Beiträge von SixOldShoes

    Da Square Enix sich weigert, die Demo im Store zu veröffentlichen, habe ich mir die Demo auf YouTube angeschaut. Ich finde es sieht echt gut aus, wirkt auch nach einen final built. Doch auch wenn ich davon erzähle, muss man es entweder selbst gespielt oder gesehen haben.


    Ich habe mir die Demo auch angesehen und sie ist nur



    Das ist doch schon der Startschuss für diese Negativ-Blase oder den Dominoeffekt wenn man mit dieser Mentalität daran geht. Diese überkritische Denkweise, die ja jetzt schon bei der Sichtung des Openings anfängt, ich halte da einfach nichts von. Wenn ich als Fan und Zocker, und hier rede ich jetzt ganz klar von mir, bei so einem Projekt nicht ganz groß denke und mich massiv drauf freue und ich mir bereits jetzt sehr sicher bin, dass diese Erwartungen auch erfüllt werden, dann sollte man sich am besten vielleicht komplett von der Marke fernhalten. Also ich würde das für mich so tun. Wenn ich dieses unendlich traurige "Nach Final Fantasy XV kann ich nicht weiter enttäuscht werden, wird schon passen" oder "Square Enix enttäuscht mich seit 10 Jahren nur noch" lese, dann ist doch klar, in welche Richtung bei vielen das Final Fantasy VII Remake gehen wird. Es wird punktgenau mit dem Original verglichen, man schnappt sich Ferngläser um die kleinsten grafischen Schwächen zu analysieren und so weiter und so fort. Stimme da auch in eigentlich allen Punkten @ElPsy zu. Es ist in keinster weise verboten, sich wahnsinnig auf das Final Fantasy VII Remake zu freuen. Genau so wenig sind hohe Erwartungen abwegig. Aber das meiste was ich hier lese, ist, diese enorme Vorfreude die hier durchaus zu spüren war, ist bei vielen schon wieder dem Aktionismus gewichen und hat sich in so eine "Wird schon schief gehen" Mentalität verwandelt. Ich mache allerdings auch nicht den Fehler und gucke mir jetzt noch irgendwas in Stream-Qualität an, am besten noch auf einem kleinen Handy oder Tablet Bildschirm.

    "Aktionismus" finde ich doch etwas krass, genauso wie den Megahype weil SE Trailer können. Es gibt gute Gründe nicht alles in den Himmel zu loben, zu mal man wenn man ehrlich ist, man nur Storysequenzen gesehen hat, die überwiegend Fanservice sind. Ich glaube nicht das man bei Szenen die im Original vorkomen viel verkacken kann, in heutiger Grafik ist das einfach ein Brett. Visuell braucht man eigentlich keine Messlatte anlegen, es kann dich nur umhauen. Deswegen könnte man jetzt auf den Inhalt gehen, was haben wir da....genau.


    Für mich ist das Remake nicht gestorben aber ich habe noch paar Gedanken dazu, kritisch zu hinterfragen wird ja woh noch erlaubt sein. Ich betone hier auch einmal kurz, dass das Spiel vermutlich seine Zielgruppe finden wird, ich glaube aber auch, zumindest nach dem jetzigen Stand das es doch seine flaws haben wird und man vielleicht nicht das kriegt was man erwartet. Aber da tappse ich ja auch im Dunkeln, es kann man ich ja auch One hitten.


    Ab hier Spoiler.

    Ich gebe dir recht. Aber der 10. April ist Karfreitag und somit für Halb Europa ein Feiertag. Da wird keiner das Spiel an den Tag bekommen. Danach folgt Ostern.


    Ich weiß du meinst es Allgemein.


    Donnerstag ist kein Feiertag und Samstag könnte man das Spiel auch regulär im Handel erwerben. Halte ich für zumutbar.


    Ja ich seh SE leider immernoch als kritisch an was Organisation und Abliefern etc. Betrifft. Will jetzt aber auch nicht mehr damit anfangen es noch mehr auszuschweifen. Ist halt nur schade wenn man als Fan (sonst würde es einem ja nunmal scheiss egal sein) mitbekommt wie die Serie seit Teil X inhaltlich /spieltechnisch einfach abbaut.

    Naja Subjektivität würde ich jetzt nicht als Fakten hinstellen. Wir wissen nicht wie es Intern zu geht, das mit den großen Leak von XV damals mag zugetroffen sein, habe ich ja selbst intensiv verfolgt aber vergessen wir mal nicht was das Spiel für eine Geschichte hinter sich hatte. FF7 Remake steht unter einem anderem Stern. Ich sehe es aber auch bedenklich das man wenig vom eigentlichen Spiel zeigt sondern doch gezielt auf Nostalgie fokussiert bei der bewerbung des Spiels. Aber ganz ehrlich, da tut sich kein Entwickler mehr was, wer heutzutage Spiele kauft, kauft evtl 2 oder 3 mal. Glaubst du nicht? Warte bis die PS5 Version des Spiels kommt.^^


    Und ja dann solche wirtschaftlichen Aspekte interessieren mich einfach, was dagegen. Wenn dir sowas egal ist, ist doch toll ;). Zumal es ja auch Auswirkungen haben kann ob zb ein Episodenspiel überhaupt abgeschlossen wird etc. Na klar hat das auch auf sowas zukünftigen Einfluss.

    Ich weiß du meinst es nicht so aber, dieses flappsige "was dagegen", solche Reaktionen fördern Provokation. Ich habe nichts dagegen, aber du missed the point, das Spiel kommt ja nicht aus dem Handel wenn das Spiel nicht läuft, ergo verstehe ich da die Aufregung nicht. Das du evtl. Spiele die im selben Zeitraum kommen spielen willst, ist ja das Problem deiner Prirotisierung. Es gibt keine Planungssicherheit im Leben.


    Ich glaube übrings nicht das sich SE bei so einem Projekt sich leisten kann es zu canceln, dazu gibt es auch zu viele die Blind kaufen und sich von bisherigen Material einnullen lassen.^^


    Wenn es um die Zukunft von FF geht, dann mein lieber leben wir jetzt knapp 18 oder 19 Jahre mit dem "vermeintlichen Verfall von FF", ich glaube nicht das der Shift zu PS1 Ära nochmal kommt, dafür hat sich der Spielemarkt zu sehr verändert.


    vor allem wie oft haben wir hier schon über die Organisation und den entwicklungsprozess bei SE diskutiert :D. Und ja auCH das hat doch Auswirkungen, denn so zweifelt man dann ja doch schneller wieder daran ob das Endprodukt dann wirklich der Qualität entspricht die man erwartet ;). Hier geht es nunmal auch um Image.

    Zum einen kommen wir zu den Schluss das es man das nicht einschätzen kann, zum anderen hängt es doch sehr viel von eigenen Erwartungen ab. Die Firma ist immer noch im Geschäft, vielleicht ist sie bei FF fans unbeliebt geworden, aber ein wirkliches Image Problem sehe ich jetzt nicht.


    Naja, wir haben halt alle unser ganz inviduelles FF-Trauma seit aus Square damals Square Enix wurde.
    Finde die Verschiebung um knapp fünf Wochen jetzt auch nicht so dramatisch, aber man musste damit rechnen, dass die Diskussionen spätestens ab dem Punkt dünnhäutig werden würden. Hab' die Eskalation eigentlich schon etwas früher erwartet - die Sache mit der "Exklusivdemo für Presse/Youtuber" bot schließlich bereits genug Anlass dazu.


    Ja das mag ja sein, kann ich auch verstehen aber dann muss man sich auch nicht so hypen lassen, man kann es auch einfach mal Neutral betrachen und sich das Dingen anschauen wenn es da ist.^^

    Die ganze letzte Diskussion auf dieser Seite wirkt auf mich so befremdlich.



    Bei SE läuft diese Organisation (zumindest was man als Fan oder Kunde so im Netz erfährt) ja seit Jahren mehr als holprig. Ich will hier nicht wieder mit den letzten FF Games anfangen, aber auch bei Teil VII weiß man ja genug wie oft da schon “interessante„ Dinge passiert sind. Lies mal die Kommis auf anderen Seiten dazu. Solche Dinge les ich bei einem tlou zb nicht.


    Ich bezeichne SE auch nicht als den heiligen Gral, aber ich glaube du hast dir ein Bias konstruiert, rund um FF und SE.



