Im Test! Dragon Ball Z: Kakarot

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    • Im Test! Dragon Ball Z: Kakarot

      Titel Dragon Ball Z: Kakarot
      Japan 16. Januar 2020
      Bandai Namco Entertainment
      Nordamerika 17. Januar 2020
      Bandai Namco Entertainment
      Europa 17. Januar 2020
      Bandai Namco Entertainment
      System PlayStation 4, Xbox One, PCs
      Getestet für PlayStation 4
      Entwickler CyberConnect2
      Genres Action-Adventure
      Texte
      Deutschland Nordamerika Japan
      Vertonung Nordamerika Japan

      Ein Dragon-Ball-Spiel, in welchem man die erinnerungswürdigsten und wichtigsten Episoden, Kämpfe und Ereignisse der weltweit äußerst erfolgreichen Anime- und Manga-Reihe selbst nachspielen kann, das wünschten sich wahrscheinlich sehr viele Fans der Reihe.

      Mit Dragon Ball Z: Kakarot, welches während der Entwicklungsphase besser als “Dragon Ball: Project Z” bekannt war, soll dieser Wunsch nun endlich in Erfüllung gehen.

      Lange Zeit war es unklar, in welche Genre-Richtung Dragon Ball Z: Kakarot denn überhaupt gehen wird. Wird es ein Open-World-Titel? Oder vielleicht doch wieder ein Beat ’em up?

      Letztendlich wurde Dragon Ball Z: Kakarot, welches vom japanischen Entwickler CyberConnect2 entwickelt wurde, eine Mischung aus mehreren Genres.

      Lange Zeit war der finale Titel des Projekts nicht bekannt

      Zum einen bietet der Titel beispielsweise Open-World- beziehungsweise Open-Field-Elemente, zum anderen auch sehr actiongeladene und spannende Kämpfe. Quasi einen Anime zum Mitspielen. Dabei ist das Spiel grafisch und soundtechnisch zu jeder Zeit äußerst liebevoll gestaltet und sollte so jedem Dragon-Ball-Fan das Herz aufgehen lassen. Sogar der Original-Soundtrack ist mit an Bord und sollte so manchen Fan in freudige Verzückung und Nostalgiegefühle versetzen.

      Ob das Spiel auch für nicht Dragon-Ball-Fans empfehlenswert ist und ob es auch Negatives über den neuen Dragon-Ball-Ableger zu berichten gibt, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Test.

      Die wichtigsten Ereignisse der DBZ-Sagen sind enthalten

      Die Storyline von Dragon Ball Z: Kakarot konkret zusammenzufassen fällt nicht leicht, denn das Spiel enthält neben den wichtigsten Ereignissen der Saiyajin-Saga auch jene der Freezer-, Android-, Cell- und Buu-Saga. Die Sagen sind dabei in einer Art Episodenformat miteinander verbunden und werden sogar vom Originalsprecher des Anime eingeleitet und kommentiert.

      Die berühmte Führerschein-Episode darf natürlich auch nicht fehlen

      Neben den Handlungssträngen, die als Kanon gelten, enthält das Spiel auch nicht-kanonische Elemente. Als Beispiel gibt es diverse Nebenquests, welche ihr im Auftrag von Android 8 erledigen könnt. Im Anime und Manga würde dies rein storytechnisch jedoch keinen Sinn machen, daher gilt dieses Gameplay-Element als nicht-kanonisch.

      Auch die unter DBZ-Fans legendäre Führerschein-Episode hat es neben den actiongeladenen Kämpfen ins Spiel geschafft, in welcher Goku und Piccolo versuchen, ihren Führerschein zu machen. Der Spieler durchlebt diese äußerst humorvolle Episode als spannendes und actionreiches Minispiel.

      Einige der bekannten Charaktere, wie beispielsweise Android 16, haben auch eine jeweils eigene Episode im Spiel erhalten, um die Geschichte und Motivation der jeweiligen Charaktere noch näher zu beleuchten.

      Das Spiel sollte in puncto Spielzeit also auf jeden Fall genug Futter bieten, um jeden DBZ-Fan vollstens zufriedenzustellen und auch neue Spieler lange genug bei Laune halten zu können.

