Resident Evil 9 könnte eine Open-World bieten, behauptet bekannter Insider

    • Offizieller Beitrag

    Resident Evil 9 könnte ein Open-World-Titel werden, behauptet zumindest ein bekannter Capcom-Insider. Ein Umstand, der nicht zuletzt auf Dragon’s Dogma II zurückgehe.

    Der YouTuber und Capcom-Insider Dusk Golem bekräftigte diese Theorie im Jahr 2023 und erklärte, dass Resident Evil 9 eine Veröffentlichung im Jahr 2025 anstrebt. Dusk Golem hat nun erneut die sozialen Medien genutzt, um einige Einblicke in den kommenden Titel zu geben – darunter die Behauptung, dass Resident Evil 9 angeblich eine offene Welt haben werde.

    Der Insider erklärt, dass das Spiel in Capcoms übliches Muster passe, grünes Licht für Projekte in Trios zu geben. Er weist darauf hin, dass das Unternehmen dies vor relativ kurzer Zeit mit Devil May Cry 5, Resident Evil Village und dem „Resident Evil 2“-Remake getan habe.

    Bei dieser Gelegenheit bestand das angebliche Ziel darin, die damals neueste Version der RE Engine „auszunutzen“. In ähnlicher Weise habe Capcom Dragon’s Dogma II, Monster Hunter Wilds und Resident Evil 9 grünes Licht gegeben. Und zwar mit dem ausdrücklichen Ziel, die Open-World-Funktionalität seiner hauseigenen Engine zu erweitern, so der Insider.

    Nachdem Dragon’s Dogma II die RE Engine nun erfolgreich zur Konstruktion eines AAA-Open-World-Erlebnisses genutzt hat, werden sowohl Monster Hunter Wilds als auch Resident Evil 9 versuchen, auf dieser Errungenschaft aufzubauen, erklärt Dusk Golem.

    Wie stündet ihr zu einem Open-World-Resi?

    via GameRant, Bildmaterial: Resident Evil Village, Capcom

  • Ein Umstand, der nicht zuletzt auf Dragon’s Dogma II zurückgehe.


    Dann hoffe ich doch stark das man sich intensiver mit seiner Engine beschäftigt Denn gerade die Open World ist eines der Probleme das die Performance von Dragons Dogma gerade auf den Konsolen nunmal so ist wie sie ist während die RE Remakes alle durch die Bank butterweich laufen.

    ~Nimm das leben nicht zu ernst du kommst eh nicht lebend raus~

  • Schon zu Resident Evil 7 gab es fälschliche Gerüchte, das Spiel hätte so etwas wie einen Open-Hub, den man bereisen könnte. Und Dusk Golem warb ja besonders dafür, dass das Resident Evil 3 Remake ein frei begehbares Raccoon City hätte wo man sich via Schnellreise dann mit der U-Bahn fortbewegen könnte. Würde also trotz vieler Treffer, die er hatte, nicht alles für bare Münze nehmen, was von ihm kommt.


    Und dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass Capcom den Open World Vorstoß wagt. Der World Tour Modus in Street Fighter 6 geht ja bereits in die Richtung. Dragon's Dogma 2 dürfte aber wohl das treffendere Beispiel nun sein. Auch Monster Hunter: Wilds soll Open World gehen. Was man so hört, soll Resident Evil 9 das ambitionierteste und teuerste Spiel der Reihe werden, man entwickle seit "Vielen Jahren" daran. Eine Art Open World würde mich nicht einmal überraschen. Etwas Galgenhumor war, wenig überraschend, auch schon dabei. Zum Beispiel ob man sich Zugtickets gegen Echtgeld für Fast Travel wird kaufen müssen und ob man auch für bessere Framerate Mikrotransaktionen bereitstellen wird (die Häme muss man nun erstmal für ne Weile ertragen).


    Ich wage mal zu behaupten, Capcom kann Open World und Dragon's Dogma 2 hätte einfach ein paar Monate mehr Entwicklungszeit benötigt. Ich bin persönlich eben sehr überrascht, dass nach der Ankündigung des Spiels im Juni 2022 (extra nochmal nachgeschaut) keine 2 Jahre später der Titel erschienen ist. Da wird wohl leider auch viel Crunch dabei gewesen sein, den Titel so pünktlich veröffentlichen zu können. Sowohl bei Resident Evil als auch Monster Hunter mache ich mir da weniger Sorgen, weil die Entwicklung dieser Spiele ganz anders abläuft. Dragon's Dogma ist kein Kern-Franchise von Capcom. Resident Evil und Monster Hunter hingegen schon. Während ein Spiel in den Startlöchern steht, entwickelt ein anderes Team bereits an einen weiteren Ableger und können ohne den Druck, den Dragon's Dogma 2 sicherlich gehabt hat, an den Projekten arbeiten.


