Angespielt! Final Fantasy VII Remake – unsere Eindrücke aus fast vier Stunden Spielzeit

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    • Angespielt! Final Fantasy VII Remake – unsere Eindrücke aus fast vier Stunden Spielzeit

      Vor etwa 20 Jahren stand ich vor einem großen Regal voller PC-Big-Boxes. Es war riesig. Oder war ich noch recht klein? Ein älterer Bekannter löste seine Sammlung auf und ich hatte davon Wind bekommen. Ich kaufte die Boxen mit den richtig coolen Motiven. Dark Project, Diablo, Silver. Danach hatte es mir auch der blonde Typ mit dem riesigen Schwert angetan. Es war Final Fantasy VII. Ein Zufall, wenn man so will. Einer, der meine Vorliebe für japanische Videospiele begründete und letztlich darin gipfelte, dass es JPGAMES gibt. Dass es eines Tages ein Final Fantasy VII Remake geben würde, daran war nicht zu denken.

      Heute stehe ich in einer Veranstaltungshalle in Berlin. Ich habe eine Replika von Clouds Panzerschwert in den Händen, um mich herum ist die Kirche in den Slums von Sektor 5 angedeutet und vor mir eine Nachbildung des bezaubernden, leuchtenden Blumenbeets von Aerith. Nebenan gibt Yoshinori Kitase Interviews, einer der führenden Entwickler des Klassikers. Die Kulisse stimmt. Aber mal sehen, ob auch das Spiel passt! Fast vier Stunden lang konnte ich das Final Fantasy VII Remake spielen. Erst von Beginn an, dann auch noch spätere Kapitel.

      Ist das noch ein Remake?

      Ein neuer Charakter. Locche ist ein desertierter Rang-3-SOLDAT.

      Eine der bedeutendsten Entwicklungen der Videospielgeschichte neu aufzulegen, ist mutig. Das Final Fantasy VII Remake ist nicht nur eine HD-Neuauflage. Es ist gleichzeitig auch eine erweiterte Neuinterpretation. Das Remake bietet derart viele neue Inhalte, Dialoge, Szenen, Figuren und natürlich spielerische Neuerungen, dass man allenfalls noch davon sprechen kann, dass es auf Final Fantasy VII basiert.

      Als Grundlage nutzt das Final Fantasy VII Remake die Unreal Engine, die allerdings laut Yoshinori Kitase um etliche Anpassungen und Erweiterungen ergänzt wurde, damit sie den Anforderungen genügt. So hat man zum Beispiel bei den Lichteffekten nachgearbeitet oder auch bei der Lippensynchronität. Bei der Hintergrundmusik geht man moderne Wege, sie entwickelt sich mit dem, was ihr auf dem Bildschirm seht und spielt. Der steife Schnitt zwischen Battle- und Field-Musik wie im Original ist natürlich auch nicht mehr zeitgemäß.

      Liebhaber des Originals müssen auf nichts verzichten

      »Dass die Mischung aus Tradition, Action und neuer Dynamik derart gut funktioniert, das hatte ich persönlich ehrlich gesagt nicht für möglich gehalten.«

      Ebenfalls nicht mehr zeitgemäß ist ein rundenbasiertes Kampfsystem, zumindest nicht für ein so kostenintensives Projekt wie das Final Fantasy VII Remake, das natürlich den Massenmarkt ansprechen soll und muss. Natürlich geht Square Enix mit dem Remake deutlich actionreichere Wege, doch Liebhaber des Originals müssen auf Strategie, ATB-Balken und ein Kommandomenü, welches das Spiel nahezu pausiert, trotzdem nicht verzichten. Dass die Mischung aus Tradition, Action und neuer Dynamik derart gut funktioniert, das hatte ich persönlich ehrlich gesagt nicht für möglich gehalten.

      Mit den Grundlagen seid ihr nach der bisherigen Berichterstattung vielleicht schon vertraut. Es gibt natürlich keine Zufallskämpfe, die Gegner zeigen sich euch direkt in eurer Umgebung und bei entsprechender Annäherung kommt es zur Konfrontation. Eure Freunde agieren dabei selbstständig, ihr steuert einen der Charaktere direkt. Die von der KI gesteuerten Charaktere machen ihre Sache gut. Welchen Gegner ihr zuerst angreift, bleibt euch überlassen.

      Selbst die einfachen Kämpfe werden nicht repetitiv

      Bleiben wir der Übersichtlichkeit halber bei Cloud. Während des Kampfes könnt ihr euch frei bewegen. Per einfachem Tastendruck (Quadrat) löst ihr einen leichten Angriff aus. Mehrere Schwertstreiche führen zu einer Kombo und das Gedrückthalten zu einem etwas stärkeren Angriff, im Falle von Cloud ist es die Wirbelattacke. Mit Druck auf die Dreieck-Taste wechselt Cloud von der Allroundhaltung in die Offensivhaltung. Seine Angriffe sind verheerender, aber er bewegt sich deutlich schwerfälliger. Geblockte Angriffe können gekontert werden. Darüber hinaus könnt ihr per Kreis-Taste ausweichen, Cloud rollt sich dann ab. Das ist nützlicher, als es klingt. Im Verlauf des Spiels wird das Beschriebene vielen Gegnern den Garaus machen und ja, das ist das viel zitierte Button-Mashing.

