Im Test! Kirby’s Return to Dream Land Deluxe

  • Titel Kirby’s Return to Dream Land Deluxe
    Japan 24. Februar 2023
    Nintendo
    Nordamerika 24. Februar 2023
    Nintendo
    Europa 24. Februar 2023
    Nintendo
    System Nintendo Switch
    Getestet für Nintendo Switch
    Entwickler HAL Laboratory
    Genres Jump ’n’ Run
    Texte
    Deutschland
    Vertonung Kirby?

    Es ist nun schon fast zwölf Jahre her, dass Wii-SpielerInnen mit Kirby, König DeDeDe und Co. die Rückkehr eines klassischen Jump ’n’ Run der Reihe feierten. In Kirby’s Return to Dream Land Deluxe helfen die pinke Knutschkugel und seine Freunde dem abgestürzten Magolor dabei, wieder in seine Heimat zu kommen. Damals konnte der Titel durchaus die Fans begeistern. Genug Grund für Nintendo den Titel nun auch auf die Switch zu bringen. Dabei handelt es sich aber nicht nur um einen einfachen Port, denn neben überarbeiteter Grafik gibt es auch einiges an neuen Inhalten zu erkunden.

    Auf nach Dream Land!

    Die Story in diesem Kirby-Titel ist wie meist recht seicht und liefert einfach einen Grund, wieso Kirby mal wieder den gesamten Planet Pop Star unsicher macht und zahlreiche, eigentlich unschuldige, Wesen frisst. In Kirby’s Return to Dream Land Deluxe werden Kirby, König DeDeDe, Bandana Waddle Dee und Meta Knight Zeuge davon, wie ein Raumschiff durch eine Art Riss im Himmel auf den Planeten abstürzt.

    Obwohl Kirby deswegen seinen Kuchen hat fallen lassen, begibt er sich direkt zur Absturzstelle um zu helfen. Dort trifft die bunte Truppe auf Magolor, welcher den Helden und seine Freunde um Hilfe bittet. Mehrere Teile des Schiffes sind abgebrochen und über den Planeten verteilt. Grund genug für Kirby einen Haufen Wesen zu verprügeln, welche zufällig in der Nähe sind und eigentlich nur ihr Revier verteidigen wollen.

    Wie es in den Kirby-Spielen eigentlich schon immer üblich war, eskaliert das Ganze gegen Ende natürlich wieder völlig und Kirby muss gegen einen gottgleichen Gegner antreten. Bis dahin wird die Geschichte in Zwischensequenzen erzählt, welche eine Art Bilderbuch-Filter bekommen. Dieser ist im Spiel nicht vorhanden, wieso also man bei den meisten Zwischensequenzen diesen hinzufügt, erschließt sich mir nicht – sieht aber nett aus. Eine Sprachausgabe gibt es leider nicht, abgesehen von den üblichen „Poyo!- Geräuschen von Kirby.

    „Kräftig saugen“ – das Spiel

    Falls ihr noch nie ein Kirby-Abenteuer erleben durftet, lasst mich euch vom Gameplay erzählen. Bei Kirby’s Return to Dream Land Deluxe handelt es sich um ein recht klassisches Jump ’n’ Run, in welchem ihr ein Level auswählt und anschließend bis zum Level-Ende gelangen müsst. Dazwischen warten zahlreiche Hindernisse auf euch, Gegner und versteckte Sammelobjekte. Das Besondere an Kirby: Er kann seinen weiten Schlund aufreißen und mit immenser Saugkraft den Großteil der Objekte in der Umgebung einsaugen. In Return to Dream Land wird sein Saugstrom sogar stärker, wenn man längere Zeit einatmet, und kann umso größere Steine und Feinde einsaugen.

    Sind die Feinde eingesaugt, können sie in Form von Sternen wieder ausgespuckt werden. Seine Saugkraft nutzt Kirby auch um Luft einzusaugen, sich aufzublähen um leichter zu werden und anschließend fliegen können. Das eigentliche Highlight ist aber natürlich die Möglichkeit, die Feinde einzusaugen und anschließend ihre Fähigkeiten zu erhalten – nachdem Kirby sie gegessen hat. Oder was auch immer er mit ihnen macht.

