Final Fantasy XVI: Neuer Trailer stimmt uns auf einen weltumspannenden Konflikt ein

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    • Ich bin schon froh, dass FF XVI nicht die typischen Animetropes hat.
      Seit die japanische Popkultur in der Welt und beim Mainstream angekommen ist, kann ich es manchmal nicht mehr sehen. Alles für mich wiederholt sich nur noch. Die meisten wissen bestimmt, was ich meine. Klar, gibt es die Ausreißer, die man einfach lieben muss. Aber generell gesehen, reizt es mich nicht mehr so stark. Möchte da auch gar nicht zu sehr drauf eingehen, das ist eher ein persönliches Ding von mir. Ich glaube, ich bin da einfach zu stark übersättigt.

      Deswegen bin ich froh über Mischmaschgeschichten. Grade wenn Japaner eine leichte westliche Richtung haben. Resident Evil, Death Stranding, die Metal Gear Reihe(die es leider nicht mehr gibt), die Soulspiele von Fromsoftware und jetzt FF XVI. Solange die Japaner dran sind, bin ich froh. :)

      Selbst die Neuausrichtung von God of War, welches sich für das neue Kampfsystem von den Japanern inspirieren lassen haben. War für mich der Gamechanger. Die Spiele vorher waren überhaupt nicht mein Fall gewesen.

      Außerdem wird nebenbei die FF VII Trilogie entwickelt, da kommt doch jeder auf seine Kosten, denke ich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nitec ()

    • VincentV schrieb:

      Es ist trotzdem natürlich eine etwas andere Erfahrung besonders da man sich auf Clive konzentriert.
      Die starke Fokussierung auf einen Charakter kann aber auch zur Hypothek werden, nämlich dann, wenn er nicht charismatisch/facettenreich genug ist, allein den Löwenanteil der Handlung zu tragen.
      Ein etwas blasser Hauptheld fällt nicht allzu sehr ins Gewicht, wenn es drum herum andere starke Charaktere gibt, die gut in die Handlung eingebunden sind.
      Im Fall von FF16 bedeutet dies, dass Clive auf Gedeih und Verderb eine richtig coole Sau werden muss, sonst könnte die Story leiden.
      "You are the one - of that I'm sure
      But shall the fear become the cure?
      The fear of letting go
      That has buried me in this field of snow"
      (K. Larsen)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kelesis ()

    • Ob es "gut" anders ist oder "schlecht" anders wird man dann ja sehen. :D
      Damit geht halt in erster Linie die 1 vs 1 Duelle Thematik mehr auf.

      Und ich hab ja immernoch die Hoffnung das die Eikons auch eine gewisse Art von Bewusstsein haben und er mit ihnen kommunizieren kann. Was auch zu witzigen Dingen führen könnte.

      "Hey ich bin eh gezwungen jetzt bei dir zu sein dann können wir auch miteinander reden" :D
      Und auch wenn der großteil des Cast nicht spielbar ist können sie viel zur Handlung beitragen.
    • Es wurde doch bereits bestätigt, dass Clive nicht ständig allein unterwegs sein wird und er während der Kämpfe Unterstützung erhält. Eine klassische Party wird es wahrscheinlich zwar nicht geben, wohl aber neben dem Hauptcharakter genügend andere Personen, welche die Story mit tragen werden. Da mache ich mir definitiv keine Sorgen.
    • Ich hab nochmal die offizielle Website von FF XVI studiert und finde so langsam kann man sich schon was interessantes zusammen basteln (was man vermutlich gar nicht machen sollte, sonst wird man enttäuscht).
      Aber die zugrunde liegende Lore und Welt sind schon echt interessant bzw. sie könnten echt was draus machen. Auch wenn man sich die Charaktere anguckt - es sind ja nun alle Domini enthüllt, zumindest von den 5 bekannten Reichen, die einen haben sollten und eigentlich würde mir die Vorstellung gefallen, dass die Domini sich alle nach und nach als Party zusammenfinden. Aber einige von denen wirken ja schon sehr düster, sodass ich daran nicht so ganz glaube. Wäre aber eigentlich genau das richtige, weil man dann mal eine Party nicht aus den typischen Anime/Jrpg Trope Charakteren hätte, sondern quasi nur ernste, düstere Gestalten, die alle recht taff wirken.
      Vermutlich sollte man sich wirklich noch nicht zu viel ausmalen, was dann vll nicht eintritt, aber ich hoffe schon, dass es über eine Art Gast-Charaktere-System hinaus geht und einige Charaktere dann, bis auf evtl. zeitlich begrenzte Storyabschnitte, dauerhaft dabei sind. So ne Party macht für die Atmosphäre schon viel aus und ich möchte nicht, dass Clive sich überwiegend nur in Monologen mit seinem Hund unterhält.