      »Selbst die einfachen Kämpfe werden nicht langweilig.«

      Dass selbst die einfachen Kämpfe nicht langweilig werden, liegt daran, dass Gegner nicht einzeln auftauchen, sondern in Gruppen, die aus verschiedenen Gegnern bestehen. Zu Beginn des Spiels sind das neben normalen Fußsoldaten vor allem die bekannten Wachhunde, gepanzerte Soldaten und Kommandanten. Und die Variationen bei den Gegnern sorgen dafür, dass auch ihr euer Vorgehen variieren müsst. Und dass Button-Mashing eben einerseits mitunter tatsächlich nicht ausreicht oder aber andererseits Kämpfe derart zäh gestaltet, dass manuell herbeigeführte Abwechslung zu einem befriedigerenden Gameplay-Erlebnis führt. Oft ist es ja das Problem, dass man zwar zahlreiche Optionen hat, aber Button-Mashing am Ende doch noch am besten und schnellsten funktioniert. Im Final Fantasy VII Remake war das zumindest in den ersten Spielstunden nicht der Fall.

      Abwechslung dank verschiedener Faktoren

      Trefft ihr auf Soldaten mit Wachhunden, macht es Sinn zuerst die Soldaten auszuschalten, die euch sonst aus sicherer Entfernung während eures Nahkampfes mit den Hunden mit ihren Kugelsalven ziemlich auf den Senkel gehen. Bekommt ihr es mit gepanzerten Einheiten zu tun, schaltet ihr aus ähnlichen Gründen besser zuerst die leichteren Gegner aus. Auch gepanzerte Einheiten fallen früher oder später euren einfachen Angriffen zum Opfer, aber es ist viel zielführender und befriedigender, Fertigkeiten gegen sie einzusetzen.

      Um Fertigkeiten (und auch Magie oder Items) einzusetzen, braucht ihr allerdings ATB-Balken. Verschiedene Fertigkeiten benötigen verschieden viele ATB-Balken, die ihr durch normale Angriffe schnell füllt. Haben eure Charaktere ATB-Balken zur Verfügung, könnt ihr per X-Taste das Kommandomenü aufrufen. Das Spiel läuft dann in Super-Super-Super-Slowmo und ihr könnt im Prinzip in Ruhe eure Auswahl treffen, die dann im Anschluss ausgeführt wird.

      Metall auf Metall – da fliegen die Funken!

      Bestimmte Fertigkeiten können die Panzerung einfach durchbrechen, andere Fertigkeiten oder auch die richtige Magie sorgen dafür, dass die Schockleiste des Gegners schneller gefüllt wird. Im Schockzustand nimmt der Gegner deutlich mehr Schaden und es gibt sogar Fertigkeiten, die dann noch mehr Schaden anrichten. Fertigkeit ist nicht gleich Fertigkeit! Mit dem richtigen Vorgehen sind auch stärkere Gegner in Sekundenschnelle erledigt und wenn das reibungslos funktioniert, ist das sehr befriedigend.

      Bosskämpfe sind grandios inszeniert

      »In Bosskämpfen kommt alles zum Tragen, was das Kampfsystem zu bieten hat. Und noch mehr!«

      Ihr seht, selbst normale Kämpfe sind spannend und zumindest waren sie in meiner etwa vier Stunden langen Spielsession alles andere als repetitiv. Im Gegenteil, ich hab mich sogar über das normale „Fußvolk“ gefreut! Noch mehr Abwechslung scheinen im Spielverlauf neue Materia zu bringen, die auf das actionreichere Kampfsystem getrimmt sind. Ich bin dabei beispielsweise auf die Materia „Ausweichrundumschlag“ gestoßen, dank der Cloud nach dem erfolgreichen Ausweichen zu einem Schlag gegen mehrere Gegner ansetzt. So eine Art Field-Skill, aber im Kampf.

      Shiva an eurer Seite.

      Eine ganz andere Nummer sind dann noch die Bosse. Hier kommt alles zum Tragen, was das Kampfsystem zu bieten hat, und noch mehr: Schwachpunkte der Gegner, verschiedene Phasen, Einbeziehung der Umgebung, Charakter-Wechsel aufgrund von Spezialisierungen auf Nah- und Fernangriffe, eure Limit-Breaks, Beschwörungen, nicht zuletzt aber auch die monströse Inszenierung und ein gut balancierter Schwierigkeitsgrad. Das ist alles kein Hexenwerk, man kennt das aus anderen Action-RPGs und teilweise auch schon aus der Serie. Aber das Zusammenspiel funktioniert hervorragend. Davon konnte ich mich neben dem Skorpion zu Beginn des Spiels dank weiterer Spielstände auch noch in Kämpfen gegen den Air Buster und Abzu überzeugen. Es macht Spaß Leute, es macht Spaß!

