Final Fantasy XVI: Naoki Yoshida erklärt, warum ihr wohl keine PoC im Spiel sehen werdet

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    • Am Beispiel England, gab es im 16. Jahrhundert (Spätmittelalter) schätzungsweise (google) 300 PoC. Diese wurden aber größtenteils als Sklaven gehalten.
      Wenn man nun also das (englische) Mittelalter "korrekt" darstellen will, dann wären PoC in FFXVI Sklaven, was YoshiP auch ansprach bzw im Text oben steht:

      Auf der anderen Seite bringt Yoshida ins Feld, dass es auch wieder nicht gut sei, wenn PoC eine bestimmte Rolle im Spiel zugewiesen würde.
    • Hätte jetzt nicht unbedingt damit gerechnet, dass die News noch hier erscheint. Gefühlt hat man das ja eine ganze Weile lang gemieden.

      Das schlimmste was man in solch einer Situation machen kann ist eine Rechtfertigung. Heiß und energisch wird immer darüber diskutiert, irgend wem geht das schon falsch in den Hals und dann dauert es auch nicht mehr lange bis das "Stille Post" Spielchen beginnt, alles falsch weiter gegeben wird und Yoshi-P irgend wann den Titel "Ninja Hater" kriegt. Ich bin ja auch lange nicht mehr auf Social Media unterwegs, aber diese leidige Diskussion nimmt man trotzdem mal wahr. Und ich kann die Art wie darüber von beiden Seiten diskutiert wird einfach nicht ab. Es ist ok mehr Repräsentation von seiner eigenen Ethnie zu erwarten. Es ist auch vollkommen ok nicht zu mögen, dass ein Kindheitsheld nicht mehr so aussieht wie es eigentlich Tradition war. Es ist aber NICHT OK wie darüber online diskutiert wird. Mir sind beide Seiten einfach viel zu widerlich. Ich kann aber glücklicherweise berichten, dass vielen Menschen da draußen (die keine massive Obsession mit Twitter haben) das Ganze gar nicht interessiert.

      Ich bin offen gestanden kein Fan von seiner Begründung. Das liegt aber eher daran, dass ich nicht viel mit Realismus in Videospielen anfangen kann. Aber ein Visionär sollte seine Vision ausleben dürfen wie er es möchte ohne dass ständig dabei eine Diskussion um eine fehlende Multi-Kulti Repräsentation beginnt. Dass Stories aus Leidenschaft geschrieben werden kaufe ich mittlerweile auch nur den Japanern ab. Zumal sie sehr oft in der Vergangenheit mit Charakteren wie Sazh oder Barret bewiesen haben, dass sie die PoC Repräsentation deutlich besser drauf haben, als Scheinheilige Firmen wie Activision Blizzard, für die das GANZ OFFENSICHTLICH nicht mehr war als eine tolle PR Aktion. Wie sie aber wirklich dazu standen haben wir ja schön ausführlich miterlebt bzw. tuen wir das ja immer noch.
      ICH BIN IM INTERNET BABY LETS GOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO
    • Ich finde es mittlerweile einfach nur noch lächerlich, dass man sich wegen sowas rechtfertigen muss.

      z.B. kann ich mir keine Netflix Serien mehr anschauen, wiel mittlerwiele von allem etwas dabei sein MUSS.

      Ich würde mich selbst als weltoffen beschreiben, aber was momentan so abläuft, macht es glaube ich nicht besser.
      Egal ob es zum Charakter passt oder nicht, es MUSS dabei sein in jeder Serie, auch wenn sich jemand als Kühlschrant ansieht.

      Als großer Herr der Ringe Fan habe ich natürlich letztens Rings of Woke angeschaut und wurde mit dem Kopfschütteln nicht mehr fertig, da es alles so erzwunden war. Die Serie war für Tolkien wie ein Schlag in sein Gesicht.

