Land gesehen. Und einige Nominierungen bzw. Oscars hat der Film allemal verdient. Klasse Ausstattung, Kamera, Kostümdesign und Regie. Aber die 14 Nominierungen sind zu übertrieben. Wie jeder weiß liebt Hollywood sich selbst und im Film geht es natürlich um die Glitzerstadt und darum, wie sie Träume erfüllt. Kein Wunder also, dass die Academy den Film liebt. Aber die Lieder bleiben keine paar Stunden im Kopf und Musicals habe ich schon deutlich bessere gesehen. Mit großer Wahrschenlichkeit wird Stone als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet, obwohl ihre Leistung nicht mal annähernd an Natalie Portmans "Jackie" Kennedy heran reicht. Da letztere aber schon einen Oscar hat wird sie dieses Jahr darauf verzichten müssen.

      Auch bei den Männlichen Hauptdarstellern verstehe ich nicht so ganz, was Andrew Garfield und Ryan Gosling da zu suchen haben. Beide haben gute Leistungen abgeliefert, aber dennoch waren es keine Rollen, die einer Nominierung würdig gewesen wären. Zum Glück stehen alle Zeichen auf Ben Afflecks jungen Bruder Casey Affleck. In Gone, Baby, Gone hat er mich schon beeindruckt, aber in Manchester by the Sea hat er mich einfach überwältigt.

      Sehr schade finde ich das Fehlen von Arrival in der Kategorie "Bester Originaler Soundtrack". Wegen einem Stück im gesamten Soundtrack, das aus artistischen Gründen von einem anderen Projekt übernommen wurde, wurde der ganze OST disqualifiziert, obwohl es definitiv der stärkste dieses Jahr war. Und schlussendlich wird Zoomania den Oscar für den besten Animationsfilm gewinnen, obwohl ich finde, dass Kubo diesen Preis viel mehr verdient hätte.
    • Die Oscars kann man im Animationssegment nicht mehr ernst nehmen, schon lange nicht mehr aber mittlerweile ist es einfach so deutlich geworden. Es wird entweder Vaiana oder Zoomania, ein Kimi no na wa wurde nicht mal nominiert, was einfach eine Sauere ist. Ansonsten habe ich vieles noch nicht gesehen, schließe mich aber Rygdea an, einfach eine Schweinerei Arrival beim Soundtrack nicht zu beachten aber in der Kategorie gibt es IMO auch ziemlichen Bias, da wird ein John Williams quasi reserviert, sobald er etwas macht, mit Objektivität ist es da nicht sehr weit. Beim Rest muss ich erst Mal schauen aber irgendwie habe ich noch Zweifel ob wohl La La Land soviele Niminierungen tatsächlich verdient. Das Amy Adams nicht nominiert ist, finde ich auch nicht in Ordnung.

      Und was Toni Erdmann angeht: Ich weiß nicht, ich glaube Deutschland produziert einfach nichts besseres oder?
    • WolfStark schrieb:

      Die Oscars kann man im Animationssegment nicht mehr ernst nehmen, schon lange nicht mehr aber mittlerweile ist es einfach so deutlich geworden. Es wird entweder Vaiana oder Zoomania, ein Kimi no na wa wurde nicht mal nominiert, was einfach eine Sauere ist. Ansonsten habe ich vieles noch nicht gesehen, schließe mich aber Rygdea an, einfach eine Schweinerei Arrival beim Soundtrack nicht zu beachten aber in der Kategorie gibt es IMO auch ziemlichen Bias, da wird ein John Williams quasi reserviert, sobald er etwas macht, mit Objektivität ist es da nicht sehr weit. Beim Rest muss ich erst Mal schauen aber irgendwie habe ich noch Zweifel ob wohl La La Land soviele Niminierungen tatsächlich verdient. Das Amy Adams nicht nominiert ist, finde ich auch nicht in Ordnung.

      Und was Toni Erdmann angeht: Ich weiß nicht, ich glaube Deutschland produziert einfach nichts besseres oder?