      Choose your Kampfstil

      Wer das Spielerlebnis noch weiter optimieren möchte, kann sich einige Fertigkeiten zudem auf Tastenkombinationen legen und so die am häufigsten genutzten Fertigkeiten der Charaktere in Echtzeit ausführen, ohne ins Kommandomenü wechseln zu müssen. Ich habe das in der Kürze der Zeit nicht ausprobiert, denn ich war ehrlich gesagt erleichtert über die ein oder andere kurze Pause, die mir das Kommandomenü bot. Gerade zu Beginn muss man all die Kniffe des Kampfsystems erstmal verinnerlichen und gegen mehrere Gegner wird es schon mal hektisch und unübersichtlich. Mir hat es auch geholfen, die Kameraentfernung anzupassen. Mit fortlaufender Spielzeit legte sich das.

      »Was das Kampfsystem angeht, stehen die Chancen gut, dass es euch gefällt. Ob ihr nun Verfechter des Originals seid oder auf moderne Action-RPGs steht.«

      Die Tastenkombos dürften jedenfalls Anhänger des actionreicheren Kampfes ansprechen. Die traditionsliebenden Fans haben die umgekehrte Möglichkeit. Der „Klassische Modus“ lässt die Charaktere selbstständig kämpfen und ihr könnt euch ganz auf die Auswahl der Zauber, Fertigkeiten und Gegenstände im Kommandomenü konzentrieren. Dem spielt zusätzlich in die Karten, dass ihr die Charaktere nicht nur physisch auf dem Kampffeld wechseln könnt, sondern auch im Menü per Schultertaste durch alle Charaktere „scrollen“ könnt um ihre Fertig- und Fähigkeiten zu aktivieren.

      Alles dreht sich nur um Midgar?

      Was das Kampfsystem angeht, stehen die Chancen gut, dass es euch gefällt. Ob ihr nun Verfechter des Originals seid oder auf moderne Action-RPGs steht. Die zweite große Sorge der Fans ist sicherlich der Umfang des Spiels. Das Final Fantasy VII Remake spielt nur in Midgar und wer das Original kennt, weiß, dass man diesen Teil des Spiels eigentlich in vier bis sechs Stunden abschließt. Aber um den Umfang des Remakes brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, versicherte Tetsuya Nomura schon vor einiger Zeit.

      Über Jessie, Wedge und Biggs werden wir deutlich mehr erfahren!

      Was wir wissen, ist, dass im Remake unter anderem die Geschichte von Avalanche und seinen Charakteren vertieft werden soll und dass es sogar neue Charaktere gibt. Und auch auf neue Bosse werden Spieler im Remake stoßen. Einen Teil davon konnte ich nun in den ersten beiden Kapiteln des Spiels erleben. Tatsächlich ist es so, dass die Charaktere durch die vielen neuen, kleinen Dialoge schon zu Spielbeginn deutlich mehr Profil bekommen als im Original. Das kommt natürlich vor allem Biggs, Wedge und Jessie zugute.

      Mehr Profil, mehr Themen, mehr Raum, mehr Gänsehaut

      Heidegger. So sieht ein Bösewicht aus!

      Auch die Bösewichte profitieren enorm von ihrer neuen Ausarbeitung. Abgesehen davon, dass sie ihre Auftritte mit Sequenzen schon viel früher haben, erhalten auch sie mehr Persönlichkeit. Heidegger konnte ich im Original kaum ernst nehmen, im Remake hingegen ist das von Anfang an anders. Sephiroth, mit dem man ebenfalls schon deutlich früher Bekanntschaft macht, ist bedrohlicher und geheimnisvoller denn je. Man muss vermutlich nicht das Original gespielt haben, um bei der ersten Begegnung und seinem grandiosen Musik-Thema Gänsehaut zu bekommen.

      Deutlich intensiver dürfte das Remake wohl auch die Thematik um den gewaltsamen Widerstand von Avalanche angehen. Schon zu Spielbeginn wird deutlich, dass die Zweifel an der Art und Weise des Widerstands nicht nur innerhalb der Gruppe eine Rolle spielen, sondern auch im Volk. Welches Leid und welche Zerstörung Avalanche anrichtet, wird dank jetzt begehbarer Straßen von Midgar sichtbar. Nach der Zerstörung des Reaktors werden wir Zeuge von NPC-Schicksalen, brennenden Häusern und viel Hilflosigkeit.

      Midgar erleben im Final Fantasy VII Remake

      Gänsehautmoment für Spieler des Originals.

      Bevor wir aus dem Sektor entkommen, können wir einige Straßenzüge durchstreifen. Das Remake macht Midgar plastisch und auch wenn diese ersten Erfahrungen in Midgar sehr linear sind, so hat man trotzdem das Gefühl, einige Optionen zu haben. Es gibt Pfade, wir klettern auf Häuserdächer, gehen auflauernden Soldaten aus dem Weg – oder auch nicht. Hier gibt es viele kleine, tolle Details wie „Costa del Sol“-Aufkleber. Lodernde Feuer. Leuchtende Reklame. Aber leider geht die Liebe zum Detail nicht bis ins letzte: Am Ende eines nicht begehbaren Straßenzugs grüßen beispielsweise steife Feuerwehrleute, gegen die das Publikum in 15 Jahre alten FIFA-Spielen vermutlich lebhafter aussieht. Das ist spätestens vergessen, wenn Aeriths Musik-Thema erklingt.