      Ich möchte nochmal klarstellen, auch wenn ich mich wegen sowas nicht rechtferigen muss eigentlich, dass mir das Geschlecht/Farbe/was auch immer ich mich im Moment fühle/etc. egal ist, aber es fühlt sich einfach nur noch erzwungen an das ganze, dass sich ja kein White Warrior gekränkt fühlt.
    • Ich finde diese Diskussion absolut lächerlich. Will die Gesellschaft/Politik jetzt auch noch den Spieleentwicklern vorschreiben, wie sie ihre Charaktere darstellen sollen?! Aber sonst geht's denen noch gut? (wahrscheinlich nicht)

      Prinzipiell ist mir das absolut egal, ob die Charaktere weiße, schwarze oder grüne Haut haben, jedoch muss es zum Setting und zur Geschichte passen. Stelle man sich nur mal vor, in einem Spiel, das auf dem 1 Weltkrieg basiert wäre die Hälfte der Charaktere dunkelhäutig. Das wäre absolut nicht realistisch und würde sicher genauso viel Kritik ernten.

      Wenn ich diesen ganzen Schwachsinn so höre, frage ich mich ob bekannte Maler wie Picasso oder Van Gogh, wenn sie heute leben würden, auch als Rassisten bezeichnet würden, wenn sie nur weiße Menschen malen.
    • Für mich geht es um den SpielmechanischenInhalt und nicht darum welche Hautfarbe, welches Geschlecht oder Sexulle orientierung die Charaktere im Spiel haben. Warum müssen sich manche so daran aufhängen? Es ist doch wurst, hauptsache Story und Mechaniken funktionieren.
      Ich habe mit Spielen Spaß die sich von solchen Disskusionen fernhalten.

      Tomb Raider oder Uncharted? Beides Top
      Ikenfell = Tolles Spiel ( Der Ganze Cast ist trans)
      Metroid = Samus eine meiner Lieblingshelden

      Last of us 2= :thumbdown: Die Mechaniken waren toll, aber dieser Focus auf die Sexuelle Orientierung des Cast (das wirkte auch sehr gezwungen und wenig natürlich) hat es für mich gekillt. Ich wollte Rache und Clicker umballern!
      stattdessen durfte ich mich um das wer mit wemm ficken will drama kümmern/wurde mir das vor die Nase gehalten.

      Spiele erzählen eine Geschichte, die muss mir nicht gefallen und Sie muss nicht so angepasst werden das sie allen gefällt.
      Es gibt für jeden was .
      Wenn es also Leute gibt die das Spiel doof finden weil nicht genug POC darin vorkommen, dann ist das halt verdammt noch mal nicht euer Spiel. Nervt nicht und kauft euch was anderes.
    • Bin echt erstaunt das es bei so einem Thema es doch so ruhig hier bleibt (auch wenn sich mein erster Beitrag bei manchen Aussagen gut bestätigt hat).

      CrimsonCloudKaori schrieb:

      Stelle man sich nur mal vor, in einem Spiel, das auf dem 1 Weltkrieg basiert wäre die Hälfte der Charaktere dunkelhäutig. Das wäre absolut nicht realistisch und würde sicher genauso viel Kritik ernten.
      Mal abgesehen das der 1. Weltkrieg nicht nur in Europa gekämpft wurde und es somit an einer Afrikanischen Front schon sehr realistisch wäre, können auch durch die Fremdenlegionen aus den Kolonien realistische Situationen geben, wo es passen würde das die Mehrheit der Charaktere Dunkelheutig sind.
      Aber ich gehöre eh der Fraktion an die diese Diskussion sinnlos findet da für mich eine Hautfarbe nichts realistischer oder unrealistischer macht und ich Null verstehen kann wie einem das stören kann. Als ob die Hautfarbe bei einem Elfen oder sonstigen Charakteren irgendein unterschied macht. Wichtig ist wie gut der Schauspieler ist oder der Charakter geschrieben, das ist nämlich der Punkt der die Serie/Spiel gut oder schlecht macht.