    Aber der neue Releasezeitraum ist doch auch für SE total unwirtschaftlich. Klar es kommen fast jeden Monat gute spiele raus aber April und Mai ist dieses Jahr nun wirklich arg vollgestopft mit Blockbustern. Als ob da alle Kunden jetzt dann day one zuschlagen werden.


    Das ist doch völlig egal wie wirtschaftlich das ist und welche Spiele noch so kommen. Ich mache mir als Käufer keinen Kopf ob das Spiel XY erfolgreich ist oder ob das Unternehmen XY damit Geld verdient, für mich ist doch entscheidend das ich das Produkt bekomme. Das man sich auch für andere Spiele intressiert, kann SE in betracht ziehen, letztlich ist mir aber jetzt auch zu einfach SE dafür anzukacken, denn eigentlich ist es ja nur ein Mangel am eigenem Management was einem wichtiger ist.


    Das mit dem Urlaub ist natürlich schlecht, klar man hat hier auch den Releasetag schlecht gewählt.


    Aus unternehmerischer Sicht kann man bestimmt darüber diskutieren, aber als Käufer? Er ist für dich schlecht gewählt, weil Spiel XY, weil Ausbildung XY, weil Job XY, weil Schule XY, weil Krankenhaus XY, weil I don't know die Bahn 90 minunten Verspätung hat. Wir müssen mal weg vom Allgemein kommen. Mein Schaden ist nicht der Schaden der anderen.
    War jetzt nicht explizit gegen dich, sollte aber mal gesagt werden.

    Eigentlich müsste ich sagen, das ich überhaupt keine Daseinsberichtig mehr hier habe. In den letzten Jahren spiele ich eigentlich kaum noch. Spiele machen spaß, aber meistens habe ich zu wenig Zeit oder andere Freizeitaktivitäten sind mir wichtiger. Meistens packe ich alte Spiele wieder aus, die neueren Titel, da gibt es interessante, da Spiele aber auch nicht gerade billig sind muss mich das schon echt umhauen. Daher, ich bin eigentlich nur hier weil man hier echt noch gut diskutieren kann und einige wirklich gute Kommentare schreiben.^^

    Bei aller Liebe zur Persona Reihe, aber ich glaube nicht das im Vergleich zum Siebener Remake Persona 5 Royal einen großen Impact auf die Verkaufszahlen des Remakes hätte. Das sind vollkommen andere Verkaufsdimensionen die sich da auftun. Es ist aber wirklich bemerkenswert wie die Leute wieder wegen einer Verschiebung abdrehen und Horrorszenarien heraufbeschwören. Es kommt wenn es kommt.

    Der ein oder andere baut sich auch selbst einen unglaublichen Hype auf, wenn man ehrlich ist, was hat man von dem Spiel gesehen? Eigentlich doch nur Politur vom PS1 Titel, wenige neue Szenen. Auf das geleakte Material gehe ich mal nicht ein, nur soviel es ist überschaubar. Das muss ja nichts heißen, aber Teaser Tatik wurde jetzt öfters gefahren, daher verstehe ich auch nicht wo dieses hochpushen immer herkommt. Es sieht gut aus, aber wirklich viel weiß man ja nicht.^^

    Wobei ich das mit den Passfotos für 3 Euro sogar begrüße. Ich finde es immer total nervig erst ein Fotogeschäft zu suchen, dann 10 bis 20 Euro zu zahlen und dann erst zum Amt zu kommen. Und eingescannt werden auch die selbstgemachten Fotos, es kommt eher drauf an, wofür sie dann noch verwendet werden.

    Daher sehe ich das auch kritisch, wegen der Weiterverarbeitung. Ein Foto deines Gesichtes kann man zu Manpulationszwecken nutzen, aber auch um natürlich KI zu trainieren. Wenn der Staat schon schnüffeln will, welche Vertrauensbassis soll da noch vorhanden sein, zu mal ich es überhaupt nicht in der Hand habe wenn die Befugnisse missbraucht werden.


    Die DSGVO ist die größte Lachnummer, wenn es nicht so traurig wäre. Konzerne wie Facebook und Google scheren sich einen Dreck darum die Daten zu schützen sondern verhökern sie nach belieben und der Staat selbst greift auch fleißig mit zu. Betroffen sind wieder mal nur die Kleinen und eben auch die Nutzer.

    Da kommt die Tage eigentlich gerade ziemlich viel ans Licht bzgl. Tracker und co. aber das ist ja eingentlich weitesgehend bekannt das man oftmals, manuell 100te Tracker auschalten muss. Perfide sind natürlich entsprechende Designs, oder versteckte Abmeldebuttons. Also ja es wird aktiv manipuliert wo es geht.


    Warum ich mir solche Sorgen mache ist, das ich einigen Politikern nicht mal boshaftigkeit vorwerfe, sondern sie haben meist echt keine Ahnung und sind unwillig sich mit der Materie zu befassen. Ahnungslosigkeit ist aber dahingehend gefährlich, das Politik Lobbyanfällig ist und wie nah die Interesseen von Usern und Unternehmen sind konnte man gut bei der Urheberrechtsdebatte sehen.


    Aber was sag ich, es geht ja immer weiter...

    Etwas mehr als FF7 Remake, verfolge ich was die Politik zum Thema Sicherheit so plant und ehrlich gesagt schwanke ich da zwischen besorgt und geschockt sein.


    -Passwort herausgabe
    -Gesichtserkennung an Bahnhöfen und Flughäfen
    -Staatlich produzierte Passfotos
    -höhere Befugnisse der Polizei im Internet allgemein
    -Hintertüren die offengelassen werden sollen, für eventuelle Zugriffe


    Die haben doch echt ein Schuss. Für mich ist die Regierung in Digitalkompentenz schlicht nicht tragbar und das macht mir große Sorgen.


    Was steht dem eigentlich Gegenüber.


    Die DSGVO sollte den Datenschutz verbessern, stattdessen bleibt er weiterhin geschwächt. Um Herr seiner Daten zu sein, muss man diese Optionen beim Tracking erstmal auf Websiten durchklicken. Es gibt zwar optionen für "alles auf einmal ausschalten" aber bei nicht wenigen Unternehmen, muss man das auf deren Seiten selbst tun, damit es auf anderen Seiten abgeschaltet ist.


    Für mich wiederstrebt sich erstmal überhaupt, warum Tracking grundsätzlich default auf eingeschaltet steht und warum das so bleibt wenn man ein ok drückt. Nicht jeder ist fit mit solchen Technologien, das darf eigentlich nicht sein. Richtiger wäre es, wenn default nicht getrackt wird und der Benutzer informiert das X-Unternehmen das Verhalten von dir zur Werbezwecken tracken will, ansonsten wird nicht getrackt.
    Ich kann mir schon vorstellen warum es default an ist, weil der Großteil das verweigern würde. Sollte eigentlich Signal für die Politik genug sein.
    Schlimm finde ich übrings diese Unternehmen, die gar nicht angeben warum sie dich tracken.


    Wo wir bei nicht angeben sind, auch Microsoft gibt nicht an welche Daten genau sie abzapfen. Ihr nutzt Windows10? Von Windows10 werden Daten erfasst, welchen Dateien du hast und welche Programme du benutzt etc, was genau weiß man nicht. Das ist nicht Datenschutzkonform, denn man kann das nicht abschalten, da braucht man sag ich mal erweiterende Kenntnisse, um die Anfrage wieder zu sich selbst zu leiten.


    In diesem Sinne wollte ich mich mal kurz darüber auslassen wie wenig Politik egl. dafür tut wirklich Datenschutz zu liefern, Eurpoaweit.


    Vielleicht können wir den Thread ja umbenenen.^^


    btw. meine Gedanken gehen natürlich auch an Australien, schlimm was da passiert.

    Mit den ganzen leaks und was man von offizieler Seite zeigt, nämlich noch immer nichts vom wie man durch Midgar sich bewegt, ist es nach meiner Ansicht immer noch sehr riskant in einer Filterblase zu landen, die man immer weiter aufbläst, rein aus visuellen ergüssen des Fanmaterials. Die letzt bekannte Veröffentlichung, hat auch nur Szenen wiederholt aufgegriffen die sowieso schon bekannt waren.


