Spiele, deren Hype ihr nicht nachvollziehen konntet

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    • Uncharted finde ich auch ziemlich unspektakulär, aber ich glaube viele hypen es auch wegen der Grafik. Ich habe nur den ersten Teil gespielt und fand weder das Gameplay noch die Story in irgendeiner Form toll. Das Ende war sogar ein ziemlicher Witz finde ich
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      man versucht ständig, realistische Natur und Kampfszenen darzustellen und in den letzten paar Stunden kommen auf einmal irgendwelche Monster. Really? Finde ich ziemlich random.


      TLoU finde ich schon ein ganzes Stück besser. Das Gameplay passt perfekt zum Setting, weshalb das Spiel für mich auch mehr als ein bloßer Grafikblender ist. Ich hatte wirklich sehr viel Spaß damit. Die Figuren und die Story fand ich aber nicht so herausragend, wie viele es oft darstellen. Dahingehend kann ich den Hype nicht nachvollziehen.
    • Arioch schrieb:

      Bei modernen Spielen kommt der Hype eher durch das Marketing und die Erwartungen bzw die Flaute an aktuellen neuen Spielen. Weiß nicht ob sich das jemals legen wird, aber vor der PS3 Ära gabs das nicht. Klar es gab schon Spiele wo jeder drauf gewartet hat (Metal Gear Solid z.b.), aber diese extreme Hype der heute stattfindet im Internet, noch bevor es überhaupt Gameplay gibt..das gab es damals nicht. Erst mit der PS3 kam das alles.


      Legen wird sich das wohl nicht mehr, da das Internet sicher seinen teil dazu beigetragen hat. Damals zu PS2 zeiten hatte nicht unbedingt jeder einen PC mit Internet zugang zuhause, aber heute wächst man damit auf. So bekommt man viel leichter was vom Marketing mit (Trailer, News etc.) und lässt sich evtl. von anderen beim Hype "anstecken".

      Bevor GTA 5 rauskam (Der größte Hype den ich je erlebt habe xD) habe ich beinahe jeden tag auf Facebook oder in Foren was dazu gelesen, ob ich nun wollte oder nicht. Wenn man im Internet unterwegs ist und sich nebenbei noch für Spiele interessiert, kommt man mit dem Hypes früher oder später in berührung.
    • Da ich momentan Suikoden II nachhole (das einzige Suikoden main game welches ich noch nachzuholen hatte), bin ich doch verglichen an meinen Erwartungen (in den letzten Jahren schaukelte sich ja der hype immer mehr hoch, bis hin zu Aussagen wie "bestes JRPG auf der PS1") recht enttäuscht. es ist bisher (nach 15 Stunden) ein ordentliches JRPG, doch kein Meilenstein. Fand 3 und vor allem 5 besser.
      Auf jeden Fall ein game dessen aktueller hype meine Erwartungshaltung so weit hochgeschraubt hat, dass es unmöglich war diese zu erfüllen.
    • DesMondesBlut schrieb:


      Da ich momentan Suikoden II nachhole (das einzige Suikoden main game welches ich noch nachzuholen hatte), bin ich doch verglichen an meinen Erwartungen (in den letzten Jahren schaukelte sich ja der hype immer mehr hoch, bis hin zu Aussagen wie "bestes JRPG auf der PS1") recht enttäuscht. es ist bisher (nach 15 Stunden) ein ordentliches JRPG, doch kein Meilenstein. Fand 3 und vor allem 5 besser.
      Auf jeden Fall ein game dessen aktueller hype meine Erwartungshaltung so weit hochgeschraubt hat, dass es unmöglich war diese zu erfüllen.

      Interessant, dass du 5 besser findest, da 5 teilweise wie ein schwacher Abklatshc von 2 wirkt was manche Plotdetails angeht. Wo bist du den bei II? Also das ganze geht irgendwann erst RICTHIG los, aber finde dne Anfang auch einfach richtig gut.
    • Antimatzist schrieb:


      Interessant, dass du 5 besser findest, da 5 teilweise wie ein schwacher Abklatshc von 2 wirkt was manche Plotdetails angeht. Wo bist du den bei II? Also das ganze geht irgendwann erst RICTHIG los, aber finde dne Anfang auch einfach richtig gut.


