Cris Tales

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    • Genre: RPG
      Entwickler: Modus Games
      Release: Erhältlich.

      Nintendo schrieb:

      Freu dich in Cris Tales auf eine einzigartige Mischung aus detailreichen Storys, innovativen Kämpfen und klassischem RPG-Nervenkitzel, die dir ein spannendes und unvergessliches Abenteuer ermöglicht und dir vor Augen führt, wie unsere Handlungen den Lauf der Zeit beeinflussen. Schließe dich der frisch erwachten Zeitenmagierin Crisbell und ihren fantastischen Begleitern an und lerne eine Fantasy-Welt kennen, um deren Zukunft es düster steht. Die mächtige Zeitenkaiserin steht kurz davor, mit ihren Einheiten für eine gigantische Umwälzung zu sorgen, die Crystallis und die anderen vier Königreiche der Region zerreißen würde.


      Um die Zeitenkaiserin aufzuhalten und die Zukunft des Landes umzuschreiben, musst du dich auf eine markerschütternde Reise quer durch die Königreiche begeben, starke Verbündete rekrutieren und dir ihre Unterstützung im Kampf sichern. Meistere ihre Fertigkeiten und Crisbells unvergleichliche Zeitmagie, um mächtige Feinde zu überwinden: Schicke sie in die Vergangenheit, damit du gegen ihr jüngeres, schwächeres Ich kämpfen kannst, schicke sie in die Zukunft, damit sie den Spätfolgen heutiger Vergiftungen erliegen, oder finde im einzigartigen Kampfsystem deine eigenen siegbringenden Strategien. Deine Entscheidungen haben für alle, denen du begegnest, weitreichende Konsequenzen. Wirf einen Blick in die Vergangenheit, handle in der Gegenwart und verfolge die dynamischen Konsequenzen deiner Entscheidungen in der Zukunft - alles auf einem Spielbildschirm!


      Quelle: nintendo.de/Spiele/Nintendo-Switch/Cris-Tales-1814646.html


      Hab heute die PlayStation 5 Fassung erhalten, die Story ist echt gut, schöner Soundtrack, das Kampfsystem mit Zeitelemente macht Spass. Ich mag eh Zeitreisen Storys, und bin echt gespannt was mich hier erwartet.

      "Es ist jetzt alles gut. Warum? Weil ich jetzt hier bin!" -All Might-
    • Ich habe das Spiel jetzt auch mal die Tage gestartet und das war wirklich mal der langweiligste Prolog, den ich seit langem erleben durfte. Die Eröffnung ist gespickt von nervigen Tutorials die nicht einmal gut erklärt werden. Beim Kampfsystem zum Beispiel ist das klassische "Lasst mich doch selbst mal machen" am effektivsten gewesen, anstatt mir da zig Erklärungen durchzulesen. Auch dieser quirlige Anime-Dub der 1:1 aus einem WayForward Spiel übernommen sein könnte, weiß mir noch nicht zu gefallen. Die Sprecher sind mit Ausnahme des Bürgermeisters (der ne Vollkatastrophe ist) eigentlich okay, aber meins ist das nicht. Es passt irgendwie dazu, aber irgendwie finde ich den Dub auch nervig. Man kann ihn deaktivieren, diese Option werde ich im Hinterkopf behalten.

      Ansonsten hat Cris Tales sich nach etwas über 2 Stunden noch nicht beweisen können. Was mir weiterhin Sorgen bereitet ist die Spielzeit von angeblich weit über 20 Stunden. Die Optik und die Character-Designs sind ein echter Hingucker, was mich aber schon wieder nervt ist, dass man anscheinend konstant dieses riesige Dreieck im Bild hat, was natürlich ein Gimmick für das Zeitreise-Feature ist. Über den Schwierigkeitsgrad mache ich mir ebenfalls Sorgen. Soweit ich weiß, kann man den nicht ändern und bereits zu Beginn knallen die Gegner eigentlich schon ordentlich rein. Besonders im Endgame mache ich mir hier Sorgen, dass mir kurz vorm Ziel dann irgendwelche übermächtigen Bosse einen Strich durch die Rechnung machen werden.

