Was ist mit den Entwicklerstudios los?

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    • Was ist mit den Entwicklerstudios los?

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      Eine bessere Überschrift ist mir nicht eingefallen. Na ja egal.

      Eins vorweg, bitte kein Hate, und Sachlich bleiben.

      Zur Zeit erscheinen hin und wieder spiele, die man eigentlich nur noch in die Tonne werfen sollte. In diesem Thema geht es um Spiele, wie Cyberpunk 2077, GTA Trilogie Definitive Edition, Battlefield 2042.

      Ich weiß nicht warum, aber schon allein, das Thema Cyberpunk 2077 lässt mich einfach nicht los. Die Entwickler haben ihre Käufer belogen, ihre Investoren hintergangen. Und behaupten das sie mit der Performance zufrieden sind, obwohl selbst mit dem neusten Patch 1.31(glaub) das Game zwar besser läuft, aber nicht so gut wie CDPR meinte. Ich habe mein Vertrauen in das Entwicklungsstudio gänzlich verloren, da ich einfach nicht weiß was man noch glauben kann.


      Die GTA Remaster Trilogie, da haben sich viele gefreut, doch plötzlich erhält man einen Potthäßlichen Remaster, mit einer GTAV versprochenen Steuerung, es wurde lediglich, das Layout dementsprechend angepasst. GTA 3 und Vice City sind zensiert(warum auch immer), es wurden Songs entfernt, die Grafik, Effekte, KI usw verschlimmbessert. Alle ports basieren auf die schon schlechten Mobilports.

      Battlefield 2042 ist unfertig, geplagt von Bugs, Abstürze, instabile Server usw. Selbst Texturen scheinen hier zu streiken(Klick hier).

      Es existieren dann auch spiele, die in der Entwicklungshölle feststecken, wie Dead Island 2, Dying Light 2.


      Ich frag mich da echt was los ist? Keine Lust mehr auf entwickeln von spiele? Um ehrlich zu sein gebe ich die Schuld auch die Sache mit dem Patchen, weil heutzutage kann alles gepacht werden. Aber natürlich nur teilweise, weil ein Spiel updaten sollte keine Einladung sein, ein Game unfertig auf dem Markt zu werfen, und den rest hinzufügen. Es sollte lediglich dazu dienen, um kleine Fehler zu beheben. Doch die Entwickler scheinen hier einfach die Tatsache vollständig auszunutzen. Und Patchen, wie CDPR 80%(mit 40GB Patches) des Spiels. Ich verstehs ja, das die Entwicklung eines Game nicht einfach ist, aber es gibt Studios die nicht aus ihren Fehlern lernen.

      Was denkt ihr?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DarkJokerRulez ()

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      Ich verstehe was Du meinst. Dieses Thema hat definitiv Potential zu polarisieren. Aber ich glaube es ist kein Thema wo man drüber streiten muss.

      Nachdem meinem eigenen Chef vor paar Jahren der Porsche nach ca. 4000km abgeraucht ist, könnte man diese Frage sogar auf jegliche Lebensbereiche ausweiten, wo selbst sogenannte "Premium" Produkte oftmals günstig produziert werden (Crunch und Ausbeutung inklusive), im Endeffekt aber trotzdem maximalen Profit liefern sollen, und auch ein gewisses Markendenken bestimmt mitverantwortlich ist. GTA oder die Produkte von CDPR sind einfach ein Synonym für beliebte Videospiele, da greifen Millionen Menschen leider blind zu.

      Wobei ich "Fehler" noch recht gutmütig formuliert finde. Dieses Vorgehen, auch inklusive die Käufer zu belügen, hat bei einigen Herstellern inzwischen System, denn man weiß vermutlich genau um sein unfertiges Produkt, möchte aber erstmal Profit sehen, weil man auch Investoren und Anleger im Genick hat, denen die Qualität der Produkte herzlich egal sein wird, so lange die erwartbaren Zahlen erreicht oder gar übertroffen werden. Eigentlich kann man nur, wie Du auch geschrieben hast, aus dem "Fehler" lernen, und dann künftig bei dem Publisher nichts mehr kaufen. Also nicht mal im Sinne von Boykott, sondern weil man eigentlich aus nachvollziehbaren Gründen begreifen muss, das man dort nicht die Qualität bekommt, die man erwartet.
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      Ja, waren schon herrliche Zeiten, als man sein Taschengeld in Videospiele investiert hat. Ob im Markt oder beim Gebrauchtguru um die Ecke, man hat immer was gefunden und ist fröhlich aus dem Laden. Dann hieß es mit breitem Grinsen die CD einlegen und drauf losspielen. Heute läuft das wie folgt: System bootet - Anmelden im Network - es wird gecheckt, dass die Firmware passt - Spiel installiert sich - Update wird heruntergeladen und installiert. Und nachdem du eigentlich vor dem Abendessen hättest 2 Stunden zocken können, darfst du erst nach dem Abendessen, aber auch nur, wenn die Frau nicht ne Sendung gucken will :D

