Im Test! Battletoads

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    • Im Test! Battletoads

      Titel Battletoads
      Japan 20. August 2020
      Xbox Game Studios
      Nordamerika 20. August 2020
      Xbox Game Studios
      Europa 20. August 2020
      Xbox Game Studios
      System Xbox One, PCs
      Getestet für Xbox One
      Entwickler Rare, Dlala Studios
      Genres Action, Beat ’em up
      Texte
      Deutschland Nordamerika 
      Vertonung Deutschland Nordamerika 

      Mit Battletoads gelang dem britischen Entwickler Rare Anfang der 90er-Jahre ein Meilenstein im Beat-’em-up-Genre. Der Sidescroller-Prügler rund um die drei Kampfkröten Rash, Zitz und Pimple feierte sein Debüt im Jahre 1991 auf Nintendo Entertainment System. Daraufhin folgten zahlreiche Umsetzungen für Sega Mega Drive, Game Gear und Amiga.

      Der Siegeszug der Kröten war nicht mehr aufzuhalten und darauf folgten dann natürlich auch zahlreiche Nachfolger und Spin-offs. Die Battletoads gelten heutzutage speziell bei Gamern, die in den 90er-Jahren aufgewachsen sind, längst als Kult. Praktisch jeder kennt die ikonischen grünen Kampffrösche.

      Im Jahre 2018 wurde während der jährlich in Los Angeles stattfindenden E3 Convention ein neuer Teil der Battletoads-Reihe exklusiv für Xbox One angekündigt. Später wurde dann bekanntgegeben, dass der Titel auch für PCs erscheinen wird. Da der Entwickler Rare mittlerweile ein fester Bestandteil der Microsoft Studios ist, war es nicht weiter verwunderlich, dass keine Version für PlayStation 4 oder weitere Plattformen angekündigt wurde.

      Battletoads wurde von den Dlala Studios, einer Tochterfirma von Rare, entwickelt und erschien nun am 20. August für Xbox One und PCs im Microsoft Store. Ob der neueste Teil der berühmten Battletoads-Reihe halten kann, was er verspricht, oder ob wir die Kröten doch lieber in nostalgischer Erinnerung behalten sollten, verraten wir euch in unserem ausführlichen Test.

      Drei Kröten auf durchschlagender Mission

      Bei Battletoads geht es erneut um die drei Kampfkröten Rash, Zitz und Pimple, die nach einer erfolgreich abgeschlossenen Mission plötzlich aus ihrer Welt herausgerissen werden. Daraufhin erfahren die drei Kröten, dass sie sich ganze 26 Jahre lang in einer Art künstlichen Realität befunden haben und jegliche Erfolge, die sie während dieser Zeit erreichen konnten, in der echten Welt nicht relevant sind.

      »Bei Battletoads geht es erneut um die drei Kampfkröten Rash, Zitz und Pimple, die nach einer erfolgreich abgeschlossenen Mission plötzlich aus ihrer Welt herausgerissen werden.«

      Nach dieser erschütternden Nachricht versuchen sich die Battletoads in stinknormalen Alltagsjobs wie Koch, Büromitarbeiter und Masseur. Da die Toads diese Schmach nicht auf sich sitzen lassen können und der Langeweile des Alltags entfliehen wollen, machen sie sich erneut auf, um ihre Erzfeindin, die Dark Queen, zu besiegen.

      Als sie die Dark Queen konfrontieren, stellen die Toads fest, dass auch sie sich in einer Art virtuellen Realität befunden hatte und nun in der echten Welt auch nicht mehr über ihre ursprünglichen Kräfte verfügt.

      Um sich für diese Umstände zu rächen, schließen sich die Toads und die Dark Queen zusammen, um die neue Bedrohung, die Alien-Rasse „Topians“, zu bekämpfen. Die Topians sind für die Einsperrung der Toads und der Dark Queen verantwortlich und beherrschen in der realen Welt die gesamte Galaxis.

      Altbekanntes Gameplay gepaart mit Geschicklichkeits-Sequenzen

      Liebevoll gezeichnete Sequenzen treiben die Story voran

      Battletoads ist wie auch schon seine Vorgänger ein Brawler im klassischen Sinne. Das heißt, ihr bewegt euch stets von links nach rechts, klopft allerlei Gegner zu Brei und behelft euch außerdem mit dem ein oder anderen Power-up. Der Titel hält sich dabei stets an die Vorlage der Vorgänger und transportiert die Spielweise gekonnt in die Moderne.