      Actiongeladene Kämpfe und zahlreiche Nebenmissionen gepaart mit massig Nostalgie

      Das Gameplay von Dragon Ball Z: Kakarot kann man am ehesten als eine Mischung aus Open-Field-Gameplay mit actiongeladenen Kämpfen im Beat-’em-up-Stil beschreiben. Ihr könnt die Spielwelt also nicht komplett frei bereisen, wie es bei einem typischen Open-World-Titel der Fall sein würde, sondern reist in einer Art Oberwelt-Hub von Region zu Region. Diese jeweiligen Regionen könnt ihr dann mehr oder weniger frei erkunden.

      Jede Region bietet dabei unterschiedliche Aufgaben, Ziele, Nebenquests und Gegner, welche bekämpft werden können. Eine abgespeckte Open-World sozusagen.

      Actiongeladene Kämpfe sind das Hauptaugenmerk des Spiels

      Trefft ihr auf einen der zahlreichen Gegner, schaltet das Spiel in eine Art Beat-’em-up-Modus, in welchem sich die Steuerung ändert und ihr auf den oder die jeweiligen Gegner fokussiert und diese mit allerlei mächtigen Attacken beharken könnt. Die Kämpfe sind dabei äußerst actionreich inszeniert und lassen stets das Gefühl aufkommen, einen Anime zum Mitspielen zu erleben.

      Natürlich dürfen auch die zahlreichen Bossfights wie zum Beispiel der Kampf gegen Vegeta nicht fehlen. Gerade diese Kämpfe sind es, die Dragon Ball Z: Kakarot so besonders machen. Denn die Bossfights sind inszenierungstechnisch wirklich super und sollten jeden DBZ-Fan in Schnappatmung versetzen.

      Natürlich beherrschen die spielbaren Charaktere auch jeweils unterschiedliche Moves, welche sich geschickt miteinander kombinieren lassen, um den Gegner schnellstmöglich zu Boden zu bringen. Hierbei darf das allseits bekannte Kamehameha auch nicht fehlen.

      Nebenbei gibt es auch unzählige Nebenquests, welche nur darauf warten, von euch erledigt zu werden. Diese Nebenquests sind quer über die Spielwelt verstreut und werden euch von den unterschiedlichsten Charakteren zugewiesen. Um das ganze Abenteuer zu erleben und storytechnisch nichts zu verpassen, sollte man sich also genug Zeit nehmen und auch die Nebenquests erledigen.

      Jeder Charakter beherrscht unterschiedliche Moves

      Als kleines Extra gibt es außerdem überall in der Spielwelt verstreute Fotos und Ausschnitte zu sammeln, welche eine Art Rückblick darstellen und die Geschichte der Charaktere noch weiter ausbauen sollen. Bei den Fotos handelt es sich um originale Ausschnitte und Szenen aus dem Anime. Fan-Service erster Güte könnte man also sagen.

      Alles in allem bietet Dragon Ball Z: Kakarot gameplaytechnisch also genau das, was man sich von einem Titel dieser Art verspricht. Actiongeladene Kämpfe, ein eingängiger und nostalgischer Soundtrack und eine äußerst detailgetreue Inszenierung, die keine Wünsche offen lässt.

      Die Optik passt perfekt zum Stil des Anime

      Grafisch kann man Dragon Ball Z: Kakarot ebenfalls nur wenig Negatives anlasten. Die Cel-Shading-Optik passt perfekt zum Anime-Stil des Titels und lässt nur wenige Wünsche offen. Die Charaktere sind äußerst detailreich und liebevoll gestaltet und auch die Spielwelt ist farbenfroh und getreu der Vorlage ausgearbeitet.

      Der einzige negative Aspekt, den man eventuell anbringen könnte, ist die etwas dünn besiedelte und kahl wirkende Spielwelt. Andererseits war die Welt auch im Anime schon eher leer dargestellt und somit ist dieser Punkt wohl reine Ansichts- und Geschmackssache.

      »Die Cel-Shading-Optik passt perfekt zum Anime-Stil des Titels und lässt nur wenige Wünsche offen. Die Charaktere sind äußerst detailreich und liebevoll gestaltet.«

      Dragon Ball Z: Kakarot läuft dabei stets flüssig, ruckelfrei und leistet sich auch sonst keine groben Patzer, was die Präsentation anbelangt. Auch wenn der Titel kein grafischer Überflieger ist, sollte man stets im Hinterkopf behalten, dass ein Anime als Vorlage diente und die eher einfach gehaltene Optik daher bewusst gewählt wurde.

