Final Fantasy VII Remake gibt neue Einblick in Nebenquests, zu Professor Hojo und Beschwörungen

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    • Ich finde die nervigsten Nebenquests hatte eigentlich FF9. Quinas Frösche fangen, Seilspringen, Such-Chocobo-Such, Mog-Net, der schlafende Dorfschulze, Exkalibur II... und so weiter.

      Die Sachen passten zwar alle ganz gut in die Welt hinein. Aber so wirklich Spaß hatte ich daran eigentlich nie. Vor allem das Frösche fangen und Seislpringen war der Horror.

      Wenn ich stattdesssen Sidequests bekomme, wo ich einfach nur mitn paar Leuten quatschen muss, nen paar Monster erledigen muss und ab und zu vllt auch mal nen Rätsel lösen darf, wär ich schon ganz zufrieden.

      Ich bin ja mal gespannt darauf, ob wir Motorrad rennen schon in Midgar bekommen. Wie die Trailer zeigten, gibt es ja zumindest Motorräder.
      It may bring joy, it may bring fear. But let us embrace whatever it brings.

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      Ich bin auch kein Fan dieser Sidequests. Bei Final Fantasy XV habe ich die Sidequests auch schon gehasst. Es war immer nur von A nach B laufen, ein Item überreichen, oder einen Mob killen. Die Texte habe ich immer komplett weg gedrückt weil sie total belanglos waren und nichts zum Spiel beigetragen haben. Da finde ich die Sidequests der älteren Final Fantasy Teile deutlich besser. Zum Beispiel der Wutai Part in Final Fantasy 7 wo Yuffie die Substanzen stiehlt und man versuchen muss sie zurückzuerhalten nur mit den Standard Attacken und Items. Oder Tripple Triad in Final Fantasy 8. Und die Ragwurz Quizes und die Chocobo Wälder und Karten in Final Fantasy 9. Einige mögen die Sidequests in Final Fantasy 9 nicht, aber für mich zählen sie zu meinen absoluten Favoriten.

      Aber ich muss sagen, das was mich am meisten Stört bei den Sidequests in Final Fantasy 15 und wahrscheinlich dann auch beim Final Fantasy 7 Remake ist, dass man nicht das Gefühl hat Secrets zu entdecken. Man hat eher das Gefühl man arbeitet eine Liste mit Besorgungen und Botengängen ab. Ich muss zugeben, dass man auch in den älteren Final Fantasy Teilen bei den meisten Sidequests nur Items an Npcs übergen, oder Monster killen muss. Aber Es ist alles nicht so offensichtlich wie in den neuen Teilen. Wenn man in Final Fantasy 9 den Kaffee sammelt wird man nie herausfinden wem man den geben soll, wenn man nicht mit den Npcs redet. Oder in Final Fantasy 7 muss man erstmal herausfinden, dass man einen Mob im Unterwasserreaktor morphen muss, um ein Item zu erhalten, dass man gegen die Unterwasser Substanz tauschen kann.

      Naja ich habe meine Erwartungen für das Final Fantasy 7 remake eh schon so runtergeschraubt, es ist eigentlich unmöglich, dass es mich enttäuscht. Aber vielleicht überrascht es mich ja doch im positiven Sinne.
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      DarkJokerRulez schrieb:

      In den alten Final Fantasys waren die Nebenquests ja auch nicht anders. Als Beispiel einen Chocobo fangen, einen Alten Mann eine Rose bringen. Wo ist da jetzt der Unterschied?
      Naja, ein paar Unterschiede gibt es da schon, weil man in alten FFs während des Haupthandlungsstrangs mit vielen Rätseln und Minispielen bei der Stange gehalten wurde (bei FF7 hat man das zugegebenermaßen fast ein bisschen übertrieben), was bei jüngeren FFs (bzw. allgemein bei jüngeren JRPGs) immer weniger geworden ist. Dehalb fällt die Qualität der Sidequests mehr ins Gewicht

      Chocomog schrieb:

      Ich finde die nervigsten Nebenquests hatte eigentlich FF9. Quinas Frösche fangen, Seilspringen, Such-Chocobo-Such, Mog-Net, der schlafende Dorfschulze, Exkalibur II... und so weiter.
      Das sehe ich komplett anders. Müssen wir aber jetzt nicht ausdiskutieren.
      "Crystal pond awaits the lorn
      Tonight another morn for the lonely one is born"
      (Tuomas Holopainen)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kelesis ()