      Es gab mal einen Moment, da hab ich mich jemandem in meiner Schulzeit getroffen, der war reiner PC-Spieler. Der erzählte mir dann was von Add-Ons und ich dachte mir nur: Was ein Schwachsinn, zahlst 20,- DM für so ne Kacke. Ich sachte dem auch, dass ich froh bin 50,- DM für ein Spiel zu zahlen und hab dann alles. Beim PC brauchste auch entsprechende Hardware, sonst läuft es nicht.

      Ja heute sind wir alle nicht mehr zu beneiden was das angeht. Wir fahren alle im selben Boot. So schön der Fortschritt ist, es gibt immer Nachteile. Als Konsument der digitalen Medien wirste einfach nur ausgesaugt.

      Mir missfällt die Vorgehensweise seitens Sony was die "Gratis"-Spiele bei PS+ angeht. Kein PS+, dann darfst du das Spiel auch nicht mehr zocken. Ab da war für mich PS+ auch wieder uninteressant. Online-Gaming interessiert mich sowieso nicht, da verzichte ich gerne drauf. Ich hol mir ab und an mal für 'nen Monat um dann mit der Familie & Freunde mal ausgiebig Tekken im Tournament-Mode zu zocken, nutze dann die Zeit für Gran Turismo und GTA Online war auch mal unterhaltsam für ein paar Momente. PlayStation Now fühlt sich für mich an wie gewollt und nicht gekonnt und spricht mich (leider) nicht an. Obwohl es im Prinzip dasselbe bei Microsoft ist spricht mich der (Erzfeind) Gamepass Ultimate sehr an und hole mir demnächst auch wieder einen.

      Dann hast du da auch die Spiele wie Call of Duty, die extrem ausgeschlachtet werden und in einem Karusell jährlich an andere Entwicklerstudios abgegeben werden. Diese Rotation sorgt in Spielen wie Warzone wo alle Studios stückweise ihren Senf dazu entwickeln für extreme Probleme. Und dann erwarten die, dass man diese Packages kauft für doofe Kostüme, und jeder kauft sich dumm und dämlich, weil sie sich Vorteile erhoffen.

      Extrem schlimm finde ich, dass die Mobile-Sparte so viel Aufmerksamkeit bekommt. GTA auf einem Smartphone... ich will nix davon wissen, ob ich einen Controller am Handy anschließen kann oder nicht. Es ist schlicht nicht spielbar auf so einem Gerät. Fifa Ultimate Team ist auch so ein Stück Schrott.

      Und wenn wir jetzt mal auf die großen Spiele kommen - Kena: Brigde of Spirits hat vieles richtig gemacht und darüber freue ich mich sehr. Schön anzusehende Spielwelt, solide Geschichte, anspruchsvolles und auf das Spiel ausbalanciertes Kampfsystem. So darf es gerne öfters sein. Ich verwette meine verbogene Schneeschaufel darauf, dass der PS5 Port von GTA V nicht bei Rockstar direkt entsteht. Da wird sicher enormes outsourcing betrieben. Die haben keine Kontrolle darüber was während so eines Prozesses passiert. Das is wie in der Schule, 17 von 20 Schüler haben die Hausaufgaben gemacht. Davon haben aber sicher noch 5 bei anderen abgeschrieben.

      Eigentlich war das Final Fantasy VII Remake auch mal ein Dorn im Auge, weil ich keine Episoden haben will. Gut nun sind wir ja schon bei Version 1.5 mit Intergrade. Kann ich doch irgendwie mit leben, aber es sollte nicht sein.

      Was die Frechheit der neusten Generation überhaupt ist, dieses ganze PS4-Upgrade ob kostenlos oder für 10-20€. NEIN! CD einschmeißen und spielen. Ehrlich braucht man das wirklich?