      Das Gameplay wirkt nichtsdestotrotz relativ angestaubt und auf Dauer auch etwas eintönig. Hin und wieder gibt es ein wenig Auflockerung in Form einer Fahrsequenz, in der es auf Geschicklichkeit und Timing ankommt. Ein wenig mehr Abwechslung hätte dem Titel sicher gutgetan.

      Alles in allem ist Battletoads exakt das, was man von einem Titel dieser Art erwarten würde. Klassisches Brawler-Gameplay mit modernen Akzenten, welches seiner Vorlage jedoch stets treu bleibt.

      Wer modernes Gameplay erwartet, ist hier also klar fehl am Platz. Battletoads richtet sich an Nostalgiker und Spieler, welche damals vielleicht sogar die Originaltitel gespielt haben und mochten.

      Sympathische Optik lässt Krötenherzen höherschlagen

      Bei der Optik muss man den Entwicklern auf jeden Fall ein Kompliment aussprechen. Der Titel schafft es, den Charme der Originale perfekt einzufangen und diesen in ein modernes Gewand zu packen. Man darf hier natürlich dennoch keinen grafischen Meilenstein erwarten. Das will und muss Battletoads aber auch keinesfalls sein.

      »Der Titel läuft stets mit flüssigen 60 Frames und ist auf einer Xbox One X auch in voller 4K-Auflösung genießbar.«

      Der Titel läuft stets mit flüssigen 60 Frames und ist auf einer Xbox One X auch in voller 4K-Auflösung genießbar. Der Comic-Look passt perfekt zu den Battletoads und verleiht dem Titel das gewisse Etwas.

      Knackiger Sound für actiongeladene Fights

      Auch beim Sound gibt es nichts Negatives zu berichten. Die Schläge und Tritte werden mit knackigen und wuchtigen Soundeffekten wunderschön untermalt und auch der Soundtrack selbst passt zum Geschehen und zur Atmosphäre des Titels.

      Multiplayermodus leider nur halbgar umgesetzt

      »Battletoads bietet lediglich einen lokalen Koop-Modus für bis zu drei Spieler. Einen Online-Multiplayermodus bietet der Titel leider nicht.«

      Beim Multiplayermodus hingegen haben die Entwickler die Wünsche der Fans wohl nicht zu Ende gedacht. Denn Battletoads bietet lediglich einen Koop-Modus für bis zu drei Spieler. Dies funktioniert aber nur lokal mit allen drei Spielern an einer Konsole. Einen Online-Multiplayermodus bietet der Titel leider nicht. Das ist äußerst schade, wenn man bedenkt, dass ein Online-Multiplayermodus für heutige Titel eigentlich Standard sein müsste.

      Fazit

      Battletoads bietet actiongeladene Kämpfe, eine liebevoll gestaltete Comic-Optik, einen guten und stimmigen Soundtrack und einen lokalen Koop-Modus für bis zu drei Spieler. Das Gameplay selbst wirkt etwas angestaubt, aber man hält sich hier natürlich so gut es geht an die Vorlagen und Vorgänger. Die Kröten werfen auch in diesem Teil quasi mit Gags und Anspielungen um sich.

      Speziell kann man Battletoads also Spielern empfehlen, die die alten Teile gespielt haben oder aber einfach in Nostalgie schwelgen möchten. Auch für eine gepflegte Runde Couch-Koop kann man Battletoads wärmstens empfehlen. Hier gibt es ja immer weniger Titel, die diese Sparte bedienen.

      Spieler, die nichts mit dem typischen Brawler-Gameplay anfangen können, sollten sich den Titel vor einem Kauf vielleicht noch mal etwas genauer anschauen. Eingefleischte Battletoads-Fans können getrost zugreifen.

       

      Story

      Die Battletoads schließen sich mit ihrer einstigen Erzfeindin, der Dark Queen, zusammen, um die neue Bedrohung in Form der Alien-Rasse „Topians“ zu bekämpfen.

      Gameplay

      Typisches Brawler-Gameplay, wie man es von der Battletoads-Reihe gewohnt ist. Hin und wieder lockern Fahr- und Geschicklichkeitssequenzen das Geschehen auf.

      Grafik

      Charmanter Comic-Look, der das Feeling der Originaltitel perfekt in die Moderne transportiert. Nostalgie pur also.

      Sound

      Stimmiger Soundtrack und schöne Effekte untermalen das Kampfgeschehen gekonnt.