    Während die Präsentation der geleakten Demo


    Im moment erwarte ich ein Spiel das die bekannten Storyszenen gut in Szene setzt, das halte ich aber nicht für schwer, leider zeigt man auch nur diese und daher sehe ich das Spiel kritisch, der Umfang ist beileibe nicht einzuschätzen. Vom gezeigten Material muss ich davon ausgehen das die Episode doch kürzer werden könnte als man vielleicht erwartet.^^

    @Bloody-Valkyrur: Schade, dass es keinen Award für den "umfangreichsten Post" gab - den hätten du und @SixOldShoes wohl unter sich auskämpfen müssen. :D

    Als ob ich jemals gegen diesen Vielschreiber ankomme :D
    Wusste gar nicht das diese Awards noch exsistieren, hat mich überrascht beim stillem Lesen über die letzten Wochen.


    Glückwunsch an alle die was gewonnen haben.^^

    Also, ich habe nun in einigen Firmen gearbeitet und ich sage mal so, in der Praxis funktioniert das nicht.
    Das geht dann vielleicht ein paar Tage, dann ist wieder alles beim Alten.


    Wer mich nicht leiden kann oder wen ich nicht leiden kann ändert sich nicht durch ein Gespräch, das wir beide uns "benehmen" sollen. Genausowenig werde ich mich ändern noch werden sich die anderen wirklich ändern. Wenn das mit dem Benehmen ein paar Tage nach dem Gespräch dann wieder in alten Bahnen verläuft hat man nichts gewonnen. Man muss entweder halt mit den Leuten leben so gut es geht oder eben, wenn es gar nicht mehr geht, schlicht woanders hin.

    Das ist richtig, aber ein Gespräch kann dazu führen das man die Positionen der anderen versteht und das führt dazu das man besser zusammen arbeiten kann. Wenn das in der Praxis nicht funktioniert, zieht man Konsequenzen, denn als Chef bin ich daran interessiert das meine Mitarbeiter ein gesundes Miteinander pflegen denn das hält die Produktivität konstant. Letztlich kann die Konsequenz dabei sein das du deinen Job verlierst wenn diese Spannungen bestehen bleiben, deswegen sollte es für den Mitarbeiter auch ein allgemeines Interesse sein gerne da zu arbeiten wo man arbeit.


    Und wie du halt richtig sagst wenn es nicht geht, muss man halt selbst gehen. Das ist natürlich ein Risiko, aber das exisiert ja immer, das man sein Job verlieren kann.


    Vermutlich nicht, aber wenn ich explizit danach fragen würde könnten die meisten davon 90% der genannten Punkte nicht abstreiten und wenn man wirklich das Gegenteil sieht würde ich das nur glauben wenn man es mir anhand eines Beispiels benennen kann
    Aber wer fragt seine Freunde solche Dinge, ich weiß nicht ob ich mich so anmaßend und wichtig nehmen sollte, eher macht man sie noch auf Dinge aufmerksam die sie vielleicht vorher gar nicht so beachtet haben


    Gut aber wie kannst du dann erwarten das Menschen mit dir interagieren sollen und wollen, wenn du deren Meinung und Ansichten in der form schon nicht wertschätzt das du sie nicht glaubst? Mal abgesehen davon das die 90% eine total imiginäre Zahl ist und statistisch nicht erwiesen ist. Du musst insofern davon ausgehen dass das was du glaubst stimmen kann aber nicht muss. Daher ist für dich fatal die Gedanken die du hast als Fakten dazustellen, du weißt es nicht.


    Und die andere Sache mit den fragen. Für deine Freunde ist sicherlich eine form der Wertschätzung, wenn du sie fragst weil du damit zeigst du ihnen vertraust und ihre Meinung dir wichtig ist.


    Ist das wirklich so schwarz-weiß?

    Naja die Schlussfolgerung ist doch einfach. Wenn du deine Situation akzeptiert hast, dann solltest du keine Probleme haben schließlich hast du ja akzeptiert das du vermeintlich nichts ändern kannst. Da du dich aber beklagst hast du dich ja nicht damit abgefunden und die Sachen nicht akzeptiert. Die Frage ist doch wenn du das akzeptierst, warum bist du hier und suchst hilfe?



    Vergess erstmal die Darstellung in verschiedenen Medien, wie so vieles geht das völlig an der Realität vorbei. Desweiteren werden sich viele deiner Gedanken erledigen wenn du das erstmal da warst. Zudem sind die ersten 4 Sitzungen dafür da um zu schauen ob Therapeut und Patient sich verstehen, denn auch für einen Therapeuten ist es wichtig ob man mit jemanden arbeiten kann. In der Regel sollte man sich auf Augenhöhe begegnen.



    Edit: Ach genau, bei der Antwort zu LostFantasy zeigst du mit der Geschichte deines Opas warum psyschische Erkrankungen so schwer sind. Du kannst nicht verstehen warum er probleme hat

    Zum Thema mit dem zurecht kommen mit anderen Menschen. Ich denke, man hat da leider nicht immer die Wahl. Generell stimme ich zu, ich umgebe mich (privat) ausschließlich mit Menschen, die ich mag und alle anderen sind mir halt völlig egal.


    Nur leider, leider funktioniert das nicht immer, wenn man in einer Firma arbeitet muss man in der Regel zwangsweise immer wieder Umgang mit Menschen pflegen, die man absolut nicht leiden kann. Man hat da nur zwei Optionen, entweder das Schlucken oder auf Konfrontation gehen. Beides ist letztlich nicht optimal, da es seelisch belastet. Die dritte Option wäre sich einen anderen Job zu suchen, nur muss einem klar sein, dass es bei praktisch jedem Arbeitsplatz solche Leute geben wird und man muss natürlich überhaupt die Möglichkeit haben einen neuen Job zu kriegen.


    Die Frage ist halt, wie schlimm ist es und wenn es zu sehr belastet, dann muss man die Konsequenzen ziehen.

    Nein die dritte Option wäre zu versuchen das Gespräch zu suchen und den Konflikt zu lösen. Man kann nicht mit jedem Menschen klar kommen sicher, aber was aber in der heutigen Welt fehlt, ist die Fähigkeit sich in die Position und Situation von anderen hineinzuversetzen. Eins ist nämlich ganz klar, man funktioniert im Job nur gut wenn man gut zusammenarbeiten kann und wenn da was dazwischen steht trägst du dein Teil dazu bei dein Job nicht richtig zu machen, am ende zieht das die Produktivität der ganzen Firma runter.


    Daher schlucken ist keine Option weil du fühlst dich scheiße, Konfrontation ist auch keine Gute Idee, damit entziehst du deinen Gegenüber seine Sichtweise und stachelst denjenigen sogar noch an selbst auf angriff zu schalten. Also option drei, Gespräch suchen, Kompromiss finden und wenn das nicht funktioniert, dann geht man zum Vorgesetzten und dann macht man mal einer schönes Dreier Gespräch. Denn so pflegt man ein Umgang mit Menschen.


    Ich weiß das ich an der bisherigen Entwicklung nichts verändern kann, aber wenn ich nicht weiß wodurch sich die Dinge so entwickelt haben werde ich es immer wieder falsch machen

    Und genau deswegen geht man zu Therapie.


    Das alles ist natürlich nur ein grober Umriss des Werdegangs, es gibt noch sehr viele Ereignisse zwischen den Zeilen nur soll das ja nicht meine Biographie sein^^


    Die eigene Lebensgeschichte ist immer Bestandteil psychischer Erkrankungen, deswegen ist sie für jeden auch sehr individuell und deswegen legt man bei der kognitiven Verhaltenstherapie auch einen großen Wert darauf diese aufzuarbeiten und zu ergründen warum man sich in dieser Situation befindet. Entscheident wie ein Mensch nämlich vom Wesen wird sind die ersten 6 Lebensjahre. Das Hirn lernt zu dem in Mustern, daher können Kinder sehr gut sprachen lernen, da das Hirn in den frühen Jahren verstärkt auf Muster achtet. Aber natürlich sorgen auch die folgenjahre das man sich bestimmte Verhaltensmuster aneignet. Und das zu erkennen und aufzuarbeiten, das schaffst du nicht alleine. Keiner im Forum wird dir da helfen können.


