Final Fantasy XVI: Neue Details zu Kampfsystem, der Welt, Esper und mehr in der Übersicht

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Alles legitim, nur frage ich mich, wo es im Remake nicht die Möglichkeit gibt, durch ein paar Level mehr stärker zu werden. Schließlich kann man jedes Gebiet mehrfach ablaufen, da die Gegner wiederkehren und zusätzlich lassen sich durch Materia, Accessoires und Waffen die Werte ordentlich pushen. Bestimmte Materia sind auf höheren Stufen und in bestimmten Konstellationen sogar schon fast zu stark, sodass sogar ein Durchgang auf Schwer kaum Probleme bereiten sollte.

      Natürlich gilt es dennoch, seinen Spielstil an die jeweiligen Gegner und/oder Bosse anzupassen, aber kennt man das System erst einmal, sind auch schwierige Passagen gut zu meistern. Aber wem erzähle ich das...
    • @Bastian.vonFantasien Stimmt ich bin wohl ein bisschen vom Thema abgekommen und ich muss auch sagen das ich deinem Text im großen und ganzen zustimme. Einzig die Aussage dass es zur guten Kultur gehört kann ich nicht Teilen, da ich der Meinung bin Rpg nicht an so was fest zu machen ist. Rpgs gehören für mich nämlich zu einen der vielfältigsten Genres und diese dann durch irgendwelche eigene Standards nach dem Motto "das gab es schon immer, also muss es auch immer so sein" einzuengen schadet meiner Meinung nach dem Genre viel mehr als es hilft.

      Dennoch bleibt bei mir selbst wenn ich zum Thema überleveln zurückkehre die Kritik wie man überlevelt. Es ist zwar jetzt kein großer Minuspunkt mehr wenn es freiwillig ist, aber wenn dies nur durch simples im Kreis laufen gelöst wird ist es dennoch nicht besonders gut gemacht. Meiner Meinung nach ist da z.B. Tales of Arise einer der wenigen Rpgs die das Meisterhaft gemacht haben. Es wurde nämlich so designt das man alleine durch normales erkunden und Nebenaufgaben machen fast das Maximale Level erreicht (kommt natürlich auch auf den Spielstil an) und hat es somit geschafft überleveln/grinding sehr gut ins Spiel selber einzubauen. Wohingegen man z.B. beim Originalen FF7 kurz vor Ende um die Weapons zu besiegen ein paar Stunden grinden musste, in dem Fall hat meiner Meinung nach Tales of Arise klar die Nase vorne.
    • Ich habe an sich auch nix gegen leveln, oder mal zu überleveln. Was ich hasse, ist dieses aufgezwungene leveln. Da kommt man durch das halbe Spiel so durch, bis man vor einer Wand steht und man erstmal 10 Level höher kommen muss, um eine Chance gegen den jeweiligen Boss zu haben. Da bekomme ich echt zu viel bei sowas. Darum habe ich Yakuza Like A Dragon abgebrochen in Kapitel 12 glaube ich. Das war für mich total aufgezwungen das der Boss auf einmal so gestört stark war und so hoch im Level dazu. Oh wunder, es gibt dort ne Arena. Ja, da muss ich nicht lange überlegen, warum das so ist. So kann man das Spiel nochmal in die Länge ziehen. Da hörts dann bei mir auf. Kam das Spiel bis dahin so weit durch auf Normal, klar, hier und da auch mal gelevelt, aber dann kam die eben erwähnte Stelle.

      Auch Octopath Traveler, an sich ein Spiel das ich so ja ganz gut fand, also eigentlich. Doch bei jedem F*ucking Boss wurde so übertrieben, dass ich die Lust verloren habe. Dazu kam das KS, wo de nicht mal "Brain AFK" leveln konntest (mal übertrieben ausgedrückt). Echt jeder Boss, 10 mal schwerer als alle anderen Gegner in den Kapiteln. Da habe ich dann auch die Lust und Geduld verloren. Dazu kam noch das die Kämpfe sich so lang immer gezogen haben.

