Das Star Trek Universum

  • Klingt gar nicht so verkehrt, die Idee. Nach der Pleite mit dem Reboot haben mich die beiden Fortsetzungen sehr positiv überrascht, hoffentlich kommt doch noch der vierte Teil.


    Die Klassiker wären auch nicht verkehrt. Dürfte schon an die 20 Jahre her sein, dass ich die das letzte Mal gesehen habe. Grade die Filme mit dem Kirk sind halt tatsächlich ein Stück Kindheit, war immer großartig und das Samstags-Event, wenn die wöchentlich auf Sat1 gezeigt wurden.

  • Muss meine Aussage bezüglich der 4K UHD Remaster Qualität etwas revidieren, in manchen Stellen ist ein teilweise stark verschwommenes Hintergrund zu sehen.

    Hab ein Bild davon geschossen, bin mir aber nicht sicher, wie gut man es sieht...

    IMG-20230815-192012.jpg



    Klingt gar nicht so verkehrt, die Idee. Nach der Pleite mit dem Reboot haben mich die beiden Fortsetzungen sehr positiv überrascht, hoffentlich kommt doch noch der vierte Teil.


    Die Klassiker wären auch nicht verkehrt. Dürfte schon an die 20 Jahre her sein, dass ich die das letzte Mal gesehen habe. Grade die Filme mit dem Kirk sind halt tatsächlich ein Stück Kindheit, war immer großartig und das Samstags-Event, wenn die wöchentlich auf Sat1 gezeigt wurden.

    Ich fand den Reboot ja ganz gut, zu dem hat er mich zum Star Trek Fan gemacht. :D


    Na da wird es höchste Zeit für einen Rewatch ;)

    Einen Rewatch kann ich empfehlen, die Filme machen immer noch Spaß.

    Signatur fängt hier an...


    Currently Playing:

    Rise of the Ronin(Playstation 5)

    Resident Evil 3: Nemesis(PSX Mini)


    Abandoned:


    Terminated:

    Final Fantasy VII Rebirth(PlayStation 5)

    Resident Evil: Survivo(PSX Mini)

  • Ich fand den Reboot ja ganz gut, zu dem hat er mich zum Star Trek Fan gemacht.

    Bei mir eher andersrum. Fand den Film fast schon fürchterlich, vor allem der Kirk ging ja auf keine Kuhhaut, so überheblich und arrogant, wie er vom Herrn Pine dargestellt wurde.

    War deshalb sehr von Into Darkness angetan, hat mir sehr gut gefallen, Beyond auch. Und Karl Urban ist eh immer cool.


    Na da wird es höchste Zeit für einen Rewatch

    Hab mir eigentlich schon seit Jahren vorgenommen, die entsprechenden Romane zu lesen. Aber auch hier bin ich bislang nicht dazu gekommen.

  • Bei mir eher andersrum. Fand den Film fast schon fürchterlich, vor allem der Kirk ging ja auf keine Kuhhaut, so überheblich und arrogant, wie er vom Herrn Pine dargestellt wurde.

    War deshalb sehr von Into Darkness angetan, hat mir sehr gut gefallen, Beyond auch. Und Karl Urban ist eh immer cool.

    Im ersten Teil war Kirk halt ein richtiges A-Loch, und wurde dann erfahrener, aber den Rest des Films fand ich gut. Into Darkness und Beyond fand ich auch viel besser, vor allem Beyond. Karl Urban ist meiner Meinung nach ein sehr guter McCoy, selbst Leonard Nimoy war so von seiner Darstellung so gerührt, das er an seinem alten Freund DeForest Kelley denken musste.

    Hab mir eigentlich schon seit Jahren vorgenommen, die entsprechenden Romane zu lesen. Aber auch hier bin ich bislang nicht dazu gekommen.

    Liegt es am Zeitmangel?

    Signatur fängt hier an...


    Currently Playing:

    Rise of the Ronin(Playstation 5)

    Resident Evil 3: Nemesis(PSX Mini)


    Abandoned:


    Terminated:

    Final Fantasy VII Rebirth(PlayStation 5)

    Resident Evil: Survivo(PSX Mini)

  • Liegt es am Zeitmangel?

    Eigentlich nicht. Man nimmt sich halt was vor, dann kommt aber doch was dazwischen, yadda yadda.

    Hab mir beispielsweise auch vor langer Zeit den jeweils ersten Band von Picard, Discovery, Prometheus und die ganze Legacies Reihe zugelegt, als die Bücher in einer Rabattaktion für jeweils eine Handvoll Gulden angeboten wurden, bis heute noch keinen davon gelesen.