      Der Titel läuft auf Konsolen mit konstanten 30 FPS. Auf PlayStation 4 Pro und Xbox One X kann das Spiel jedoch zusätzlich auch in 4K gespielt werden und sieht somit nochmals einen Tick schärfer aus.

      Ein Soundtrack, der jeden Fan in Verzückung versetzt

      Auf der soundtechnischen Seite zieht der Entwickler alle Register, denn der Original-Soundtrack, den wohl jeder Fan der Reihe kennt und liebt, sowie die japanischen Originalsprecher des Anime haben ihren Weg in das Spiel gefunden.

      »Auf der soundtechnischen Seite zieht der Entwickler alle Register, denn der Original-Soundtrack sowie die japanischen Originalsprecher des Anime haben ihren Weg in das Spiel gefunden.«

      Die bekannten Musikstücke und Klangteppiche sollten jeden Fan in pure Verzückung versetzen und die Originalsprecher des Anime tun ihr Übriges, um euch vollends in die Atmosphäre des Spiels zu ziehen.

      Dragon Ball Z: Kakarot lässt euch dabei die Wahl, ob ihr lieber mit der originalen japanischen oder aber mit der englischen Synchronisation spielen möchtet. Die deutsche Synchronisation hat es jedoch leider nicht ins fertige Spiel geschafft.

      Neben dem nostalgischen Soundtrack und den japanischen Originalsprechern bietet das Spiel auch wuchtige und knackige Soundeffekte, welche jeden Kampf absolut passend untermalen. Ein wahres Fest für die Ohren also.

      Fazit

      Auch wenn Dragon Ball Z: Kakarot sicher nicht perfekt ist, so bietet es dennoch genug Futter, um jeden DBZ-Fan durchweg zu begeistern. Die perfekt zum Titel passende Optik, der eingängige und nostalgische Soundtrack und die japanische Originalsynchronisation tragen dabei zur äußerst hochwertigen Präsentation des Titels bei und lassen stets das Gefühl aufkommen, einen Anime zum Mitspielen zu zocken.

      Die dutzenden actiongeladenen Kämpfe sowie die unzähligen Nebenquests und die interessante Spielwelt bieten genug Material, um alle DBZ-Fans und solche, die es werden wollen, etliche Stunden vor den Bildschirm zu fesseln.

      Stören könnte man sich höchstens an der vielleicht ab und an etwas karg und leer wirkenden Spielwelt. Da diese aber auch im Anime schon als solche präsentiert wurde, kann man darüber hinwegsehen.

      Auch technisch ist der Titel sehr ordentlich umgesetzt und so flimmert das Spielgeschehen stets flüssig über den heimischen Fernseher. Hier gibt es also absolut nichts zu meckern. Auf PlayStation 4 Pro und Xbox One X kann man das Spiel sogar in 4K genießen.

      Ich selbst kann Dragon Ball Z: Kakarot also jedem DBZ-Fan absolut empfehlen. Aber auch Nichtkenner der Reihe können getrost einen Blick riskieren, denn das Spiel ist dank seiner liebevollen Gestaltung und originalgetreuen Umsetzung auf jeden Fall einen Blick wert.

       

      Story

      Die wichtigsten und ereignisreichsten Momente der Saiyajin-, Freezer-, Android-, Cell- und Buu-Saga sind enthalten. Auch die legendäre Führerschein-Episode hat den Weg ins Spiel gefunden.

      Gameplay

      Actionreiche und spannende Kämpfe gepaart mit einer in Regionen aufgeteilten Spielwelt und etlichen Nebenquests sorgen für unzählige Stunden Spielspaß.

      Grafik

      Die Cel-Shading-Optik passt perfekt zum Stil des Anime und ist sehr detailgetreu umgesetzt. Genau so, wie man sich ein Dragon-Ball-Z-Spiel eben vorstellt.

      Sound

      Knackige Soundeffekte, der originale Soundtrack und sogar die original japanische Synchronisation ist mit an Bord. Quasi alles, um jeden DBZ-Fan zufriedenzustellen.

      Sonstiges

      Einzig die etwas karg und leer wirkende Spielwelt könnte man dem Titel negativ anlasten. Da diese in der Vorlage jedoch auch so präsentiert wurde, kann man darüber hinwegsehen.