    Ich weiß ohne das ich es versucht habe kann ich es nicht wissen, aber ich gehe wirklich stark davon aus das mir ein Therapeut nicht helfen kann, vielleicht vorübergehend aber nicht endgültig


    Und das weißt du woher? Wenn du kein Argument dafür findest das irgendwie plausibel ist, dann redest du dir das ein.


    Ich kenne andere die zur Therapie gehen und auch mal ihre 6 Wochen Kur bekommen um einfach Dinge zu machen die sie mögen, aber das würde bei mir alles nur verschlimmern weil es danach wieder in die Realität zurückgeht


    Nochmal du bist nicht andere und jede psychische Erkrankung ist individuell, was bei denen nicht funktioniert, funktioniert vielleicht aber für dich.



    Ich denke du brauchst noch etwas bis du den Schritt wagen kannst, vielleicht springst du doch mal über dein Schatten. Es ist arbeit, aber du musst es wollen.

    Nein du willst nicht zu viel. Was ich sagen wollte damit, ist eigentlich nur das wir unsere Ansprüche hoch und runter skalieren können, wenn wir sie zu hoch ansetzen besteht die Gefahr das wir daran scheitern. Was kannst du jetzt ändern? Das kann ich dir ehrlich gesagt nicht sagen, denn auch hier muss man schauen was sind meine Optionen, kann ich mich bspw. beruflich weiterbilden? Zeit für Hobbies, kann ich aktiv terminieren und die Beziehung, dafür muss ich bereit neue Menschen kennenzulernen.


    Vielleicht ist das problem bei dir nicht das wollen, denn das ist kein problem sondern eher eine gewisse Vorstellung und Erwartung vom Leben zu haben. Die haben wir alle das ist okay, nur fokussiere dich nicht nur darauf das Leben hat doch viel mehr zu bieten, versuche dich doch eher auf das zu fokussieren was funktioniert als was nicht funktioniert. Hier sage ich es nochmal ein Therapeut kann dir dabei helfen.

    Das stimmt, aber des öfteren lassen sich Dinge schwer rückgängig machen, wer sagt meinem 10 jährigen Ich das es nicht aus Freundschaft auf die Realschule gehen soll da man mit Abschluss der 10. Klasse eben diesen Freundeskreis hinter sich lässt weil es keine Freunde mehr sind und stattdessen aufs Gymnasium das einem bessere Berufschancen ausmalt man dafür aber im jüngeren Alter kaum noch Freunde um sich hat was aber wieder egal wäre wenn man gewusst hätte das man sie später eh nicht mehr hat
    Somit habe ich leider den schlechteren Abschluss und keine Freunde aus dieser Zeit wodurch ich ohne Perspektiven in einen Beruf gerutscht bin weil mich zu dem Zeitpunkt eben schon nichts mehr interessiert hat und Arbeit eben einfach Arbeit ist/wurde, alle weiteren Optionen sind seit dem nicht sehr einladend

    Tatsächlich ist vieles was einen ausmacht auch psyschisch in der Kindheit zu begründen, doch du lebst in der Gegenwart und hast auch nur die Optionen der Gegenwart wie jeder andere Mensch auch, desweitern bist du nicht Opfer deiner Vergangenheit. Diese prägt dich und hat nicht nur negatives zustande gebracht oder, sei ehrlich zu dir :)


    Ich tue es aus Selbsthass, ich kann mich nicht großartig selber schätzen da ich überwiegend negative und/oder sonderbare Eigenschaften habe und mir sehr darüber im Klaren bin
    Abgesehen vom Humor und eventueller Nettigkeit bin ich ein egozentrischer, pessimistischer, depressiver, pingeliger, sarkastischer, neurotischer, unspontaner, mäkeliger, selbst bemitleidender, ewig rum diskutierender, jammernder, sozial unfähiger, fauler/bequemer, kaufsüchtiger, Gedanken zerfressener, unattraktiver, nach Ausflüchten suchender, feiger, gelegentlich nach Aufmerksamkeit haschen und die Wohnung nie verlassen wollender Nerd
    Keine Ahnung warum mich das abwertet^^'
    Da fehlt sicherlich auch noch einiges...


    Erstmal würden dich deine Freunde auch so beschreiben? Und warum dieser Selbsthass? Und letztlich was würdest du von dir denken wenn andere in dir genau das Gegenteil sehen? Ja ich weiß, du sagst sie tun es nicht, aber stell dir mal vor sie tun es, ist es wirklich so abwegig?


    Das beißt sich in meiner Wahrnehmung irgendwie etwas, ich habe oftmals eine eigene Meinung die ich teilweise auch bis zum Erbrechen verteidige, nur wenn sich keiner dafür interessiert ist das irrelevant was ich denke, wieso sollte meine Meinung auch über denen von anderen stehen
    Auch wenn ich von Selbsthass spreche bin ich im Grunde mit mir im Reinen, weil sich zu verändern bisher nie etwas gebracht hat also kann ich auch das akzeptieren was ich nun mal bin nur verhindert es trotzdem mit meinem Leben ins Reine zu kommen weil sich das ebenfalls nicht ändert
    Wenn ich mich also nicht verändern soll um mich nicht zu verstellen bessert sich nichts, würde ich versuchen jemand zu werden/zu sein der ich nicht bin ist es auch nicht mein Leben und wozu dann das Ganze

    Naja es muss ja nicht unbedingt desinteresse sein, es kann ja auch sein das man eine andere Meinung dazu hat. Dazu kann man Stellung beziehen bzw. darauf eingehen, entweder kommt man dann in einem Konsens oder nicht.


    Wenn du deine Situation akzeptierst dann solltest du keine Probleme haben, hast dennoch Probleme dann hast du auch nichts akzeptiert.


    Wenn du das ändern willst, arbeitest du ja aktiv an dir, du wirst ja nicht jemand anderes, ganz im Gegenteil du lernst dich sogar besser kennen und warum sollte das nicht sinnvoll sein? Weißt du wer du bist? Und wenn ja, weißt du auch wer du sein könntest? Dein Leben, deine Entscheidung, keiner zwingt dich.

    Wieder einiges zum Nachdenken für mich und ich hoffe meine Ansichten kommen nicht allzu arschig rüber, hab mich leider von der Laune und den Gedanken treiben lassen

    Mach dir nicht so viele Gedanken, was andere über dich denken. Das ist schwer, aber dieser Satz ist ein Beispiel dafür. Du zeigst doch sehr viel Empathie du kommst nicht arschig rüber. ;)

    Das war keinesfalls zu harsch, nur Verständnis und die eigene Umsetzung finde ich nicht so leicht, etwas wirkt auf dem Papier ganz logisch aber verlangt bei der Umsetzung einiges ab, je nachdem wie man selbst halt so ist, nicht jeder hat die Kraft und Energie sich zu überwinden und Veränderungen auszuprobieren bzw. zuzulassen


    Ich habe ja auch nicht gesagt dass das leicht ist. Ich war ein gutes Jahr in Therapie und selbst bei mir läuft noch nicht alles überall gut. Das ist ein Prozess denn man mit sich und seinem Therapeuten erarbeitet. Ich bin kein Therapeut, aber scheu dich nicht zu einem zu gehen, wenn du aus der Situation raus willst. Die Wartezeiten können grauenvoll und abschreckend sein, aber ob du Monate auf ein Therapieplatz wartest oder nicht, das Resultat ist am Ende das gleiche nur mit dem Unterschied das du ein Therapieplatz hast.


    Wenn ich die Literatur empfehlen kann, Martin Hautzinger. Es ist wirklich so wenn du verstehst was in dir passiert, dass du zu besseren Möglichkeiten kommst dir selbst zu helfen.


    Ich "will" halt mit vielen auskommen weil es dadurch Dinge leichter macht, das ist heuchlerisch und man verleugnet sich damit ein wenig selbst aber es schützt vor Konfrontationen und ähnlichen Auseinandersetzungen die auf Dauer anstrengender sind als wenn man eben seine "Maske" aufsetzt
    Innerlich rege ich mich sehr schnell auf und ich weiß das unterdrückte Wut ein häufiger Grund für Depressionen sind, aber die Zündschnur bis ich wirklich auf die Barrikaden gehe ist oft sehr lang

    Ich verstehe das, aber grundsätzlich musst du dich ja nicht in die Konfrontation begeben. Ich verstehe dass das unglaublich viel Energie kostet, dass dann auch so umzusetzen. Du kannst das so machen, die Frage ist immer lässt es dich schlecht fühlen und wenn ja, ist das nicht etwas was man eigentlich für sich ändern möchte? Letztlich geht es ja irgendwo darum, sich bewusst zu machen das es immer mehrere Möglichkeiten gibt wie man auf Situationen schauen und reagieren kann und das du diese Maske möglicherweise nicht brauchst.