      Sonstiges

      Der Multiplayermodus kann leider nur lokal mit bis zu drei Spielern gespielt werden. Online ist der Titel leider nicht spielbar.

      Bildmaterial: Battletoads, Xbox Game Studios / Rare, Dlala Studios

    • Bei der Optik muss man den Entwicklern auf jeden Fall ein Kompliment aussprechen. Der Titel schafft es, den Charme der Originale perfekt einzufangen und diesen in ein modernes Gewand zu packen. Man darf hier natürlich dennoch keinen grafischen Meilenstein erwarten. Das will und muss Battletoads aber auch keinesfalls sein.

      What? Also als alter Battletoad Fan bin ich über den Cartoon Network Style nur entsetzt. Aber auch sonst hat das Spiel so gut wie nicht mehr viel vom alten Flair. Die alten Spiele waren für damalige Verhältnisse recht düster gehalten mit sehr dunklen Farben und war ansonsten eine Kombi aus Pseudocool und Selbstironie.

      Ich mein, das Spiel ist nicht schlecht. Aber wiedermal son typischer Fall von nicht drin was drauf steht, damit es sich besser bewerben lässt.

    • Chocomog schrieb:

      Bei der Optik muss man den Entwicklern auf jeden Fall ein Kompliment aussprechen. Der Titel schafft es, den Charme der Originale perfekt einzufangen und diesen in ein modernes Gewand zu packen. Man darf hier natürlich dennoch keinen grafischen Meilenstein erwarten. Das will und muss Battletoads aber auch keinesfalls sein.
      What? Also als alter Battletoad Fan bin ich über den Cartoon Network Style nur entsetzt. Aber auch sonst hat das Spiel so gut wie nicht mehr viel vom alten Flair. Die alten Spiele waren für damalige Verhältnisse recht düster gehalten mit sehr dunklen Farben und war ansonsten eine Kombi aus Pseudocool und Selbstironie.

      Ich mein, das Spiel ist nicht schlecht. Aber wiedermal son typischer Fall von nicht drin was drauf steht, damit es sich besser bewerben lässt.

      Ist Geschmackssache ^^

      Ich finde es gelungen.
      Irgendwie muss man den "alten" Look halt transportieren.
      Dass da immer ein Stück weit was auf der Strecke bleibt ist klar.

      Man möchte/muss ja auch neue bzw. jüngere Spieler ansprechen.

    • r3mox (Marco) schrieb:

      Irgendwie muss man den "alten" Look halt transportieren. Dass da immer ein Stück weit was auf der Strecke bleibt ist klar.

      Nee, ist eigentlich nicht klar. Man kann auch transportieren, ohne, dass was auf der Strecke bleibt. Es sei denn, man will es garnicht. Aber das ist auch nicht so wild. Nur in dem Fall wurde vom alten Look (& Feel) so gut wie garnichts transportiert.

      Natürlich ist es eine Geschmacksfrage, ob es einem trotzdem gefällt oder nicht. Aber die Unterschiede sind ja nun für jeden klar erkennbar.

      r3mox (Marco) schrieb:

      Man möchte/muss ja auch neue bzw. jüngere Spieler ansprechen.

      Als wären wir damals nicht jung gewesen. Man kann der Jugend von heute auch ruhig noch was zumutun.^^

    • Das sieht furchtbar aus und der Humor ist Gen Z cringe ala Rick & Morty, warum schafft es der Westen nur so selten alte Spielereihen ordentlich wiederzubeleben? Gerade erst wieder mit Pocky & Rocky gesehen wie es geht, klar machen die Japaner auch manchmal Mist wie Final Fantasy VII Reboot aber von da gibts dann doch mehr von der Sorte Yakuza Kiwami oder Trials of Mana.
      Zocke zurzeit: Atelier Sophie (PS4), Death end re;Quest 2 (Steam), Okami HD (Steam), Animal Crossing: New Horizons (Switch)
    • @Chocomog, @Musou Tensei: Man muss aber dazu sagen, dass auch das Ur-Battletoads damals eher mittelmäßige Kritiken erhielt und nur in einer eng definierten Nische zum Kultspiel wurde.
      Von daher sollte man auch bei beim jüngsten Ableger kein Traumspiel erwarten.

      Persönlich finde ich den optischen Stil jetzt zwar nicht brillant aber durchaus in Ordnung.
      "I will never deny
      I was walking on the line
      Of here and nevermore in selfish pride"
      (Dan Swanö)
    • Die Optik und die Cutscenes waren mit das beste am Spiel. Den Humor muss man nicht mögen, ist aber vermutlich auf einer Ebene mit nem 0815 Isekai-Anime wo ein 0814 Held in einer Phantasywelt wiedergeboren wird und dann mit einem Harem an Gals die Welt rettet. Soll heißen, mit Kreativität wird hier keiner Punkten, aber das war auch nicht das Ziel denke ich.

