Unpopular Opinion Thread [Gaming]

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    • DarkJokerRulez schrieb:

      Aruka schrieb:

      Ich finde das so schlimm das es immernoch JRPgs gibt die stur dabei bleiben das man nur an bestimmten Stellen speichern kann und kein Autosave anbietet. Ich erkenne da keinen Mehrwert. So garnicht.^^
      Die Trails of Cold Steel Reihe bietet auch kein Autosave an. Das fand ich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Zum Glück kann man aber überall speichern. Aber wenn man es vergisst, weil man an Autosaves gewöhnt ist. Kann das schon nervig sein. :D
      Jo MINDESTENS sollte man überall speichern können, das finde ich noch ok. ^^
      Ich habe damals als ich das allererste Mal FF3 gespielt habe das ganze Spiel abrechen müssen weil ich tief in einem DUngeon gespeichert hatte, hatte aber auch keinen Backup. Nichts mehr Inventar, fast alle tot. Konnte nicht zurückrennen und den darauffolgenden Boss konnte ich so auch nicht besiegen. Worst Case Szenario xD War auch relativ weit, im Vulkangebiet.


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    • ElPsy schrieb:

      Schließlich gibt es ja genug Spiele wo man auch einfach den Dungeon verlassen kann um sich in der Stadt bzw. beim nächsten Händler neu mit Gegenständen einzudecken und dann den wieder den Dungeon neu probieren kann. So eine Funktion ist jetzt auch kein Hexenwerk.
      Richtig, und bei den SH-Spielen geht genau das. Und da es dort (leider) keine begehbare Weltkarte gibt, hat man noch nicht mal lange Laufwege.

      Was Autosave angeht: In Zeiten, wo man in den meisten Spielen fast überall speichern kann, ist so etwas eigentlich überflüssig.
      Selbst das jederzeit freie Speichern ist für mich nicht essentiell für den Spielspaß, solange die festen Speicherpunkte fair verteilt sind.
      "Crystal pond awaits the lorn
      Tonight another morn for the lonely one is born"
      (Tuomas Holopainen)

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    • Aruka schrieb:

      Heutzutage sollte jedes Spiel Autosaves ermöglichen, ein Spiel wird nicht besser oder nostalgischer nur weil man selbst speichern muss.

      Ich würde eher sagen, heutzutage sollte jedes Spiel beides anbieten. Autosaves und manuelle Saves. Gibt genug Beispiele wo Autosaves Probleme gemacht haben oder mit Game Breaking Glitches verbunden waren. Wie bei Mortal Kombat X oder Hellblade (Hellblade war schon sehr übel). Das sind Probleme, die Autosaves mit sich bringen. Probleme, die keine wären wenn man manuell abspeichern könnte. Für mich hat das nichts mit Nostalgie zu tun sondern einfach eine zusätzliche Absicherung zu den nicht ganz verlässlichen Autosaves^^
      Und Speicherstand-Glitches sind besonders gerne mal ein Hobby von NISA, was gerne mal während der Lokalisierung auftritt, nicht präsent im Original war und als Antwort zu einem Patch dann: "We are sorry to hear that, but we couldn't reproduce this issue".

      Spiele gerade The World Ends With You Final Remix. Dort hat man auch nur einen einzigen Autosave Speicherstand. Ist mir auch alles andere als geheuer. Zumal ich nie weiß, wie das Ding speichert und ob ich, wenn ich vielleicht bei nem Boss hänge, nochmal nach nem Neustart die Gelegenheit habe, an der Schwierigkeit zu schrauben oder aber neue Pins für den Kampf auszuwählen. Also ich bleibe dabei, beiden Varianten sind sinnvoll. Es gibt keine Gründe für nur Autosaves oder nur manuelle Saves.

      "5.7 billion people, man. I can't even imagine. But don't sweat the small stuff. Just save the girl, and you're set for life! It's the dream of every otaku!" -Daru

      Zuletzt durchgespielt: Life is Strange 2 - 7/10, Links Awakening RMKE 9/10, Afterparty 6/10


    • @Aruka
      Mehrwert besteht vielleicht darin, dass man sich wenigstens ein bisschen Mühe gibt, beim spielen. Außerdem liegt darin auch ein gewisser Reiz dabei, eventuell, ein bisschen, so irgendwie...
      Aber bitte nicht falsch verstehen - bei Pokémon zum Beispiel: Ich bin da eine richtige speichergeile Mistsau! Vor jedem Gegner speichern, nach jeden Gegner speichern, vor Höhlen, danach, bei und zwischen Pokémon ordnen und dergleichen. Eigentlich verstreicht gut 1/5tel meiner Spielzeit durchs speichern! Es ist wie ein Zwang! O.o Eigentlich übelst schrecklich!
      Wenn es eine dauerhafte, überall gegebene Speicherfunktion gibt nutze ich sie! *wirr die Haare rauf*

      An sich bin ich gut bedient und glücklich darüber, wenn es Speicherpunkte gibt - rückblickend gesehen.