  • Hab gestern Abend auch die Director's Cut Fassung von Star Trek: The Wrath of Khan in 4K gesehen, da wurde eine deutlich bessere Arbeit beim Remastern gemacht. Ich habe mir gestern auch Star Trek V und VI auf 4K Blu-Ray bestellt, da die 4K Movie Collectiion nur die ersten 4 Filme zur Verfügung stellt. kluger Schachzug von Paramountt, um noch mehr Kohle von Fans zu verlangen. Selbst Khan ist erstaunt von diesem Diabolischen Plan.

    c3213388519fc9a630aea50dcbc5e589c35d9397.gif


    Eigentlich nicht. Man nimmt sich halt was vor, dann kommt aber doch was dazwischen, yadda yadda.

    Hab mir beispielsweise auch vor langer Zeit den jeweils ersten Band von Picard, Discovery, Prometheus und die ganze Legacies Reihe zugelegt, als die Bücher in einer Rabattaktion für jeweils eine Handvoll Gulden angeboten wurden, bis heute noch keinen davon gelesen.

    Kommt mir bekannt vor, die 4K Movie Collection von Star Trek hab ich vor einem Jahr gekauft, und erst jetzt mit dem anschauen der Filme begonnen. Es kommt immer etwas dazwischen.

    Signatur fängt hier an...


    Currently Playing:

    Rise of the Ronin(Playstation 5)

    Resident Evil 3: Nemesis(PSX Mini)


    Abandoned:


    Terminated:

    Final Fantasy VII Rebirth(PlayStation 5)

    Resident Evil: Survivo(PSX Mini)

  • Zum 50 Jährigen Jubiläum von the Animated Series zu Star Trek, kommen nun neue Animationsfolgen in form von Short Treks. Es werden The Next Generation, Voyager usw als Animation Episoden erscheinen.

    Hier einen Teaser...

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Signatur fängt hier an...


    Currently Playing:

    Rise of the Ronin(Playstation 5)

    Resident Evil 3: Nemesis(PSX Mini)


    Abandoned:


    Terminated:

    Final Fantasy VII Rebirth(PlayStation 5)

    Resident Evil: Survivo(PSX Mini)

  • Mittlerweile wurde enthüllt weshalb Geneviève Bujold ihre Janeway Rolle nach nur zwei Tagen aufgebeben hatte.


    Als ich für die Rolle der Janeway angenommen hatte, habe ich den Produzenten gesagt, dass ich keinen Unsinn mit meinem Haar machen will. Ich will mein Haar offen, ich will es nicht hochstecken. Ich will nicht zu viel Make-up... Ich möchte, dass sie in erster Linie Captain ist und erst in zweiter Linie eine Frau", erinnerte sich Wang. "Sie war buchstäblich fest entschlossen. 'Das ist es, was ich tun werde. Ich habe eine sehr klare Vorstellung davon, wie ich Captain Janeway sein werde. Anschließend sagte sie, die Produzenten hätten zugestimmt. Sie waren mit meine Bedingungen einverstanden, aber bevor wir mit den Dreharbeiten beginnen, ändern sie alles. Sie hatte also das Gefühl, dass ihr ein gewisser Spielraum gegeben wurde, um das zu tun, was sie tun musste, [um] sich auf die Rolle des Captain Janeway vorzubereiten, und dann wurde er ihr wieder genommen. Es hieß: Tut mir leid, du kannst nicht all die Dinge tun, auf die wir uns geeinigt hatten...


    Quelle: https://www.cbr.com/star-trek-voyager-original-janeway-quit/


    Ich bin ehrlich, bevor ich damals mit Star Trek: Voyager begonnen habe, hatte ich mir das Video mit Bujold, als Janeway angesehen, und fand sie nicht gut. Ich war sogar kurz davor Voyager auszulassen. Aber als ich mir den Trailer angesehen hatte und Kate Mulgrew gesehen hatte, habe ich meine Meinung geändert, ich fand Bujold passte nicht als Janeway, unter anderem viel zu steif und ihre Stimme war etwas kraftlos. Und sie wirkte meiner Meinung nach auch etwas zu alt für die Rolle.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.



    Noch was anderes, gestern hab ich mir endlich die Vierte Staffel von Star Trek: Lower Decks angeschaut. Und fand diese wie die Staffeln davor einfach Fantastisch. Bin echt schon auf Staffel 5 gespannt, werde wahrscheinlich auch hier warten bis alle Folgen zur Verfügung stehen.

    Signatur fängt hier an...


    Currently Playing:

    Rise of the Ronin(Playstation 5)

    Resident Evil 3: Nemesis(PSX Mini)


    Abandoned:


    Terminated:

    Final Fantasy VII Rebirth(PlayStation 5)

    Resident Evil: Survivo(PSX Mini)

    2 Mal editiert, zuletzt von DarkJokerRulez ()

  • Mittlerweile wurde enthüllt weshalb Geneviève Bujold ihre Janeway Rolle nach nur zwei Tagen aufgebeben hatte.