      Bildmaterial: Dragon Ball Z: Kakarot, Bandai Namco Entertainment / CyberConnect2

    • Nanu? Keine Negativpunkte? Da hat der Tester aber Glück gehabt.

      Wir hatten einige Spielabstürze, eingefrorene Bildschirme, NPCs die im Gespräch weiterlaufen und wegglitchen, Questitems die nicht gesammelt werden können (man steht davor und die "Aufsammeln-Taste" blinkt nicht auf), man selber Fällt endlos durch den Boden, Soundbugs (unendlich viele Ki-Explosionen, obwohl der Kampf vorbei ist), Optionsfenster die man geschlossen hat, aber trotzdem auf dem Bildschirm bleiben, direkt zu Spielbeginn bin ich mit Goku auf einen anderen Goku (der random auf dem Weg rumstand) gestoßen....

      Und zu den Bossen (wo ich anfangs noch ziemlich begeistert war)... Abgesehen von Radditz, Vegeta, Freezer und der letzte Cell Kampf.... Waren alle ziemlich Identisch. Das war für mich schon sehr ernüchternd.

      Die Sequenzen sind echt klasse, da hab ich nix zu beanstanden. Aber wenn man nach der Sequenz (wo gerade ordentlich was abging) brav vor dem Bösewicht steht, und man den Kampf erstmal wieder triggern muss... Das reißt mich jedesmal raus.

      Auch die Tatsache dass einige ikonische Momente komplett fehlen - "I'ts over 9000!!!" oder der Kampf zwischen Ultra-Trunks und Cell fallen mir spontan ein. Dafur gibts aber jede Menge langweilige Fetchquests nach Schema besiege A, bringe mir B, rede mit C, sammle X Mal das Item D...

      Und dass bei der Ingamegrafik nichts zu beanstanden gibt, ist eine fiese Lüge! Die Felder sind flach, die Charaktere "schweben" permanent über dem Boden, die Schatten sind nicht mit den Charakteren verbunden, die Wasserreflexionen stimmen nicht mit dem Hintergrund überein, wenn man einen Ki-Blast auf den schlafenden Dino in der Höle ballert, bekommt dieser eine Schadenstextur, als würde man auf den Boden schießen (er bekommt Risse...)... Das sind jetzt nur Dinge, die mir spontan einfallen - sicher gibt's da noch mehr.

      Das Kampfsystem ist klare Geschmackssache. Für den einen ist es ein dynamisches Aktionfeuerwerk, für mich ist es die meiste Zeit Viereck und Ausweichen gespamme xD

      Spielt sich aber Tausendmal besser als Xenoverse :P
    • Mir gefällt das Spiel und wurde Gott sei dank von Bugs, Glitches etc verschont.

      Allerdings stören mich ein paar Kleinigkeiten.
      Zum einen die Open World, immer stumpf diese Kugeln sammeln ist auf Dauer echt öde genau wie die Zufallskämpfe. Mehr als Kanonenfutter sind die Gegner nämlich nicht.
      Leider lohnen sie sich auch nicht da die EXP echt sehr gering ausfallen.

      Insgesamt bin ich zufrieden mit Kakarot. Kein Meisterwerk aber für zwischendurch taugt es echt gut!
      I know what it takes to move on
      I know how it feels to lie
      All I wanna do
      Is trade this life for something new
      Holding on to what I haven't got...
    • Ich hatte interessanterweise auch keine Bugs, Abstürze oder Glitches.

      Und Wasserreflektionen, welche nicht akkurat dem Hintergrund entsprechen, haben auch oft Performance-Hintergründe bzw. teilweise ist die jeweilige Engine auch "schuld" daran.
      Dieser Punkt ist also nicht zwingend immer auf die Entwickler zurückzuführen.

      Natürlich ist das Kampfsystem nicht immer das anspruchsvollste, aber man möchte ja so viele Kunden wie möglich mit dem Titel erreichen.
      Was man halt erwartet, wie gesagt :)
    • Das mit den Wasserreflexion ist mir ja durchaus bewusst lieber @r3mox (Marco)^^

      Ich wollte es nur mal aufgezählt haben, weil dieser Punkt gerade bei Pokémon auch ziemlich stark in der Kritik stand (und überall anders ist es völlig egal oder nicht so schlimm xD)

      Spielt ihr eigentlich alle seit Day 1, oder nach den ersten Patches? Vielleicht liegt es daran... (Haben das Spiel seit dem ersten Wochenende wo es rauskam)
    • Armamentarium schrieb:

      Zum einen die Open World, immer stumpf diese Kugeln sammeln ist auf Dauer echt öde genau wie die Zufallskämpfe. Mehr als Kanonenfutter sind die Gegner nämlich nicht.
      Glaub mir. Du brauchst das nicht zu farmen. Bau in ruhe das passende Board aus und die Kugeln stapeln sich im Konto.