    Meist lässt sich recht gut erraten, welche Fähigkeiten ihr erhalten werdet beim Absorbieren eines Gegners. Ein Ritter in Rüstung und Schwert wird eingesaugt und plötzlich hat Kirby ein Schwert und eine Mütze, welcher der von Link aus Zelda sehr ähnelt. Wird ein Feuer-Feind gefressen, kann Kirby nicht nur Flammen spucken, sondern sich auch als brennenden Ball nach vorn katapultieren.

    Es gibt über zwei Dutzend Fähigkeit-Typen, die ihr erwerben könnt. Jeder davon hat unterschiedliche Kombo-Möglichkeiten und gewisse Vorteile. Neu hinzugekommen in der Deluxe-Edition sind die Sand-, Festival- und Mecha-Fähigkeiten. Diese fügen sich nahtlos ins Spielgeschehen ein – wobei ich die Sand-Fähigkeit für Bosskämpfe schon fast zu gut fand. Aber ich habe sie dennoch gern nutzt, weil es halt irgendwie auch sehr cool aussieht, wie Kirby seine Feinde mit einer Sandburg besiegt.

    Die Jagd nach den Zahnrädern

    Das Grundspiel von Kirby’s Return to Dream Land Deluxe ist nicht unbedingt schwer. Es gibt ein paar kniffligere Abschnitte im Spiel und die letzten Bosskämpfe können ein wenig fordern, aber ansonsten kommt man recht angenehm durch das Spiel. Aber genau das mag ich persönlich an dem Spiel: Ihr habt einfach Spaß mit den kafkaesken Verwandlungs-Fähigkeiten, dem guten Plattforming und geht auf die Suche nach den in den Leveln versteckten Zauber-Zahnrädern. Diese sind ebenfalls beim Absturz von Magolors Schiff abgefallen und wollen von euch entdeckt werden.

    Manche sind recht offensichtlich zu finden, manche sind in geheimen Abschnitten versteckt, in denen ihr kleine Puzzles absolvieren müsst. Oft benötigt ihr spezielle Fähigkeiten um gewisse Puzzles zu lösen, wobei diese nun nie wirklich schwer sind. Ihr müsst halt einfach nur die Abilities gut im Überblick haben. Habt ihr einmal nicht die benötigte Fähigkeit, so befindet sich eigentlich nahezu immer ein Gegner mit der benötigten Kraft in der Nähe.

    Feinde respawnen auch nahezu direkt, sobald ihr das Bild ein wenig weiter bewegt habt. Diverse Boss-Gegner in den Stages selbst können euch auch eine Fähigkeit verleihen und eigentlich immer wird diese auch kurz darauf benötigt. Also saugt die dicken Monster immer ein und klaut deren Können!

    Dann gibt es die Super-Fähigkeiten, auf die ihr gelegentlich stoßen werdet. Beispielsweise ein Ritter mit einem Stern auf der Rüstung. Saugt ihr diesen ein, könnt ihr anschließend für kurze Zeit riesige Waffen beschwören und alles auf dem Bildschirm zerstören. Objekte, welche mit Stern-Symbolen bestückt sind, sind dabei natürlich besonders interessant. Oder ihr kegelt als riesige Schneekugel alle Feinde und Kegel um. Am Ende dieser Abschnitte versteckt sich immer ein Portal in einen Plattforming-Abschnitt, welcher eure Geschwindigkeit fordert und anschließend mit einem Boss-Kampf auch eure Kampfkünste. Dafür werdet ihr immerhin mit zwei Zahnrädern belohnt.