      Ich will Cris Tales aber nun auch nicht in Grund und Boden reden. Dafür habe ich es halt noch nicht lang genug gespielt und ich gehe mal stark davon aus, dass das Spiel seine Qualitäten noch zeigen wird. Die Frage ist halt, wann das so weit ist. Ich habe mich jetzt gefühlt eine halbe Ewigkeit durch völlig belanglose Dialoge geklickt. Der Ersteindruck ist nicht so berauschend, werde das Spiel aber noch etwas weiter spielen. Vielleicht gibt es hier im Thread auch jemanden, der schon weiter ist und vielleicht mal etwas über den weiteren Spielverlauf berichten kann.
      Zuletzt durchgespielt:

      Twelve Minutes 7/10, Tokyo School Life 7/10, Psychonauts 2 7,5/10

    • google.com/url?sa=t&source=web…JFGgWdc48yVqRWxlX4rA&cf=1

      Der Gamepro-Artikel ist schon ein paar Wochen alt, aber ich hab' den erst jetzt entdeckt. Schon aufschlussreich, wie weit weg dieser Kommentar von den Eindrücken ist, den das Spiel bei JPGames hinterließ. Wir leben in diesem Forum scheinbar wirklich in einer Blase, die mit den Spielgewohnheiten des Durchschnittsgamers nicht mehr viel gemein hat. :D
      Offenbar ist nicht nur die Gesellschaft an sich sondern auch die Gamerschaft inzwischen in verschiedene Milieus zersplittert, zwischen denen kaum noch Interaktion stattfindet.
      "In me there's a flower - ever blooming
      Somewhere there's a fire - all consuming"
      (M.o.t.I)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kelesis ()

    • Bei nen paar Punkten hat die ja nicht mal Unrecht. Sowas wie Speicherpunkte fand ich schon immer lästig. Manuelles speichern ja, aber bitte einfach übern Menü Punkt und fertig. Das ist auch nicht mal eine neumodische Erfindung, sondern ebenfalls Teil der Vergangenheit und einfach nur heute genauso wichtig wie damals^^
      Den Frust, wenn man etwas sieht, wo man weiß, dass man das Item später brauchen wird, sie aber nicht mitnehmen kann, verstehe ich auch an sich. Aber hier kommts einfach immer drauf an wies gemacht ist bzw wie das Spiel aufgebaut ist. Bei Point n Clicks hab ich das z.B. zuletzt bei Annas Quest gesehen und da war das wirklich schlecht gemacht... Die nimmt immerhin jeden scheiß auf aber für das, was wichtig ist braucht die erst nen "Grund" ... is klar...
      Bei RPGs dagegen ist es halt oft so, dass die Chars ja auch gar nicht wissen können, dass die dies oder das später brauchen und eben auch nicht immer jeden Mist mitnehmen. Klar als erfahrener Spieler weiß man ohnehin Bescheid... aber als erfahrener Spieler kann man 90% aller Storyverläufe ebenfalls direkt vorhersagen, weil man alles schon mal irgendwo gesehen hat.
      Ist daher schon etwas schwach formuliert der Kritikpunkt, wie ich finde und zeigt eher, dass das Problem bei der Person selber liegt und nicht beim Spiel, weil die Person nicht mehr dazu fähig so Spiele einfach zu genießen, als wärs das erste Mal. Und das tut mir wirklich Leid für die Person. Sowas ist schade, passiert aber vielen... o.o

      Aber ansonsten klingt der Artikel gar nicht so negativ, wie ich nun vermutet hätte^^
      Aktuell:

      Last: Ayo The Clown (7,9/10)

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    • Den Kritikpunkt mit den Speicherpunkten kann ich auch so stehen lassen - wobei, wer mal ältere DQs gespielt hat, wo man nur in der Kirche speichern kann, weiß, dass selbst klassische Speicherpunkte etwas "Luxuriöses" haben können. :D
      Ansonsten frag ich mich halt: Was erwartet man, wenn ein Indie-Game mit dem Slogan wirbt, ein Liebesbrief an klassische JRPGs zu sein? Bestimmt kein High-End-Neo-RPG mit Protzgrafik, Echtzeitkämpfen und bis zum Herzerweichen interaktiven Schauplätzen.
      Sondern eben in etwa genau das, was "Cris Tales" darstellt: eine klassische Heldenreise mit mehr oder minder stereotypen Figuren und einem Wechselspiel aus Dungeon-Episoden und Stadtbummeln.
      Der Kommentar von der Gamepro klingt ein bisschen so, als würde man eine Schinkenpizza bestellen und sich bei der Lieferung beschweren, dass kein Spinat und keine Pilze drauf sind.
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