    Am Ende bleibt nur die Frage, ob jemand eine größere Spielwelt bei Resident Evil braucht. Hatte einige Meinungen dazu gelesen und viele würden ein Konzept wie bei Stalker nicht schlecht finden. Nicht richtig Open World aber eine große Spielwelt, die nicht linear aufgebaut ist und vieles einfach nicht gescriptet ist. Man kann mit einer Open World oder was auch immer da geplant ist, ganz übel nen Sturzflug hinlegen.

    "First kiss was the floor. But God it won't make a difference if you don't get up."



    Zuletzt durchgespielt:


    Gears of War 3: 8/10

    Open Roads: 7/10

    Gears of War: Judgment - 6,5/10

  • Solange es ein Vr Version gibt ist es mir eigentlich egal. Ich persönlich würde mir nur wünschen wenn sie einfach die Story komplett auf ein Minium reduzieren würden (so höchstens auf Fromsoftware level). Ich habe nämlich aufgeben das da irgendwann mal was gutes rumkommt und ich merke gerade in Dragons Dogma 2 das ich lieber gar keine Story als eine aufgezwungene schlechte zu haben. Die Nintendo spiele haben es ja auch geschafft erfolgreich zu sein ohne Story, da wird es Capcom sicherlich auch packen. Vor allem da sie dadurch Zeit und Geld sparen würden was dann vielleicht in ein noch bessere Gameplay fließen kann.

    Gespielt 2024 Part 1

  • Neee, du, muss für mich echt nicht sein. Der Open World-Wahn geht mir langsam auf die Kekse. Es muss nun wirklich nicht jedes AAA-Game Open World sein. Warum versucht man sich tatsächlich nicht nochmal an dem Puzzlebox-Design des ersten Resident Evil und entwickelt das weiter, statt den generischen Weg zu gehen?

    Ich glaube, ich hatte bis heute noch kein Spiel erlebt, dass es geschafft hat, die Puzzlebox des Spencer Mansion je zu toppen. Warum sich also nicht das mal zum Ziel setzen? Man kann das Ganze auch größer gestalten OHNE eine Open World zu bieten. Man kann die einzelnen Gebiete besser miteinander verschmelzen, Puzzles über mehrere Räume oder gar Gebiete erstrecken lassen, ständig die gesamte Map nutzen, statt sie zu segmentieren. SOWAS wäre doch mal cool. Aber scheinbar fällt Entwicklern echt nichts mehr kreativeres ein als alles in ne Open World zu packen.


    Ich hoffe, die Gerüchte sind falsch, denn wenn das neue Resi wirklich auf Open World setzt und ähnlich funktioniert wie z.B. bei den neuen Zelda-Games und Elden Ring ist die Reihe endgültig für mich tot.


    Was man so hört, soll Resident Evil 9 das ambitionierteste und teuerste Spiel der Reihe werden, man entwickle seit "Vielen Jahren" daran.

    Wenn ich schon "teuerstes Spiel" der Reihe höre muss ich schon mit den Augen rollen. Wir wissen alle, was das für die Monetarisierungsfront bedeutet.

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    Das Leben ist wie ein Roguelike mit Permadeath-Mechanik.

    Wer hat sich diesen Schwachsinn eigentlich ausgedacht?

  • Neee, du, muss für mich echt nicht sein. Der Open World-Wahn geht mir langsam auf die Kekse. Es muss nun wirklich nicht jedes AAA-Game Open World sein. Warum versucht man sich tatsächlich nicht nochmal an dem Puzzlebox-Design des ersten Resident Evil und entwickelt das weiter, statt den generischen Weg zu gehen?


