Tee

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    • Mahiro schrieb:

      Ich beginne den Tag meistens mit einem grünen Tee, abends gibt es dann was mit Ingwer oder Kräutern. Bei mir gibt es immer noch Teebeutel, weiß nicht, ob ich mal umsteigen werde.

      Ich bin auch weiterhin bei Beuteln^^
      Wobei ich auch schon oft losen Tee zubereitet habe. Das Problem, wieso ich aber bei Beuteln bleibe, ist, ich kann die Dosierung nie so gut abschätzen und da ich echt sehr empfindlich gegenüber Koffein bin, hatte ich es durchaus schon einmal vollbracht, mir mit chinesischem "Gunpowder" einen ziemlichen Trip einzuhandeln. Bei Beuteln weiß man, was drin ist und ich trinke auch nie mehr als 1-2 Tassen am Tag. Bei japanischen Sencha kann man auch relativ wenig verkehrt machen bei der Dosierung. Allerdings bin ich meistens auch einfach zu faul mir was zuzubereiten :D

      Was einfach gar nicht geht sind die Grüntees, die man in hiesigen Einzelhandelsgeschäften kaufen kann. Also von den großen Marken wie Teekanne, Meßmer etc. Das meiste ist dann auch noch so ein künstlich aromatisierter Kram mit Zitronenaroma, Kirsche oder sonst etwas. Einen handelsüblichen Sencha-Tee in Beuteln findet man hier einfach nicht. Als ich vor wenigen Tagen in Düsseldorf war gibts dort allerdings Shochiku und einen anderen japanisch/koreanischen Laden direkt daneben wo man auch ordentlichen japanischen Grüntee in Beuteln bekommt. Ärgere mich etwas, mir nur eine Packung mitgenommen zu haben.
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    • Aromazeug mag ich auch nicht, das ist ja wirklich kein Tee mehr. Wobei manch anderer das selbe über Teebeutel sagen würde.

      Sencha hatte ich eine Weile getrunken, mochte ich aber nicht so. Mir hat es eher der chinesische Chun Mee angetan. Wobei ich öfters dann doch eher einen Mix aus Marokkanischer Minze und "gewöhnlichem" Grüntee trinke.

      Einen rein asiatischen Laden habe ich bei mir noch nie gesehen. Vor Jahren gab es mal einen kleinen Teeladen, doch damals wusste ich sowas noch nicht zu schätzen und nun gibt es den nicht mehr. Meist hole ich mir Tee aus der Bio Company, das ist eine leicht überteuerte Kette, die sich auf Bioartikel spezialisierte, aber die haben gute Teesorten zu erschwinglichen Preisen. Ansonsten haben Drogerieketten mitunter auch eine gute "normale" Auswahl.
    • Es ist aber auch schwer zu sehen ob der Tee auf den ersten Blick seinen Preis Wert. Geruch, Farbe, konsistenz. Bei Tee wird ja auch gerne mal ein A für ein O verkauft. Wenn die Qualität und das Haus stimmt bin ich aber auch gerne mal bereit Tee für mehr zu bezahlen, der dann geschmacklich aber auch über den Standardsorten steht. Hochpreisige hatte ich zwar noch nicht weil ich dahingehend noch recht unerfahren bin was das auslesen angeht. Greife aber doch zumindest zu besseren Sorten die aber noch keine 50-200 Euro kosten. Ich geh in einen kleinen Laden der ein breites Sortiment, aber auch Teezeromonien anbietet. Beuteltee hat für mich inzwischen aber den Stellenwert von Fischstäbchen. Ess ich ab und zu ganz gerne aber qualitativ ist es deswegen nicht gut.^^
    • Dank den Legendären "Captain Jean-Luc Picard" . Habe ich meine vorliebe für den Earl Gray Tee gefunden. Ich habe sogar versucht das Getränk, so zu bestellen wie Picard ihn bestellt... "Tee Earl Gray Heiss" doch nichts geschah. Ich musste selbst das Wasser aufsetzen und Kochen, damit ich meinen Earl Gray genießen konnte. :D
    • Einen bitteren Tee mit etwas Süßem zu kombinieren ergibt meist einen schönen, eigenen Geschmack. In letzter Zeit trinke ich ab und zu Darjeeling, dem nachgesagt wird, er sei der Champagner unter den Schwarztees. Mit etwas Honig ist er gut genießbar, aber ihn im Verhältnis 2:1 mit Milch zu mischen ist auch nicht schlecht.