      Sanctuslight schrieb:

      Last of us 2= Die Mechaniken waren toll, aber dieser Focus auf die Sexuelle Orientierung des Cast (das wirkte auch sehr gezwungen und wenig natürlich) hat es für mich gekillt. Ich wollte Rache und Clicker umballern!
      stattdessen durfte ich mich um das wer mit wemm ficken will drama kümmern/wurde mir das vor die Nase gehalten.
      Ich will jetzt nicht auf das Spiel eingehen sondern auf das Argument mit vor der Nase halten oder aufzwingen, was ja immer sehr gerne bei dieser Diskussion als Argument genommen wird. Ich stelle mir da nämlich immer die Frage warum bei solchen Charakteren ein so viel höhere Qualität verlangt wird als bei Standard hetero Romanzen. Es gibt da draußen sowohl bei Spielen als auch bei Serien/Filme so viele schlechte und aufgezwungene Romanzen (man muss sich ja nur die ganzen übersexualisierten Japanischen Spiele anschauen), aber da juckt es irgendwie keinen und wehe das passiert mal bei einem nicht hetero Paar, da ist dann gleich die große politische Propaganda dahinter. Aus dem Grund ist für mich dieses Argument meistens immer ein Scheinargument. Man könnte ja auch einfach, wie bei so vielen Genres die Spiele/Serien ja einfach nicht konsumieren, wenn man nicht darauf steht anstatt es bei jeden zu verteufeln.
    • ElPsy schrieb:

      man muss sich ja nur die ganzen übersexualisierten Japanischen Spiele anschauen
      Wo gibt es die denn? Hab' noch nie eins gesehen. Ich halte die Behauptung, es würden in dieser Welt übersexualisierte Spiele existieren, für ein Märchen - gezielte Desinformation sozusagen.. :thumbsup: :saint:
      "You are the one - of that I'm sure
      But shall the fear become the cure?
      The fear of letting go
      That has buried me in this field of snow"
      (K. Larsen)
    • ElPsy schrieb:


      Sanctuslight schrieb:

      Last of us 2= Die Mechaniken waren toll, aber dieser Focus auf die Sexuelle Orientierung des Cast (das wirkte auch sehr gezwungen und wenig natürlich) hat es für mich gekillt. Ich wollte Rache und Clicker umballern!
      stattdessen durfte ich mich um das wer mit wemm ficken will drama kümmern/wurde mir das vor die Nase gehalten.
      Ich will jetzt nicht auf das Spiel eingehen sondern auf das Argument mit vor der Nase halten oder aufzwingen, was ja immer sehr gerne bei dieser Diskussion als Argument genommen wird. Ich stelle mir da nämlich immer die Frage warum bei solchen Charakteren ein so viel höhere Qualität verlangt wird als bei Standard hetero Romanzen. Es gibt da draußen sowohl bei Spielen als auch bei Serien/Filme so viele schlechte und aufgezwungene Romanzen (man muss sich ja nur die ganzen übersexualisierten Japanischen Spiele anschauen), aber da juckt es irgendwie keinen und wehe das passiert mal bei einem nicht hetero Paar, da ist dann gleich die große politische Propaganda dahinter. Aus dem Grund ist für mich dieses Argument meistens immer ein Scheinargument. Man könnte ja auch einfach, wie bei so vielen Genres die Spiele/Serien ja einfach nicht konsumieren, wenn man nicht darauf steht anstatt es bei jeden zu verteufeln.
      Ich finde diese Art des Vorhaltens/mir ins Gesicht schieben immer schlimm!
      Man muss mir nicht bei jeder Gelegenheit die sexuellen Vorlieben der Charaktere vor die Nase halten. Oder dass sie POC sind oder dass sie eine Behinderung haben (außer natürlich es ist spielmechanisch wichtig *Plague Tale Hugo zb*