    Würde ich jederzeit sofort nehmen. Teil 7 ging ja etwas in diese Puzzlebox-Richtung mit dem Haus der Bakers, aber was ich dem Spiel ankreiden würde, so gut ich es fand, wirklich komplex war das Layout halt nicht. Es ist eigentlich unglaublich, aber nach all den Jahren fühlt sich für mich eine Rückkehr ins Herrenhaus immer wieder wie beim ersten mal an. Es ist, als ob mein Erinnerungsvermögen das Herrenhaus einfach nicht richtig abspeichern kann. Es ist verschachtelt, es gibt unendlich viele Wege zu erkunden. Klar, als Speedrunner und wenn man das Spiel im Jahr 1-2 mal durchspielt, würde auch bei mir sicherlich mehr hängen bleiben. Aber das Layout von dem Herrenhaus ist bis heute absolut unübertroffen.


    Wenn ich schon "teuerstes Spiel" der Reihe höre muss ich schon mit den Augen rollen. Wir wissen alle, was das für die Monetarisierungsfront bedeutet.


    Es mag abgedroschen klingen, aber diese lästigen Mikrotransaktionen ziehe ich nem kaputten oder schlechtem Spiel vor. Und wenn ich "Teuerstes Resident Evil" höre, muss ich automatisch an Resident Evil 6 zurückdenken. Mir kommt es allmählich vor, als möchte Capcom zurück zu diesen Highend Big Budget Games die besonders aktuell so in der Kritik stehen, weil sie so viel Geld verschlingen und auch Jobs kosten.


    Ne andere Sorge, die ich habe ist eine, was viele aktuell denken: Kann die RE Engine Open World? Oder ist die Engine spätestens mit Dragon's Dogma 2 an ihre Grenzen des machbaren gekommen? Bei den meisten Spielen mit der RE Engine sind problemlos lineare Spiele möglich oder auch Open Schlauch wie bei Monster Hunter Rise und dem Resident Evil 4 Remake. Dragon's Dogma 2 soll wohl extrem CPU auslastend sein. Das soll hervorgerufen werden, weil die Engine angeblich Probleme mit so vielen individuellen NPC's sowie den vielen Monstern hat. Man muss sich ja vorstellen, Capcom hat deutlich niedrigere Angaben zu Dragon's Dogma 2 auf dem PC gemacht die nun nicht eingehalten werden können.


    Ich bin zumindest mal bei der Engine optimistisch und sage, die RE Engine ist fähig, Open World darzustellen und es bedarf einfach weiterer Optimierung. Denke, meine primäre Sorge bleibt halt ob ein Big Budget Open World Resident Evil die Reihe nicht wieder zurückwerfen wird. Da hoffe ich sehr, Geschichte wird sich bei Capcom nicht wiederholen.

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    Zuletzt durchgespielt:


    Gears of War 3: 8/10

    Open Roads: 7/10

    Gears of War: Judgment - 6,5/10

  • Es mag abgedroschen klingen, aber diese lästigen Mikrotransaktionen ziehe ich nem kaputten oder schlechtem Spiel vor.

    Ach, komm schon. Klar, ich bin genauso wenig ein Fan von verbuggten Kackspielen wie das nächste Küchlein, aber das lässt es fast so klingen, als BRÄUCHTEN Spiele diese Mikrotransaktionen, um gut zu sein und das ist nicht der Fall. Dss es auch anders geht, hat letztes Jahr erst Hi-Fi-Rush und dieses Jahr Granblue Fantasy Relink und Final Fantasy 7 Rebirth bewiesen.

    Lustigerweise sind es doch ausgerechnet bei Square Enix die durchmonetarisierten Live Service-Games, die qualitativ minderwertig sind, während ihre transaktionsfreien Spiele zumeist fertig und allerzumindest okay, teilweise auch hervorragend sind.

    Ein Spiel kann gut und fertig und trozdem frei von diesem Rotz sein. Das muss sich nicht ausschließen.

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    Wer hat sich diesen Schwachsinn eigentlich ausgedacht?

  • Open World RE braucht man nun wirklich nicht wenn ich mir schon vorstelle mit Chris durch durch offene Welt in einem SUV Zombies überfahren. <X


    Selbst RE8 ging ab der Burg die puste aus und wurde immer Dünner im Design. Was ich vllt gerne Spielen würde wäre mal Racoon City aber verschachtelter unterteilt in Offenen Arealen + Linear also eigentlich RE3 nur umfangreicher.


    RE7 und 8 war eine gute Mischung aus Action und Erkunden auch wenn ich mir mehr Erkunden gewünscht hätte ich hoffe die driften nicht Richtung zu sehr Action.