      Jetzt wo über die Grafik von Prince of Persia so debattiert wird muss ich doch sagen, man hat sich bei Battletoads wirklich Mühe gegeben, etwas recht ansehnliches zu präsentieren.


      Brandybuck schrieb:

      Spieler, die nichts mit dem typischen Brawler-Gameplay anfangen können, sollten sich den Titel vor einem Kauf vielleicht noch mal etwas genauer anschauen. Eingefleischte Battletoads-Fans können getrost zugreifen.

      Hier habe ich mich aber etwas gewundert. Der Brawler-Anteil nimmt doch einen recht kleinen Teil des Spiels ein und war mein größter Kritikpunkt, denn ab der Hälfte wird das Spiel zu einer Minigame-Collection wo man sich dann nur noch einmal am Ende etwas kloppt. Und da wurden die Macher irgendwie etwas übermütig mit ihren überlangen Cutscenes, Shmup-Passagen (die noch zu den besseren Minigames gehören) und den furchtbaren Puzzle-Plattformer Passagen wo man Kisten auf Schalter platzieren muss, um weiterzukommen.

      Ich würde das Spiel finde ich gerade denen empfehlen, die vielleicht nicht nur Bock auf Gekloppe haben. Und ich habe es nach meinem Easy-Durchgang auch nochmal auf dem etwas schwierigeren Modus gestartet und da machen mir auch die Brawler-Passagen keinen wirklichen Spaß weil die Gegner einfach nur HP-Monster sind, unzählige von denen Spawnen und es leider nichts in den Leveln zu entdecken gibt.

      Ich finde zum einmal durchzocken im Game Pass war es auf alle Fälle spielenswert, aber von einem Kauf würde ich persönlich abraten und denke, von allem, was das Spiel sein möchte hat man auch auf der Xbox One mit Streets of Rage 4 oder Ori oder Shmups wesentlich bessere Alternativen. Aber optisch hat es mir halt gefallen.
      "That's my gift to you, and remember: in German Gift means poison."
      - The Three Stigmata of Palmer Eldritch

      Zuletzt durchgespielt: Man of Medan 7/10, Tell Me Why 8/10, Touhou Luna Nights 7/10


    • Kelesis schrieb:

      Man muss aber dazu sagen, dass auch das Ur-Battletoads damals eher mittelmäßige Kritiken erhielt und nur in einer eng definierten Nische zum Kultspiel wurde.
      Von daher sollte man auch bei beim jüngsten Ableger kein Traumspiel erwarten.

      Es geht doch auch nicht um den Ur-Titel. Die Reihe ist sich ihrer Linie bis zu diesem Titel eigentlich immer treu geblieben. Das letzte Spiel kam 93 bzw. 94 raus. 2016 hatte Rash einen Gastauftritt im Brawler Game Instinct Killers. Das gefiel mir vom Stil her schon ganz gut.

      Ich glaube, wenn man das in dem Stile ausbaut, könnte daraus ein richtig geiler Action-RPG-Brawler werden.

      Das die Corefan-Gemeinde vergleichsweise klein ist, mag sein. Das bedeutet doch aber nicht, dass man alles umkrempeln muss, um verkaufen zu können. Gibt mehr als genug Marken, die das beweisen.


      Mit dem Spiel selbst hätte ich eigentlich auch kein Problem, wenn man sagen würde, das ist jetzt ein Spin-Off für die Kids und es gibt noch eine Erwachsenen-Version. (wenn man unbedingt meint, dass man das für die Kids so braucht)

      Aber dieser Titel soll ja ein Reboot der Serie darstellen. Und da wird den Corefans einfach in den Allerwertesten gertreten. Fühlt sich zumindest so an.

    • Ja warum, kann nicht bitte alles wie in Japan sein, wer braucht schon Vielfalt und Kreativität, alles ohne Sugoi desu ne bitte boykottieren. Dann noch hohle Phrasen über Gen Z, what. Nee echt, what.

      Ich hab schon länger Interesse an dem Spiel, wäre auch einer der Titel die ich auf einer XboxX schnell nachholen, vor allem im Coop klingt das super witzig.