      Hab gerade das HQ offiziell bekommen und der Hauptcharacter wurde soeben der "Anführer"... Etwa 15 Spielstunden wie gesagt.
      Zugegeben die ersten Spielstunden bis hin zur ersten Strategie Mission waren wirklich gut, allerdings geht das game nicht über Durchschnitts JRPG Kost hinaus.
      Ich denke es liegt einfach an den Erwartungen, die in den letzten Jahren geschührt wurden... Für mich ein Beispiel wie übertriebener Hype sich negativ auf die eigene Spielerfahrung auswirken kann.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DesMondesBlut ()

    • The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Ich habe es ungefähr 10 Stunden gespielt, und kann nicht wirklich positives berichten. Die Story ist nur okay, das Kampfsystem öde, die Welt unschön Designed. Technisch ist das Spiel nicht wirklich gut, manchmal dachte ich das Spiel besitzt ein SlowMode. Doch es waren die FPS Einbrüche. Ich habe am selben Tag an dem ich es gekauft habe, auch den rücksendeschein ausgedruckt und am nächsten Tag wieder zurück geschickt. Breath of the Wild ist sogar das erste Spiel, bei dem ich so reagiert habe. Hab noch nie ein Spiel so schnell zurück geschickt.
      Bedenkt man die wunderbare Komplexität des Universums, seine Perfektion, seine Ausgewogenheit in allen Dingen – Materie, Energie, Gravitation, Zeit, Dimension – muss ich einfach annehmen, dass unsere Existenz viel mehr ist, als Philosophie in ihr sieht. Das was wir sind, übertrifft alle Maßstäbe, die wir uns mit unserem mathematischen Denken vorstellen können. Unser Dasein ist Teil eines Ganzen, das wir mit unserem Verstand, unserer Erfahrung nicht erfassen können.
      -Picard-
    • Ich finde es witzig, dass ausgerechnet in diesem Forum BotW sehr gemischt ankommt. Ich selbst verstehe den Hype darum ja auch überhaupt nicht. Ich erinnere mich an andere Foren wo man sofort beim Hauch einer Kritik von den Fans fertiggemacht wurde. Oder Jim Sterling, der es wagte "nur" 7 von 10 zu geben, was einen unglaublichen Shitstorm lostrat. Dabei fängt es schon bei der schwachen Technik und dem Grafikstil an, gut Grafikstil ist Geschmackssache, ich fand auch Windwaker damals schon ein Griff ins Klo, konnte mich aber noch einigermaßen mit arrangieren, weil es dem Zeitgeist entsprach. Und ein Skyward Sword ist der einzige Hauptteil den ich überhaupt nicht gespielt habe, eben hauptsächlich wegen dem Grafikstil.

      Es gibt viele Spiele, mit denen ich nichts anfangen kann, etwa GTA oder Red Dead Redemption, aber das liegt am Setting und der Handlung, oder ein Minecraft, wo es bei mir an Grafik und Gameplay scheitert, dennoch kann ich bei ihnen unumwunden zugeben, dass es dennoch tolle Spiele sind. Bei Zelda insb. BotW, verstehe ich es aber einfach nicht, das Gameplay ist schlecht, die Technik ist schwach, es gibt keine richtige Sprachausgabe, es gibt keine vernünftige Story. Alles objektive Minuspunkte, die in praktisch keine Testwertung überhaupt eingeflossen sind. Ich finde die 7 von 10 als "gutes Spiel für Fans" gerechtfertigt, alles andere darüber jedoch sind Wertungen, die einfach dem Hype gerecht werden und sich keiner Fan-Kritik aussetzen wollten. Den meisten Testern wird bekannt sein, dass Zelda einen Haufen Hardcore-Fans hat und den Rest der Gamer-Welt die Reihe ohnehin nicht interessiert. Und ich denke von diesen Hardcore-Fans lebt Zelda heute zum Großteil, es sind diejenigen, die mit der Serie aufgewachsen sind und sich einfach über jeden neuen Teil kritiklos freuen und ihn aufsaugen, ungeachtet der Qualität.