    Derzeit:

    Syberia The World Before

    Persona 5 Royale


    Zuletzt:

    Still Wakes the Deep - 8/10
    Stasis Bone Totem - 7,5/10

    Fobia - St. Dinfna Hotel - 7/10

    Elden Ring Shadow of the Erdtree - 7/10

  • Sehe es schon vor mir: wieder mit an Bord Shinji Mikami!, beteiligt an "Resident Evil 9: Ghostwire" xDDD

    Er hat damals mit RE4 einen objektiv gesagt einen Meilenstein geschaffen und Jahre später mit Ghostwire Tokyo... auch ein Spiel das existiert und eine Open World hat.

    Die vom Gebiet her durchaus seine Fans hat, aber auch auf andere Weise nicht so ansprechend konzipiert war, je nach Geschmack natürlich.


    Könnte natürlich auch eher ein bisschen wie Capcom's Version eines The Evil Within 2 sein (huch, ist das nicht nochmal Mikami? xD) , wo man dann nach einiger Zeit das größere Areal auch offener erkunden könnte.

    Wenn der Ansatz so ist fände ich es nicht schlecht, nur sollte die Welt nicht zu groß sein und mehr Abwechslung bieten als im genannten Beispiel.

    Womit wir eine Open World von ihm hätten die vom Setting gefällt aber mit Sammelkram überflutet ist und eine die kompakter ist, aber auf Dauer weniger Abwechslung bietet, also wenn er davon beim nächsten Versuch mit dem neuen Studio dann die richtige Mitte trifft, wir's vielleicht eher was. xD


    Rein theoretisch wäre es vom Konzept her bei RE8 schon ideal gewesen, wenn man bedenkt das rein vom Setting her die 4 (Haupt-) Gebiete doch recht unterschiedlich waren und wenn diese nach freier Wahl anzugehen gewesen wären, es dann bspw. eine Schnellreise beim Duke gegeben hätte und hier und da die Level dann Shortcuts oder Wege öffnen ließen die teilweise mit den anderen Gebieten (logisch nachvollziehbar) verknüpft sind fände ich das durchaus gelungen.

    Es stimmt zwar das RE8 nach der Hälfte die Puste ausgeht, aber rein vom erkunden und der thematischen Abwechslung der Gebiete war es schon gut gemacht und man hätte sich bei einer offeneren Version des Spiels dann bspw. die Fabrik vom Ende vielleicht persönlich auf ein erträglicheres Maß portionieren können und immer mal wieder für ein Weilchen Fortschritte zu erzielen ohne es zwingend am Stück durchstehen zu müssen. 😅


    Die nächste Frage wäre dann wie das Pacing ausfällt, denn ohne Waffenupgrades wäre es automatisch weniger reizvoll die Welt "nur" für Munition zu erkunden, gleichzeitig wäre es auch lahm wenn der Großteil der Gegner dann zu ähnlich ist damit man überall die gleichen Chancen hat, ein bestimmter Teil müsste dann wohl unsichtbar etwas mitskalieren für eine gute Balance, zumindest meiner Meinung nach.


    Auch die RE Villa oder das Baker Anwesen wären offener ein interessanter Ansatz, kommt halt drauf an wie man "Open World" für so ein Spiel definiert und konzipiert.

    The Evil Within 2 macht das eben eher zweckdienlich, es ist kein schlechter Ansatz, aber auf Dauer bleibt es auch nicht reizvoll, was aber auch an zu wenig Abwechslung im Leveldesign liegen könnte.

    Wenn man es vielleicht so konzipieren würde wie bspw. die "Open Zone" bei The Last of Us 2, dann könnte man das schon wieder in verschiedene Gebiete unterteilen die sich thematisch abgrenzen lassen und einem freier überlassen ob und wie viel man erkunden möchte und trotzdem einen roten Faden geben wo die Story weiter geführt wird, fände ich als Grundansatz so auch nicht verkehrt.