    Als ich für die Rolle der Janeway angenommen hatte, habe ich den Produzenten gesagt, dass ich keinen Unsinn mit meinem Haar machen will. Ich will mein Haar offen, ich will es nicht hochstecken. Ich will nicht zu viel Make-up... Ich möchte, dass sie in erster Linie Captain ist und erst in zweiter Linie eine Frau", erinnerte sich Wang.

    Während ich die Herangehensweise super finde, finde ich gar nicht dass es bei Kate Mulgrew anders ist. Eher im Gegenteil, Mulgres Janeway und ihre Optik wirkt auf mich strenger und auch die späteren Haare doch alles in allem recht einfach gehalten, während Bujold doch nach mehr gestylt aussieht (nicht wahnsinnig, nur eben im direkten Vergleich). Und auch Make-Up ist mir bei Janeway jetzt nie groß ins Auge gestochen aber zumindest für HD wohl am Ende doch besser, wenn ein bisschen mehr auf der Haut liegt XD


    Irgendwie finde ich daher die Erklärung persönlich etwas komisch aber ich bin zufrieden mit Mulgrew und das auch aus denselben Gründen wie du.

  • Wirklich objektiv kann man an die Frage wohl eh nicht beantworten. Eine einzelne Szene aus dem Piloten, in dem die Schauspielerin noch nicht in ihre Rolle hineingefunden hat mit 30 Jahren Kate Mulgrew zu vergleichen geht einfach nicht.

    Muss aber auch sagen, dass sie mich unabhängig davon hier so gar nicht überzeugt hat. Kraftlos trifft es ganz gut, ich würde sogar gelangweilt sagen. Man merkt schon recht deutlich, dass sie vom Technogebabbel keine Ahnung hat und deshalb wirkt sie tatsächlich eher fehl am Platz.


    Noch was anderes, gestern hab ich mir endlich die Vierte Staffel von Star Trek: Lower Decks angeschaut.

    An der sitze ich gerade, aktuell bei Folge 3.

  • Während ich die Herangehensweise super finde, finde ich gar nicht dass es bei Kate Mulgrew anders ist. Eher im Gegenteil, Mulgres Janeway und ihre Optik wirkt auf mich strenger und auch die späteren Haare doch alles in allem recht einfach gehalten, während Bujold doch nach mehr gestylt aussieht (nicht wahnsinnig, nur eben im direkten Vergleich). Und auch Make-Up ist mir bei Janeway jetzt nie groß ins Auge gestochen aber zumindest für HD wohl am Ende doch besser, wenn ein bisschen mehr auf der Haut liegt XD

    Fangfried hat es ganz gut erklärt und bin auch seiner Meinung, was Bujold betrifft.

    Wirklich objektiv kann man an die Frage wohl eh nicht beantworten. Eine einzelne Szene aus dem Piloten, in dem die Schauspielerin noch nicht in ihre Rolle hineingefunden hat mit 30 Jahren Kate Mulgrew zu vergleichen geht einfach nicht.

    Muss aber auch sagen, dass sie mich unabhängig davon hier so gar nicht überzeugt hat. Kraftlos trifft es ganz gut, ich würde sogar gelangweilt sagen. Man merkt schon recht deutlich, dass sie vom Technogebabbel keine Ahnung hat und deshalb wirkt sie tatsächlich eher fehl am Platz.

    Ja das stimmt schon, aber ich hatte bei jedem Captain, dennoch das Gefühl gehabt das sie irgendwie ihren Weg finden werden. Bei das Material mit Bujold war ich sofort eher negativ gestimmt: Das sie mit dem Technischen Gerede nichts anfangen konnte hat man ihr sofort angesehen, das war echt eine Nummer zu Groß für sie. Garrett Wang hat ja im Interview selbst gemeint, das Geneviève Bujold ja nach dem Dreh aus dem Studio geflüchtet ist.


    An der sitze ich gerade, aktuell bei Folge 3.

    Ich wollte gestern eigentlich nur beginnen, doch plötzlich war ich bei der zehnten Folge. :D

    Signatur fängt hier an...


    Currently Playing:

    Rise of the Ronin(Playstation 5)

    Resident Evil 3: Nemesis(PSX Mini)


    Abandoned:


    Terminated:

    Final Fantasy VII Rebirth(PlayStation 5)

    Resident Evil: Survivo(PSX Mini)

    Einmal editiert, zuletzt von DarkJokerRulez ()

  • Ich wollte gestern eigentlich nur beginnen, doch plötzlich war ich bei der zehnten Folge. :D

    Lower Decks hab ich inzwischen dann auch durch.