      Naja, die Frage ist ja: wurde Kimi no na wa überhaupt eingereicht? Und ich denke eher nicht. Die Academy kann sich schlecht jeden Film der Welt angucken. Es werden nur Filme auch nominiert, die von den Filmemachern und Produzenten ins Rennen geschickt wurden. Und ich würde jeden Penny auf Zoomania wetten ^^
    • Kimi no na wa war zumindest auf der Consideration List:
      forbes.com/sites/olliebarder/2…ted-feature/#20fb1f628f74

      Ich würde mich nicht wundern, wenn es Vaiana wird, einfach weil der Film neuer ist und die Leute in der Kategorie einfach nur wählen, was sie gerade toll finden. In jede Fall wird es Disney werden, Disney und CGI, etwas anderes hat seit Jahren nicht gewonnen. IMO sollte man die Kategorie entweder verändern oder abschaffen.
    • WolfStark schrieb:

      Kimi no na wa war zumindest auf der Consideration List:
      forbes.com/sites/olliebarder/2…ted-feature/#20fb1f628f74

      Ich würde mich nicht wundern, wenn es Vaiana wird, einfach weil der Film neuer ist und die Leute in der Kategorie einfach nur wählen, was sie gerade toll finden. In jede Fall wird es Disney werden, Disney und CGI, etwas anderes hat seit Jahren nicht gewonnen. IMO sollte man die Kategorie entweder verändern oder abschaffen.


      Nur wählen ja hier nicht die Leute, sonst wären noch ganz andere Filme mit nominiert worden.^^
      Ich tippe allerdings auch auf Zootopia, habe Moana auch gesehen, fand ich auch ziemlich cool, allen voran wegen der Musik von Lin Manuel Miranda.
      Aber Zootopia fand ich einfach...besser. Blieb mir besser im Gedächtnis.
    • WolfStark schrieb:

      Und was Toni Erdmann angeht: Ich weiß nicht, ich glaube Deutschland produziert einfach nichts besseres oder?
      Unabhängig von den Oscars wurde Toni Erdmann ja im In- UND Ausland gut aufgenommen. Wie erwähnt, deutscher Humor ist nicht gerade weltberühmt... aber ist ja eine Tragik-Komödie, soll ja durchaus auf eine Weise sehr berührend sein, dass das vielleicht das ist, was Menschen den Film mögen lässt. Kann nur vom Trailer ausgehen und da hat mich erstmals nichts ins Kino gezogen noch den Streifen wirklich zu schauen. Aber Freunde mochten den ganz gern, dass ich ihm doch nochmal eine Chance geben würde, zumal ein Trailer ja nicht repräsentativ für den tatsächlichen Film sein muss.

      Und ich kann meinerseits sagen, dass Deutschland wirklich nicht so sonderlich viel für mich persönlich Interessantes produziert. Und das ist finde ich wirklich schade, da es früher echt ein paar tolle Regisseure gab (z.B. Fassbinder). Deutschland hat durchaus Mittel und talentierte Menschen (vor und hinter Kamera) und somit Potenzial, bleibt aber so extrem dahinter. Das Einzige, was mich groß an deutschen Kinofilmen begeistert hat, sind vereinzelt Art House-Produktionen oder Dramen. Sind aber keine Kassenschlager und bin mal gespannt, was bald ansteht und im Februar auf der Berlinale in der Sektion "Perspektive Deutsches Kino" gezeigt wird. Ansonsten finde ich deutsche Filme insgesamt ziemlich Schrott... Die ganzen TV-Produktionen der Privatsender sind echt nicht mein Humor und ziemlich flach und einige Kinofilme (besonders Sparte 'Comedy') bewegen sich auf selben niedrigen Level. Liegt aber auch vielleicht an der deutschen Sehgewohnheit nur Krimis zu mögen und auf Tatort zu schwören, wenn's denn aus dem eigenen Land kommen soll. Im europäischen Vergleich ist Frankreich da einfach tausendfach progressiver.
    • Phoenix schrieb:



      Die ganzen TV-Produktionen der Privatsender sind echt nicht mein Humor und ziemlich flach und einige Kinofilme (besonders Sparte 'Comedy') bewegen sich auf selben niedrigen Level.


      Auch wen er recht albern ist, ich finde der Schuh des Manitu bleibt ein Kultfilm^^

      Du hast aber recht, das gleiche Problem habe ich mit deutschen Produktionen auch. Allen voran haben mich die ganzen Till Schweiger Filme bisher nicht überzeugt, auch wen ich nicht alle gesehen habe. Aber der Hype um Honig im Kopf ging auch an mir vorbei.