      Persönlich denke ich, ich bin über die Jahrzehnte einfach aus der Reihe rausgewachsen. Ich habe A Link to the Past, Link's Awakening, Ocarina of Time und dann noch Twilight Princess geliebt sowie Windwaker immerhin gemocht. Auch wenn ich zugebe, dass ich letztlich tatsächlich keines davon beendet habe, was nichts heißen soll, ich beende tatsächlich nur wenige Spiele, aber die meisten Spiele ich nicht annähernd so lange, so hatte ich nämlich immer so um die 50 bis 70 Stunden sehr viel Spaß mit. Aber meine Anforderung an Spiele sind heute einfach völlig andere als vor 30, 20 oder selbst 10 Jahren. Ich bin durch Spiele wie The Witcher 3 einfach inzwischen verwöhnt. Auch eine Serie wie Tomb Raider hat sich im Laufe der Jahrzehnte immer dem Zeitgeist und der Moderne angepasst und sich gewandelt, mit zwei großen Brüchen zwischendrin, der erste "Reboot" mit TR Legend und der 2. Neustart mit Tomb Raider 2013.

      Ja sicher, bei BotW haben sie modernisiert und Trends aufgegriffen, meiner Ansicht nach aber eben genau die falschen, indem sie Open World und Preudo-Survival Elemente eingebaut haben. Aber Zelda spiele ich nicht deswegen, vor allem weil ich beide Elemente in der Regel nicht ausstehen kann, sondern wegen der Dungeons und Rätsel und genau die haben sie ohne Ende runtergefahren. Genau aus dem Grund hätte BotW von Anfang an viel stärker polarisieren müssen und nicht jede Kritik sofort als "Hate" von Ahnungslosen, die eben keine echten Fans sind niedergeschmettert werden sollen. Ja, Open World und Survival sind populär aber es gibt etliche Spiele, die das besser machen, weswegen Zelda auch da meiner Ansicht nach nicht wirklich Punkten kann.
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      Beitrag von VenomSnake ()

      Dieser Beitrag wurde von Aerith's killer aus folgendem Grund gelöscht: ? ().
    • Den Hype von Fifa kannst du nicht nachvollziehen weil...? Du bist ja sonst schon nicht dafür bekannt lange ausufernde Begründungen mit einer in sich schlüssigen Argumentation zu liefern, aber das hier übertrifft deine sonstigen Schöpfungen aufs neue. Der Beitrag wurde dementsprechend gemeldet.
    • Spiritogre schrieb:

      BotW sehr gemischt ankommt
      Naja, bei Zelda und Nintendo ist es eben so eine Sache. Man ist es gewohnt, dass Nintendo seit dem N64 eine Formel hat und diese auch weiter durchzieht oder minimal anpasst. Dazu kam mit Twilight Princess und Skyward Sword das Gefühl, dass einen das Spiel die ersten 10 Stunden immer an der Hand hält und alles immer und wieder erklären muss.

      Daher ist ein BotW welches eben "zum Ursprung" eines NES Zeldas zurückgeht und dem Spieler wirklich überlasst was er wann macht schon eine Neuerung die zu Recht gefeiert wird.

      Spiritogre schrieb:

      sondern wegen der Dungeons und Rätsel und genau die haben sie ohne Ende runtergefahren
      Deine Kritik an den Rätseln und Dungeons teile ich aber, besonders was die Dungeons angeht, hier war mir wirklich alles zu ähnlich. Ist aber auch der Idee geschuldet, dass man eben keine Items voraussetzen will und sich der Spieler wirklich entscheiden kann wann er denn nun was macht.

      Dafür spielt es sich aber wirklich gut und flexibel. Kein Lösungsweg ist 100% der einzige Weg, man kann quasi machen muss sondern man kann wirklich überlegen wie man von A nach B kommt.

      Das allseits gelobte Witcher 3 hat für mich leider das Problem, dass Welt, Geschichte und Inszenierung zwar über jeden Zweifel erhaben sind, das eigentliche Gameplay aber über ausweichen und mit dem Schwert zuhauen nie wirklich drüber hinaus geht. Taktische Rafinesse, Planung oder wirklich an Gegner anpassen hat man maximal auf dem härtesten Schwierigkeitsgrad.

      Dazu nutzen sich die ? auf der Karte sehr schnell ab und erschlagen wie damals bei Assassins Creed die Spieler mit ihrer bloßen Anzahl.

      Ich liebe Witcher 3, aber das Spiel glänzt eher durch die Geschichte, Quests, Nebenquests und Charaktere, aber das eigentliche Gameplay unterscheidet sich hier nicht allzusehr von allen anderen Vertretern des Genres.



      Wohingegen ich den Hype nicht verstehe ist Horizon: Zero Dawn.

      Ja, die Welt und die Roboter sehen beeindruckend aus. Dafür ist der Rest halt nur Open World nach Schema F. Was mich besonders stört ist eben, dass man Metallstücke als Rohstoff für Pfeile UND als Währung nutzen muss....