    Allein diese Tatsache ist etwas womit ich überhaupt nicht klar komme, das es so ist weiß ich natürlich, ist ja an sich logisch, aber Spontanität und Co. funktionieren bei mir sehr selten, wenn andere etwas spontan entscheiden was mich mit einschließt bin ich zu 90% genervt und die Gedanken rattern

    Ich rede gar nicht von spontan oder von anderen. Es ist sinnvoll Pläne zu machen unser Hirn braucht Strukturen um zu funktionieren. Ich sage nur das man sehr viele Möglichkeiten hat, wenn man sich das mal bewusst macht und ja ich verstehe, da gibt es Risiken, Risiken die es erfordern aus der Konformzone zu gehen und dafür braucht man Rückhalt. Bevor du der Meinung bist dir das als Schwäche anzuhängen, wir alle brauchen Sicherheit und wir alle zweifeln. Ich will das nicht herunterspielen im Sinne von stell dich mal nicht so an etc. aber es gibt Wege daraus, für jeden.


    Ich verstehe zwar die Aussage an sich, aber ich weiß nicht wie ich danach handeln soll
    In meiner aktuellen Situation war das der Versuch auf das Leben zu zugehen und zu versuchen etwas in Richtung Beziehung zu unternehmen, zum ersten mal ernsthaft und es geht mir gefühlsmäßig beschissener als wenn ich nur gewartet habe das was passiert weil ich mich da eig. schon beinahe mit abgefunden hatte das eben nicht mehr passiert als das was ich bis zu diesem Zeitpunkt kenne
    Nun ist aber alles wieder durcheinander und ich erwarte wieder mehr vom Leben als ich zu kriegen scheine

    Du bist ein Risiko eingegangen und das verdient erstmal Respekt. Das es gescheitert ist, ist natürlich unschön und ich weiß das du darin die Bestätigung siehst das es die Mühe und das Risiko nicht wert war. Mit der Aussage meinte ich, wirklich nur noch Dinge zu machen die dir Spaß machen, die dir ein positives Gefühl geben. Bestimmte Musik, mit einem bestimmten Freund reden, zu zeichnen oder Kaffee trinken.


    Weißt du noch die Dreiecksbeziehung, Gedanken, Gefühle, Verhalten? Auf Gefühle haben wir keinen Einfluss, weil wir sie nicht aktiv steuern. Wenn du sagst du hast negativen Gedanken, wäre der erste Schritt zu versuchen sich aktiv den Moment bewusst zu machen, oh ich denke gerade negativ also mache ich jetzt was positives wie Zocken. Denn aktives Verhalten, beeinflusst den Gedankenfluss und das wiederum die Gefühlslage. Das ist sehr schwer, ich möchte dich aber ermutigen das zu versuchen.


    Des weiteren mach dir ein Tagesplan, und liste die Akitivitäten nach Uhrzeit auf und versuche positive Aktivitäten einzubauen. Ich weiß deine Situation fühlt sich heftig an, aber das kann dir helfen dich besser zu fühlen.


    Was einem gut tut ist einem nicht immer gegeben und die begrenzten Mittel die einem gegeben sind reichen nicht für jeden, selbst wenn man weiß das man weitaus ärmer dran sein könnte bedeutet das nicht automatisch das man glücklich ist mit dem was man hat, auch wenn man laut Sprichwort zufrieden sein soll mit dem was man hat als sich drüber zu ärgern was man nicht hat
    Aber wenn man weiß das andere es haben und man überzeugt davon ist das es einen glücklich machen würde wieso sollte man es dann nicht auch bekommen dürfen?
    Man kann es ja nicht mal zwingend ausprobieren ob man wirklich glücklicher wäre oder ob es nur eine Illusion ist

    Erstmal orientieren wir uns nicht an dem was wir nicht haben, es sei den wir haben ein aktives Ziel dahin zu kommen. Zweitens habe ich nicht gesagt das man glücklich sein muss mit dem was man hat, deswegen hat man ja Ziele. Für dich ist wichtig dahin zu kommen nicht auf andere zu schauen sondern auf dich, du führst dein Leben und nicht das der anderen. Und nein dein Leben mag dir beschissen vorkommen und sich beschissen anfühlen und vielleicht ist es das auch, aber wenn du schon an dem Punkt bist dann kannst du auch versuchen was zu ändern oder? Und vielleicht entdeckst du dabei das es nicht so schlimm ist wie du denkst.


    Das funktioniert bei mir nicht, wenn mein Gefühl, auf das ich keinen Einfluss habe, sagt ich bin scheiße drauf dann bin ich scheiße drauf und denke auch nur über negatives nach, wo soll plötzlich was positives herkommen?
    Demnach hat man auch oft keine Lust zu irgendwas und selbst wenn es einem mit viel Mühe dann doch gelingt sich zu irgendwas aufzuraffen hat man nach 10min. meist keinen Bock mehr oder ist genervt und energielos

    Hast du es probiert? Ich sagte ja es ist schwer. Wenn du es 1x mal bewusst versuchst ist der schon eine große Leistung. Wenn die Gedanken kommen und dir das Bewusst wird, versuche dich aufzuraffen und was zu machen was dir spaß bereitet. Du hast kein Druck, das kann 2 minuten sein oder 10 min, wichtig ist einfach das du es einfach aktiv versuchst.


    Scheinbar will ich einfach zu viel, einen Job der mich nicht ankotzt, eine glückliche Beziehung, ausreichend Zeit für Hobbies und einen möglichst friedlichen und schmerzfreien Abgang im hohen Alter wenn die ersten 3 Dinge stattgefunden haben, ansonsten möchte ich nicht sehr alt werden
    Da ich nun mal Pessimist bin kann ich davon ausgehen das sobald ich alle 3 Dinge erreicht habe vermutlich im selben Atemzug festgestellt wird das ich Krebs habe, ich sehe leider nur Zitronen

    Ich finde die Aussage die er macht und das was man vom Spiel zeigt so entgegen. Wenn es zahlreiche Bosse sind, kann man ja wenigstens einen mal zeigen oder ein Plotpoint den man nicht kennt. Das Material was man zeigt ist immernoch Fanservice pur, daher bleibt die Skepsis.


    Hoffentlich ist es nicht Hanni und Nanni, sowas brauch ich wirklich nicht. Bis Ende Januar sollte man Konkret werden wie die Neuerungen aussehen, denn ehrlich gesagt weiß ich das FF7 in heutiger Grafik einfach geil aussieht, das muss mir nicht noch weitere Rendergrafiken bestätigen^^.

    @Bloody-Valkyrur


    Ich war eine zeitlang weg, wegen Bachelorthesis und co, aber das kann ich nicht unkommentiert lassen.


    Mich lassen zwei Dinge aufhorchen, die Wortwahl Kopfschuss und Depression und dann ist da noch dieser eine Satz.

    Ich versuche immer mit allen bestmöglich aus zukommen, egal ob ich jemanden leiden kann oder nicht, du weißt nie mehr mal dein Boss ist oder mit wem du wie lange arbeiten musst, nicht jeder hat sämtliche Optionen überall Fuß zu fassen oder alle paar Jahre sein Berufsfeld bzw. generell sein Umfeld zu wechseln


    Ich denke das viele Probleme die du hast unweigerlich aus diesem Satz resultieren. Du musst mit niemanden zurecht kommen andere müssen mit dir zurecht kommen und wenn nicht sind das keine Menschen die du in deinem Umfeld brauchst.
    Was gibt anderen Menschen die Deutunghoheit das du dich für sie verbiegst? Du bist ein Mensch, der indivduelle Fähigkeiten, Eigenschaften, Vorlieben hat und es gibt Menschen die dich dafür lieben, es gibt aber im Gegenzug auch Menschen die dich nicht mögen, das ist okay, entweder kommen sie mit dir als Mensch klar oder nicht.