      Auch Clouds Flashbacks erleben wir von Beginn an intensiver, visueller und teilweise sogar spielbar. Ich will da nicht zu viel vorwegnehmen, aber es als eine der vielen Maßnahmen nennen, die Square Enix dazu verwendete, diesem ersten Remake-Abenteuer mehr Fülle zu geben.

      Spielzeitstreckung? Der Gedanke kommt kurz auf

      Nicht immer klappt das. Auf dem Weg durch Reaktor 5 bahnen wir uns den Weg durch mehrere Steuer- und Kommandoräume. Dort haben wir die Möglichkeit, den Air Buster um technische und bauliche Komponenten zu erleichtern. Nicht einmal oder zweimal, sondern viermal in nahezu identischer Art und Weise. Das ist einerseits optional, wir müssen das nicht machen. Andererseits müssen wir trotzdem durch die Räume. Inwiefern das dann tatsächlich Auswirkungen auf den Bosskampf hat, ist ebenfalls mit einem Spieldurchlauf nicht überprüfbar. Das fühlte sich dann doch wie eine spielzeitstreckende Maßnahme an. Ich habe allerdings zu wenig gesehen, um mir darüber ernsthaft Sorgen zu machen. Aber in Verbindung mit Nebenquests wie „Das Rattenproblem“ und der recht überschaubaren Midgar-Spielzeit des Originals kamen zumindest die Gedanken unweigerlich auf. Aber hey –  solange man dabei kämpfen kann?! Alles andere muss das fertige Spiel zeigen.

      Einblicke in die Nebenaufgaben oder in die Kampfberichte von Chadley konnte ich leider nicht gewinnen. Auch in Sachen Waffenmodifikationen und Materia konnte ich leider allenfalls an der Oberfläche kratzen. Hier würde ich lediglich wiederkäuen, was bereits bekannt ist.

      Der Materiakern in Clouds Panzerschwert. Umzingelt von zahlreichen Splittern, deren Aktivierung verschiedene Effekte freischaltet: längere Buffs, mehr TP, ein höheres MP-Maximum und mehr.

      Final Fantasy VII Remake: Fan-Service

      Und dann gibt es da noch Szenen für Kenner des Originals. Glaubt bloß nicht, ihr würdet durch Midgar kommen, ohne mit Tifa und Barret im Takt ein paar Mechanismen in Gang zu setzen. Um dabei einige Male zu scheitern. Vermutlich wird die Szene auf neue Spieler befremdlich wirken und vielleicht sogar ein wenig nervig sein. Deshalb: Chapeau, Square Enix, wo man das wohl auch weiß. Ich habe vortrefflich geschmunzelt und bin sehr gespannt, was das Remake diesbezüglich noch zu bieten hat.

      Ein wohliges Kribbeln

      Nach etwa vier Stunden mit dem Final Fantasy VII Remake fällt mir kein Grund ein, weshalb Fans des Originals nicht tierisch neugierig sein sollten und dürfen. Ich bin es jedenfalls, mehr denn je. Ich habe das Gefühl, zahlreiche Einblicke gewonnen zu haben. Und der überwiegende Teil davon ruft ein wohliges Kribbeln hervor.

      Das Kampfsystem begeistert mich. Ich will mehr Biggs, Wedge und Jessie. Mehr Avalanche! Clouds Flashbacks, den mysteriösen Sephiroth und ich will endlich den Wall Market. Ich freue mich auf Bösewichte, die auch böse wirken, neue Charaktere, neue Gegner und weitere Gänsehautmomente als Kenner des Originals.

      Vor allem habe ich aber das Gefühl, dass es noch ganz viel zu entdecken gibt in diesem neuen Midgar. Diese Neugier und neu gewonnene Begeisterung verdrängt auch die Skepsis darüber, wie, wann und in welcher Qualität Square Enix dieses Mega-Projekt eigentlich zu Ende bringen will.

       

      Final Fantasy VII Remake erscheint am 10. April 2020 hierzulande für PlayStation 4. Bei Amazon winkt Vorbestellern exklusiv als Bonus* ein dynamisches „Sephiroth“-Theme für eure PS4. Außerdem gibt es auch noch die Beschwörungsmateria „Chocobo-Küken“. Die Deluxe Edition des Spiels beinhaltet ein Steelbook, ein Artbook und eine Soundtrack-CD. Vorbesteller der Deluxe Edition erhalten unter anderem bei Amazon* zusätzlich die Beschwörungsmateria „Kaktor“.

      Ein Volltreffer? Sehen wir am 10. April 2020. Darts ist übrigens auch neu im Remake.