    War ordentlich, hat wie immer Spaß gemacht, allerdings gab's diesmal keine wirklichen Highlights und ich musste grad auch nochmal den Episodenführer durchgehen, um die einzelnen Folgen wieder vor Augen zu haben.

    Muss auch zugeben, dass sich inzwischen leichte Ermüdungserscheinungen sichtbar machen. Fand's grad zum Finale fast schon nervig, was für eine Superfrau Mariner wieder ist und was die alles im Alleingang gebacken kriegt. Darf man etwas runterfahren und den Erdnussbutter-Exocomp brauch ich auch nicht nochmal zu sehen.


    Discovery steht inzwischen für April an, wird bei mir wohl wieder auf die lange Bank geschoben, da hat sich wie bei Lower Decks inzwischen die Tradition eingebürgert, die Serie im Urlaub dahoam anzusehen. Mal schauen, wann ich wieder bei den Eltern bin.


    Und noch was ganz anderes: hab inzwischen endlichen den klassischen Classic Roman "Die Sonde" gelesen, der quasi die Fortsetzung zum vierten Film darstellt. Hat mich grad deshalb schon lange gereizt, ist aber eher dröge, viel verpasst man nicht.

    Derzeit sitze ich an der Kurzgeschichtensammlung "Grenzenlos" von New Frontier. Ist tatsächlich schon dreieinhalb Jahre her, dass ich da den letzten Roman gelesen habe und grade mit der dort fortlaufenden Handlung ist's eher suboptimal, so lange Pausen einzulegen. Die Sammlung steht aber für sich allein und im nächsten regulären Roman kommt's auch zu einem großen Zeitsprung (was bei New Frontier eh immer einem halben Reboot gleichkommt), deshalb ist's halb so wild.

  • Lower Decks hab ich inzwischen dann auch durch.

    War ordentlich, hat wie immer Spaß gemacht, allerdings gab's diesmal keine wirklichen Highlights und ich musste grad auch nochmal den Episodenführer durchgehen, um die einzelnen Folgen wieder vor Augen zu haben.

    Muss auch zugeben, dass sich inzwischen leichte Ermüdungserscheinungen sichtbar machen. Fand's grad zum Finale fast schon nervig, was für eine Superfrau Mariner wieder ist und was die alles im Alleingang gebacken kriegt. Darf man etwas runterfahren und den Erdnussbutter-Exocomp brauch ich auch nicht nochmal zu sehen.

    Die Vierte Staffel war minimal Schwächer, was ich aber nicht so schlimm finde. Sie war trotzdem sehr gut. Das mit Mariner ist schon die Signatur der Serie und hab dran gewöhnt. Dennoch macht S4 Lust auf mehr und bin sehr auf Staffel 5 gespannt.

    Discovery steht inzwischen für April an, wird bei mir wohl wieder auf die lange Bank geschoben, da hat sich wie bei Lower Decks inzwischen die Tradition eingebürgert, die Serie im Urlaub dahoam anzusehen. Mal schauen, wann ich wieder bei den Eltern bin.

    Discovery sollte ich mal weier schauen, bin irgendwo in Staffel 3, hab nicht weiter geschaut weil mir Netflix viel zu teuer ist.


    Und noch was ganz anderes: hab inzwischen endlichen den klassischen Classic Roman "Die Sonde" gelesen, der quasi die Fortsetzung zum vierten Film darstellt. Hat mich grad deshalb schon lange gereizt, ist aber eher dröge, viel verpasst man nicht.

    Derzeit sitze ich an der Kurzgeschichtensammlung "Grenzenlos" von New Frontier. Ist tatsächlich schon dreieinhalb Jahre her, dass ich da den letzten Roman gelesen habe und grade mit der dort fortlaufenden Handlung ist's eher suboptimal, so lange Pausen einzulegen. Die Sammlung steht aber für sich allein und im nächsten regulären Roman kommt's auch zu einem großen Zeitsprung (was bei New Frontier eh immer einem halben Reboot gleichkommt), deshalb ist's halb so wild.

    Ich hab mit der Autobiographie von Jean-Luc Picard zu lesen angefangen, das seit 2 Januar verfügbar ist. Das Buch Die Sonde muss ich mir auch kaufen, mir ist aufgefallen, das ich gerade mal eine Hand voll Star Trek Bücher beitze. Die New Frontier Bücher wollte ich mir immer holen, aber war immer unentschlossen ob ich Spaß damit haben werde. Mir hat Elisabeth Shelby schon in TNG nicht gefallen, und weiß nicht wie das sich auf New Frontier auswirkt.