    Herausforderungen und Minispiele

    Natürlich werdet ihr für das Sammeln der Zahnräder auch belohnt. In der Lor, dem Schiff von Magolor, schaltet ihr dadurch nach und nach diverse Räume frei. Bei den Trainings-Räumen könnt ihr die unterschiedlichen Fähigkeiten nach Belieben ausprobieren. Dann gibt es Herausforderungs-Räume für die Abilities, welche dann komplett auf deren Möglichkeiten ausgerichtet sind. Während nahezu alles im Spiel im 4-Spieler-Modus absolviert werden kann, so können diese Challenges nur im Einzelspieler absolviert werden. Zu viert so richtig Spaß machen aber die Minispiele. Diese schaltet ihr ebenfalls nach und nach frei und beinhalten neue Spielchen, aber auch Dinge, die man aus der Vergangenheit von Kirby bereits kannte.

    »Während es mit anderen Leuten natürlich viel Spaß macht, so gibt es manchmal Passagen, welche im Multiplayer eher schwierig sind.«

    Apropos Mehrspieler: Es können jederzeit bis zu drei weitere Personen dem Spielgeschehen beitreten. Dabei müssen diese dann nicht einmal unbedingt Kirby spielen. Denn wie bereits erwähnt sind drei weitere Freunde von Kirby bei dem Abenteuer eigentlich mit dabei: König DeDeDe, Meta Knight und Bandana Waddle Dee. Diese haben allesamt ihr eigenes Moveset, welches dem von den jeweiligen Kirby-Fähigkeiten ähnelt. Während DeDeDe mit dem Hammer alles kaputt haut, zerschneidet Meta Knight die Feinde mit seinem ikonischen Schwert in kleine Teile und Bandana Waddle Dee nutzt einen Speer.

    Während es mit anderen Leuten natürlich viel Spaß macht, so gibt es manchmal Passagen, welche im Multiplayer eher schwierig sind. Es gibt Fässer, welche euch katapultieren, und hier kann eigentlich nur der Haupt-Kirby so richtig den Ton angeben. Stirbt einer der zusätzlichen Spieler, wird immerhin nur ein Leben abgezogen. Fällt der Haupt-Kirby in den Abgrund, geht es für alle an den Anfang des Abschnittes zurück.

    Die Neuigkeiten in der Deluxe-Fassung

    Ein Großteil der Dinge, welche wir uns bisher angesehen haben, waren auch im Original vorhanden. Doch was bringt die Deluxe-Version Neues mit sich? Eine Sache schaltet ihr recht schnell frei: das lustige Magoland! Nicht ich habe an der Stelle darüber entschieden, ob es lustig ist, sondern es heißt einfach direkt so. Im Magoland habt ihr direkt Zugriff auf die Minispiele, welche in der Lor nach und nach freigeschaltet werden.

    So könnt ihr also direkt mit Freunden um die Wette eifern. Das Spielen der kurzweiligen Unterhaltungs-Methoden bringt euch Stempel. Je mehr ihr davon sammelt, desto mehr Souvenier-Items bekommt ihr. Hierbei handelt es sich um Items, welche im Hauptspiel verwendet werden können. Zum Beispiel ein HP-Heilitem oder eine Kanone, welche eure Feinde für kurze Zeit dauerhaft unter Beschuss nimmt.

    Ohne großen Nutzen, aber dennoch weckten sie den Sammelwahn in mir: die Masken. Insgesamt 86 Masken können gesammelt und aufgesetzt werden. Diese haben auf den Spielverlauf keinen Einfluss, aber sehen hübsch aus und sind für Fans der Reihe ein gefundenes Fressen. Sei es Gooey, Adelein aus dem N64-Abenteuer von Kirby, Susi aus Planet Robobot oder Daroach aus Kirby: Mausattacke. Dutzende Charaktere aus der Serie haben hier auf diese Weise ihren Auftritt.

    Manche Masken kommen sogar mit anderen Geräuschen für eure Charaktere daher. Neue Masken bekommt ihr durch das Absolvieren von Missionen für die Minispiele, durch das Sammeln von Stempeln oder durch das Absolvieren von Story-Abschnitten. Die gesichtsverdeckenden Objekte können übrigens jederzeit durch Drücken des rechten Analog-Sticks auf- und abgesetzt werden.