      Was mich aber eigentlich an Filmen wie Toni Erdmann stört ist das man galube ich auch eher den Tragik-Aspekt hier auszeichnen will.
      Komödien allgemein gibt es nämlich bei den Oscars ja nur sehr sehr selten, was ich auch ziemlich fragwürdig finde.
      Ich finde es sollte eine Kategorie für Comedy-Filme geben, die Hälfte der Filme im Kino sind nunmal Comedy.
      Wen es eine kategorie für animierte Filme gibt, kann man auch hier eine einführen.
      Dieses Jahr gab es zwar keine richtig nennenswerten Titel in dem Bereich, eventuell Deadpool.
      Aber in den letzten Jahren gab es einige Comedy Filme die auch einen Oscar verdient hätten. In den Hauptpool für "Bester Film des Jahres" schaffen es diese Filme nämlich eh nur alle 5 Jahre, da Drama-Kram eh immer höher bewertet wird.^^
    • Ich bezweifle dass die Hälfte der Filme im Kino Comedy sind, zu Mal man sobald man in Genres geht, dann jedes Genre auszeichnen muss. Dann gibt es Action und Romanze ect. pp.. Animation ist ja keines dieser Genres, sondern eine andere Art Filme zu machen aber auch da hat man Comedy, Drama, Action ecetera. Ich kann auch verstehen, warum man kaum Comedy findet, es ist halt einfach, genau wie viele Actionfilme, ziemlich 0815. Bei den Academy Awards geht es ja eher darum, dass man qualitativ gute Arbeit auf verschiedenen Ebenen geleistet hat und Comedy die so überzeugend ist, gibt es halt kaum. Ein Ghostbusters könnte man vielleicht nominieren aber ein Jack & Jill, na ja.. und auch dem Niveau bewegt sich leider das meiste.

      Was nun Deutschland angeht: Eigentlich wäre man dafür ja (fast) prädestiniert. Das TV "Kino" natürlich eher nicht aber ansonsten ist Deutschland super was Historie und Drama angeht, worin ich auch Tragikomödie zählen würde da man da ja einfach nur Drama mit hin und wieder auflockernden Humor hat und sowas kommt bei der Academy natürlich auch gut an. Allerdings ist das Problem an Deutschland wiederum, dass man gar nicht aus seinem Korsett herauskommt und man auch in den Genres ziemlich stark nach Schema F arbeitet.
    • Joar, die diesjährigen Oscars gehen mit einem super peinlichen Fauxpas in die Geschichte ein! Wer es nicht mitbekommen hat, die Umschläge für den Besten Film wurden dummerweise vertauscht und somit dachten alle zunächst La La Land wäre der Beste Film geworden. Irrtum. Der eigentliche Gewinner heißt Moonlight. Der entsprechende Artikel dazu: klick hier

      Ich werde die Tage noch einige Filme nachholen und mich dann zu den Gewinnern äußern :)
    • Ich hab die relativ bodenständige Verleihung in der Wiederholung gerade gesehen und bin noch immer sprachlos. Glaube so einen peinlichen Fauxpas, der selbst jedem Zuschauer unangenehm gewesen sein dürfte, gabs in der Historie der Oscars noch nicht.

      An sich gabs aber keine großen Überraschungen. Ich hatte fest mit Casey Affleck und Emma Stone in den jeweiligen Rubriken gerechnet. La La Land hat genau da gewonnen, wo ich es erwartet hatte (Soundtrack, Directing etc.) und ich war mir zu 100% sicher, dass der Film letztendlich auch den Oscar für den besten Film mitnehmen wird. Ich hätte mich sogar beinahe wieder in diesem Jahr auf eine Wette eingelassen, nachdem ich letztes Jahr so erfolgreich war.

      Obwohl Moonlight wohl der ärgste Konkurrent war, hatte ich dem Film nur wenige Chancen ausgemalt. Die heutigen Zeiten sind besonders durch aktuelle Weltgeschehnisse bereits relativ düster, und ich hätte da einem eher lockeren Musikfilm mit einem schönen Soundtrack doch mehr zugetraut, als einem dann, und das muss man ja auch sagen, wieder einmal so ernsten Film. Ich bezweifle, dass ich mir Moonlight in absehbarer Zeit ansehen werde. Ich hatte bereits im Vorfeld schon wieder eine riesige Diskussion gelesen, dass gleich 3 Filme mit afroamerikanischen Darstellern nominiert sind und keiner von denen was holen wird. Und so etwas wäre eine Ausbootung und Diskriminierung. Jedes Jahr die gleiche Grütze. Für mich hatte das all die Jahre absolut nichts mit Ausbootung oder Diskriminierung zu tun, sondern einfach damit, dass aus der Riege der afroamerikanischen Darstellern einfach zu wenig herausragende Leistung kommt (was wenig verwunderlich ist wenn seit über 20 Jahren alle wichtigen männlichen Parts beispielsweise an Denzel Washington oder Will Smith gehen). Ich hoffe, Moonlight wurde nicht aufgrund dieser lauten Stimmen gewählt sondern tatsächlich, weil es ein herausragender Film ist. Die 99 auf Metascore hat für mich keine Aussagekraft.