    Signatur fängt hier an...


    Currently Playing:

    Rise of the Ronin(Playstation 5)

    Resident Evil 3: Nemesis(PSX Mini)


    Abandoned:


    Terminated:

    Final Fantasy VII Rebirth(PlayStation 5)

    Resident Evil: Survivo(PSX Mini)

  • Die Vierte Staffel war minimal Schwächer, was ich aber nicht so schlimm finde. Sie war trotzdem sehr gut. Das mit Mariner ist schon die Signatur der Serie und hab dran gewöhnt. Dennoch macht S4 Lust auf mehr und bin sehr auf Staffel 5 gespannt.

    Naja, diesmal war's mir dann doch zuviel. Die ganze feindliche Flotte solo auszuspielen und eigentlich eh gleich den ganzen Tag zu retten...hätte es da schöner gefunden, wenn z.B. der Rest mitspielt und an eine Teamarbeit draus gemacht hätte.

    Apropos, T'Lyn fand ich sehr unterhaltsam. Hoffentlich bleibt die so präsent. Mit ihrer passiven Art passt die ziemlich gut in den Chaotenhaufen der Cerritos.


    Discovery sollte ich mal weier schauen, bin irgendwo in Staffel 3, hab nicht weiter geschaut weil mir Netflix viel zu teuer ist.

    Ich freu mich drauf. Grade der Zeitsprung in Staffel 3 hat ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Deshalb hoffe ich sehr, dass irgendeine zukünftige Serie daran ansetzt und man mehr vom 32. Jahrhundert zu sehen bekommt, anstatt das wieder in der Versenkung verschwinden zu lassen.



    Die New Frontier Bücher wollte ich mir immer holen, aber war immer unentschlossen ob ich Spaß damit haben werde. Mir hat Elisabeth Shelby schon in TNG nicht gefallen, und weiß nicht wie das sich auf New Frontier auswirkt.

    Ich kann's uneingeschränkt empfehlen. New Frontier war damals sozusagen der Vorreiter und als reine Romanreihe konnte sich der Schreiber da halt komplett austoben, wie er lustig war. Entsprechend gibt es da ständig Überraschungen und Enthüllungen, die auch bestand haben und mehr als nur ein Hauptcharakter wird im Lauf der Reihe entsorgt.

    Ist heutzutage natürlich nichts besonderes mehr, aber damals, als in den Romanen am Status Quo nichts geändert werden durfte, war New Frontier schon ein Kracher.

    Wahrscheinlich hat sich deshalb der Classic-Roman mit der Sonde so lange hingezogen. Wenn man vom literarischen Universum verwöhnt wird, möchte man halt ungern zu 08/15-Filler Romanen zurück.


    Corps of Engineers hab ich mit der Doppelfolge "Feuersturm" übrigens nach anderthalb Jahren auch endlich wieder fortgesetzt. Schieb ich immer gern dazwischen, wenn ich einen normalen Roman abgeschlossen habe. War sehr gut, da hier tatsächlich einer der Hauptcharaktere stirbt und sich die nächsten Bücher auch explizit damit auseinandersetzen. Danach wurde die Serie bei CrossCult ja leider abgebrochen.

  • Langweilig, deshalb spontan ein kurzer Überblick über die Romane, die ich in den letzten Monaten gelesen habe.


    http://www.startrekromane.de/images/Galerie/DS9/detail/DSC0037.jpg


    BANG, der war ein Kracher. Jenes Buch und der Vorgänger setzen nach Jahren endlich die Handlung um Iliana Ghemor fort, die mit 9.03 kurzfristig abgebrochen und in den folgenden Büchern nach dem Zeitsprung praktisch komplett ignoriert wurde.

    Der Vorläufer setzt dabei die Haupthandlung in der Gegenwart fort, schickt Kira aber in der B-Handlung in die Vergangenheit, wodurch die unterbrochene Geschichte aus der neunten Buchstaffel aufgegriffen werden kann. Während dort munter hin- und hergewechselt wird, konzentriert sich die Vorherrschaft in der ersten Hälfte auf die Vergangenheit und bringt Iliana Ghemor und ihren Rachefeldzug endlich zu einem (mehr oder weniger) befriedigenden Ende. Die zweite Hälfte spielt in der Gegenwart und greift das Mysterium um den inaktiven Gestaltwandler aus dem vorherigen Roman auf, verbindet das aber tatsächlich nicht nur auf schlaue Weise mit der ersten Hälfte, sondern geht sogar bis zu den Kurzgeschichten um die Welten von DS9 und löst nach zehn Jahren endlich den Cliffhanger um das Dominion auf.