      Bildmaterial: Final Fantasy VII Remake, Square Enix

    • Prevailer schrieb:

      Ihr könnt gerne Fragen loswerden!
      In der letzten Zeit gab es so viele Infos und auch im FF7R Thread wurde so einiges rausgehauen... Ich hätte schon die ein oder andere Frage, welche auch nur Spielmechaniken (wie dieses Waffen-Upgrade-System(?)) betreffen, aber die beantworte ich mir lieber selbst im Spiel^^

      Morgen ist es ja endlich soweit - halt warte - ich meine... Bald ist ja Ostern :D
    • Prevailer schrieb:

      Ihr könnt gerne Fragen loswerden!

      Wie spielt sich das Spiel denn mit einer vollen Party gerade im Hinblick auf KI Management?

      Mir ist auf der GC Demo und auch jetzt nach 2 maligem Durchspielen aifgefallen das die KI sich schon zu beginn des Spieles absolut lachhaft verhält und kaum etwas macht. Mir ist klar das man das Game jederzeit pausieren kann um der Party befehle zu geben. Barret kam von sich aus 0 auf die Idee mal nen Vita zauber zu nutzen und hat soweit ich es gesehen hab auch nur mit seinem Standart Angriff angegriffen.

      Für mich nimmt es etwas den Sinn aus dem Action Kampfsystem wenn ich trotzdem für jede Aktion das Game pausieren muss weil die KI absolut nur das nötigste Tut.

      Gerade später habe ich das Gefühl entwickelt sich das Spiel in eine Richtung wo man dauerhaft die Charaktäre wechselt,den ATB Balken leert und dann zum nächsten Charakter springt.
      ~Nimm das leben nicht zu ernst du kommst eh nicht lebend raus~
    • Was das Gameplay angeht war ich auch überrascht wie gut sich das anfühlt, noch nie fand ich eine Mischung aus Action und pausieren um Skills auszuwählen so gut umgesetzt. Glaube die neue Demo spiele ich erst gar nicht, der Kauf war da bei mir schon direkt sicher und ich will mich nicht zu viel spoilern.^^


      Prevailer schrieb:

      Ihr könnt gerne Fragen loswerden!
      Was war dein Spiel der letzten Dekade? :P

      Meine Frage wäre wie es sich denn mit den Skills verhält, ist da bekannt wieviele man lernt, wie schnell lernt man die, wenn du das in den 4 stunden irgendwie bemerken konntest?
      Denn das Spiel deckt ja nur den Anfang von FF7 ab, lernt man dann auch nur soweit Skills wie es ungefähr in dem Zeitraum beim Original gab?
      Oder gibt es die richtig krassen Fähigkeiten dadurch erst bei den darauffolgenden Spielen?

      Meine kleinen Minireviews 2020
      Currently playing: Star Ocean First Departure R
      Dieses Jahr durchgespielt: 14



    • DantoriusD schrieb:


      Wie spielt sich das Spiel denn mit einer vollen Party gerade im Hinblick auf KI Management?


      Mir ist auf der GC Demo und auch jetzt nach 2 maligem Durchspielen aifgefallen das die KI sich schon zu beginn des Spieles absolut lachhaft verhält und kaum etwas macht. Mir ist klar das man das Game jederzeit pausieren kann um der Party befehle zu geben. Barret kam von sich aus 0 auf die Idee mal nen Vita zauber zu nutzen und hat soweit ich es gesehen hab auch nur mit seinem Standart Angriff angegriffen.

      Für mich nimmt es etwas den Sinn aus dem Action Kampfsystem wenn ich trotzdem für jede Aktion das Game pausieren muss weil die KI absolut nur das nötigste Tut.

      Gerade später habe ich das Gefühl entwickelt sich das Spiel in eine Richtung wo man dauerhaft die Charaktäre wechselt,den ATB Balken leert und dann zum nächsten Charakter springt.

      Ich hab es im Text ja kurz angeschnitten, mir ist die KI nicht negativ aufgefallen. Sie spielt nicht "am Limit", aber ich denke das ist klar. Der menschliche Spieler kann immer besser auf bestimmte Situationen eingehen. In Bosskämpfen habe ich deshalb gezielte Angriffe die ich wollte eigentlich immer manuell ausgelöst, auch um auf Nummer sicher zu gehen. Wenn ich einen Boss zum Beispiel im Schockzustand hatte, hab ich nicht gewartet, ob Barret und Tifa da eventuell gleich was clever passendes machen, das hab ich sofort manuell aktiviert. Denn der Schockzustand ist auch fix vorüber. So verhält es sich eigentlich auch beim Heilen bei mir. Besonders beim Event bin ich auf Nummer sicher gegangen und hab meine Charaktere manuell geheilt, bevor es besonders brenzlig wurde. Wollte mich ja auch nicht blamieren, haha. Aber natürlich auch die Spielzeit bestmöglich nutzen. Wie sich die KI da verhält, das kann man ja jetzt in der Demo glücklicherweise nochmal in Ruhe ausprobieren und da "an die Grenzen" gehen.

      Die Auswahl per Kommandomenü geht aber nach einer Stunde Übung schon derart schnell, dass das wirklich kaum Dynamik aus dem Kampf nimmt. Im Gegenteil, über ein kurzes Durchatmen und ein kurzes Überblickverschaffen war ich manchmal auch dankbar.