      Beispiel 1: Das Spiel teilt mir mit im Verlauf der Story: A mag B. Ein wenig später kommt raus: B mag auch A. Am Ende gibt es ein " Happy End " für A und B.
      Das wirkt für mich natürlich und hat für mich als Spieler ein angenehmes Pacing (Außer das Spiel dreht sich hauptsächlich um die Beziehung der Figuren zueinander)
      Beispiel 2: A mag B. B weiß noch nicht was B will. A mag es wenn B bestimmte Kleidung anzieht oder spezifische Geräusche macht. B mag A auch . A und B machen explizite Handlungen. Haben wir erwähnt, dass A und B besondere Vorlieben haben? Ach ja, C ist wie A, aber die hassen sich. A sitzt zwar gerade auf dem Klo, aber das Spiel erinnert einen trotzdem noch mal daran, dass A auf B steht und sie besondere Vorlieben haben, achja C mag das auch alles etc (aber C und A hassen sich gegenseitig, nicht vergessen!)

      Das ganze ist jetzt überspitzt, aber so kommt mir das in manchen Games vor (und das wirkt dann unnatürlich für mich)
      Ich hab Duke Nukem übrigens nicht gespielt, weil mir das " Guck mal der Duke isn geiler Typ" so penetrant ins Gesicht gerieben wurde, dass das -sonst für mich akzeptable- Spiel zu Schrott geworden ist.

      Ich hole noch mal mit einem Beispiel aus : Ich habe 2 Veganer im Freundeskreis. Der eine hat erwähnt das er vegan ist und wir haben das Thema nur dann angesprochen wenn ich Fragen dazu hatte oder er jemand neues informieren will. Oder wenn ich zu Besuch war und er was veganes dann gekocht hat. Das fand ich Top: alles geklärt, keine Probleme, ich nehme Rücksicht.
      Die 2te Person muss bei jeder Gelegenheit erwähnen, das sie vergan lebt und dass das sowieso gesünder ist.
      Und überhaupt gibts ja voll viele Veganer in der Gesellschaft und wir sollten das auch mal probieren und akzeptieren, dass das so ist.
      Der Person verständlich zu machen, dass nicht ihre Essgewohnheiten sondern das Nerven damit mein Problem ist, da bin ich heute noch bei.

      Für Spiele gilt für mich das Gleiche. Ich habe kein Problem damit, dass die Diversität der Gesellschaft mehr in Spielen abgebildet wird, ich begrüße dies sogar. Was mich dagegen stört ist es wenn Spiele mir ständig zwanghaft unter die Nase reiben müssen " hier guck mal voll divers" und mir das als natürlich verkaufen wollen.
      Also nicht das "Das " sondern das "Wie" ist für mich das Problem
    • Sanctuslight schrieb:

      Ich finde diese Art des Vorhaltens/mir ins Gesicht schieben immer schlimm!
      Man muss mir nicht bei jeder Gelegenheit die sexuellen Vorlieben der Charaktere vor die Nase halten.

      Sanctuslight schrieb:

      Der Person verständlich zu machen, dass nicht ihre Essgewohnheiten sondern das Nerven damit mein Problem ist, da bin ich heute noch bei.
      Und genau das ist es, was so einige nicht kapieren wollen. Das gilt für ähnliche und andere Themen auch im RL. Wer sein Pappschnitzel essen will, soll es tun, mir egal, soll mir dann aber damit nicht auf die Nüsse gehen, wie schlimm es ist, echtes FLEISCH zu essen. Gehen solche Personen einem aber damit auf die Nüsse, wird man automatisch gegen sie und lernt unglaublich gute Witze und Sprüche mit der Zeit kennen xD. Dabei ist es ja gut wenn die ihr Pulverfleisch essen, so gibts mehr echtes FLEISCH für mich xD.