      Mein Resultat aus dem Ganzen ist folgendes: Während der PS3 hat das bei mir angefangen, dass ich CE's kaufe und DLC's. Seit Mitte der PS4-Generation lasse ich das wieder und kaufe Spiele nur noch im Angebot oder in Aktionen. Ich lauere regelrecht nach Angeboten und decke mich dann zufrieden ein. Spart n Haufen Geld. Is wie wenn du mit den Zigaretten aufhörst. Ich lass mich jedenfalls nicht verarschen und warte. Hätte ich mit meiner PS5 kein Glück gehabt, hätte ich das aufgegeben und gewartet bis die regulär ohne Scalper und Chipmangel zu haben ist. Es muss möglich sein, in den Laden zu gehen ohne Druck und das Gerät kaufen zu können. Bis das nicht der Fall ist, rate ich jedem davon ab. Die Konsole ist es nicht wert sich die Strapazen anzutun.

      An vielen Stellen tun mir auch die Entwicklerstudios leid, die ständig nur die selben Dinge produzieren müssen und das derbe unter Crunch. Jährlich ein neues Assassins Creed freut mich. Spiele es gerne, egal wie schlecht. Das is ein Spiel das wird gern gekauft. Aber es tut auch nix zur Sache wenn es alle 2 Jahre erscheint. Allerdings gefallen mir die neusten Pläne von Ubisoft auch nicht mehr. Wenn das ein Spiel wird, dass ständig nur noch geupdatet wird und ich dann monatlich zahlen soll, bin ich raus, da is mir die Spielreihe scheiß egal. Gibt noch vieles zu zocken. Mich braucht ihr nicht. Meine 60€ tun euch nicht weh, und ich kann mit der Frau 1x mehr Essen gehen.

      Is ein sehr ausführliches Thema, da kann man sicher noch viel mehr zu schreiben, aber das solls mal sein für heute.
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      Geld, das ist immer der Hauptgrund, alles andere kommt danach. Wenn die Oberen meinen, Spiel XY läuft gut genug und soll an Tag XY erscheinen, dann wird es rausgehauen. Selbst wenn die eigentlichen Menschen, die am Produkt arbeiten was sagen, wird man ihnen sicher nicht zuhören. Das ist allg. in jedem Job ein Problem, weil die Oben es immer besser wissen. Diese Stimmen, die was sagen wollen/wollten sind dann die, die immer als "Anonyme Insider" gehandelt werden, wenn man doch mal was erfährt im Netz, weil jemand plaudert.

      Es geht jeder Firma ums Geld, die Arbeiter werden die Ideen und Visionen zwar haben, doch das interessiert Oben in der Regel niemand. Später, wenn der Karren im Dreck liegt wird versucht zu besänftigen, aber auch nur, wenn die Zahlen einbrechen. Ne gut Freundin Spielt z.B. grad AC:Valhalla und da scheint es immer noch die Bugs zu geben, dass man bei den Überfällen manchmal keine Truhen oder Türen öffnen kann. Ich dachte, das wäre inzwischen lang gepatcht worden. Nur ich glaub, das Spiel hat sich ganz gut verkauft und soviel wurde da auch nicht so auf den Fehler herumgehackt. Ergo, hat sich da wohl kaum noch was getan, dafür kamen 300 DLCs.

      Corona und das damit verbundene Homeoffice tut da auch sein bei. Auch ausfallende Personen und wer weiß, ob da nicht auch der eine oder andere hopps gegangen ist, worauf jemand anderes die Arbeit weiter machen musste, der davon vielleicht weniger Plan hat. Mir kann niemand erzählen, dass man genauso gut bzw. zusammen so gut von zu Hause aus arbeiten kann im Vergleich dazu, wenn alle in der Firma vor Ort sind. Das nehme ich keinem ab, schon gar nicht bei sowas kompliziertem wie Videospiele. Das werden ja keine Strichmännchen gemalt. Gut, inzwischen wird unter anderem dadurch ja auch viel verschoben inzwischen. Manche scheinen aber auch aufgewacht zu sein nach dem Cyberpunk Dilemma, aber eben lang nicht alle, weil Geld (wobei ich ehrlich gesagt "nur" Probleme mit Abstürtzen bei Cyberpunk hatte über die 5er)

      Mir kann auch keiner weiß machen, das die Arbeiter, also die, die wirklich die Arbeit machen immer fröhlich auf ihren Stühlen sitzen und "Alles ist Super" singen. Man kennts ja selbst, sobald was im Argen liegt, wird geredet, nach aussen heißt es aber immer wie toll die Firma XY ist, bis man mal selbst dort arbeitet und sieht was abgeht. Das senkt dann auch irgendwann beim letzten die Motivation und alle singen "Ist mir egal, ist mir egal, noch ein Bug, ist mir egal, noch ein Absturz, ist mir egal, lass sie so spielen, ist mir egal".