      Und ich sagte auch schonmal...für ein Mid Budget Anime Game hat das Game ne super Grafik. Besonders das Wasser. :D Wüsste jetzt halt nicht welches 3D Anime Game besser aussieht. Jump Force will besser aussehen..aber der Stil ist hässlig xD

      Bugs hatte ich zum Glück auch keine.
    • Oh okay. :D

      Ja es ist halt oft Ansichtssache. Jeder erwartet was anderes.

      Bei einem Dragon Ball Spiel, erwarte ich prinzipiell keine absolut perfekte Technik. Da gibt es andere Punkte, die wichtiger sind.
      Das wäre mir bei einem Shooter z.B. deutlich wichtiger.

      Bei einem Fallout z.B. stehen für mich auch andere Faktoren an oberster Stelle. So lange die Grafik einigermaßen gut ist und zum Stil passt, geht das in Ordnung.

      Als ich mit Kakarot angefangen habe, gab es jedenfalls schon ein Update. Ob das allerdings das erste war oder schon ein Folgeupdate, kann ich nicht mehr sagen. :P
    • VincentV schrieb:

      Chaoskruemel schrieb:

      Dragon Quest XI, Tales of Berseria, Tales of Arise, Granblue Fantasy: Relink, Eternal Sonata... Eigentlich ziemlich viele Anime-RPG's^^
      Anime Game =/= JRPGsWenn wir von Anime Games reden dann von den Low/Mid Budget Dragonballs, One Piece oder Narutos. JRPGs haben in der Regel mehr Budget. Und sind eben keine normalen Anime Games.
      Nur weil alle bisherigen Anime Games billig und hässlich waren, muss man sich nicht mit solchen Murks zufriedengeben.

      (Erst vorhin ist mir auf Namek, beim Rumlaufen, random ein Berg ins/ums Raumschiff gespawnt... Was soll das? O.o

      Ich verstehe worauf du hinaus willst:

      "Es ist Low/Mid Budget, und dafür sieht es gut aus."

      Aber ich für meinen Teil, möchte mich nicht jedes Mal damit abspeisen lassen.

      Anime Games können toll aussehen! Da muss der Entwickler halt mal ein paar Geld mehr investieren. Das wird aber nicht passieren, weil man sich ja mit folgender Aussage zufriedengibt:

      "Es ist ein Anime/Manga Spiel. Das soll so aussehen. Diesen Stil hat man bewusst gewählt."

      Wir leben im Jahr 2020.
      Bald kommt die nächste Konsolengeneration.
      Ich für mein Teil, möchte schon sehr gerne ein wenig mehr Fortschritt bei der Grafik von Anime Games sehen. Es muss keine Grafikbombe sein - aber würde alles ein wenig mehr wie die Sequenzen aussehen, oder wenn die Charaktere ansatzweise wie bei Dragon Ball Fighterz aussehen und sich so fließend bewegen würden... Zumindest sieht es nicht so (für mich) scheußlich aus, wie Xenoverse.

      Ist aber auch nur meine bescheidene Meinung. Wenn jemand anders denkt - bitte, ist dein gutes Recht^^
    • Was du meinst sind eigentlich Lizenzspiele. Von daher kann ich Chaoskruemel schon verstehen, aber es stimmt auch nicht dass die alle billig aussehen.

      One Piece Burning Blood oder auch die ganzen Shitstorm Spiele von Naruto sehen deutlich besser aus als das Ding hier.
      Oder wie das auch schon genannte FighterZ, da kommt das Spiel hier bei weitem nicht ran.

      Mich stört hier auch bisschen die Schönmalerei, gleichzeitig sucht man bei "echten" Games wie TMS#FE Encore irgendwelche Kleinigkeiten um es schlecht zu reden. Gefällt mir generell in letzter Zeit an den Tests hier nicht sonderlich.
    • Ich finde mich ja nicht damit ab das es nicht gut aussieht...das Spiel sieht gut aus. :p
      Wenn ihr meint das es nicht so ist..ja ist halt so.