    Sehr cooles Buch, das sich im Ganzen direkt wie ein Serienfinale anfühlt. Dürfte den noch folgenen paar Romanen schwerfallen, da mitzuhalten.


    http://www.startrekromane.de/images/Galerie/corps/detail/DSC0026.jpg


    Und auch gleich den zweiten Teil dazu.

    Corps of Engineers schiebe ich immer als Puffer dazwischen, seit dem letzten Doppelbuch sind aber auch schon wieder anderthalb Jahre vergangen.

    In jenem Buch wird die DaVinci zum Einsatz gerufen, um ein Schiff zu bergen, dass in der Atmosphäre eines Gasriesen verloren gegangen ist. Die Mission nimmt den denkbar katastrophalsten Verlauf und schon bald die die DaVinci selbst nur noch ein Wrack ohne Energie, dem nur noch einige Stunden bleiben. Und als wäre das nicht schlimm genug, hat sich auch eine experimentelle Waffe, welche das erste Schiff eigentlich testen sollte, aktiviert.

    Der Doppelroman kommt dem CoE hier definitiv zugute, mit nur knapp 100 Seiten pro Abenteuer wird in der Serie halt oft mit Lichthupe durchgehetzt. Dank zwei Büchern hat man aber Gelegenheit, das ganze Dilemma detailliert zu erläutern. Tatsächlich handelt ein nicht kleiner Teil nur davon, die Zerstörung des Schiffs zu zeigen, indem Besatzungsmitglieder kurz vorgestellt werden, nur um sie vier Seiten später sterben zu lassen. Klingt makaber, funktioniert aber sehr gut, um dem Leser den Grad der Katastrophe und Gefahr näher zu bringen. Und am Ende stirbt schließlich sogar ein Hauptcharakter!

    War sehr postitiv überrascht, die nächsten vier Bücher widmen sich dann den einzelnen Charakteren und wie die mit den Nachwirkungen der Katastrophe umgehen, danach wurde die Reihe bei CrossCult leider eingestellt.


    http://www.startrekromane.de/images/Galerie/NF/detail/DSC0020.jpg


    Eine Kurzgeschichtensammlung, in der jeder Hauptcharakter der Serie (und ein paar mehr) ihre eigenen Episoden bekommen. Entgegen dem Titel stammt jede Folge aus der Feder eines anderen Autors und leider merkt man das auch sehr deutlich, da eher viele Pleiten dabei sind.

    In der Shelby-Folge etwa soll sie mit einem Team die Zerstörung eines Aussenpostens untersuchen, wobei ihr die Sternenflotte wichtige Informationen vorenthält, was das ganze Unterfangen eher kontraproduktiv macht. Es wird viel technogebabbelt und wenn man deshalb Test 1-7 nicht versteht hält sich die Begeisterung in Grenzen, wenn dann endlich Test 8 funktioniert.

    In der McHenry-Folge ist es das Selbe, er testet mit einem Team ein neues Navigationssystem, vor lauter fiktiven Fachbegriffen versteht man auch hier wenig, McHenry ist aber eh doof.

    Andere Episoden gehen mehr in Richtung Comedy, in der Kebron-Folge etwa soll er undercover als Statue getarnt in einem Park auf einen Spion warten, dessen Ankunft sich halt ständig verzögert. So im Sinne von "Herr Kebron, wir haben schlechte Nachrichten, der Austausch wurde auf den Abend verlegt. Ähem, Sie wissen doch, dass der Planet einen 48-Stunden-Tag hat....Oh, äh, ich melde mich wieder, halten Sie durch." Kebron ist eh ein Gratler, aber hier ist er durchgehend schlecht gelaunt und wenn die Geschichte gleich damit beginnt, dass ihm ein Vogel aufs Hirn kackt...naja.

    Die Arex-Folge ist wie ein Road-Movie, in dem ein Agent der Abteilung für Temporale Paradoxie Arex auf seinen Heimatplaneten bringen soll, weil dessen Vater grade im Sterben liegt. Nette Idee, scheitert aber daran, dass die Handung und der Schreibstil immer kindlicher und infantiler werden, bis es zum Ende sogar Soundwords gibt und man die Charaktere ohne Begründung in einen Gemüselaster fahren lässt. Davon abgesehen scheitert die Geschichte auch an einem hirnrissigen Detail, bei dem Arex tatsächlich wartet, bis man auf dem Weg ist, bevor er nebenher verkündet, dass er eigentlich von einem ganz anderen Planeten in entgegengesetzer Fahrtrichtung kommt. Macht halt wenig Sinn, wenn davor permanent die Route verkündet wurde.