      Und jetzt wieder das Geheule bei nem Spiel? Mir ging das schon bei den neuen Doctor Who Staffeln auf den Senkel. Wo 4 verschiedene Ras.. ähm ich meine Nationalitäten vertreten waren und der Doc unbedingt ne Frau werden musste, mit einer Schauspielerin, die für mich nicht passte. Das war alles auch sehr erzwungen und überflüssig. Hauptsache das meiste wird abgedeckt.

      Oder man schaue sich the Querry an, da reichte schon ein Blick auf den Text auf der Rückseite der Hülle.

      Nur wenn se so klassisch in FF16 bleiben, dann werden die deutschen Übersetzer wohl hoffentlich das mit dem *_: usw. sein lassen. Das will ich in nem FF nicht sehen.
      Mein Blog >Hier<
      SE News >ffdojo<
      Habe FFVII Remakes Guides und Hilfen auf ffdojo erstellt^^
    • Ich kann die Kritik schon verstehen. Man hat so viele nicht Mitteleuropäischen Settings im Spiel, aber alle sehen aus wie Mitteleuropäer.
      Warum niemand mit dunklerer Hautfarbe in der Wüste? Warum keine nordisch aussehenden Menschen im Eisgebiet? Warum keine eher slawischen Menschen im Osten?
      Bei FFXIV hat man das ganze doch super hinbekommen. Selten hatte ich ein Spiel mit so vielen Völkern gesehen, die so individuell waren.

      Für manche Menschen ist diese Inklusion eben wichtig, sowas als lächerlich abzutun finde ich tbh kacke.
      Ein schwarzer Freund hat vor Freude fast geweint, als damals Miles Morales angekündigt wurde. Für ihn als großer Spider-Man Fan war es ein tolles Gefühl, da er sich repräsentiert gefühlt hat und mit dem struggle von Miles relaten konnte.
    • CloudAC schrieb:

      Nur wenn se so klassisch in FF16 bleiben, dann werden die deutschen Übersetzer wohl hoffentlich das mit dem *_: usw. sein lassen. Das will ich in nem FF nicht sehen.

      Ach du scheisse. An sowas hab ich ja noch garnicht gedacht. XD

      Naja, klassisch bedeutet dann hoffentlich auch, dass sie die Sprechart der damaligen Zeit übernehmen.

      Aber wenn se mit *Innen anfangen, dann doch bitte in FF16, damit man bei Rebirth dann garnicht erst damit anfängt. xD

      Aber es wäre echt mal ne geile Idee um aufzuzeigen, die dämlich das eigentlich wirkt. Gibs sowas vllt als Film/Serie wo die die ganze Zeit so reden? Das würd ich mir echt gern antun. 8o
    • Nene, sollen se in nem CoD von mir aus testen. Mir reichen da jeden Tag die Nachrichten im Auto und Abends in Politik Sendungen. Das willst du nicht hören. @Chocomog Tja, man muss heut alles in betracht ziehen, was passieren könnte. Ich wart da auch auf das erste Spiel, wo so geredet wird, dass wird irgendwann kommen.
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    • Linkfan7 schrieb:

      Ich kann die Kritik schon verstehen. Man hat so viele nicht Mitteleuropäischen Settings im Spiel, aber alle sehen aus wie Mitteleuropäer.
      Warum niemand mit dunklerer Hautfarbe in der Wüste? Warum keine nordisch aussehenden Menschen im Eisgebiet? Warum keine eher slawischen Menschen im Osten?
      Bei FFXIV hat man das ganze doch super hinbekommen. Selten hatte ich ein Spiel mit so vielen Völkern gesehen, die so individuell waren.

      Weil es das Setting nicht zulässt. Es wurde ja schon bestätigt das nur das 1 Königreich fokus der Story wird und auch nur bereisbar ist.

      FF14 bekommt das hin weil du sämtliche Gebiete auch aktiv bereist und die Leute ihre Kultur mit dir teilen. Das Game hat die Reise schon als Teil ihrer Story eingebaut genauso wie FF12 wo aufgrund des Settings ebenfalls andere Kulturen aufeinandertreffen.