      Meine kleinen Minireviews 2020 musste abgebrochen werden weil Zeichenlimit :(
      Currently playing: 13 Sentinels / Divinity Original Sin 2 / Spelunky 2
      Dieses Jahr durchgespielt: 30
      GOTY: The Last of Us Part II



    • Ich finde den Stil auch nicht ganz optimal. Ich find diesen modernen Cartoonlook einfach extrem lieblos und hässlich, den man heutzutage vorgesetzt bekommt. Es kommt mir da immer so vor, als ob Leute am Werk sind, die einfach nicht zeichnen können^^
      Aber! Battletoads schafft es zumindest noch eine gewisse Presche zwischen diesem lieblosen modernen Stil und dem klassischen Battletoads Charme zu schlagen. Hier steckt also durchaus mühe drin, weshalb ichs noch irgendwie ganz ok finde. Wünschte mir nur, man würde noch etwas mehr mit Schattierungen arbeiten dabei^^
      Ein Cartoon Stil an sich passt aber super zu Battletoads. Es war ja schon früher eher das cartoonhafte unter den Pixel Brawlern^^

      Nachdem ich auch mal ein antesten bei nem Stream gesehen hatte, was schon über mehrere Level ging, fand ich das gezeigte wirklich klasse. Hab auch dieses Nostalgiegefühl gehabt. Der Humor ist einfach klasse und die Battletoads wie immer sympathisch. Das Einzige was da bereits auffiel ist, dass die Level teilweise etwas zu sehr gesteckt zu sein scheinen, was schade ist. Das wird für mich gerade bei den Hindernis Fahrpassagen eine Herausforderung da geduldig zu bleiben. Das fand ich beim zuschauen schon viel zu lang gezogen. Daraus hätte man gut 3 separate Level machen können xD

      Ich bin gespannt, ob Microsoft hier auch nochmal einen Switch Port erlaubt oder ob das exklusiv bleibt. Ich würde es wirklich gerne spielen, allerdings ist das nun auch kein Spiel, für das ich mir extra noch eine Xbox One kaufen würde...^^

      Freut mich jedenfalls auch, dass es hier im Test so gut angekommen ist :) Ich hoffe man macht noch etwas mehr aus der Reihe. <:
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    • Fands auch ganz schön das das Spiel hier recht gut weggekommen ist, ob ich es mal selbst spiele wird sich vielleicht später zeigen

      Chocomog schrieb:

      Das letzte Spiel kam 93 bzw. 94 raus. 2016 hatte Rash einen Gastauftritt im Brawler Game Instinct Killers. Das gefiel mir vom Stil her schon ganz gut.
      Ein schöner retrolastiger Gastauftritt war es auch in der X-Box Version von Shovel Knight was auch umfangreicher umgesetzt wurde als die speziellen Versionsunterschiede für die Playsi und Nintendoversionen und auch etwas an den Schwierigkeitsgrad von damals angelehnt war

      Finde den gewählten Stil auch gewöhnungsbedürftig aber nicht unsagbar hässlich, da gibts vieles im Cartoonbereich was schlimmer aussieht, man sollte generell da einfach wegkommen von diesen kastigen und quadratischen Designs, seit wann stehen die Leute nicht mehr auf Rundungen? :D
    • Kelesis schrieb:

      @Chocomog, @Musou Tensei: Man muss aber dazu sagen, dass auch das Ur-Battletoads damals eher mittelmäßige Kritiken erhielt und nur in einer eng definierten Nische zum Kultspiel wurde.
      Von daher sollte man auch bei beim jüngsten Ableger kein Traumspiel erwarten.

      Persönlich finde ich den optischen Stil jetzt zwar nicht brillant aber durchaus in Ordnung.
      Jup. Schließe mich dem an. Battletoads galt doch damals eher als mittelmäßiges Spiel. Hat halt wie vieles aus dieser Zeit dann einfach Kultstatus erreicht.

      Finde den Stil auch in Ordnung. Die Streets of Rage 4 Präsentation sagt mir insgesamt mehr zu. Vom Gameplay her finde ich beides sehr gut.
    • Bloody-Valkyrur schrieb:

      Finde den gewählten Stil auch gewöhnungsbedürftig aber nicht unsagbar hässlich, da gibts vieles im Cartoonbereich was schlimmer aussieht, man sollte generell da einfach wegkommen von diesen kastigen und quadratischen Designs, seit wann stehen die Leute nicht mehr auf Rundungen?

      Dem stimme ich vollkommen zu. Das hat mit meiner Kritik ja auch nichts zutun.

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