    Nett ist aber, dass man die ein oder andere TV-Folge aufgreift. In der Calhourn-Folge infiltriert er einen romulanischen Warbird, um dort transportierte Technologie zu sabotieren, wobei sich schließlich zeigt, dass es sich dabei um die Tarnvorrichtung aus "Das Pegasus-Projekt" handelt. Die Täter vom zerstörten Aussenposten in der Shelby-Folge sind die Borg, wodurch man einen Prolog zum großen TNG-Zweiteiler bekommt und in der Dr. Selar-Folge kommt der Bürgerkrieg der Q wieder vor.

    Eher ein unbefriedigendes Buch, aber immerhin habe ich gerade gelernt, dass Dr. Selar, K'Ehleyr und die weibliche Q alle von der gleichen Schauspielerin dargestellt wurden.


    Star Trek - Classic: Die Sonde' von 'Margaret Wander Bonanno' - eBook


    Hatte ich schon lange auf dem Schirm, weil eine Quasi-Fortsetzung des vierten Kinofilms.

    Die Föderation und die Romulaner beginnen Friedensverhandlungen und wollen auf einem Planeten in der Neutralen Zone eine archäologische Mission durchführen. Am Ende bleibts natürlich an Kirk und Co. hängen und man muss sich mit Verrätern und Spionen, Überläufern und eingebildeten Musikanten herumschlagen, bis dann plötzlich die titelgebende Wal-Sonde wieder auftaucht.

    So richtig will das Buch nicht funktionieren, vor allem natürlich wegen der typischen Roman-Problematik. Man weiß halt, dass die Verhandlungen zu nichts führen werden, weshalb die mehr als nur uninteressant sind. Nebenher wird mehrfach ein legendäres, ausgestorbenes oder zumindest spurlos verschwundenes Volk erwähnt, welches man scheinbar kennen sollte, auf das aber nie im Detail eingegangen wird.

    Davon abgesehen hat man durchgehend den Eindruck, dass das Buch nur eine Romulaner-Geschichte werden sollte, auf halbem Wege aber entschieden wurde, die Wal-Sonde einzubauen, um auf dem Erfolg des nach wie vor beliebten vierten Kinofilms zu reiten. In der ersten Hälfte kommt das Ding kaum vor und analysiert nur hier und da die eigene Datenbank, bevor es sich spontan entschliesst, doch wieder aktiv zu werden, weil es erst Wochen später gemerkt hat, dass irgendwas nicht stimmen kann, wenn von Jetzt auf Gleich zwei Wale auftauchen und antworten. Am Ende werden zwar die Ursprünge der Sonde mehr oder weniger geklärt, vieles bleibt aber im Dunklen und das Buch kommt über Mittelmass nicht hinaus.


    Star Trek - Voyager: Frontlinien: Roman eBook : Galanter, Dave, Brodeur,  Greg, Brandhorst, Andreas: Amazon.de: Kindle-Shop


    Die Voyager wird von einer Streitmacht gekapert und in deren Krieg gegen eine feindliche Spezies gezwungen. Janeway findet's natürlich nicht so pralle.

    Das Buch erschien 2003 hierzulande als eine der letzten Star Trek Veröffentlichungen, definitiv aber als letzter Voyager-Roman, im Heyne Verlag, bevor die sich vom Markt zurückzogen. In den USA ist das Buch bereits 1999 erschienen. Seven ist an Bord, hatte jedoch im Vorgänger ihren ersten Roman-Auftritt, der Delta Flyer wird nicht erwähnt und am Ende erzählt Janeway, dass man noch gut 60 Jahre in den Alpha-Quadranten vor sich hat. Entsprechend dürfte die Geschichte in der vierten Staffel oder früh in der fünften spielen.

    Was auffällt, es gibt kein traditionelles Intro und abgesehen von ein paar Seiten Nachbesprechung auch keinen runden Abschluss. Das Buch beginnt direkt mit der Raumschlacht, in deren Verlauf die Voyager übernommen wird und erst drei Seiten vor Ende wird das feindliche Flagschiff zerstört. Überhaupt spielt die ganze Handlung an einem Stück. Es gibt keine längeren Unterbrechungen oder Zeitsprünge, irgendwann heißt es sogar, dass sich der ganze Roman über etwas mehr als 24 Stunden erstreckte. Muss nicht verkehrt sein, aber dadurch bleibt einem kaum Zeit durchzuatmen und es fehlen einfach komplett die ruhigen Momente.