    Ich möchte das du verstehst das A, du mit niemanden, wirklich niemanden auskommen musst, wenn du das nicht willst.


    Und B das es im Leben keine Planungssicherheit gibt. Das ist wohl das wichtigste, d.h. nämlich das wir Risiken eingehen können, dabei entweder gewinnen oder scheitern, denn wir können jederzeit unseren Job verlieren, sterben, Krank werden etc. Die wichtigste Erkenntnis daraus ist egl. du musst auf das Leben zu gehen und nicht warten bis das Leben zu dir kommt.


    Ich war lange Zeit depressiv, deswegen ist mir das so wichtig. Du musst evaluieren was dir gut tut und was dich nur runterzieht, vieles kann man nicht vermeiden aber die fokussierung und was man im Alltag so macht sollte immer darauf liegen was einem selbst gut tut.


    Es gibt diese Dreiecksbeziehung zwischen Gedanken, Verhalten und Gefühlen. Alle 3 beeinflussen sich gegenseitig. Auf Gefühle selbst haben wir keinen Einfluss, auf Gedanken und verhalten schon, und mit diesen zwei Hebeln kann man seine Gefühlslage bestimmen. D.h. in dem wir aktiv uns mit dingen beschäfftigen die uns gut tun, kommt man aus den Tiefs wieder raus.


    Denn ich glaube dass du dich sehr einigelst, geh zu Therapie oder beschäftige dich mit Depression wenn du glaubst eine zu haben.


    Noch was zum Thema Versagen. Was ist Versagen? Wer misst das? Versagen heißt scheitern an den eigenen Ansprüchen, d.h. und das klingt vielleicht hart, für mich war es das als ich das, das erstmal hörte, wir suchen uns ds Leben das wir führen selbst aus.


    Nicht die Geburt, nicht die Herkunft, nicht die Familie, aber wir bestimmen selbst welche Optionen die wir haben nutzen und wie wir sie nutzen.
    Dahingehend ist doch das erste für dich, dich zu fragen was habe ich für Optionen und wie kann ich Ziel A, B, C, ereichen und wie realistisch sind die Zweifel die ich habe wirklich? Ist es wirklich so das dein Alter und deine Erfahrung dich als Mensch abwerten, setzt du diese Maßstäbe auch bei anderen? Wenn nicht, warum tust du es bei dir?


    Jetzt noch eben zu Beziehung. Wenn du die Freundschaft erhalten willst ist das okay, wenn du dich dabei gut fühlst, tust du das nicht, geh auf Abstand. Das Probelm ist der Arbeitskontext, aber da versuche wirklich auf so viel Abstand zu gehen wir es geht, professional halt. Sag ihr das du diesen Abstand brauchst um das zu verarbeiten, ansonsten quälst du dich nur selbst und die Gefahr ist groß das du neue Hoffnung schürst. Die Falle ist echt sich auf diese eine zu fokussieren.


    Noch was zur Frauen im allgemeinen, Frauen spüren sehr deutlich ob du unsicher mit dir selbst bist, daher ist auf lange Sicht einfach gut wenn du mit dir und deinem Leben im reinen bist. Bist du, du selbst, hast du eine eigene Meinung, einen eigenen Standpunkt den du vertrittst. Dann ist es auch nicht mehr eine Frage jemanden etwas recht zu machen und insgesamt Frauen wie auch Menschen im allgemeinen entwickeln Interesse an anderen weil sie eine Meinung haben einen Standpunkt etc. und nicht weil man sie nett behandelt oder ihnen alles recht macht. Du vermeidest die Friendzone wenn du klar machst das du zwar immer eine Hilfe bist du aber selbst auch ein Leben führst.


    Ich hoffe das ist verständlich und nicht zu harsh.

    Und das ist halt der Punkt bei der Sache. Wenn man es richtig angeht und eine riesige Bibliothek an abwärtskompatiblen Titeln aufbaut wären Remasters wie Dark Souls und vermutlich auch das aktuell veröffentlichte Ni No Kuni völlig überflüssig. Der Unterschied ist nur, für abwärtskompatible Dark Souls oder Ni No Kuni kann man dann auch keine 30-40 Euro verlangen. Und da die Leute auch alles physisch wollen, haben die Remasters weiterhin ihre Daseinsberechtigung.

    Dieses Digital Only ist mir auch ein Dorn im Auge. Leider hinterfragt man zu wenig diese Maßnahmen, letztlich ist Digital Only nur eine Maßnahme die Vertriebswege zu kontrollieren und natürlich Kosten in der Herstellung zu sparen. Mir geht es leider immer noch nicht in den Kopf, wie Leute die gleiche Summe X für ein digitales Erzeugnis zahlen wie für ein physisches. Desweiteren gibt es echt komische Definition von physische Veröffentlichungen. Verpackungen vom Spiel X zu verkaufen der nur ein Code Z enthält, ist kein physischer Release!


    Wir haben mit der Globalisierung viele Bereiche ökonomisiert und davon profitieren die Unternehmen, allen voran mit Steueroasen. Beim Konsumenten kommt davon einerseits nichts an, anderseits versucht man sie in ihren jeweiligen Märkten zu halten, das fördert 2 und 3 Klassenmärkte wo Europa bspw. nur Digital Releases bekommt, Japan oder USA sich aber über CEs oder physische Releases freuen dürfen.
    Das ganze ist so irrsinnig, weil wir international arbeiten, konsumieren, exportieren und importieren etc.


    Gut hat aber jetzt weniger mit Remasters zu tun. Ich wollte noch zu Remasters folgendes sagen. Während die Abwärtskompaltibilität niemanden wirklich so weh tut, aus für die Unternehmen die keinen potentiellen Gewinn machen, so erzeugen Remaster eigentlich in vielerlei hinsicht frust.
    Wenn man lediglich den Wunsch hegt alte Spiele zu spielen, kriegt man mit Remaster nicht sein altes Spiel, nein man kriegt sein altes Spiel mit Zusätzen die man vielleicht nicht wollte, wie veränderte Musik oder Charackter aufhübschungen die den Spirit der alten Spiele nicht einfangen. Eigentlich ist ein Remaster immer ein Kompromis. Man könnte Spiel X auch wie ein Port behandeln, dann kann man aber auch Summe X nicht verlangen. Potentiell gibt es halt immer verschlimmbesserungen die aber dann leider auch nicht optional sind, also im Spiel abschaltbar.


    Dann gibt es aber auch noch solche Sachen, die wirklich das Spiel spalten, und damit die Qualität des Spiels oder was es sein könnte verhunzen.
    Für mich ist das negativ Beispiel wirklich DQXI.


    Es gibt keine Version, wo du nicht irgendwie ein Kompromis machen musst. Die PS4 Version, bleibt bei der englischen Sprachversion und dem Midi geduddel, während die Switch das hat + ein 2D Modus, dafür aber mit der Optik einer PS4 nicht mithalten kann. Das ist quasi ein Upgrade mit einem Downgrade und eigentliche eine schlimme Form wie man mit seinem Spiel umgeht, nur um Kaufanreize zu haben.

    Ist mir nicht aufgefallen

    Weißt du, es gibt auch Konsumenten, die sich nicht informieren.^^

    Ein paar Seiten vorher hattest du geschrieben, dass dir die Summons in FF7 egal sind, weil sie nicht storyrelevant sind. Mir sind sie auch unabhängig von der Story nicht egal, weil Summons für mich einen wesentlichen Reiz des allgemeinen FF-Gameplays ausmachen.


    Das stimmt auch, ich weiß auch das Summons einfach zu FF gehören, aber persönlich habe ich kein Problem damit wenn sie nicht in FF7 Remake vorkommen. Das was mich an FF fasziniert hat sind ja nicht die Summons an sich.



    Die schwersten Elemente mit Sicherheit nicht.


    Deswegen schrieb ich ja auch "eines" ;)


    Und wie du selbst auch ausführst, wir reden hier von technischen Möglichkeiten und wie das in der Vergangenheit gehandhabt wurde. Mal abgesehen von den ganzen Problemen die SE hatte, warum sollte das jetzt bei einem FF7 Remake oder in zukünftigen Projekten anders sein.
    Und wenn man mal Abseits von SE schaut, dann nimmt bspw. Tales of reihe downgrades im Kauf um gewisse Standards zu erhalten.


