Final Fantasy VII Remake: Diese Story-Änderung spaltet die Fans

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    • Chocomog schrieb:

      Der Spieler musste es nie hinterfragen. Das Spiel verlangt es zu keinem Zeitpunkt von ihm.
      Das Spiel bzw. die Narrative muss es gar nicht vom Spieler verlangen. Ein guter Writer kann es mit gekonnter Ambiguität schaffen, die Spieler von selbst auf die Idee zu kommen zu lassen, dass es moralisch nicht sehr knorke ist, hunderte von unschuldigen Menschen für seinen Standpunkt zu opfern. Diesen Ansatz hätte ich mir vom Remake gewünscht. Nur weil mal alles mit dem Holzhammer präsentiert, macht es dadurch die Narrative nicht besser. Lediglich einfacher zu schlucken, aber das sollte nicht der Anspruch sein.

      Chocomog schrieb:

      Man hat es als Plotdevice wahrgenommen und sich keine besonderen Gedanken drum gemacht. Sobald die nächste Mission anstand ist es vergessen gewesen.
      Würde ich nicht so verallgemeinern. Ich habe damals mit meinen Freunden sehr ausführlich drüber diskutiert. Hab ich deswegen jetzt mehr recht? Nein, habe ich nicht.
      Und gerade die Wandlung von moralisch grauen zu heldenhaften Charakteren macht für viele eine Charakterentwicklung erst interessant. Vergleichbar in etwa mit Han Solo.

      Chocomog schrieb:

      Und Avalanche sind immernoch die Terroristen, die jetzt nur noch mehr mit den Folgen ihrer falschen Taten konfrontiert werden und der Spieler wird mit deren sehr unterschiedlichen Wertevorstellungen konfrontiert.
      Aber all dies geschieht eben unter anderen, weniger spannenden bzw. weniger kontroversen Voraussetzungen.
      Avalanche denkt, sie seien für die verheerenden Folgen verantwortlich. Der Spieler weiß aber ganz genau: eigentlich sind Avalanche ja die Guten, Shinra hat den Reaktor zerbombt. Die Reaktion der Charaktere spielt für mich erstmal keine Rolle, weil ich mit ihrer Schuld letztendlich nicht wirklich mitfühlen kann, da ich ja als Spieler bereits weiß, dass Avalanche eigentlich keine Schuld trifft, unabhängig von ihrer eigenen Intention.
      Und das verwässert meiner Meinung nach die Wirkung beim Spieler. Weil dieser eben nicht mehr hinterfragen kann, ob seine Entscheidung bzw. den Weg, den laut in der Narrative beschreiten muss, moralisch vertretbar ist.

      Chocomog schrieb:

      Es wird gerade erst dadurch zum Thema, dass man mehr Einblick in die Charaktere und wahren Ereignisse bekommt.
      Dagegen haben ich und viele Fans, die sich an der Änderung stören, absolut gar nichts. Obwohl ich auch der Ansicht bin, dass "mehr" nicht gleichzusetzen ist mit "besser", bin ich durchaus offen für gut geschriebene, interessante Einblicken. Aber dass hätten die Writer genau so gut mit der originalen Prämisse machen können: Avalanche anfangs als Terroristen darzustellen, die sich mit dem Leid konfrontiert sehen, welches sie auch wirklich verursacht haben.
      So wie sie es jetzt umsetzten finde ich es erstmal weniger interessant.
      Die Betonung liegt hier bei "momentan", da ich mich über die Demo hinaus nicht informiert habe und ich natürlich noch nicht wissen kann, wie sich letztendlich alles zusammenfügen wird.

      Chocomog schrieb:

      Wie gesagt, Shinra war schon immer böse und ist es jetzt nur noch mehr.
      Shinra führt später einen viel schlimmeren Anschlag durch. Ihnen die Verantwortung für den ersten Anschlag zuzuschreiben ist daher aus narrativer Sicht eigentlich nicht wirklich nötig.