      Bei den Animationsfilmen gabs auch keine Überraschung. Disney hatte diesmal keine 100%ige Chance den Oscar zu gewinnen, sondern gleich eine 200%ige Chance. Auch hier bleibe ich dabei, dass die nächsten Jahre weiterhin kein anderes Studio außer Disney/Pixar hier was abräumen wird. Zoomania hat mir aber außerordentlich gut gefallen und hat die Auszeichnung verdient. Moana wird nachgeholt, sobald er auf Blu-ray erscheint.

      Abschließend bleibt aber zu sagen: Sehr bodenständige Verleihung, beinahe schon kaum der Rede wert, mit dem wohl größten Fauxpas der Oscar-Geschichte, der die Verleihung dann doch noch, wenn auch auf eine sehr kuriose art, zu etwas besonderem gemacht hat.

      Mama said be careful of that girl
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    • @Nero

      Autsch, auch das dürfte unangenehm gewesen sein, wenn auch von vielen, wie von mir, vermutlich unbemerkt geblieben. Also organisatorisch braucht man glaube ich nicht weiter diskutieren, sowas darf bei so einer Show nicht passieren. Und wie ein falscher Umschlag in die Hände von Faye Dunaway und Warren Beatty gelangen konnte, und Warren Beatty nicht einmal hat einen offiziellen antraben lassen, als er las, dass da der Name der "Best Actress" drin steht, bleibt mir auch ein Rätsel.

      Zu Moana: Bei mir war es auch die Optik und das Setting was mich eingenommen hat. Aber auch der Name Ron Clements erzielt bei mir noch seine Wirkung. Denke, wenn ich den sehe, wird da noch ein Nostalgie-Bonus draufkommen. Zoomania wird aber auch denke ich unerreicht bleiben. Definitiv einer der stärksten Animationsfilme der letzten Jahre (von Disney und aus der amerikanischen Produktion im allgemeinen).

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    • Bei den Oscars waren unter der Kategorie Make up, Suicide Squad und Star Trek Beyond nominiert. Gewonnen hatte Suicide Squad.

      Das Suicide Squad gewonnen hat, verstehe ich nicht. Wo Make up Star Trek Beyond team eine bessere Leistung vollbracht hat. Das Suicide Squad Make up kann jeder Hobby Make up Artist.

      PS: ich sage das jetzt nicht, als Star Trek Fan.
      Bilder
      • FB_IMG_1488271364639.jpg

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      Bedenkt man die wunderbare Komplexität des Universums, seine Perfektion, seine Ausgewogenheit in allen Dingen – Materie, Energie, Gravitation, Zeit, Dimension – muss ich einfach annehmen, dass unsere Existenz viel mehr ist, als Philosophie in ihr sieht. Das was wir sind, übertrifft alle Maßstäbe, die wir uns mit unserem mathematischen Denken vorstellen können. Unser Dasein ist Teil eines Ganzen, das wir mit unserem Verstand, unserer Erfahrung nicht erfassen können.
      -Picard-

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DarkJokerRulez ()

    • Ja stimmt, auch wenn Killer Croc und co, keine hohe Make up Kunst ist. :D
      Bedenkt man die wunderbare Komplexität des Universums, seine Perfektion, seine Ausgewogenheit in allen Dingen – Materie, Energie, Gravitation, Zeit, Dimension – muss ich einfach annehmen, dass unsere Existenz viel mehr ist, als Philosophie in ihr sieht. Das was wir sind, übertrifft alle Maßstäbe, die wir uns mit unserem mathematischen Denken vorstellen können. Unser Dasein ist Teil eines Ganzen, das wir mit unserem Verstand, unserer Erfahrung nicht erfassen können.
      -Picard-