      @CirasdeNarm Ja bei FFVIIR dacht ich ma uch erst wie soll ich das mit Level 50, auf Schwer ohne Items packen. Tjo, ab da befasste ich mich erst richtig mit allem und siehe da, ich hatte es am Ende Platin xD. Müsst das mal beim Yuffie DLC weiter machen, da hing ich beim letzten Boss auf Schwer xD. Wenn ich mich da ernsthaft ran hocken würde, würde ich das sicher auch alles noch packen xD.
      Mein Blog >Hier<
      SE News >ffdojo<
      Habe FFVII Remakes Guides und Hilfen auf ffdojo erstellt^^
    • Dein Beispiel mit Arise muss ich leider nochmal aufgreifen.
      Überleveln ist optional.
      JRPGler haben idR. einen Drang danach alles im Spiel zu machen, zu finden und einzusammeln.
      Insofern wird es kaum einen JRPGler geben der eine Quests in einem Arise oder Xenoblade auslässt wenn sich eine anbietet. Selbst wenn er sie überhaupt nicht machen bräuchte. Erlebe ich grad in XC1 wieder. Ich wollte eigentlich nur nochmal die Story genießen. Es geht nicht! Das ist ein sehr unbefriedigendes Gefühl. Zumal einem dadurch evtl. Storyinhalte, Equipment und Gegner entgehen würden.
      Es mag eine Form zum aufleveln sein aber ob es die bessere ist? Und wo ist dann überhaupt noch die Grenze zwischen Sidequest und storyrelevantem Inhalt? Zum Thema :“Täglich grüßt die Fetchquest.“

      NINTENDO
      Freundescode: SW-2599-6180-8507

      Durchgespielt 2022
      Baten Kaitos Origins, Grandia 2 HD, Chrono Cross, Wild Arms 4, Pokemon: Strahlender Diamant, Triangle Strategy, Dragon Quest, I am Setsuna, Edge of Eternity,
    • Bastian.vonFantasien schrieb:

      Wenn man einen Spot entdeckt und sich denkt:“Da hab ich jetzt bock drauf.“ Am nächsten morgen erzählt man dann in der Schule seinen Freunden von dem Spot und alle sind begeistert! Überleveln mag das simplere Erreichen eines Zieles sein aber ist dafür umso Facettenreicher und frustriert nie!
      The good old times. :) Ich werde direkt an Pokemon erinnert. Bei den ersten Editionen konnte man sich doch auf einer Insel einiges ermogeln. Als das Bekannt wurde, verbreitete es sich in der Schule wie ein Lauffeuer.

      In der Super Nintendo Ära war in meinem Umkreis Mortal Kombat 2 der Shit gewesen. Und die Fatalitys zu den Charakteren ein Staatsgeheimnis, wenn du einige kanntest, dann warst du der Babo auf den Straßen. Zusätzlich wurden die fetten Buffalos angezogen, oh Gott. Schrecklich, was eine Zeit xD Tja, es gab halt kein Internet und ich weiß gar nicht, ob es auf der Anleitung irgendwelche Informationen gab.

      Bastian.vonFantasien schrieb:

      Dein Beispiel mit Arise muss ich leider nochmal aufgreifen.
      Überleveln ist optional.
      JRPGler haben idR. einen Drang danach alles im Spiel zu machen, zu finden und einzusammeln.
      Insofern wird es kaum einen JRPGler geben der eine Quests in einem Arise oder Xenoblade auslässt wenn sich eine anbietet. Selbst wenn er sie überhaupt nicht machen bräuchte. Erlebe ich grad in XC1 wieder. Ich wollte eigentlich nur nochmal die Story genießen. Es geht nicht! Das ist ein sehr unbefriedigendes Gefühl. Zumal einem dadurch evtl. Storyinhalte, Equipment und Gegner entgehen würden.
      Es mag eine Form zum aufleveln sein aber ob es die bessere ist? Und wo ist dann überhaupt noch die Grenze zwischen Sidequest und storyrelevantem Inhalt? Zum Thema :“Täglich grüßt die Fetchquest.“
      Ich habe es auch erst letztens durchgespielt und mir ging es primär auch nur um die Story, aber wie du sagtest, der Rpgler in einem sagt "Neiiin"
    • Bastian.vonFantasien schrieb:

      JRPGler haben idR. einen Drang danach alles im Spiel zu machen, zu finden und einzusammeln.
      Insofern wird es kaum einen JRPGler geben der eine Quests in einem Arise oder Xenoblade auslässt wenn sich eine anbietet. Selbst wenn er sie überhaupt nicht machen bräuchte.
      Da schließt du ein bisschen sehr von dich auf andere, vor allem bei der großen Mehrheit der Leuten die weniger exzessiv spielen verhält es sich anders. Dies sieht man ja auch ungefähr bei den Trophäen, wo auch nur ein geringer Teil die Aufgaben erledigt. Ich zum Beispiel habe den Drang zum Glück auch endlich überwunden, da ich realisiert habe, das man nur das spielen sollte was einem Spaß macht (ist ja der Sinn am Spielen) und sich nicht aufgrund von Komplettierungszwang irgendwo durchzwingen sollte. Deswegen habe ich mittlerweile überhaupt kein Problem mehr durch rpgs zu laufen und die meisten nebenaufgaben zu ignorieren, wenn sie mir kein spaß machen (wie z.B. in Lost Odyssey, oder FF13).

      Bastian.vonFantasien schrieb:

      Es mag eine Form zum aufleveln sein aber ob es die bessere ist? Und wo ist dann überhaupt noch die Grenze zwischen Sidequest und storyrelevantem Inhalt? Zum Thema :“Täglich grüßt die Fetchquest.“
      Ja diese Form von aufleveln finde ich klar besser. Selbst wenn es die billigste Fetchquest ist, fühlt sich das erfüllen dieser immer noch besser an als langweilig im Kreis zu laufen und zu kämpfen. Optimalerweise wäre es natürlich schön wenn noch ein bisschen Inhalt in den Quest enthalten wäre.
      Gerade wenn Sidequests Storyrelevante Inhalte haben ist es doch gut, da hier sich der Entwickler mühe gegeben hat die Quests mit Inhalt zu füllen und diese somit um einiges mehr spaß machen als normales grinding. Aus diesen Grund kann ich es nur nochmal betonen, auch wenn jetzt nicht alle Quests die Inhaltsvollsten waren, wie gut das Tales of Arise gemacht hat. Meiner Meinung nach können sich da die meisten Rpgs eine scheibe abschneiden.
    • 1. Nein

      2. Genau das meinte ich ja. Schauen wir uns infach mal den Witcher 3 an. Tolle Story, dummes Spiel. Voll mit Sidequest. ABER!!

      In Witcher 3 waren alle Sidequests genau so gestaltet wie du es dir wünscht. Das Problem was dadurch entsteht: Es fühlt sich nicht mehr nach einer Sidequest an sondern einem wichtigen Handlungsstrang. Als ob diese ganzen Sidequests teil der Haupthandlung seien. Da sind mir stumpfe Fetchquests lieber.
      Ja, viele haben sich immer sowas gewünscht. Doch wenn sich eine Sidequest im Spiel anfühlt wie ein Kapitel der Handlung wirst du irgendwann nicht mehr wissen was eine Sidequest ist.

      NINTENDO
      Freundescode: SW-2599-6180-8507

      Durchgespielt 2022
      Baten Kaitos Origins, Grandia 2 HD, Chrono Cross, Wild Arms 4, Pokemon: Strahlender Diamant, Triangle Strategy, Dragon Quest, I am Setsuna, Edge of Eternity,
    • Brandybuck schrieb:

      Dieses System „sieht toll aus und lässt sich wirklich gut spielen“, sagt Naoki Yoshida.
      Genau das ist der Grund warum ich meine JRPGs lieber rundenbasiert mag. Wie die Kämpfe aussehen spielt bei JRPGs eine zu große Rolle. Das führt dazu, dass man dann ein ARPG mit Animeaction hat, wo der Protagonist durch die Gegend fliegt und sich teleportiert, aber man verliert komplett die Übersicht im Kampf. Wenn man Animeaction machen will, dann doch bitte in einem rundenbasierten Kampfsystem, da habe ich auch die Zeit mir das anzusehen. Meine ARPGs habe ich lieber simpel und übersichtlich.

      Generell habe ich für mich festgestellt, dass ich JRPGs lieber mit Party und rundenbasiert mag und westliche RPGs lieber ohne Party und actionbasiert.