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      Sry ich muss leider doch was dazu sagen...
      Klar die Sidequests in FF9 konnten einige schon echt umbringen. Aber man darf halt nicht vergessen das sie fürs einfach durchspielen nicht relevant waren.
      Natürlich haben die Belohnungen alles einfacher gemacht aber wer hat lust das Spiel in 12 std. durchzuspielen oder 1000 mal Seil zu hüpfen. Das muss man erstmal schaffen.
      Aber das war ja auch der Reiz daran. Du konntest du das Balancing kaputt machen wenn man in Treno z.b. den Reflekring ersteigerte. Aber das gehört doch dazu. Ich mag keine RPGs in denen man zu sehr ans Balancing gebunden ist. Einer meiner größten Kritikpunkte an alles Falcom Games.
      Und ich denke die Sidequests im Remake werden wohl so ins Spiel integriert das man sie braucht um mit dem Balancing mithalten zu können.

      Worauf ich aber eigentlich hinaus will:

      Was ich in alten FFs mochte war...man hatte sich Gedanken ums Charakteredesign der NPCs gemacht. Artbooks sind Seitenweise voll. Die NPCs passen ins Spiel.

      Wärend ich seit 13-2 das Gefühl hatte die NPCs seien zu westlich designt und passen so garnicht in diese Welt. Die könnten 1zu1 aus einem Yakusa oder GTA kopiert worden sein. In FF15 wars mir einfach zu langweilig.
      In Teil13 erinner ich mich noch genau an den Vater von Hope..Was für ein epischer Businessfail!
      "Such tears...
      What beauty they hold... these tears of sorrow... Surely they are the most precious substance in the world.
      But, are you worthy to shed such tears? "

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      Bastian.vonFantasien schrieb:


      Was ich in alten FFs mochte war...man hatte sich Gedanken ums Charakteredesign der NPCs gemacht. Artbooks sind Seitenweise voll. Die NPCs passen ins Spiel.
      Genau das ist es was für mich dieses Final Fantasy Gefühl ausmacht. Jedes Element der Spielwelt ist genau durchdacht und aus einem Grund dort wo es ist. Selbst wenn es nur irgendwelche Gegenstände im Hintergrund sind. Die NPCs waren abwechslungsreich und es gab immer mal wieder lustige Dialoge oder gescriptete Events. Es hat Spaß gemacht, durch die Stadt zu gehen und mit allen NPCs zu reden.

      In den neuen Teilen fehlt das komplett. Die Sidequests sind nur da, um die Spielzeit in die länge zu ziehen. Die Spielwelten sind Groß einfach weil das im Moment in ist und auch die Spielzeit in die länge zieht. Die NPCs werden per Copy und Paste eingefügt und nur die Texte werden etwas geändert, aber keiner erzählt wirklich etwas interessantes oder lustiges. Die Spielwelt lässt jede liebe zum Detail vermissen, einfach weil zu viel Wert auf möglichst realistische 4k Grafik gelegt wird und Details dadurch zu teuer werden. Statt dessen hat man 2-3 Dungeon Skins die man abwechselnd auf sämtliche Dungeons im Spiel anwendet. Selbst in Final Fantasy 7 sah die Mithrilmine anders aus als die Höhlen im Cosmo Canyon oder der Nordkrater, der sogar für die Unterschiedlichen Abschnitte unterschiedliche Designs hatte.

      Ich wünsche mir für Final Fantasy 16 einfach mal wieder ein Spiel, dass den Fokus auf die Liebe zum Detail legt statt auf Grafik. Das mal wieder Secrets zum Entdecken bietet statt dem Spieler alles auf dem Silbertablett zu servieren. Das mal wieder ein Minigame wie Tripple Triad hat, das für sich genommen schon sehr Unterhaltsam ist. Das mal wieder Action Abschnitte mit ruhigen Storylastigen passagen mixt statt einfach nur ein Actionfeuerwerk zu sein. Und vor allen Dingen auch mal wieder eine Abgeschlossene Geschichte erzählt, ohne dass man 2 weitere Spiele oder 4 DLCs, ein Buch und einen Film kaufen muss. Auch wenn ich den Kingsglaive noch als das beste an Final Fantasy 15 sehe will ich lieber ein Spiel haben, bei dem ich die gesamte Geschichte im Spiel erleben kann. Und am liebsten hätte ich gerne auch mal wieder ein eher Rundenbasiertes Kampfsystem wie in Final Fantasy 10 oder auch ein ATB System wie in Final Fantasy 6-9. Aber ich habe mich eingentlich schon fast damit abgefunden, dass es nie wieder ein Spiel in der Hauptreihe geben wird, dass zu diesem Kampfsystem zurückkehren wird.