      Und bloß zu Sicherheit: du musst nicht den Charakter wechseln, um die Angriffe der anderen zu koordinieren. Du kannst im Kommandomenü durch die Angriffe aller Charaktere "scrollen". Geht auch echt fix von der Hand.

      Aruka schrieb:


      Meine Frage wäre wie es sich denn mit den Skills verhält, ist da bekannt wieviele man lernt, wie schnell lernt man die, wenn du das in den 4 stunden irgendwie bemerken konntest?


      Denn das Spiel deckt ja nur den Anfang von FF7 ab, lernt man dann auch nur soweit Skills wie es ungefähr in dem Zeitraum beim Original gab?


      Oder gibt es die richtig krassen Fähigkeiten dadurch erst bei den darauffolgenden Spielen?

      Die erste Frage kann ich nicht beantworten. In dem spätesten von mir gespielten Kapitel hatte Cloud iirc sechs Fertigkeiten. Welche Fertigkeiten man lernt, hängt denke ich mit den Waffen zusammen, wie lange man sie trägt. Zu den Waffenfertigkeiten kann ich leider auch nix weiter sagen, aber da gab es schon ein, zwei offizielle Infos bzw. Screenshots.

      VenomSnake schrieb:

      Kann man Shiva, Ifrit und Leviathan in jedem Bosskampf einsetzen oder ist für jeden Kampf eine bestimmte Beschwörung vorgesehen.

      Kann ich zwar nicht mit 100%iger Sicherheit sagen, aber: Es gibt nur eine Beschwörungsleiste, aber die gilt für jeden Charakter. Ich weiß leider nicht, welcher meiner Charaktere in dem späteren Kapitel eine Beschwörungsmateria ausgerüstet hatte. Hab leider verpasst das zu checken. Aber ich vermute wenn mehrere Charaktere eine Materia ausgerüstet haben, kann man auslösen, welche man will. Vielleicht gibts in der Demo mehrere Beschwörungsmateria, dann kann man es nochmal probieren!
    • Izanagi schrieb:

      Würdest du sagen dass sie das Original übertreffen könnten?
      Wird der Chara überwiegend duch Levelups aufgepowert oder mehr durch die Sachen die man im Talentbaum der Waffen erlernt?

      Also dafür hab ich dann doch nicht gespielt, aber ganz persönlich auch ein bisschen durch die Fanbrille: ich denke ja. Das Remake wird nie den Impact haben wie das Original einst, das ist auch klar. Aber das es besser wird, ja, das kann ich mir vorstellen. Besonders die Story kann man besser erzählen, den Charakteren mehr Profil geben und da hat echt schon der Anfang gezeigt, dass das gut gelingt.

      Zur Charakterentwicklung was Levelups angeht, kann ich wenig sagen. Die Werte steigen mit Levelups, eine gewichtige Rolle wird aber definitiv das Entwickeln der Waffenfertigkeiten sein, das hat sich schon angedeutet. Die Waffen werden nicht nur stärker, auch die Fertigkeiten lernt man so.
    • Sehr schöner, ausführlicher Bericht welcher der Demo in Sachen Impressionen aufgrund der Spielzeit nochmal überlegen ist. Meine YouTube Timeline ist voll mit überlangen Videos dieser spielbaren Demo für die Presse, aber wozu sollte man sich das antun wenn man A: Es nun selbst spielen kann und B: Hier denke ich alles wichtige zusammengefasst steht.

      Also bei Square Enix müsste man schon sehr desillusioniert sein zu denken, dass das Remake auch nur ansatzweise so einen Einfluss haben wird wie das Original damals. Die Zeiten sind einfach vorbei und so etwas werden heutige Spiele vermutlich auch nie wieder erreichen. Die aktuellen Hypes die man hat rund um Battle Royale Games sind Hypes mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum was man ja jetzt auch an Fortnite sieht. Das gleiche Schicksal wird Apex Legends ereilen. Keines dieser Spiele wird irgendeinen Einfluss in der Videospielwelt hinterlassen wie es einst Final Fantasy VII getan hat. Das sind temporäre "Gelddruckmaschinen", aber eben nicht mehr. Aber selbst Square Enix würde so etwas heute nicht mehr gelingen (wäre das Remake auf der PlayStation 3 erschienen vor rund 10 Jahren wäre ich da anderer Meinung gewesen) und damit spreche ich nicht einmal die problematische Fanbase an sondern die Zeiten haben sich da einfach zu sehr geändert. Aber die bisherigen Previews lesen sich alle erstaunlich gut und was negatives zur Public Demo habe ich auch noch nicht gelesen. Insgesamt also durchaus sehr positive Vibes zum Final Fantasy VII Remake.