      Chocomog schrieb:

      Ist mir ein Rätsel, wie man das der Beliebigkeit des Originals in dem Punkt vorziehen kann.
      Weil es vielleicht viele Spieler gibt, die im Original keine Beliebigkeit sehen, sondern einen interessanten Ansatz, bei welchem man selber mal ein bisschen Hirnschmalz einsetzten kann. Und wenn man dies nicht möchte, hat man trotzdem noch ein gutes Spiel.


      Chocomog schrieb:

      Ich finds jedenfalls gut, wenn Videospiele mehr als nur ein Videospiel sein wollen und das Potential ihrer Plattform als Kunstform veruschen auszuschöpfen.
      Das schließt sich ja nicht mit dem aus, was ich schreibe, im Gegenteil. Ich würde es sogar mutiger finden, wenn SE den ursprünglichen Ansatz im Original weiterverfolgt hätte. Denn gerade kontroverse Thematiken verleihen meiner Ansicht nach einer Geschichte erst die richtige Würze und macht sie dadurch spannender.
    • @Chocomog

      Ich kann mich nicht daran erinnern das damals die Spieler durch das Spiel gerannt sind. Im Gegenteil. Man hatte es wie kein anderes Game ausgekostet und versucht secrets zu finden die es nicht gab. Es war für alle immer das perfekte Game. Es wurde nie etwas hinterfragt. Erst jetzt mit dem Remake fangen die Leute an zu glauben..das ganze Game sei voller Fehler und Lücken gewesen nur weil man diesen Leuten jetzt künstliche Lücken erschafft.

      Ich würde das Original, welches mich mit der Handlung, trotz ihrer Einfachheit und ihrem kindlichen Charme, immer vorziehen.

      Final Fantasy 7 schaffte es uns in die Handlung zu saugen. Jetzt verkommen wir zu denkfaulen Kinobesuchern.
      Das fängt ja schon damit an das wir unserem Protagonist aufgrund vorgekauter Synchro keinen Namen mehr geben dürfen. Erst die Tage musste ich beim Hören von Sakimotos Außergewöhnlichen BoF5 Soundtracks daran denken...wie schön es war und wie viel intensiver ich die Texte wahr genommen habe als es noch keine Synchro gab.
      "Such tears...
      What beauty they hold... these tears of sorrow... Surely they are the most precious substance in the world.
      But, are you worthy to shed such tears? "

    • Bastian.vonFantasien schrieb:

      Es war für alle immer das perfekte Game.
      "Es war für die Meisten immer das perfekte Game."
      So sollte es Stimmen, Final Fantasy VII war für mich nie das Perfekte Game, wird es auch nie sein.
      Es gibt besseres :D :thumbsup:
      Bedenkt man die wunderbare Komplexität des Universums, seine Perfektion, seine Ausgewogenheit in allen Dingen – Materie, Energie, Gravitation, Zeit, Dimension – muss ich einfach annehmen, dass unsere Existenz viel mehr ist, als Philosophie in ihr sieht. Das was wir sind, übertrifft alle Maßstäbe, die wir uns mit unserem mathematischen Denken vorstellen können. Unser Dasein ist Teil eines Ganzen, das wir mit unserem Verstand, unserer Erfahrung nicht erfassen können.
      -Picard-
    • Josti schrieb:

      Und gerade die Wandlung von moralisch grauen zu heldenhaften Charakteren macht für viele eine Charakterentwicklung erst interessant. Vergleichbar in etwa mit Han Solo.

      Prinzipiell schon. Man sollte aber auch sehen, welche Charaktere im Original überhaupt eine Charakterentwicklung durchmachen und wie gut diese geschrieben ist.

      Jesse, Biggs und Wedge machen keine Entwicklung durch. Sind auch nicht dazu gedacht. Barret leider nur zum Teil. Er hat seinen Arc in Midgar und seinen Arc mit Dyne. Dazwischen passiert aber nichts weiter mit ihm.