      Linkfan7 schrieb:

      Für manche Menschen ist diese Inklusion eben wichtig, sowas als lächerlich abzutun finde ich tbh kacke.

      Ich bezweifel das es in den Kommentaren hier um fie Inklusion geht. Inklusion ist durchaus wichtig wenn sie auch zur Story und Welt passt. Hier wurden dir von den Entwicklern mehrere Gründe genannt warum es in ihren Augen eben NICHT reinpasst. Mehr kann man aus aktuellem Stand auch nicht sagen. Du kannst gerne die Story durchspielen und HINTERHER sagen ob es immernoch nicht reinpasst.


      Linkfan7 schrieb:

      Ein schwarzer Freund hat vor Freude fast geweint, als damals Miles Morales angekündigt wurde. Für ihn als großer Spider-Man Fan war es ein tolles Gefühl, da er sich repräsentiert gefühlt hat und mit dem struggle von Miles relaten konnte.

      Wäre dein Freund wirklich ein großer Spiderman Fan dann weiss ich nicht warum er fast geweint hat. Miles Morales als Charakter existiert schon seit 2011 und war bisher IMMER Schwarz. Ich glaube der großteil hätte aufgeschriehen wenn Miles plötzlich weiss wäre.
      ~Nimm das leben nicht zu ernst du kommst eh nicht lebend raus~
    • DantoriusD schrieb:

      Wäre dein Freund wirklich ein großer Spiderman Fan dann weiss ich nicht warum er fast geweint hat. Miles Morales als Charakter existiert schon seit 2011 und war bisher IMMER Schwarz. Ich glaube der großteil hätte aufgeschriehen wenn Miles plötzlich weiss wäre.

      Mit damals meinte ich auch bei der Ankündigung des Comics, nicht das Spiel falls du darauf hinaus wolltest.

      Und ich habe nie gesagt, dass ich die Kritik zu 100% teile oder ablehne, nur das ich verstehen kann, warum es diese Kritik gibt und diese meiner Meinung nach eben nicht schwachsinnig ist.
      Ich stimme dir auch zu, das Spiel gibt es noch nicht und man kennt die Zusammenhänge in der Welt nicht, also kann man dies aktuell nicht bewerten. Wenn das Spiel erscheint und die Begründung nicht passt, dann ist die Kritik wahrscheinlich berechtigt. Aber das wird man erst sehen, wenn es so weit ist, vor allem dann, wenn das Spiel endlich für PC und anständige Konsolen erscheint :D

      Ich selbst finde es schade, dass man trotz Fantasy Setting nur Menschen im Spiel hat. Nach XII und dem schrecklichen XV hatte ich mir wieder etwas in Richtung IX oder Ivalice-Universum gewünscht. Vielleicht mit Final Fantasy XIV, wer weiß.
    • Muss mann sich immer zwangsweise mit der " Hauptfigur " indentifizieren? Mich hat esbei Tomb Raider nicht gestört eine Frau zu spielen obwohl ich keine bin. Bei Ikenfell ebenfall hat mich nicht gestört ein Trans Teenager zu spielen. Ebenso bei Miles Morales. Das der Charakter schwarz ist war kein Problem. Das hat in diesen Spielen deswegen so gut funktioniert weil mir das nicht ständig unter diese Nase gerieben wurde ( BSP: Oh guck mal was für einen schönen braunton Miles haut hat.) Anders hätten die Spiele für mich nicht funktioniert.

      1. Ich muss mich nicht immer mit dem Charakter indentifizieren können
      2. Diversität als Checkliste bei der Entwicklung ist bisher immer Mist gewesen.

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      FF macht da alles richtig, sie wollen eine Geschichte erzählen und bauen das Spiel um diese herum und arbeiten nicht nach Checkliste.
      Ubisoft baut zb seine Open Worlds nach Checkliste und das überzeugt beim World Building bisher gar nicht.