    Der neue Epilog

    In Kirby’s Return to Dream Land Deluxe gibt es einen Epilog, welcher komplett neu ist. Hier übernehmt ihr die Kontrolle von Magolor, welcher seine Zauberkräfte verloren hat. Nun müsst ihr ihm dabei helfen, diese zurückzuerlangen. Zu Beginn des Spielmodus ist er schwach und kann lediglich kleine Zauberbälle abfeuern und nicht schweben. Durch das Angreifen und Besiegen von Feinden sowie das Zerstören von Objekten in den Stages erhöht ihr den Kombo-Counter am oberen Bildschirmrand. Je höher der Counter, desto mehr Magiepunkte erhaltet ihr. Auch durch das Besiegen von Feinden selbst erhaltet ihr diese und sie können auch in den Stages selbst aufgesammelt werden als Objekte.

    Die Magiepunkte können anschließend genutzt werden um die Fähigkeiten von Magolor zu verstärken. So könnt ihr schneller und weiter angreifen, länger schweben oder eure maximale Lebenskraft erhöhen. Durch Besiegen von Boss-Gegnern, welche meist überarbeitete und schwierigere Versionen der Feinde von Kirby sind, erhaltet ihr dann komplett neue Fähigkeiten. Zum Beispiel die Magolor-Kanone, welche eine eigene Magieleiste besitzt und bei gefülltem Inhalt eine Kame-Hame-Ha-ähnliche Strahlenattacke ermöglicht. Diese fügt viel Schaden zu und treibt den Kombo-Counter hoch. Übrigens: Habt ihr am Ende einer Stage eine besonders hohe Kombo-Zahl, bekommt ihr eine umso bessere Medaille. Das Ziel ist hier natürlich eine Platin-Medaille.

    Viel zu spaßig und viel zu kurz

    Das Abenteuer mit Magolor hat mir unfassbar viel Spaß gemacht. Das Gefühl des langsam immer stärker Werdens, das Nutzen seiner Fähigkeiten um an noch mehr Magiepunkte zu kommen und die Herausforderung den Kombo-Counter möglichst hoch zu halten – es war unfassbar unterhaltsam. Zusätzlich war es auch teilweise recht knifflig und herausfordernd, vor allem der finale Boss.

    Das größte Problem hier ist wirklich die Dauer. Nach vielleicht zwei Stunden war der Spaß auch schon wieder vorbei. Nun kann ich natürlich noch auf Highscore-Jagd gehen und meine Kombo-Zahlen verbessern, aber so etwas reizt mich persönlich nicht. Letztendlich ist der Magolor-Epilog nur ein netter neuer Bonus zum Hauptspiel – aber da es mir persönlich so viel Spaß gemacht hat, hätte es ruhig noch ein paar Level mehr haben können.

    Knuddelig auch in HD!

    Mit dem Port gibt es natürlich nicht nur neue Funktionen, sondern auch eine überarbeitete Grafik. Natürlich hat das Original den Vorteil, dass es durch den Cartoon-ähnlichen Stil sowieso gut gealtert ist. Darauf hat man sich aber nicht ausgeruht und sämtliche Umgebungen erneuert und hübscher gestaltet, unter anderem mit besseren Licht-Effekten.

    Die Charaktere haben eine schwarze Umrandung bekommen, um sich besser von den bunten Hintergründen abzuheben. Während ich dies im Ankündigungs-Trailer aus irgendeinem Grund total hässlich fand, so ist dies im finalen Produkt eigentlich echt hübsch. Nur König DeDeDe hat man vom Design her recht abgeändert und er wirkt ernster, nicht mehr so niedlich und treudoof. Das finde ich ein wenig schade.