      "Hey, was ist der Sinn des Lebens?"
      "Liebe"
      "Es gibt keine Hoffnung für uns, wir sollten alle Selbstmord begehen" - Gaspar Noé

      Zuletzt durchgespielt: Oxenfree: 8,5/10, Call of Cthulhu: 6/10, The World Ends With You Final Remix: 8/10


    • Also dass es nur "abgespeckt" läuft, ist jetzt nur Spekulation meinerseits, aber ich gehe davon aus, dass dem so ist und dass noch eine Next-Gen-Version spätestens nächstes Jahr nachgereicht wird. In einem Interview vom letzten Jahr hieß es, dass das Remake in Hinblick auf Next-Gen entwickelt wird. Wie kürzlich auch bekannt wurde, ist das Spiel jetzt auch nur ein Jahr PS4 bzw. Sony-exklusiv, das heißt, ab Frühjahr 2021 dürften somit Ports für PC und den Next-Gen-Konsolen folgen (ob man noch einen Port für XB1 bringt ist fraglich, außer man nutzt dieses neue Feature, dass XB1- und XBSX-Fassung auf einen Datenträger ausgeliefert werden). Die Indizien sprechen schon sehr dafür, dass die PS4-Fassung die grafisch/technisch schwächste Version des Spiels sein dürfte.

      Was mich halt grundlegend stört, ist, dass es sich hierbei nicht um die vollständige FFVII-Story handelt, sondern erst mal nur der erste Teil veröffentlicht wird. Es ist zwar noch nicht bekannt, wie viele Teile das Remake umfassen wird, aber ich könnte mir vorstellen, dass das Spiel erst einmal nur den Anfang in Midgar beinhalten wird. Zwar soll das Ganze im Vergleich zum Original zusätzlichen Content beinhalten und den etwas älteren Gameplay-Videos nach wurden auch die Zwischensequenzen ausgeschmückt, so dass die Spielzeit wahrscheinlich schon ok ist, aber irgendwie hätte ich keine Lust, die Hauptgeschichte von FFVII nur stückchenweise mit langen Wartezeiten dazwischen zu spielen. Sofern es SquareEnix im Laufe der nächsten Gen hinbekommt, das Remake abzuschließen, wird sicher auch eine Collection mit dem "vollständigen" FFVII Remake folgen.

      Mir missfällt auch etwas die Marketing-Strategie von SquareEnix. Dass es sich bei dem Spiel jetzt nur um einen Teil des Ganzen handelt, wird nirgends großartig kommuniziert, auch der Name gibt keinen Hinweis darauf. Lediglich bei der Ankündigung damals wurde erwähnt, dass das Remake in Episoden-Form erscheinen wird und bei direkter Nachfrage in Interviews. Ich glaube eine Begründung war, dass das Spiel zu umfangreich sei, als dass man es auf einmal komplett remaken könnte. Ich vermute aber fast, dass man es mit Absicht etwas "streckt" um eine eigene kleine Reihe daraus machen zu können. Vielleicht hat man sogar langfristige Pläne und wird für FFVIII ein ähnliches Remake machen, wenn man mit Teil 7 fertig ist. FFIX könnte da etwas problematischer sein, da sich der Stil dort grundlegend vom "modernen" FF-Stil unterscheidet und auch nicht einfach so mittels Redesign angepasst werden kann (die mehr Comic-haft angelegten Charaktere sind ja ein wesentlicher Bestandteil des Titels).

      Na ja, mal abwarten. Es ist ja auch seltsam, dass bislang noch kein Final Fantasy XVI angekündigt wurde. Wohl weil man bei FFXV mit DLCs noch Geld verdienen und das Spiel "frisch" halten konnte. Dennoch müsste an Teil 16 schon lange gewerkelt werden, da die Arbeiten direkt nach Fertigstellung von FFXIII begonnen haben müssen, als das jetzige FFXV als Nebenprojekt bekanntermaßen unter dem Titel "Final Fantasy Versus XIII" hätte erscheinen sollen. Daher nehme ich an, dass das irgendwann erscheinende FXVI auf dem basiert, was ursprünglich als FFXV gedacht war.

      Aber was soll's ... spekulieren kann man viel und eigentlich wollte ich nur kurz ein paar Zeilen schreiben und nicht schon wieder so ausholen. :P
    • SGGG schrieb:


      Mir missfällt auch etwas die Marketing-Strategie von SquareEnix. Dass es sich bei dem Spiel jetzt nur um einen Teil des Ganzen handelt, wird nirgends großartig kommuniziert, auch der Name gibt keinen Hinweis darauf. Lediglich bei der Ankündigung damals wurde erwähnt, dass das Remake in Episoden-Form erscheinen wird und bei direkter Nachfrage in Interviews.

      Ich will da Square Enix nicht in Schutz nehmen - ich denke ein Hinweis gehört auf die Verpackungsfront. Aber: Man weist in jeder Pressemeldung darauf hin, dass das vorliegende Remake nur der erste Teil der Erfahrung ist und nur in Midgar spielt. Wirklich in jeder PM seit einer ganzen Weile. Und: Man sorgt auch dafür, dass das auf den Produktseiten steht. Bei Amazon* zum Beispiel an mehreren Stellen, auch sehr prominent (ganz oben, dann weiter unten auf einem großen Bild). Nur fairerweise! :D
    • Da hast du vollkommen Recht @Prevailer!