      Marketing und alles, was dahinter steckt, kostet Unsummen und zieht einen Riesen Rattenschwanz mit sich wenn was verschoben werden muss. Da wird man auch öfter mal Kosten und Nutzen Abwegen, ob eine Verschiebung Sinn ergibt, weil Geld.

      Ach ja, und wegen FFVII, ich habe lange kein AAA Spiel gekauft was so unglaublich rund und fehlerfrei lief und mit der 5er Version wurden auch die paar Textur Probleme gelöst. :P .Es geht also, wenn man will. Und bei Dying Light 2 bin ich guter Hoffnung. Die ersten Anspiel Saisons zeigen ein positives Bild.
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      Habe FFVII Remakes Guides und Hilfen auf ffdojo erstellt^^
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      Also ich habe dazu eine Meinung die von vielen nicht geteilt wird da bin ich mir sicher. xD Für mich liegt es meist an den Entwicklern die eine Vision verfolgen und das Ziel komplett verfehlen. Bestes Beispiel dafür sind Titel wie FFXV und MGSV.

      Meist werden die Publisher angeprangert aber der Publisher möchte mit dem Produkt Geld verdienen und verlangt einen Zeitfenster in der das Spiel fertiggestellt werden sollte und finanziert das und wenn der Entwickler es nicht schafft weil er zu "ambitioniert" ist oder einfach nicht von Vorne bis hinten gedacht hat verzögert sich die Entwicklung und der Publisher verliert nur noch Geld und investiert in ein Produkt was in der Dauerproduktion steckt nur weil Entwickler immer neues implementieren müssen siehe auch Cyberpunk vieles vorgestellt so gut wie nichts war im Endprodukt.
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      Denoch müssen die Oberen bzw. der Publisher vorher schauen, ob das gewollte machbar ist, weil er es vorfinanzieren muss. Der dann am Ende aber drauf besteht, das der Termin eingehalten wird (z.B. wenn Studio XY "nur" einen Publisher hat, also kein internes Studio eines Publishers ist). Dann bin ich wieder bei dem was ich schrieb @VenomSnake ^^.

      Edit:

      Wenn man bedenkt das Versus 13 damals schon in mehr Teilen kommen sollte und später, als es schon 1 Jahr als XV bekannt war, geändert wurde, sagt viel. Das Ergebnis kennen wir und das se es mit der Aufteilung von VII durchziehen wird verteufelt. XV und 7R Teil 1 zeigen mir das es richtig ist. Wer weiß was aus 7R geworden wäre, wenn se da auch zurück gerudert hätten. Daran will ich gar nicht denken. Also hat man bei SE gelernt, bezogen auf ihre Arbeitsstrucktur. Ob es andere besser gemacht hätte, kann man jedoch nicht sagen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von CloudAC ()

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      Zum Thema Cyberpunk kann ich nur sagen das ich hier sowohl CDPR als auch den Fans die Schuld zuschiebe.

      CDPR hat das getan was mittlerweile heutzutage scheinbar in Mode ist und zwar ihre Spiele viel zu früh anzukündigen. Es wird nen schöner Bombastischer CG Trailer mal eben schnell geknüppelt der Absolut 0 Aussagekraft über das fertige Spiel hat weil die Games meist noch in den Köpfen der Entwickleŕ stecken und man nichts vorzuweisen hat.

      Egal ob es jetzt CDPR,Square Enix, Bamco, oder sonst ein Entwickler ist. Die Spieler sind es mittlerweile Leid nur schöne CG Trailer zu sehen und dann erstmal Jahrelang nichts zu hören.

      Das führt dazu das die Entwickler bei jedem Interview zu hören bekommen "Wie schaut es mit Game XY aus?" Dadurch entsteht durch die Fans enormer Druck bei den Entwicklern die dann eben oft Versprechungen machen die man nicht einhalten kann und auch wird.