      Hier wird dieser narrative Wandel hingegen deutlich intensiviert. Nach der ersten Aktion hat das Team seine Zweifel. Doch Barret hält eine große Rede, dass man Opfer bringen muss, weil man das große Ganze sehen muss. Damit überzeugt er die Anderen gegen ihre Gewissensbisse, die nächsten Missionen durchzuziehen. Und ist so ganz persönlich für ihren Tod mitverantwortlich. Im Original hat er Shinra sowieso die Schuld für alles gegeben und konnte es irgendwie auch.

      Hier kommt Barret aus der eigenen Schuld aber einfach nicht mehr raus. Und darauf muss er dann zukünftig iwie klarkommen. Das wurde im Original leider nie weiter thematisiert.



      Josti schrieb:

      eigentlich sind Avalanche ja die Guten [...] Die Reaktion der Charaktere spielt für mich erstmal keine Rolle, weil ich mit ihrer Schuld letztendlich nicht wirklich mitfühlen kann, da ich ja als Spieler bereits weiß, dass Avalanche eigentlich keine Schuld trifft, unabhängig von ihrer eigenen Intention.

      Und das verwässert meiner Meinung nach die Wirkung beim Spieler. Weil dieser eben nicht hinterfragen kann, ob seine Entscheidung bzw. den Weg, den laut in der Narrative beschreiten muss, moralisch vertretbar ist.

      All das sehe ich im Orignal viel deutlicher als hier. Im Original wird Shinra gleich zu Beginn als das böse Imperium eindrucksvoll eingeführt. Barret quatscht einen die ganze Zeit damit voll und die ganze Szenerie könnte von den Bildern und der Musik her garnicht böser sein. Kurze Zeit später treffen wir auf die Turks, den Präsi, Scarlett, Heidegger, den Verhältnissen in den Slums usw.

      Und wenn ich als Spieler gegen das übermächtige böse Imperium kämpfe um den Planeten zu retten, dann fühle ich mich selbstredend als Heldentruppe und hinterfrage nicht die Methoden, durch die das Spiel mich führt. Von Graubereich ist da nicht zu denken.

      Interpretationsraum findet man vielleicht, wenn man ein paar bestimmte NPCs anspricht, aber ich denke mal, die allerwenigsten nahmen das damals wirklich ernst.


      Was das Remake betrifft:

      Wie schonmal geschrieben, ohne Avalanche hätte es die Explosion und Shinras Einschreiten nicht gegeben und somit verbleibt alle Schuld im Endeffekt bei ihnen. Sie werden nur mit den Folgen direkter konfrontiert.

      Der Spieler weiß zwar, dass Shinra daran beteiligt war. Avalanche und die Bevölkerung wissen es aber halt nicht. Dadurch hat der Spieler nun die "Shinra Perspektive" hinzugewonnen, aber er verliert dadurch halt nicht die "Avalanche Perspektive". Diese würde er daduch verlieren, wenn Avalanche direkt mitbekommen hätte, dass es eigentlich Shinra war. Du spielst das Spiel nun also nicht mehr nur aus einer Perspektive sondern wirst gefordert, dich in verschiedene Perspektiven hineinzuversetzen. Auch innerhalb von Avalanche.

      Dadurch durchlebst du die Hinterfragung auf mehreren Ebenen mit und kannst sie bei Bedarf in deinen eigenen Gedanken und vllt auch bezogen auf die eigene Lebensrealität weiterspinnen. Und deswegen kann ich da erstmal keine Verwässerung feststellen. Dadurch wirkt die Prämisse für mich viel komplexer als je in einem FF zuvor, weil halt eben nicht alles so gerade aus läuft.

      Josti schrieb:

      Das schließt sich ja nicht mit dem aus, was ich schreibe, im Gegenteil. Ich würde es sogar mutiger finden, wenn SE den ursprünglichen Ansatz im Original weiterverfolgt hätte. Denn gerade kontroverse Thematiken verleihen meiner Ansicht nach einer Geschichte erst die richtige Würze und macht sie dadurch spannender.

