Final Fantasy VII Rebirth: Mehrteilige Doku gibt viele interessante Einblicke zur Entwicklung

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    Square Enix hat eine mehrteilige Dokumentation zu Final Fantasy VII Rebirth veröffentlicht. In vier Episoden plaudern die Entwickler des Spiels über die Arbeiten am zweiten Teil der Remake-Trilogie. Die Videos stehen dabei auch mit deutschen Untertiteln zur Verfügung.

    Im ersten Teil geht es darum, wie verschiedene Bereiche wir Environment, Kunst und Musik letztlich zusammengefunden haben. Viele verschiedenen Entwickler schildern, wie sie mit ihren Arbeiten unter anderem Gold Saucer, Nibelheim und Cosmo Canyon zu dem gemacht haben, was sie in „Rebirth“ sind.

    Im zweiten Teil geht es hingegen besonders um die Zwischensequenzen und die Story. Die Macher erklären, wie sie einige der berühmtesten Szenen des Originals in „Rebirth“ in einem neuen Licht erstrahlen lassen. Aber es geht natürlich auch um ganz neue Szenen. Es gibt auch einige interessante Einblicke zum Motion-Capturing und in Storyboards.

    In der dritten Episode geht es um die Charaktere, den Kampf und die Lokalisierung. Wir erfahren, wie die Macher die Charaktere durch neue technologische Möglichkeiten, und sei es nur die Sprachausgabe, detaillierter darstellten. Und, wie man im Falle von Red XIII von der Realität abweichen musste, um detailliertere Einblicke in dessen Gefühlswelt zu ermöglichen.

    Im vierten Teil geht es schließlich um die Synchronisation, hier kommen dann auch diverse SynchronsprecherInnen wie Cody Christian (Cloud) und Britt Baron (Tifa) und viele weitere zu Wort, die auch darüber sprechen, wie sie selbst die Charaktere kennengelernt und erlebt haben.

    Folge 1 „Shaping the World“

    Bildmaterial: Final Fantasy VII Rebirth, Square Enix