    Grafik ist immer toll, aber es gibt immer Kompromisse, das ist zumindest meine Beobachtung wenn man Spiele von damls zu heute vergleicht,
    und daher bin ich der Meinung das technisch alles möglich ist mit der einzigen Kehrseite das man Rechenpower braucht.


    Render mal bitte nur eine Grafik, die in Cinema4D oder in Blender oder Maya erstellt wurde mit einem einzigen PC, du sitzt da Stunden ja nach komplexität der Grafik und wartest auf das Ergebnis. Reden wir von einem Bild? reden wir von Bewegbild? oder reden wir von Echtzeitberechnungen?


    Ein Bild kann lange rendern, immer in Abhänigkeit von Auflösung und Bildgröße. Eine Bewegbild rendert natürlich länger und wenn es eine aufwendige Animation ist kann es mal ein ganzen Tag oder Tage durchrendern.


    Und jetzt Spiele, ganz andere Liga.


    Profis bzw. Animationsstudios rendern immer über mehrere PCs, daher nochmal die frage. Warum sollte sich großartig was verändern wenn man "ein Gerät" hat das zwar mehr Rechenpower hat aber gleichzeitig die Grafik wieder hochbumst wird? Effizient wäre die Leistung zu nehmen aber die Grafik so zu lassen.



    Wenn man unzufrieden ist, und daran etwas ändern will, muss man halt die Plattform wechseln. In iwelchen Foren meckern bringt nicht viel. Und wenn du sagst, dass du deren Politik nicht mehr unterstützen willst, weißt du, was du zutun hast. Wobei es im Kern eigentlich auch garnicht um irgendeine Politik geht, sondern um die eigene Zufriedenheit. Und wenn man mit etwas Unzufrieden ist, kann es halt eine Lösung sein, einfach mal etwas Anderes auszuprobieren.


    Ich meckere nicht, ich hinterfrage, verhalte und konsumiere demtentsprechend. Es ist ein Grundecht Probleme zu addressieren und darauf hinzuweisen was man von Produkt X erwartet. Zu sagen wechsel die Plattform ist für mich zu sagen, wenn du ein Auto brauchst aber unzufrieden bist mit deren Umweltpolitik fahr halt Bahn, dann ist aber trotzdem nicht das Problem der Mobilität an sich gelöst, denn die Bahn ist keine gute Alternative, zu viele kompromisse. Sprich wenn wir keine Probleme thematisieren wie sollen denn überhaupt Alternativen enstehen?


    Viel falsch machen kann man da eigentlich nicht. Es ist ja schon nach Baukastenprinzip aufgebaut. Es gibt feste Größen, Normen und Anschlüsse, die eine Kompalibität in der Regel gewährleisten. Es gibt natürlich eine relativ große Auswahl mit vielen neuen Begriffen, was einen im ersten Moment erstmal erschlagen kann. Aber wer rot von blau unterscheiden kann, wird auch das schnell drauf haben.

    Okay.

    Fluch oder Segen?


    Ich denke es ist eher die Frage der Abwärtskompatibilität, gäbe es eine würden diese Remaster zum Großteil nicht existieren. Die Switch ist für mich hier ein Sonderfall da sie mit ihrer Portabliltät einen neuen Kaufwert schafft, allerdings weiß das Nintendo auch.


    Es gibt sein für und wider. Wenn es darum geht seine alte Spielbilblothek auf neuen Konsolen zu spielen, dann sind dem einfach wirschaftsbegründete Grenzen gesetzt. Während vieles Softwareseitig möglich ist, wie zb. das abhören jedes einzelnen Menschen, das Dauertracken, das Emulieren von Spiegelreflexkameras, die Fernsteuerung von Geräten, sitzt man im Jahr 2019 vor seiner PS4 und kann nicht mal Musik hören. PS1 wäre cool, PS2, habe sich seit der PS3 aufgeben und die PS3 Spiele, hurräy wir haben Remaster.


    Wenn man aber Spiele verpasst hat, die schon ein gewisses Alter haben und man nur sehr schwer an Ihnen heran kommt, go for it. Aber ehrlich Abwärtskompatibilität tut es egl. auch, Sony, Nintendo...

    Außerdem sind die Weapons Teil des Storyverlaufs sowie auch er Kampf gegen Sapphire Weapon und ein Kampf gegen Ultima Weapon in Mideel, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe. Aber auch Emerald und Ruby sieht man zumindest in einer FMV. Und wenn ich mir anschaue, was in FF15 schon alles möglich war, und wir ja nun bald zur PS5 kommen, stellt sich mir eher die Frage, warum sie nicht dabei sein sollten.


    Gleiches gilt aber auch für die Beschwörungen. Sowie sie in FF7 nun scheinbar umgesetzt werden, kann ich mir kaum vorstellen, dass es da technische Einschränkungen geben kann. Denn es ist von der RAM Belastung her ja nicht viel anders als in FF12 nur mit besserer Grafik. Aber nichts wirklich viel mehr Aufwendiges im Vergleich zu anderen Spielen. Ich habe also noch Hoffnung, dass das gameplaytechnische Elemente hat oder sie meinen damit garnicht das was wir denken, sondern meinten, dass man nicht x Aufrufsubstanzen koppeln kann, sondern nur eine pro Charakter. Was ich aber eh immer so gemacht habe und mich daher nicht so stört. Vielleicht gibt es gegen Ende ja auch ein Item, dass diese Beschränkung auflöst.


    Spannend wird für mich die Frage werden, ob sie die Ritter der Runde integrieren und wenn ja, wie. Kämpfen dann alle Ritter zusammen mit dem Helden auf dem Schlachtfeld? Aber wer weiß, ob wir bis dahin nicht schon bei der PS6 gelandet sind.


    Der Trailer suggeriert das Beschwörungen immer möglich sind, zu dem sind sie definitiv eines der schwersten Elemente diese in die Neuzeit zu hieven. Die einzigen Referenzen wie man mit Beschwörungen der letzten Jahre umgegangen ist sieht man in XV und XIII. Wobei ich XV rausnehme, da es fundamental in der Entwicklung schon schlecht da stand. Neben wir XIII, da sind sie lediglich Charakterskins, in XII hat man sehr viele, man kann aber nur eine Rufen, selbst in X war das so. In IX kann man mit zwei casten, aber springen wir auf VIII und VII oder sogar auf VI, dann liegen da Welten. Mit der Story die FFVII Remake bisher verfolgt, geht man ganz neue Wege, Ifirit bspw. kriegt man erst nach Junon im Original. Man kann sich vielleicht also Fragen ob man in weiteren Episoden andere Beschwörungen kriegt oder ob man es irgendwie hinkriegt alles aus der ersten Episode mitzunehmen. Vielleicht beschränkt man sicher aber auch auf prominente Vertreter.


    Da jede Episode wie ein neues Spiel zählt, denke ich nicht das man bisherige Substanzen etc. mit rübernimmt. Wie Weapons oder ob Weapons passieren, steht so in den Sternen, ich denke das man die Rahmenhandlung auch hinbekommt ohne die Weapons zu machen.


    Ich stell das alles in Frage, weil FF7 viel Content beinhaltet, wenn man es mal mit heutigen Standards vergleicht. Zu erwarten, das man dort nicht irgendwo Abstriche macht ist mir zu sehr Wunschdenken. Realistisch betrachtet wissen wir eigentlich gar nichts über das Remake.




    Man kann sich einen PC halt auch so einrichten, dass er so funktioniert wie eine Konsole. Und das man sich alle paar Jahre neue teure Hardware kaufen muss ist auch ziemlicher Quatsch. Entweder hält man sich ungefähr am Konsolenstandard und schaut nach guten Angeboten, dann könnte es sogar günstiger werden oder man kauft einmal richtig High End, hat dann aber auch lange genug was davon. Über mehrere Konsolengenerationen hinweg. Vor allem, wenn man dann auch bei 2K bleibt, weil 4K eh kaum was bringt.


    Gut, ich höre das jetzt schon öfter und du wirst damit auch recht haben. Aber was PC Spieler nicht verstehen, ist nicht dass das Couch Argument für eine Konsole entscheidend ist, sondern ausschließlich das ich eine Steckdose habe und das passende Gegenstück. Simples Plug and Play, das hält eine Konsolen am Leben.