      SE gibt sich wirklich große Mühe, es wenigstens immer wieder auf PM mitzuteilen, das macht echt nicht jeder und das finde ich echt klasse. Und auf Amazon wird auch mehr als genug darauf hingewiesen. Also wer will, weiß bescheid.

      Trotzdem wäre ein Hinweis auf dem Cover nicht falsch. Es soll noch Menschen geben, die kaufen Analog im Elektrofachhandel, und es gibt Menschen die sich nicht über Spiele (und dessen Inhalt) schlau machen.

      "Selber Schuld wenn du dich nicht informierst" zeugt auch nicht gerade von Reife.

      Wenn man auf Einwegrasierer raufdrucken kann, dass sie nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet sind, da Kleinteile verschluckt oder eingeatmet werden können (Kleinkinder können einfach alles verschlucken und einatmen), dann kann man auch "Teil 1", oder "Episode Midgar" aufs Cover quetschen^^
    • Chaoskruemel schrieb:

      Teil 1", oder "Episode Midgar" aufs Cover quetschen^^
      Und selbst dann würden es Leute nicht blicken bzw vllt nicht einordnen können. :D
      Aber ich verstehe (wie schonmal früher erwähnt) die Situation dahinter.

      Wenn ich irgendwo in ner Gaming Abteilung arbeiten würde würde ich meine Kollegen dahingehend schulen das sie zumindest zum Releasezeitraum pauschal drauf hinweisen wenn einer das Ding kauft.
    • SGGG schrieb:

      Mir missfällt auch etwas die Marketing-Strategie von SquareEnix. Dass es sich bei dem Spiel jetzt nur um einen Teil des Ganzen handelt, wird nirgends großartig kommuniziert, auch der Name gibt keinen Hinweis darauf. Lediglich bei der Ankündigung damals wurde erwähnt, dass das Remake in Episoden-Form erscheinen wird und bei direkter Nachfrage in Interviews.

      Prevailer schrieb:

      Ich will da Square Enix nicht in Schutz nehmen - ich denke ein Hinweis gehört auf die Verpackungsfront. Aber: Man weist in jeder Pressemeldung darauf hin, dass das vorliegende Remake nur der erste Teil der Erfahrung ist und nur in Midgar spielt. Wirklich in jeder PM seit einer ganzen Weile. Und: Man sorgt auch dafür, dass das auf den Produktseiten steht. Bei Amazon* zum Beispiel an mehreren Stellen, auch sehr prominent (ganz oben, dann weiter unten auf einem großen Bild). Nur fairerweise!

      Chaoskruemel schrieb:

      Trotzdem wäre ein Hinweis auf dem Cover nicht falsch. Es soll noch Menschen geben, die kaufen Analog im Elektrofachhandel, und es gibt Menschen die sich nicht über Spiele (und dessen Inhalt) schlau machen.
      Basierend auf leere Preorder Hüllen des Games die schon im Umlauf sind steht auf der Rückseite
      "The story of this first, standalone game in the FINAL FANTASY VII REMAKE project covers up to the party's escape from Midgar and goes deeper into the events occuring in the city than the original FINAL FANTASY VII."
      Was ich finde vollkommen ausreicht, selbst wenn man weiss das es erst der erste Teil ist steht so gut wie nie ne 1 oder ähnliches dran, die nummerierung kommt dann erst mit dem nächsten, in diesem Fall dann z.B. Final Fantasy VII Remake 2.
      SE hat's von fast anfang an immer wieder deutlich gesagt das es mehrere Teile werden, später hat mans genauer gesagt das es bis zum Ende von Midgar gehen wird und es steht auf der Game Box, im PSN Store sowie bei Onlinehändlern (wobei wenns da fehlt eher der Onlineshop schuld ist), das sollte denk ich ausreichen...

      Wers noch selber sehen will: Source
    • Also wenn man sich ein Spiel kauft dann ja weil es einem gefällt und denke nicht das jetzt unwissende die was die Story nicht kennen das Spiel nicht kaufen würden nur weil nicht gesagt wurde das es mehrere Episoden sind. Bei anderen Spielen und auch bei Filmen die man nicht kennt gibt es am Ende ja auch immer Cliffhänger und weiß dann erst am Ende das sicher ein zweiter Teil kommt oder gibt es jemanden der zbsp Kingdom Hearts zum Release gespielt hat und schon wusste das mehrere Teile kommen?

      Sehe da jetzt nicht wirklich ein Problem warum das auf dem Cover stehen müsste weil die was die Story nicht kennen sind eh unwissend und die was die Story kennen kann ich mir schwer vorstellen das sich da keiner informiert über das Spiel.
      Und selbst wenn würde es keine Rolle spielen weil wenn man Fan ist und weiß das es einem geällt kauft man es sich ja trotzdem egal ob Komplett oder Episodenformat.
      So empfinde ich das halt meiner Meinung nach. Klar mich ärgert es auch ein bisschen und würde es gerne in einem Stück spielen anstatt dann wieder ewig auf die nächsten Episoden zu warten aber das ändert trotzdem nichts daran das mir das Spiel gefallen wird