    Was auch fehlt sind die Charaktere. Letzten Endes sind nur freilich Janeway als Kapitänin und situationsbedingt Tuvok als Sicherheitsoffiziert aktiv. Zur Hälfte wird ein Drittel der Besatzung zwangsverlegt, die Handlung teilt sich und im B-Strang folgt man Chakotay und Paris. Der Rest ist denkbar unwichtig. Harry darf halt an der Ops seine Tasten drücken und hier und da entsetzt schnaufen, B'Elanna meldet übers Kom, dass die Schilde nicht mehr lange halten, Seven macht gar nichts und ist nur Deko und der Doktor darf zweimal rumdoktoren und sich beschweren, weil die Krankenstation als Gefängniszelle herhalten muss. Neelix kommt abgesehen von einem Sekundenauftritt zum Ende überhaupt nicht vor und darf Chakotay dann ein Glas Wasser reichen. Seinen Einzeiler liefert er da mit so viel Elan und Enthusiasmus als fürchtete er, ansonsten wieder in die Besenkammer gesteckt zu werden.

    Die vorhandenen Charaktere wollen auch nicht so recht funktionieren. Janeway ist durchweg auf Krawall gebürstet. Ist ja cool, dass sie trotz Gefahr für Crew und Schiff nicht einknickt und sich standhaft weigert, fremde Schiffe zu zerstören, aber später entwickelt sie ein ziemliches Aggressionsproblem ("Janeway musste sich zurückhalten, um die Antworten nicht aus ihm herauszuprügeln" oder "Janeway sagte nichts, doch sie stellte sich vor, wie sich ihre Hände langsam um seinen Hals schlossen. Sie fragte sich, was wohl eher aus seinem Körper entweichen würde. Die Zugangscodes oder sein Leben. Und sie war nicht nicht sicher, was von beiden sie bevorzugen würde"). Tuvok zeigt sich mehr als einmal vulkanisch-emotional, Paris ist nicht einen Moment ernst und bringt ohne Ende irgendwelche Sprüche und Chakotay hat einen Stock im Arsch und ist ständig davon genervt.

    Total schlecht ist das Buch jetzt nicht, aber man hat grad zum Ende hin den Eindruck, dass der Autor vorher nur drei, vier Folgen der Serie gesehen hat, teilweise aus der ersten Staffel. Und am Ende gibt es eine Moralpredigt. Die feindlichen Aliens werden durchwegs als klein und gemein dargestellt und es gibt absolut nichts positives an ihnen, trotzdem belehrt Janeway nach überstandener Krise, dass es auch auf deren Seite unschuldige Frauen, Kinder und Zivilisten gibt, die mit dem Krieg nichts zu tun haben. Naja.


    Keine Ahnung, welcher Roman als nächstes ansteht, wird immer kurzfristig entschieden. Vielleicht endlich mal Discovery, Picard oder die Legacies-Trilogie, die ich seit über drei Jahren auf dem Kindle habe, weil damals eine Rabattaktion. Oder Prometheus, den sogar noch länger.

  • Neuer Star Trek Film soll vor den 2009er Reboot spielen, und eine Origin Story sein.


    This project is an origin story that takes place decades before the original 2009 Star Trek film.


    Quelle: https://blog.trekcore.com/2024…ilm-to-2025-release-slate


    Puh... Schon wieder einen Prequel? Star Trek soll doch in der Zukunft spielen, und nicht in die Vergangenheit(Ja ich weiß 2161er ist immer noch Zukunft), hab echt genug von Kirk oder Pre-Kirk Ära.

    Signatur fängt hier an...


    Currently Playing:

    Rise of the Ronin(Playstation 5)

    Resident Evil 3: Nemesis(PSX Mini)


    Abandoned:


    Terminated:

    Final Fantasy VII Rebirth(PlayStation 5)

    Resident Evil: Survivo(PSX Mini)

    Einmal editiert, zuletzt von DarkJokerRulez ()

  • Star Trek: Lower Decks endet mit Staffel 5, und Strange New World bekommt eine vierte Staffel.

    FB-IMG-1712950702040.jpg


    Quellen: https://www.facebook.com/share/p/ZdRZW7WMuKUGPTzi/

    Bei Facebook anmelden


    Puh... Bin echt traurig, das Lower Decks gecancelt wurde. Für mich ist sie die beste Nu Trek Serie. Kann mich nicht so richtig über die Erneuerung von SNW freuen.


    Es wurde auch schon eine Petition gestartet.

    Sign the Petition
    Save Star Trek: Lower Decks
    www.change.org


    #SaveLowerDecks #RenewLowerDecks

    Signatur fängt hier an...


    Currently Playing:

    Rise of the Ronin(Playstation 5)

    Resident Evil 3: Nemesis(PSX Mini)


    Abandoned:


    Terminated:

    Final Fantasy VII Rebirth(PlayStation 5)

    Resident Evil: Survivo(PSX Mini)

    2 Mal editiert, zuletzt von DarkJokerRulez ()