    Beim Bau eines Computers kann man viel falsch machen, Komponenten arbeiten vielleicht nicht zusammen. Nicht jeder will dann direkt zum Fachmann rennen und sich ein bauen lassen, zu mal man dir auch vielleicht mehr andreht als du benötigst.


    Bin ich ein Noob in sowas, yes. Will ich meine Zeit in sowas investieren, nicht wirklich.


    Und natürlich trenne ich zb. PC als Arbeitsgerät von etwas was ausschließlich zu meinem Vergnügen gehört.




    Das ist ja generell eher ein Problem der fehlenden Abwärtskompatiblität.


    Künstlerische Freiheit ist natürlich deswegen schwierig, weil diese oft als Scheinargument für wirtschaftliche Interessen missbraucht wird. Aber aus welchen Gründen man es auch immer macht, die Illusion, dass der Kanon eine so hohe Stellung einnimmt, wie es einem immer verkauft wird, habe ich schon lange nicht mehr und es lebt sich so viel entspannter, weil man sich nicht mehr darüber ärgert, wenn iwas mal nicht passt. Ich glaub auch garnicht, dass man menschlich immer so in der Lage ist, dass immer zu erfassen. Denn die Autoren sind ja nicht so Hardcore Fans wie wir. Die kennen sich mit dem Stoff oft sogar überhaupt nicht aus oder sie haben sich menschlich weiterentwickelt und wollen halt was Anderes machen...


    Ich denke das Sakaguchi sich schon dabei was gedacht hat, als er jedes FF zu einem Standalone Titel gemacht hat. Die Sache mit Kreativität ist, das man aufjedenfall sich übertreffen will und auch neue Ideen miteinbringen will. Die Leute die ein Spiel kaufen und spielen, haben eine sehr genaue Meinung zu Charakteren, Story etc. eine Fortführung ist daher immer ein großes Risiko nicht das wohlwollen von den Leuten zu treffen. Ein gänzlich neuer Teil, mit neuen Figuren, Story und anderer Welt bringt eine neue Dynamik für beide Seiten, die kreativen können sich austoben, während den Leuten eine tanzende Aerith zu Popsongs erspart bleibt, weil sie aus irgendeinem Grund doch noch lebt. Gibt es ja nicht es kam ja FF8.
    Ich habe btw. X-2 nicht überwunden und ignoriere das es den gegeben hat.

    Aber da wir uns, dachte ich, eh darin einig waren, dass es eher an der Umsetzung als an den grundsätzlichen Ideen hapert, richtet sich unsere Kritik auch viel eher an diejenigen, die fürs Directing, Eventplanning, Battleplanning, Scenario Writing, Programming usw. verantwortlich sind, dessen Potentiale nunmal sehr von den technischen Möglichkeiten und vom Teamwork abhängig sind. Von daher fällt an meinem Modell eigentlich nichts in sich zusammen.

    Sorry hatte etwas viel zu tun, deswegen jetzt erst ein Post. Yes waren wir :)


    Ich glaube natürlich auch nichts blind. Aber wenn man Allem jeglichen Wahrheitsgehalt abspricht, dreht man sich mit seinen Ängsten und Zweifeln ja auch nur im Kreis. Und auf purer Emotion würde ich mir keine Meinung aufbauen wollen.


    Das ist absolut richtig, nur ist bei vielen Diskussionen Emotion im Spiel, weswegen die Sachebene schnell abnimmt. Gerade diese Trailer erzeugen viel Emotionen, vieles was man in der Kindheit verspürt hat. Man zeigt aber auch ein Ideal und wie der Mensch halt ist, spinnt er sich im Kopf ein Erlebnis zusammen das so evtl. in der Realität nicht existiert.


    Eigene Erlebnisse werden dahingehend schnell zu Fakten, was in FF Diskussionen vielleicht sehr unschön ist aber, zumindest in Emotion aufgeladenen Themen echt fatal sein kann. Ich sage ja nicht freut euch nicht darüber, nur das man sich auch mal zurücknimmt und hinterfragt und nicht alles abnickt.



    Aber ich denke, das Wichtigste hat man uns diesbezüglich nun gezeigt. Cloud, Tifa Aerith, Shinra, Don Corneo, Minispiele, Kampfsystem mit Classic Bonus, Beschwörungen. Die größten Fallen hat man einigermaßen Heil überstanden. Zumindest was mich betrifft.


    Das sehe ich leider völlig anders.



    Ein bisschen Sorge mach ich mir noch über den Kommentar, das Beschwörungen nur in bestimmten Kämpfen möglich sind. Irgendwer hat mal geschrieben, dass das möglicherweise damit zusammenhängt, dass manche Areas einfach zu klein sein könnten. Damit könnte ich mich wohlmöglich noch anfreunden, wenn dass dann eher die Ausnahme bleibt. Einer meiner Ideen dazu ist, dass das vom Gegnertyp, Summon-Typ vllt sogar Wetter also der Elementfrage allgemein abhängig ist. Und vllt bekommt man später im Spiel eine blaue Substanz, die diese Einschränkungen aufhebt oder elementarische Wirkungen noch verstärkt, was ich iwie cool finden würde. Doof wäre dann sowas wie dass sie nur zu Boss Battles kommen oder so... das wäre mir wieder zuviel Einschränkung.

    Das verstehe ich. Gerade mit der Aufsplittung ist ja viel möglich, weil man jetzt nicht mehr ganz so beschränkt ist auf die Datenträger, aber anderseits war es doch klar das man gewisse Abstriche machen muss. Ich bin sowieso noch erstaunt warum man glaubt das die Weapons noch im Spiel sind. Dazu gibt es keine Aussage und ich kann mir gut vorstellen, das man auf sie verzichtet oder DLC anbietet.



    Von daher kann ich dich beruhigen, dass ich nach wie vor auch an einigen Stellen noch meine Zweifel habe. Aber andererseits handelt es sich dabei auch um Kleinigkeiten, die mich auch im negativen Fall nicht vom Kauf abhalten würden.


    Generell würde mich das nicht von Kauf abhalten, ich weiß einfach noch zu wenig und obwohl ich die Splittung vernünftig finde, ist klar das es auf der PS5 fortgeführt wird, bzw. der erste Teil darauf erscheint. Desweiteren stört mich massiv die Veröffentlichungspolitik bspw. habe ich mir DQXI für die PS4 geholt nur um zu erfahren, das es ein Down/Upgrade für die Switch gibt.


    Ich möchte diese generelle Politik nicht unterstützen seitens allen Entwicklern, die ihre Spiele später noch verbessert auf den Markt hauen ohne ein patch anzubieten um Erstkäufer nicht zu verarschen.



    Ich habe ohnehin nie verstanden, warum Fans sich an den Kanon Begriff so aufhängen. Für mich ist das nichts weiter als Bauernfängerei, denn wie die Geschichte oft genug zeigte, entscheidet man sich im Zweifel immer eher für die künstlerische Freiheit als dafür irgendeinem Kanon oder Fandom bis ins kleinste Detail gerecht zu werden. Und das kann ich auch ganz gut verstehen, weil die künstlerische Freiheit dann irgendwann soweit auf der Strecke bleibt, dass der Job einfach keinen Spaß mehr macht.


    Ich finde künstlerische Freiheit toll, allerdings halte ich das für schwierig wenn man versucht dann künstlich zu erweitern. Neuinterpretationen wie zb. DMC ist ja was völlig anderes.


    Ich finde es bleibt schwierig.


    Mir ist viel wichtiger dass ein Projekt für sich alleine stehen kann und Spaß macht.

    Yes. auf XV schiel.

    Zumal ja auch ein anderes Team an FFVIIR sitzt und eine andere Engine benutzt wird und eine Vorlage schon da ist :)


    Das Thema Vorlage habe ich jetzt einige Male erklärt. Es ist immer einfacher ein Spiel zu machen das keine Vorlage hat als das man eine hat. Da kann viel mehr schief gehen. Erwartungen steigen, was verändert sich, wie schafft man es halbwegs dem Original zu folgen aber neues zu bieten.



    Ich fänds irgendwie auch schon nicht ganz ideal wenn dann Nebengeschichten von Avalanche mehr Spielzeit bieten als die Hauptstory.


    Darum geht es mir ja mehr oder weniger. Das man mehr davon sieht :)