    Ein wahrer Ohrenschmaus

    Der Soundtrack von Kirby’s Return to Dream Land Deluxe ist ein wahrer Ohrenschmaus. Flotte Melodien treiben das Geschehen in den richtigen Momenten an und ruhigere Jump-’n’-Run-Passagen sind auch von entspannten Melodien untermalt. Wobei die Musik im Eis-Level teilweise klingt wie der Anfang von „Over The Rainbow“, aber wahrscheinlich bilde ich mir die Ähnlichkeit nur ein. Wie bereits erwähnt hat der Titel keine Sprachausgabe. Das wäre ein schönes neues Feature gewesen, auch wenn es so viele Gespräche im Spiel nun nicht hat, aber diese Momente wären vertont sicherlich noch schöner gewesen.

    Noch einfacher oder schwieriger

    Noch nicht erwähnt habe ich den neuen Magolor-Helfer, welcher euch im Hauptspiel unterstützen kann. Dieser kann euch mehr Lebenspunkte verschaffen und euch retten, falls ihr in einen Abgrund fallt. Echte Gamer™ werden dies sicher nicht benötigen, aber für jüngere Spieler ist das bestimmt eine nette Hilfestellung um das Spielerlebnis noch angenehmer zu machen. Auch das Scannen von amiibo kann euch zum Beispiel Heilitems geben.

    Wer dann eine Herausforderung möchte, der wird in der nach dem Durchspielen der Main-Story freigeschalteten Arena Schnelligkeit und Können beweisen dürfen. Zusätzlich bietet der Extra-Modus die Möglichkeit das Abenteuer noch einmal zu bewältigen, allerdings mit halber Lebensenergie und stärkeren Feinden sowie abgewandelten Boss-Kämpfen. Sicherlich könnte man nun hier eine Diskussion darüber führen, diesen schweren Modus direkt von Anfang an zur Verfügung zu stellen, aber das würde wohl den Rahmen des Reviews brechen und mich persönlich stört es nicht – verstehe aber, wenn man direkt diesen Weg gehen wollen würde.

    Ein großartiges, kurzweiliges Jump-’n’-Run-Abenteuer

    Mit Kirby’s Return to Dream Land Deluxe erhaltet ihr ein tolles Jump ’n’ Run, welches euch mit unterschiedlichen Fähigkeiten begeistern kann und dank der Tragbarkeit der Nintendo Switch auch unterwegs mit kurzweiligen Stages unterhalten kann. Der Multiplayer ist spaßig und die neuen Features, wie das lustige Magoland, fügen sich super ins Gesamtbild ein. Der Magolor-Epilog war mein persönliches Highlight.

    Leider ist die gesamte Spielzeit des Titels nicht unbedingt riesig: Letztendlich habe ich das Remaster innerhalb eines Wochenendes komplett durchgespielt und alle Zahnräder im normalen Story-Modus gesammelt. Wer nun noch Lust auf den Extra-Modus hat, wird noch deutlich länger beschäftigt sein. Die Spielzeit ist aber mein persönlich einziges Problem an dem Spiel, denn sonst konnte mich Return to Dream Land auch nach fast zwölf Jahren wieder sehr gut unterhalten.

    Story

    Kirby bringt unschuldige Wesen um, weil ihn ein lustig aussehender Zauberer darum bittet.

    Gameplay

    Hüpft, fliegt, saugt und kämpft euch durch zahlreiche Stages und nutzt dabei die Fähigkeiten eurer Gegner. Nicht unbedingt herausfordernd, bis auf den Magolor-Epilog, welcher mit komplett neuem Gameplay überzeugen kann.

    Grafik

    Komplett überarbeitete Stages mit neuen Effekten und flüssigen 60 FPS in nahezu allen Bereichen des Spieles. Lediglich im lustigen Magoland aufgrund der vielen Charaktere auf 30 FPS reduziert.

    Sound

    Ein toller Soundtrack, welcher natürlich auch gelegentlich bekannte Stücke mit einarbeitet.

    Sonstiges

    Bis zu vier SpielerInnen können nahezu das gesamte Abenteuer gemeinsam absolvieren. Zahlreiche Minispiele im lustigen Magoland, welche euch mit insgesamt 100 Missionen fordern.

    Bildmaterial: Kirby’s Return to Dream Land Deluxe, Nintendo, HAL Laboratory