    Raccoon City oder auch die 3 Hauptbereiche von RE4 wären mit so einem Ansatz ganz interessant, da man bei letzterem ja bspw. unterschiedlich durch die Handlung ins Dorf zurückkehrt wäre es in einer ersponnenen Version so bspw. möglich den Weg zu Ashley von der anderen Seite anzugehen und anschließend wieder zum Dorf zu kommen oder die Burg mit ihren vielen Facetten und Fallen offener auszuschmücken um nicht in Reihenfolge festgelegt zu sein, sondern einfach offen verteilt so 3-4 Schlüsselfragmente als Zielgabe vorzugeben um zum Boss zu kommen, die Richtungen die man einschlägt aber frei und offen zu lassen so das man je nach eigener Entscheidung welchen Weg man wählt vielleicht nicht zuerst auf den Burgmauern landet, sondern individuell sich durch die Kanalisation schlagen muss und durch verschiedene Gegebenheiten wie Aufzüge oder Lorenfahrten hätte man gute Prämissen für Schnellreisen gehabt die die Gebiete miteinander verbinden ohne zu abwegig zu wirken und dann hätte man auch den Lava Raum nicht streichen müssen. xD


    Open World auf das Konzept angepasst kann spannend und interessant sein, wenn es natürlich einfach nur klassisch eine größere offene Welt bietet mit Punkten zum abarbeiten dann bin ich auch eher in der "Augenroll-Fraktion" die sich fragt ob es so etwas braucht.^^'

  • aber das lässt es fast so klingen, als BRÄUCHTEN Spiele diese Mikrotransaktionen, um gut zu sein und das ist nicht der Fall.


    Nicht gut....aber jeder € den irgendein Depp in MTX buttert hilft dabei ne neue Yacht für den Chef zu finanzieren :D



    Dss es auch anders geht, hat letztes Jahr erst Hi-Fi-Rush und dieses Jahr Granblue Fantasy Relink und Final Fantasy 7 Rebirth bewiesen.

    Sorry aber die Aussage solltest du vielleicht nochmal überdenken ^^


    -Hi-Fi-Rush hat zum PS5 Start Kostüm DLCs bekommen.


    -Granblue Fantasy wurde erst durch ein Spiel finanziert welchen einzigen Daseinszweck darin besteht Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen (Gacha), des weiteren gab es auch dort zum Start Kostüm Farben DLCs und seit dem letzten Patch sogar 100% Pay 2 Win Mechaniken in Form von speziellen Siegeln die du per Echtgeld kaufen kannst.


    -Rebirth sperrt Beschwörungen hinter der Deluxe Edition Paywall und wenn man es genau nimmt sogar 2 weitere Exklusive nur für Remake und Integrade Savegames...hast du beide Games nicht hast du gelitten.


    Ein Spiel kann gut und fertig und trozdem frei von diesem Rotz sein. Das muss sich nicht ausschließen.


    Genauso gut kann ein Game auch mit diesem "Rotz" gut sein sofern man diesen nicht braucht um Spass mit dem Game zu haben oder Spielmechaniken extra designed um DLCs extra zu verkaufen. So wie man es heutzutage gerne bei Atlus macht z.b bei SMT 5 oder Soul Hackers 2 wo man ein Problem künstlich mit exessiven Grinding erschafft und die Lösung in Form von Booster Packs direkt zum kaufen anbietet.

    ~Nimm das leben nicht zu ernst du kommst eh nicht lebend raus~

  • Er hat damals mit RE4 einen objektiv gesagt einen Meilenstein geschaffen und Jahre später mit Ghostwire Tokyo... auch ein Spiel das existiert und eine Open World hat.


    Könnte natürlich auch eher ein bisschen wie Capcom's Version eines The Evil Within 2 sein (huch, ist das nicht nochmal Miami? xD) , wo man dann nach einiger Zeit das größere Areal auch offener erkunden könnte.

    Nope und Nope, sorry. Tango Gameworks ist (oder besser WAR) zwar Mikamis Studio, aber mit diesen beiden Spielen hat er tatsächlich weniger zu tun. Für The Evil Within 2 übernahm John Johanas die Director-Rolle, während Mikami die Rolle eines Producers einnahm - John Johanas war dann auch wieder der Director von Hi-Fi-Rush.

    Für Ghostwire: Tokyo bekam dann Kenji Kimura das Director-Zepter in die Hand.

    Mikami ist durchaus bekannt dafür, seinen Schützlingen eine Chance in der Director-Rolle zu geben, schon im originalen Resident Evil 2 trat er zurück, um Hideki Kamiya (du dürftest den Mann durchaus kennen ;) ) die Leitung für das Projekt zu übergeben.

    Lediglich das erste The Evil Within trägt dann die deutliche Handschrift Mikamis (und ich halte es bis heute für das BESTE Spiel von Tango Gameworks).