      Dazu ist die KI alles andere als Konstant, während menschliche Gegner einen teilweise ignorieren, sind die Maschinen hier Todesmaschinen die etwas zu gut programmiert wurden.
    • Vincent schrieb:

      Horizon: Zero Dawn
      Eigentlich ist nichts was dieses Spiel auszeichnet besonders innovativ.
      Allerdings ergeben die vielen z.T. geklauten Elemente im Gesamtbild ein verdammt rundes Erlebnis.

      Es wird sich zwar an der Ubisoft Open World Formel orientiert, aber sowohl die Größe der Oberwelt als auch die sinnlosen Fetchquests/ Sammelitems sind angenehm überschaubar.
      Das Klettersystem ist eiskalt aus Tomb Rider abgeschaut, aber pfeiff drauf. Es ist einfach verdammt smooth, mit Aloy über die Landschaft zu klettern.

      Der größte Pluspunkt für mich ist jedoch Atosphäre/ Setting/ Story.
      Auch hier ist alles geklaut, da der Plot nix anderes ist als eine Mischung aus Terminator, Matrix 1 und Mad Max. Aber genau solch düstere Sci-Fi fehlt mir im Gaming Bereich (und wird mit Cyberpunk sicher ne Welle lostreten).
      Deswegen konnte ich mich in der Welt und der Lore verlieren, hab mit Aloy mitgezittert und war am Ende beeindruckt.
      Hab immer noch nicht den DLC angeschaut, aber ein Franchise darf da gerne draus werden :D
    • Als was ich ganz und gar nicht verstehen kann ist der Hype um Zelda Breath of the wild. Wärend viele vom "besten Zelda aller Zeiten" reden, finde ich dass es einer der schlechtesten Teile ist. Die Welt ist leer, die Story ist langweilig und die extrem schnelle Abnutzung der Ausrüstung nervte mich dermaßen dass ich das Spiel am liebsten abgebrochen hätte. Dazu kam dann noch das lächerliche Design der Tempel die nur durch Masse geglänzt haben.
      Und das schlimme ist dass Nintendo vermutlich nun jedes Zelda so aufziehen wird. Für mich ist Twilight Princess immer noch das beste Zelda.
    • Izanagi schrieb:

      Und das schlimme ist dass Nintendo vermutlich nun jedes Zelda so aufziehen wird. Für mich ist Twilight Princess immer noch das beste Zelda
      Davon muss man nicht unbedingt ausgehen. Die "Offenheit" der Zelda-Spiele war doch stets schwankend. Ein "Ocarina of Time" beispielsweise war mehr "Open World" als das von dir erwähnte "Twilight Princess". Oder denk mal an das Ur-Zelda auf dem NES! Das war auch offener als manch spätere Episode.
      "Tried to do the right thing
      Tried so much to rest
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    • Tales of Vesperia

      Unsympathische Charaktere, Öde Story, Ödes Setting, nerviger Soundtrack(Okay finde Motoi Sakuraba Soundtracks immer Grauenvoll), das Kampfsystem spricht mich nicht an, obwohl es sehr andere Tales Of KS ähnelt.
      Bedenkt man die wunderbare Komplexität des Universums, seine Perfektion, seine Ausgewogenheit in allen Dingen – Materie, Energie, Gravitation, Zeit, Dimension – muss ich einfach annehmen, dass unsere Existenz viel mehr ist, als Philosophie in ihr sieht. Das was wir sind, übertrifft alle Maßstäbe, die wir uns mit unserem mathematischen Denken vorstellen können. Unser Dasein ist Teil eines Ganzen, das wir mit unserem Verstand, unserer Erfahrung nicht erfassen können.
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    • @Kelesis

      Also OoT empfand ich schon immer linear mit Freiheiten aber nicht als Open World deswegen funktioniert es ja so gut. Die Steppe war nur ein HUB World die, die Gebiete Verbindet und man sie nach und nach erkundet mit einem direkten Ziel vor Auge.

      Ich empfinde BoW als kein schlechtes Spiel jedoch denke ich das es irgendwo zwischen der Wii U und der Switch zu Entwicklungsproblemen gekommen ist.Aber ich würde es auch als schlechtestes Zelda einstufen.

    • Wenn ich so durch die Jahrzehnte blättere, fallen mir vor allem zwei Spiele ein (die bezeichnenderweise innerhalb von zwei Jahren erschienen sind), deren Hype ich nicht nachvollziehen kann bzw. konnte.