      Hinzu kommt das man sich bei Cyberpunk dann noch damit Bemüht hat alle Leute anzusprechen. Man hätte viel früher die Reißleine ziehen sollen und die kompletten Konsolen von vornerein absägen müssen. Das Game auf die Konsolen und besonders die alte Gen rauszubringen war von vornerein zum scheitern verurteilt gewesen. Man hätte sich von vornerein auf den PC als Lead Plattform einigen sollen denn abgesehen von diversen Bugs lief das Game auf dem PC mit der entsprechenden Hardware vom Start weg echt gut. Ich habe das Game auf dem PC von meiner Frau zum Release mal angetestet und war echt begeistert......allerdings stecken auch knapp 7000€ in dem PC ^^

      Mit dem Wegfall der Konsolenversion hätte man von Anfang an viel mehr Zeit und Ressourcen gehabt das Game noch mehr zu polishen. Man hätte viel Später dann an einer richtigen Next Gen Version arbeiten können und das Game dann mit 1+ Jahren verzögerung auf die Next Gen bringen können statt so einem Bugfest auf sämtlichen Plattformen zu haben.

      Das gleiche kann man auch zu Dice und Battlefield 2042 sagen. Man hat extra eine Beta rausgebracht die von Problemen geplagt war. Aber anstatt auf Kundenfeedback zu hören und ggf das Game zu verschieben bringt man eben so ein Müll raus. Hier würde ich einfach nur raten und sagen das A EA natürlich einen enormen Einfluss hat als Publisher und das Game so schnell wie möglich auf dem Markt haben wollte und man steht natürlich in direktem Konkurrenzkampf zu Call of Duty. Es ist schwer Spieler von den Einen Shooter abzuholen wenn dieser 3-4 Monate später kommt weil die meisten Spieler natürlich dann beim Konkurrenten CoD kleben.


      DarkJokerRulez schrieb:

      Es existieren dann auch spiele, die in der Entwicklungshölle feststecken, wie Dead Island 2, Dying Light 2.


      Dead Island 2 hängt nicht in der Entwicklungshölle Fest weil das gesamte Projekt komplett auf Eis gelegt wurde. Da gibt es keine Entwicklung mehr ^^

      Zu Dying Light 2 gibt es ja zum Glück mittlerweile regelmäßig Lebenszeichen in Form von Entwickler Streams. Auch wenn der Release ja leider verschoben wurde so konnten jetzt einige Leute nen recht aktuellen Build spielen....also momentan sieht es zumindest gut aus das es denn im Februar rauskommt *Auf Holz klopf* Aber auch das Game ist ein perfektes Beispiel dafür das Games viel zu früh angekündigt werden. Genauso wie Vampire the Masquerade Bloodlines 2 welches ja ebenfalls in der Entwicklungshölle feststeckt.

      Ich denke sowohl den Entwicklern als auch den Fans wäre geholfen wenn man in Zukunft anfängt seine Spiele erst anzukündigen wenn man genau weiss das diese in den nächsten 12 Monaten auch erscheinen werden. Ich brauch einfach kein Spiel was dann bei den nächsten 3 E3's oder Game Awards gezeigt wird bis es dann schlussendlich rauskommt.


      DarkJokerRulez schrieb:

      Um ehrlich zu sein gebe ich die Schuld auch die Sache mit dem Patchen, weil heutzutage kann alles gepacht werden. Aber natürlich nur teilweise, weil ein Spiel updaten sollte keine Einladung sein, ein Game unfertig auf dem Markt zu werfen, und den rest hinzufügen. Es sollte lediglich dazu dienen, um kleine Fehler zu beheben. Doch die Entwickler scheinen hier einfach die Tatsache vollständig auszunutzen. Und Patchen, wie CDPR 80%(mit 40GB Patches) des Spiels. Ich verstehs ja, das die Entwicklung eines Game nicht einfach ist, aber es gibt Studios die nicht aus ihren Fehlern lernen.

      Ich denke hier musst du aber auch etwas differenzieren. Ich bin da voll bei dir das Patches und insbesondere Day 1 Patches dazu dienen sollen das man Fehler ausmerzt die man gefunden hat in der Zeit zwischen Goldststus und Release.

      Cyberpunk war in der Hinsicht aber auch ein spezielles Beispiel denn falls du dich erinnerst IST das Spiel bereits Gold gegangen bevor es dann nochmal verschoben wurde. Man hat schon zig Tausend wenn nicht sogar Millionen CD's gepresst bevor man dann nochmal die Reißleine zog und es ein weiteres mal zu verschieben. Die Disks die zum Release dann im Umlauf gebracht wurden waren eben die die man schon gepresst hatte wodurch eben der Day 1 Patch deutlich gewaltiger ausfiel als gewöhnlich.
      ~Nimm das leben nicht zu ernst du kommst eh nicht lebend raus~