    Und auch, wenn ich mit den nachfolgenden Projekten des Studios wenig anfangen konnte (The Evil Within 2 ist eine meiner größten Spieleenttäuschungen überhaupt), so schätze ich Mikamis Vertrauen in seine Schützlinge dennoch sehr.

    Kamiya ist mittlerweile selbst zu einer Spielelegende avanciert und Johanas hat sich spätestens mit Hi-Fi-Rush einen deutlichen Namen gemacht - wobei es natürlich unfair wäre, die Qualitäten eines Spiels alleinig dem Director zuzuschreiben, das GESAMTE Team gebührt ein Riesenlob für diese Spiele, keine Frage.

    TL;DR The Evil Within 2 und Ghostwire: Tokyo zeigen nur bedingt auf, in welche Richtung ein neues Mikami-Spiel gehen würde.


    -Hi-Fi-Rush hat zum PS5 Start Kostüm DLCs bekommen.

    Na, huch, das ist mir ja entgangen! Nichtsdestoweniger muss man dem Spiel auch so anrechnen, dass es mit einem Preis von gerade mal 30 Euro quasi dauerhaft zum Schnäppchenpreis gelauncht ist und in Sachen Qualität und Umfang wohl definitiv das Doppelte wert wäre - und selbst mit dem Kauf ALLER DLC kommt man nicht auf diesen Preis.

    Ich habe schon bei der Kritik an Dragon´s Dogma 2 und seinen MTX bei Resident Evil 2 und Resident Evil 4 Remake erwähnt, dass die beiden Spiele zumindest 10 Euro unter ihrem zu der Zeit UVP gelauncht sind, wodurch ich die jeweiligen DLC etwas positiver einordnete, weshalb der Launchpreis für mich ein Faktor ist.


    -Granblue Fantasy wurde erst durch ein Spiel finanziert welchen einzigen Daseinszweck darin besteht Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen (Gacha), des weiteren gab es auch dort zum Start Kostüm Farben DLCs und seit dem letzten Patch sogar 100% Pay 2 Win Mechaniken in Form von speziellen Siegeln die du per Echtgeld kaufen kannst.

    HHHNNNNNNNGRRRRRR, fein, den geb ich dir, das ist auch kacke. Wäre inkonsequent von mir, das nicht auch anzukreiden.

    -Rebirth sperrt Beschwörungen hinter der Deluxe Edition Paywall und wenn man es genau nimmt sogar 2 weitere Exklusive nur für Remake und Integrade Savegames...hast du beide Games nicht hast du gelitten.

    IST JA GUT, du gewinnst! Ich hab noch nach weiteren Beispielen gesucht, die meine Aussage untermauern, aber wirklich finden konnte ich nur die Mid-Budget-Spiele von Square Enix wie Star Ocean 6, Valkyrie Elysium und Trials of Mana Remake finden, wobei ich Ersteres und Letzteres qualitiativ wirklich sehr ordentlich finde - und wir alle wissen, dass auch Mid-Budget-Spiele nicht wirklich frei von MTX sein müssen.

    Und Vanillaware sträubt sich dankbarerweise auch gegen jedwede Art von MTX und bringt auch zu Release sehr fertige Spiele heraus (ich konnte zumindest nichts über grobe Bugs oder größere Patches der Spiele herausfinden), also sind zumindest sie ein sehr leuchtendes Beispiel.


    Aber ja, ich weiß, die Industrie ist trotzdem voll von dem Kram.

    Natürlich muss man sie auch danach einordnen, wie aggressiv sie sind, wie sehr sie in die Spielbalance eingreifen und auch, wie der UVP des Spiels im Vergleich zur Konkurrenz ist.

    Ich stehe dazu, dass GAR keine MTX am besten wären oder sie zumindest ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis haben sollten (ein Kostüm in einem Fighting Game oder den Resident Evil-Spielen sollte halt maximal nen Euro oder so kosten), aber man muss sie schon einordnen.


    Im Falle von Capcom... bin ich da aktuell aber doch ein wenig skeptischer. Sie sind NOCH nicht so schlimm, dass sie wirklich extrem den Spielspaß einschränken, aber mein Gefühl sagt mir, dass es wohl doch noch schlimmer kommen könnte bei ihnen.

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    Das Leben ist wie ein Roguelike mit Permadeath-Mechanik.

    Wer hat sich diesen Schwachsinn eigentlich ausgedacht?