      - GTA: San Andreas: Ja, die Welt ist groß, aber wahllos Autos schrotten, Leute vermöbeln und sich plattes Gangster-Gehabe anhören, fällt bei mir nicht unter spielerische Qualität.

      -The Elder Scrolls 4: Oblivion: Ein Spiel, das sicher seine Vorzüge hat, aber eben auch handfeste Schwächen, welche jedoch in der Berichterstattung im Releasezeitraum kaum Erwähnung fanden (dünne Hauptstory, Gegnerangleichung,).
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    • Kelesis schrieb:

      -The Elder Scrolls 4: Oblivion: Ein Spiel, dass sicher seine Vorzüge hat, aber eben auch handfeste Schwächen, welche jedoch in der Berichterstattung im Releasezeitraum kaum Erwähnung fanden (dünne Hauptstory, Gegnerangleichung).
      Das ist einfach ein PC Spiel, das man sich zurecht modden muss, dann ist es eines der besten Spiele aller Zeiten. Du brauchst Mods für die UI und das Levelsystem (Erfahrungspunkte) und dann kann man sich ohne Ende Story-Mods holen und hat eine der geilsten Sandboxen, die je geschaffen wurde.

      Auf Konsole ist man natürlich gearscht, ich verstehe auch nicht, wieso es so viele Leute gibt, die sich ein Bethesda Game freiwillig auf Konsole geben? Egal ob Elder Scrolls oder Fallout, ohne mind. zwei, drei Dutzend Mods sind sie nicht halb so gut. Bei Oblivion benötigten meine 100+ Mods am Ende mehr Platz als das gesamte Spiel. Und ich habe es etliche 100 Stunden gesuchtet - allerdings mal eben vier Jahre gebraucht, um mich überhaupt mal zu bequemen, die Hauptstory durchzuspielen.
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    • Spiritogre schrieb:

      Auf Konsole ist man natürlich gearscht, ich verstehe auch nicht, wieso es so viele Leute gibt, die sich ein Bethesda Game freiwillig auf Konsole geben?
      "Morrowind" hab' ich mir damals auch auf Konsole gegeben und hatte ein wunderbares Spielerlebnis. Musste 2006 (mitten im Oblivion-Hype) extrem diskutieren, als ich rechtfertigen wollte, dass ich "Morrowind" spielerisch besser finde. Eine Ansicht, die ich bis heute vertrete.
      Muss aber hinzufügen: Als "Morrowind" 2002 für die Xbox erschien, steckte der ganze Open-World-Kram auf Konsolen noch in den Kinderschuhen und wirkte auf mich entsprechend unverbraucht, was das Spiel bei mir möglicherweise zusätzlich aufwertet.
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    • Als Morrowind erschien war meine Grafikkarte leider zu schwach, ich habe das Spiel dann zwei, drei Jahre später versucht nachzuholen, versucht, weil es mir zu dem Zeitpunkt dann schon wieder zu sperrig war und ich es nie durchgespielt habe. Deswegen steht Morrowind bei mir leider nicht so hoch in der Gunst wie Oblivion und Skyrim. Aber das geht mir mit vielen alten Rollenspielen so, auch zum Beispiel Baldur's Gate. Das mögen an sich hervorragende Spiele zu ihrer Zeit gewesen sein aber durch die grausame Bedienung kann ich damit einfach nichts anfangen.
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      Uncharted und zwar alle Teile, immer dasselbe Gameplay, Möchtegern Comedy, langweilige Charaktere vor allem Nathan Drake, es gibt keine Unterschiede zwischen zu andere Deckungsshootern, doch es wird warum auch immer total vergöttert, so als hätten Gamer noch nie einen Deckungsshooter gespielt. Auch die Story ist erzählerisch einfach, auf einen niedrigen Niveau.
      Bedenkt man die wunderbare Komplexität des Universums, seine Perfektion, seine Ausgewogenheit in allen Dingen – Materie, Energie, Gravitation, Zeit, Dimension – muss ich einfach annehmen, dass unsere Existenz viel mehr ist, als Philosophie in ihr sieht. Das was wir sind, übertrifft alle Maßstäbe, die wir uns mit unserem mathematischen Denken vorstellen können. Unser Dasein ist Teil eines Ganzen, das wir mit unserem Verstand, unserer Erfahrung nicht erfassen können.
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