      Ich versteh den Gedankengang dahinter schon. Aber ich halte das eher für eine Fehleinschätzung, denn man hat ja so nur den Tunnelblick der Protagonisten und da man deren Handlungen vor sich selbst rechtfertigen kann, weil Shinra als das Böse gilt, interessiert man sich eher weniger für das Leid der Anderen.

      Die Situation ist jetzt aber halt eben, dass wir die Situation provoziert, aber eigentlich nicht ausgelöst haben, obwohl wir es aber eigentlich schon wollten. Und nun sind wir mit dem damit verbundenen Leid konfrontiert, und bereuen es teilweise, es getan zu haben, obwohl wir es eigentlich nicht getan haben, was die Charaktere aber ja nicht wissen. Und ich frag mich die ganze Zeit schon, ob das Team noch davon erfahren wird, was wirklich passiert ist und wie sie darauf reagieren würden/werden. Für mich das die reinste Achterbahnfahrt der Gefühle werden.



      Josti schrieb:

      Weil es vielleicht viele Spieler gibt, die im Original keine Beliebigkeit sehen, sondern einen interessanten Ansatz, bei welchem man selber mal ein bisschen Hirnschmalz einsetzten kann. Und wenn man dies nicht möchte, hat man trotzdem noch ein gutes Spiel.

      Ich würde das eher umdrehen. Ich finde es absolut klasse, dass wir nun mehr erfahren als vorher. Das wir die Wahrheit über Dinge erfahren, über die wir 20 Jahre höchstens spekulieren konnten. Und wer diesen Nostalgie-Bonus nicht hat, bekommt trotzdem ein gutes Spiel. Mit politischen Intrigen, mit innerparteilichen Konflikten, mit einem Action-ATB Hybrid KS. Und die Resonanz spricht im Großen und Ganzen doch für sich. :thumbup:
      It may bring joy, it may bring fear. But let us embrace whatever it brings.



      I mean, I can't believe it's real. But most of all, I can't believe it's good!
    • Bastian.vonFantasien schrieb:

      Ich kann mich nicht daran erinnern das damals die Spieler durch das Spiel gerannt sind. Im Gegenteil. Man hatte es wie kein anderes Game ausgekostet und versucht secrets zu finden die es nicht gab.

      Ja, weil es soviele Fehler hatte, die man entdecken konnte und diesen Reiz auslösten. Diese waren aber nie vorgesehen sondern vor allem Bugs, Glitches, unfertige Plots. Interessantes Zeug für Nerds aber mehr auch nicht.



      Bastian.vonFantasien schrieb:

      Es war für alle immer das perfekte Game.

      Naja, man sollte die Kirche schon im Dorf lassen. Es war vllt für seine Zeit das perfekte Game, was auch nicht allzu schwer war. Und für viele ist es auch das beste FF. (Der internationale Konsens geht aber dann doch eher in Richtung FF6). Aber dann hörts dann auch langsam auf.


      Bastian.vonFantasien schrieb:

      Ich würde das Original, welches mich mit der Handlung, trotz ihrer Einfachheit und ihrem kindlichen Charme, immer vorziehen.

      Ich käme garnicht auf den Gedanken, die Spiele auf diese Weise zu vergleichen - eben weil sie so anders sind.



      Bastian.vonFantasien schrieb:

      Final Fantasy 7 schaffte es uns in die Handlung zu saugen. Jetzt verkommen wir zu denkfaulen Kinobesuchern.
      Das fängt ja schon damit an das wir unserem Protagonist aufgrund vorgekauter Synchro keinen Namen mehr geben dürfen. Erst die Tage musste ich beim Hören von Sakimotos Außergewöhnlichen BoF5 Soundtracks daran denken...wie schön es war und wie viel intensiver ich die Texte wahr genommen habe als es noch keine Synchro gab.