      Und ich sehe nicht wo Burning Blood oder das letzte Naruto Game besser aussehen soll. Aber das sind ja auch keine Openworld Games.
      Und FighterZ ist ein reines 2D Game von nem Studio was 2D Grafik Revolutioniert hat. :D
    • Also nur zu dem Thema Animegames, die ganzen Lizenzspiele. Also ich finde es auch wichtig da zu unterscheiden, das sind keine JRPG, würde die niemals mit richtigen JRPgs vergleichen wie Tales, FF oder Dragon Quest.^^
      Meistens sind diese Lizenzspiele ja auch ganz genau an die Fans der jeweiligen Animes gerichtet.
      Dragonball Z kakarot kaufe ich mir auch noch demnächst, bin nur momentan bissl im Indiewahn. Aber ich kaufe es weil ich wieder Bock auf Dragonball habe, habe die Serie nur einmal gesehen, damals halt auf RTL2, da reicht mir der Nostalgieeffekt.
      Das gleiche gilt für ein one Piece Pirate Warriors 4 was ich mir auch kaufe, das Spiel selbst ist echt nicht sehr gut, würde ich keinem empfehlen, aber einfach dieser ganze One Piece Charme, das reicht mir da aus. :)
      Ich bezweifle sehr stark das sich viele Spieler dieses Spiel kaufen die nicht mit DB:Z was anfangen können, das ist ein Spiel für die Fanbase und genau das scheint man auch gut zu erfüllen.
      Mir gefällt es auf jeden Fall besser als sowas wie Fighterz was ja im Grunde nur Blazeblue mit Dragonball Skins ist.^^

      Btw wegen den paar Schreibfehlern, sorry, nutze momentan eine geliehene Tastatur weil meine kaputt ist, und die ist winzig, super unbequem um damit zu schreiben -.-

      Meine kleinen Minireviews 2020
      Currently playing: Star Ocean First Departure R
      Dieses Jahr durchgespielt: 14



    • Was mir in der Review fehlt ist, dass einem in Kakarot ein JRPG vorgegaukelt wird. Es werden Gameplayelemente eingebaut die dem Spieler das Gefühl eines JRPGs vermitteln, welche aber überhaupt keine Freiheiten zulassen.

      Wenn jeder Kampf genau die passende Menge an exp hinterlässt um so viele Level aufzusteigen, die benötigt werden um für den nächsten Kampf gewappnet zu sein und die Skills sich auch nur parallell zur Handlung freischalten, dann ist das ein "Blender".

      Nebenaufgaben sind zwar nett und sollen einem das Gefühl geben man könnte ja "überleveln", ist aber nicht so.
      "Such tears...
      What beauty they hold... these tears of sorrow... Surely they are the most precious substance in the world.
      But, are you worthy to shed such tears? "

    • Bastian.vonFantasien schrieb:

      Was mir in der Review fehlt ist, dass einem in Kakarot ein JRPG vorgegaukelt wird. Es werden Gameplayelemente eingebaut die dem Spieler das Gefühl eines JRPGs vermitteln, welche aber überhaupt keine Freiheiten zulassen.

      Wenn jeder Kampf genau die passende Menge an exp hinterlässt um so viele Level aufzusteigen, die benötigt werden um für den nächsten Kampf gewappnet zu sein und die Skills sich auch nur parallell zur Handlung freischalten, dann ist das ein "Blender".

      Nebenaufgaben sind zwar nett und sollen einem das Gefühl geben man könnte ja "überleveln", ist aber nicht so.
      Ah, gut zu wissen! So was stört mich immer extrem!
    • Also ich war eindeutig overlevelt am Ende der Story weil ich so ziemlich alles an Nebenaufgaben gemacht hatte was bis dahin ging. Also auch diese Ultra starken Gegner auf S besiegt. Die Kämpfe gegen Boo waren ein klacks..während ich bei Cell schon ziemlich geschwitzt hatte.

      Weiß auch nicht was da vorgegaukelt wird. Du kannst dich auch wie bei jedem anderen RPG an Kanonenfutter hochleveln wenn du das willst. Ich hatte bisher aber kein RPG wo ich nicht stark genug war beim nächsten Boss. Also wäre nach der Logik keiner dieser Games ein RPG..weil ich immer gut genug gelevelt war..für die Story.