Persona 6: Atlus bestätigt Arbeit am neuen Teil und will den Vorgänger übertreffen

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    • DantoriusD schrieb:

      An p5 haben ca 65-70 Leute gearbeitet.
      Was eben schon eine ganze Menge ist. Aber bei 70 Leuten war dann die Entwicklungszeit schon extrem.

      Und welche Nennenswerten Entwickler gibt es ausser den von dir genannten noch? :whistling: . Die meisten anderen Japanischen Entwickler haben jetzt auch nicht sonderlich das Budget um High Class zu arbeiten.
      Und die europäischen Indie-Studios haben das Budget? Die japanischen Firmen sind teils Jahrzehnte alt, da kann man doch dann denken, dass die ein gewisses Kapital haben.

      Und ja wir wissen alle wie CDPR entstanden ist.....und was aus ihnen geworden ist. ^^ ich möchte jetzt nicht mal das Desaster Cyberpunk in den Mund nehmen. Selbst Witcher 2&3 liefen für damalige Zeit alles andere als Rund und Witcher 3 brauchte ebenfalls mehrere Patches damit das Vernünftig lief.

      Ich stimme dir definitiv zu das die Japanischen Entwickler schon lange nicht mehr State of the Art sind da haben denen die Westlichen Entwickler schon lange den Rang abgelaufen.
      Trotzdem würde ich behaupten das die Japanischen Spiele immernoch fehlerfreier sind als die westlichen. Zig GB Day 1 Patches erlebt man bei Japanischen Spielen i.d.R nie.
      Es stimmt, dass große Titel in der Regel auch immer große Patches brauchen, aber das gilt für asiatische / japanische Spiele genauso. Keines meiner aktuelleren Japan-Games hat eine Versionsnummer 1.0 die haben alle teils jede Menge Patches erhalten.
      Und wie groß die sind ist letztlich unbedeutend, da das ja auch von der verwendeten Grafik abhängt.

      Bei CDPR braucht schon Witcher 1 eine Komplettüberarbeitung. Der erste Teil hatte arge Probleme zu Release. Bei Teil 2 und 3, zumindest auf PC, gab es aber nur Kleinigkeiten. Und was Cyberpunk anging, am PC lief das von Anfang an recht gut. CDPR kommt vom PC und die haben einfach so ihre liebe Mühe mit Konsolenports.

      Ich hatte sie aber nicht deswegen als Beispiel genannt sondern weil sie als Vertrieb angefangen haben, dann Übersetzungsstudio für Bioware wurden, dadurch deren alte Engine kostenlos nutzen konnten und dann mit Witcher 1 ein, trotz aller Mängel, beachtliches Erstlingswerk hingelegt haben auf dem sie konsequent aufgebaut haben.

      Und ich verstehe die japanischen Studios einfach nicht, warum die nicht auch so wachsen wollen? Oder warum sie nicht wenigstens auf dem Niveau von Pyranha Bytes (Elex) oder Spiders (Greedfall, Technomancer) entwickeln wollen. Das sind 30 Mann Studios.

      Ich meine, selbst Bandai Namco oder Koei Tecmo, die die Resourcen haben, fahren extremen Sparkurs. Man sieht es ja bei God Hunter 3 / Code Vein oder eben jetzt Scarlet Nexus. Die sehen wie Persona 5 reeeelaaativ hübsch aus, weil ordentlich mit dem Stil getrickst wird aber technisch sind sie wirklich nicht mal besseres PS3 Niveau.
      Nur, wenn man so Sparflamme fährt, dann kann man froh sein 1 - 5 Millionen zu verkaufen. Mit entsprechend etwas mehr Aufwand wären jedoch 10 bis 20 Millionen drin. Es scheint als wollen sie das Geld gar nicht... ^^
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