Sonntagsfrage: Welcher Final-Fantasy-Teil ist euer Favorit?

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    • Auf Platz eins ist bei mir ganz Klar FF IX. Ich liebe dieses Spiel einfach. Als ich die ersten Trailer gesehen hatte, mochte ich den Chibi Stil nicht so richtig, aber als ich das Spiel gespielt habe, merkte ich wie gut dieser Stil zu der ganzen Atmosphäre des Spiels passt. Das ganze Spiel fühlt sich so an, als ob man ein interaktives Theaterstück spielt. Die Vorgeränderten Hintergründe wirken total lebendig mit den ganzen Details und Eastereggs, die da mit eingestreut sind. Ich vermisse echt Spiele mit Vorgeränderten Hintergründen. Ich hoffe, dass es da bald mal irgend so ein Revival gibt. Außerdem sind Story und Charaktere einfach großartig und die deutsche Lokalisierung zählt mit zu dem besten, was ich jemals gesehen habe. Das Ability System finde ich echt motivierend, da man nach fast jedem Kampf ein kleines erfolgserlebnis hat, weil irgendein Charakter irgend einen Skill gelernt hat. Und es macht auch die Ausrüstung deutlich wichtiger als in anderen Spielen. Ich bin auch ein riesen Fan der Minispiele in diesem Teil. Früher habe ich das Chocobo Minispiel gehasst, aber mit den Versionen, die sich beschleunigen lassen, macht es echt Spaß.
      Es gibt an diesem Spiel nichts, was ich ändern würde. Daher ist es für mich auf dem ersten Platz. Ich spiele dieses Spiel auch eigentlich jährlich.

      Der zweite Platz geht bei mir an FF X. Dieser Titel ist für mich mit vielen nostalgischen Erinnerungen verbunden. Ich habe damals lange mein Taschengeld gespart um mir die PS2 und FFX kaufen zu können. Das war der erste Final Fantasy Teil, den ich nicht bei Freunden gespielt habe sondern selber besaß. Ich liebe auch fast alles an diesem Teil. Der einzige negative Aspekt ist, dass es extrem grindlastig ist, wenn man die Superbosse bekämpfen will. Und das sogar für JRPG-Maßstäbe.

      Der dritte Platz geht bei mir an FF VII. Es war lange Zeit mein Lieblingsteil, weil es auch der erste Teil war, den ich jemals gespielt habe. Aber leider ist es inzwischen etwas in die Jahre gekommen und die hakelige Steuerung mit dem Steuerkreuz hält mich leider davon ab es öfter zu spielen. Ich spiele es trotzdem alle paar Jahre einmal durch, allerdings hat der Zahn der Zeit an FF IX und X nicht so stark genagt wie an VII, weshalb mir die Spiele inzwischen einfach mehr Spaß machen.

      Platz 4 geht bei mir an FF VIII. Ich bin ein Fan der FF Spiele auf der Playstation. Das ATB war eines meiner lieblings Kampfsysteme. FF VIII ist an für sich ein echt gutes Spiel, mich stören nur ein paar Dinge. Zum einen, das Draw-System und, dass dadurch Magie quasie nie genutzt wird in Kämpfen. Zum anderen muss ich jedesmal mit den Augenrollen, wenn die Storywendung kommt, wo sich rausstellt, dass alle Geschwister sind und aufgrund der GF alles vergessen haben. Bis auf diese kleinen Mäkel ist es insgesamt aber ein großartiges Spiel.

      Platz 5 teilen sich bei mir FF V und VI. FF V hat einfach einen bombastischen Soundtrack. Alleine Ahoy Pirates, dass am Anfang in der Piratenhöhle gespielt wird bereitet mir immer wieder Gänsehaut. Ich höre dieses Lied auch gerne mal zum entspannen. Generell ist FF V sehr Atmosphärisch. Leider ist es aber auch ziemlich schwer im vergleich zu anderen Teilen, daher habe ich es bisher noch nie durchgespielt. Zum Teil aber auch weil man für einige Skills 999 AP farmen muss.
      FF VI hat auch eine unglaublich dichte Atmosphäre. Zuletzt habe ich versucht die GBA Version davon zu spielen, allerdings finde ich, dass durch die helleren Farben viel Atmosphäre verloren geht. Ich mag diesen düsteren und bedrückenden Look, den die SNES Version hat, weil es auch sehr gut zu dem Spiel passt. Besonders in der zweiten Hälfte, wo die ganze Welt sich veränder hat. Das ist auch der größte Pluspunkt dieses Spiels, die komplette Welt verändert sich einfach mitten im Spiel und du fängst quasi nochmal komplett von vorne an damit, deine Gruppe zu versammeln um gegen Kefka zu kämpfen.
    • Neu

      Keiner.

      Alle sind ziemlich ... klischeehaft und stellenweise dämlich.
      Satire ist eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände kritisiert, verspottet oder angeprangert werden. Typische Stilmittel der Satire sind die Übertreibung als Überhöhung oder die Untertreibung als bewusste Bagatellisierung bis ins Lächerliche oder Absurde. Üblicherweise ist Satire eine Kritik von unten (Bürgerempfinden) gegen oben (Repräsentanz der Macht) vorzugsweise in den Feldern Politik, Gesellschaft, Wirtschaft oder Kultur.