      Das SE da nicht wieder zurückgehen würde.... ja mei xD

      Spiel halt das Original im 7th Heaven Mod. Wurde extra für Leute wie dich gemacht und das sogar kostenlos.

      Ich genieße durchaus die alte und neue Variante.


      EDIT


      Bastian.vonFantasien schrieb:

      Es wurde nie etwas hinterfragt. Erst jetzt mit dem Remake fangen die Leute an zu glauben..das ganze Game sei voller Fehler und Lücken gewesen nur weil man diesen Leuten jetzt künstliche Lücken erschafft.

      Sorry, aber dann hast du vom Fandom in den letzten 20 Jahren einfach nichts mitbekommen. Final Fantasy VII gehört mit zu den Games mit den meisten Fantheorien und Mods überhaupt.

      Und ich dachte, ihr regt euch jetzt darüber auf, dass das Remake diese Lücken schließt und wir dadurch zu denkfaulen Kinobesuchern verkommen. Also sind wir jetzt schon denkfaule Kinobesucher, weil das Remake uns zwingt, uns über Lücken Gedanken zu machen oder wie? Ja, ich glaube, so kann man das sagen. ^^
      It may bring joy, it may bring fear. But let us embrace whatever it brings.



      I mean, I can't believe it's real. But most of all, I can't believe it's good!

      Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von Chocomog ()

    • DarkJokerRulez schrieb:

      Bastian.vonFantasien schrieb:

      Es war für alle immer das perfekte Game.
      "Es war für die Meisten immer das perfekte Game." So sollte es Stimmen, Final Fantasy VII war für mich nie das Perfekte Game, wird es auch nie sein. Es gibt besseres :D :thumbsup:
      Pardon me, your right. ^^



      Sorry, aber dann hast du vom Fandom in den letzten 20 Jahren einfach nichts mitbekommen. Final Fantasy VII gehört mit zu den Games mit den meisten Fantheorien überhaupt.
      So siehts aus.
      Einfach wunderbar!
      Da wird man vom Spiel nicht nur zum denken angeregt sondern zum Disskutieren.
      Toll!


      Vlt schaffst du es ja unter all den alten Fantheorien der späten 90er/ Anfang 2000 Diskussionen darüber zu finden ob Avalanche nun den Reaktor hochgejagd hat oder Shinra. Anzeichen mhat es ja angeblich schon immer gegeben und somit müsste das Thema ja schon damals hitzige Diskussionen ausgelöst haben.
      Good Luck.
      "Such tears...
      What beauty they hold... these tears of sorrow... Surely they are the most precious substance in the world.
      But, are you worthy to shed such tears? "

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Bastian.vonFantasien ()

      Beitrag von Bastian.vonFantasien ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
    • Hab ich dem Spiel ja auch nie abgesprochen. Kann ich dem Remake aber ebenso nicht absprechen ohne mich damit ein paar Jahre auseinandergesetzt zu haben.

      Löschen kannst du übrigens in dem auf "erweiterte Bearbeitung" gehst und dann oben das Kästchen neben "in den Papierkorb verschieben" anklickst.... von wegen Secrets und so. ;)
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    • Ach du Heilige!
      Und ich hab als gedacht die Funktion gibts hier nicht.
      Nach Jahren endlich herausgefunden. :thumbsup: :thumbsup:

      Jetzt bitte nurnoch diese Editierungen entfernen. Man kommt sich immer vor wie ein Idiot wenn man sich vertippt oder noch etwas hinzufügt.


      Und ich dachte, ihr regt euch jetzt darüber auf, dass das Remake diese Lücken schließt und wir dadurch zu denkfaulen Kinobesuchern verkommen. Also sind wir jetzt schon denkfaule Kinobesucher, weil das Remake uns zwingt, uns über Lücken Gedanken zu machen oder wie? Ja, ich glaube, so kann man das sagen.
      Ach...das hast du Missverstanden. Durch die Vertiefung des Remakes werden automatisch beim Original Lücken geschaffen. ^^
      "Such tears...
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bastian.vonFantasien ()