      Autosave-Funktion finde ich nur bedingt gut.
      Wieder Pokémon z.B. - bei Schwert/Schild gibt es eine Autosave-Funktion. Die habe ich aber gleich ausgestellt. Wenn speichern, dann unter MEINEN Bedingungen!
      Ansonsten, bei Open World Games z.B. gern gesehen. Ich vergesse da sooft zwischen zu speichern! Traurig! *schnüff*
      Der Mensch, der verurteilt ist, frei zu sein, trägt das ganze Gewicht der Welt auf seinen Schultern; er ist, was seine Seinsweise betrifft, verantwortlich für die Welt und für sich selbst.
      Jean-Paul Sartre
    • Aruka schrieb:

      DarkJokerRulez schrieb:

      Aruka schrieb:

      Ich finde das so schlimm das es immernoch JRPgs gibt die stur dabei bleiben das man nur an bestimmten Stellen speichern kann und kein Autosave anbietet. Ich erkenne da keinen Mehrwert. So garnicht.^^
      Die Trails of Cold Steel Reihe bietet auch kein Autosave an. Das fand ich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Zum Glück kann man aber überall speichern. Aber wenn man es vergisst, weil man an Autosaves gewöhnt ist. Kann das schon nervig sein. :D
      Jo MINDESTENS sollte man überall speichern können, das finde ich noch ok. ^^ Ich habe damals als ich das allererste Mal FF3 gespielt habe das ganze Spiel abrechen müssen weil ich tief in einem DUngeon gespeichert hatte, hatte aber auch keinen Backup. Nichts mehr Inventar, fast alle tot. Konnte nicht zurückrennen und den darauffolgenden Boss konnte ich so auch nicht besiegen. Worst Case Szenario xD War auch relativ weit, im Vulkangebiet.
      Ich finde ja auch dass jedes Spiel Autosave ermöglichen sollte.

      Vielleicht sollte das auch zum Standart werden. Zumindest bei Rollenspielen. Gerade dank Dark Souls (und Ableger) habe ich es zu schätzen gelernt, dass permanent zwischengespeichert wird. Dadurch geht man sorgfältiger und bewusster mit der Welt um. Man schätzt die Ressourcen, die man findet mehr. Ich habe mich über jedes Item, was ich gefunden habe gefreut, wie ein japanisches Schulmädchen. Bei welchen Spielen kann man das so sagen? Wenn ich in anderen Rollenspielen eine Kiste öffne, ist da irgendwas drin, und ich denke mir "Mhm... Schon wieder Gold? Schon wieder irgendein Heilitem, wovon ich mir jederzeit tausende kaufen könnte? Schon wieder eine Waffe/Rüstung, die ich erst gekauft habe? Ooooh... Wow... Irgendwelche Schmiedematerialien... Yaaaaay..." Die ganzen Dinger sind mir da teils völlig unwichtig. Wenn ich z.B. beim Dungeon (meiner Meinung nach) zu viele Heilobjekte verbrauche bis ich beim Boss bin, kann ich einfach laden und schon habe ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Ich kenne den Dungeon auswendig, und ich hab mein Zeugs wieder. Am besten noch vor dem Boss abspeichern und immer neu laden wenn man verloren hat, damit man keine Items verbraucht hat. Bei einem Auto/Dauer/Permasave fühlt sich alles intensiver an. Was man hat, hat man. Was weg ist, ist weg.

      Dadurch machen die Spiele zumindest MIR viel mehr Spaß!

    • Chaoskruemel schrieb:

      Gerade dank Dark Souls (und Ableger) habe ich es zu schätzen gelernt, dass permanent zwischengespeichert wird. Dadurch geht man sorgfältiger und bewusster mit der Welt um. Man schätzt die Ressourcen, die man findet mehr. Ich habe mich über jedes Item, was ich gefunden habe gefreut, wie ein japanisches Schulmädchen. Bei welchen Spielen kann man das so sagen? Wenn ich in anderen Rollenspielen eine Kiste öffne, ist da irgendwas drin, und ich denke mir "Mhm... Schon wieder Gold? Schon wieder irgendein Heilitem, wovon ich mir jederzeit tausende kaufen könnte? Schon wieder eine Waffe/Rüstung, die ich erst gekauft habe? Ooooh... Wow... Irgendwelche Schmiedematerialien... Yaaaaay..." Die ganzen Dinger sind mir da teils völlig unwichtig. Wenn ich z.B. beim Dungeon (meiner Meinung nach) zu viele Heilobjekte verbrauche bis ich beim Boss bin, kann ich einfach laden und schon habe ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Ich kenne den Dungeon auswendig, und ich hab mein Zeugs wieder. Am besten noch vor dem Boss abspeichern und immer neu laden wenn man verloren hat, damit man keine Items verbraucht hat. Bei einem Auto/Dauer/Permasave fühlt sich alles intensiver an. Was man hat, hat man. Was weg ist, ist weg.
      Dadurch machen die Spiele zumindest MIR viel mehr Spaß!
      Mir macht sowas gerade keinen Spaß. Ich möchte Spaß haben, mich entspannen. Deswegen bin ich auch kein kompetitiver Zocker. Liegt mir einfach nicht. Und so etwas wie bei Dark Souls ist immer Stress und nervt mich total und ich verliere schnell die Lust weil ich weder Sachen verlieren noch große Gebiete mehrmals spielen will.
      Mein Blog über Spiele aller Art: Gamers love to play Games
      Medien-Blog für Computer- and Videogame Artworks, Fanart, Cosplay, Anime, Screenshots und mehr: Gamers love to play Games Art Blog
    • Chaoskruemel schrieb:

      Kein Backup, kein Mitleid!

      Ich stand erstmal auf den Schlauch, was damit gemeint ist. Ich war noch nie ein Freund von mehreren Spielständen zum selben Run. Eine Ausnahme machte ich nur, wenn mir mal angezeigt wurde, dass man nun für einige Stunden in einen Dungeon ohne sofortiger Rückkehr festsitzt oder sowas. Bisher hatte ich aber auch noch keine Probleme, die einen zweiten Spielstand wirklich erfordert hätten.

      Aruka schrieb:

      Heutzutage sollte jedes Spiel Autosaves ermöglichen, ein Spiel wird nicht besser oder nostalgischer nur weil man selbst speichern muss.

      Autosaves will ich grundsätzlich bei Games, wo ich gar nicht selbstständig speichern will. Also sowas wie Mario Kart oder Into the Breach, wo man eben eine Runde zockt und gut ist. Es ist befremdlich auf der PlayStation Classic bei einem Puzzler im Menü die Option zum Speichern aufrufen zu müssen. Sowas gibt es zum Glück nicht mehr.

      Du hast dies ja im Kontext von JRPGs gesagt. Da bin ich selbst keine Autosaves gewohnt und speicher lieber manuell selbst. Hier ist eher die große Frage: Was passiert wenn man stirbt? Ich erinnere mich mal von jemanden gelesen zu haben, wie er zwei Stunden in Final Fantasy X oder sowas trainierte und dann kurz vorm Speicherkristall in einen Hinterhalt geriet und es verkackte. Der Fortschritt ist dann natürlich futsch gewesen. Dann wird ein Spiel plötzlich zu Arbeit, die sich nicht gelohnt hat.
      Da mag ich Games wie Xenoblade Chronicles, wo ich Ewigkeiten die Welt erkundete und mir gar keine Gedanken machte, wann ich das letzte Mal gespeichert hatte. Wenn man dann in eine Sackgasse gerät, plötzlich ein geheimer Boss auftaucht, man merkt, dass man keine Chance hat und wegläuft, aber trotzdem erschlagen wird. Dann kann man drüber lachen, wenn man kurz später in der zuletzt besuchten Siedlung ohne Verluste auftaucht. Hier hatte ich weiterhin meinen Spaß beim Erkunden und trotzdem auch Herausforderungen. Hätte mich hier auch erstmal ein Game Over angelächelt und mir danach gezeigt, wie meine Party vor einigen Stunden aussah, weil das nun eben wieder der aktuelle Stand ist, hätte ich das Game an dem Tag erstmal nicht weitergezockt und wäre frustriert.

      Es ist also nicht unbedingt eine Sache von Autosaves, die für Spielspaß sorgen können. Okay, bei plötzlichem Stromausfall wäre spontan jeder für Autosaves. Unter normalen Umständen jedoch nicht. Für mich ist sowas zu sehr PC, was für mich im Widerspruch zu JRPG steht, was bescheuert und betagt klingt, da ich selbst JRPGs auf den PC zocke.
    • Neu

      Mahiro schrieb:

      Hätte mich hier auch erstmal ein Game Over angelächelt
      Da hier der Game Over so erwähnt wird fällt mir eine weitere unpopuläre Meinung ein die ich vertrete aber nirgends gescheit zum Thema machen konnte
      Und zwar bin ich ein Verfechter von Game Over Screens und Extraleben
      Immer mehr und mehr lese und höre ich von Leuten das sowas heutzutage unnötig ist, die Leute wollen unendliche Versuche haben was anschließend einen Game Over Bildschirm ja gänzlich ausschließt
      Für viele ist es einfach ein Relikt aus der Arcade Zeit und soll der Vergangenheit angehören
      Für mich wiederum hat es etwas mit Tradition zu tun und gehört für mich genauso in ein Spiel wie ein Titelbildschirm
      Was ich wirklich schade finde ist das Entwickler solchen Dingen auch immer mehr den Rücken kehren oder gänzlich weglassen wo doch auch so manches Spiel dort eine anschauliche und/oder kreative Art zeigt
      Ich sehe ein das man in der Schnelllebigkeit von heute weniger frustresistent ist und in den paar Stunden die man Zeit hat auch Erfolge sehen mag, aber dennoch bin ich jemand den ein Game Over Screen und Extraleben eher anspornen "besser" zu spielen, sich mit Mechaniken besser auseinander zu setzen um sich zu steigern oder etwas zu meistern
      Eine Hürde für die man unendlich Versuche hat ist nach Gelingen nicht so befriedigend wie etwas was man in 3 Anläufen schaffen muss, bzw. wenn man fleißig ist hat man sich mehrere Versuche angesammelt um sich eben an schwierigen Stellen öfters probieren zu können und den Sieg einzufahren, die Belohnung ist damit das eigene Können das man sich selbst über mehrere Versuche erspielt während man bei unendlich Versuchen einfach solange probiert bis man eventuell auch einfach nur mal "Glück" hatte
      Ich würde einen Arcade/Classic Modus immer als eine Alternative zu heutigen Maßstäben haben wollen so das es jeder angehen kann wie er mag
      Ein paar Beispiele für tolle Game Over Screens wären unter anderem Batman, besitze es selbst nicht finde aber genial wie die verschiedenen Antagonisten einen dann noch ihre Texte reinwürgen, oder bei Megadimension Neptunia wo dann ein Retro-Pixellook und typische Game Over Phrasen damaliger RPG's drüber stehen, oder auch ein Mortal Kombat wo man die 10 Sekunden in eine Schlucht oder einen Brunnen fällt und wenn man es nicht rechtzeitig wegdrückt schlägt man blutig auf oder auch einfach nur ein atmosphärischeres Bild einer Schlacht + entsprechender Musik wie in Fire Emblem Path of Radiance oder bezeichnende Bilder wie in den DK Country Spielen auf dem SNES wo DK und Diddy entweder verprügelt dastehen und mit Prellungen und Pflastern übersät sind oder Diddy und Dixie im Knast zusammengekauert rumsitzen
      Mit einem guten Game Over Screen ist das Scheitern auch nur halb so schlimm, es unterhält dennoch und rundet das Spiel in seiner Gesamtheit noch ein wenig ab und man bleibt dennoch bemüht ihn nach Möglichkeit nicht nochmal zu Gesicht zu bekommen und lässt einen die Welt gründlicher nach Leben absuchen und/oder zusätzliche Risiken und Herausforderungen abwägen und eingehen in dem Vorhaben welche zu ergattern um für spätere Passagen mehr Chancen zu haben was das Spielgefühl ebenfalls sehr intensivieren kann
      Natürlich kann und sollte es nicht auf jedes Spiel angewandt werden, manche Spiele haben einen größeren Reiz wenn sie konsequent bleiben und manche sind trotz unendlichen Extraleben noch fordernd genug
      Aber im großen und ganzen würde ich mir wünschen wenn man solche Elemente nicht immer weiter in Vergessenheit geraten ließe
      Mein größter Kritikpunkt bspw. an Super Mario Odyssey wäre das es keine Extraleben gibt
      Warum nicht?
      Die Mario Games sind für die Mehrheit doch selbst mit Leben angeblich schon immer zu leicht gewesen, also müsste niemand etwas befürchten, aber ich möchte auch in Zukunft aus Tradition gerne noch grüne 1-Up Pilze sehen und einsammeln, allein das Geräusch beim sammeln sollte schon ikonisch genug in der Branche sein um das zumindest etwas nachvollziehen zu können
      Gerade da ich fordernde Platformer sehr gerne mag gehört das für mich einfach dazu und ein Spiel mit vielen Leben abzuschließen ist immer ein beflügelndes Gefühl das man sich in dem Genre oder Spiel gut angestellt hat
      Zudem geht mit dem Game Over meist auch das Continue einher was mittlerweile auch schon eher nur noch in Fighting Games Platz findet
      Da habe ich schon des öfteren einiges an Gegenwind bekommen das ich da wieder zu altbacken/festgefahren in Nostalgie und Co. bin bezüglich Tradition und bla aber persönlich fände ich es einfach wirklich sehr schade wenn man diese Dinge in den Spielen bald gar nicht mehr sieht


      "Heed the Voice of the Valkyrur, tremble before my might Worms!!!"
      -Baldren Gassenarl-

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Bloody-Valkyrur ()

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      Bloody-Sensei, du bist mir zu altbacken, festgefahren und bla! :D

      Ich mag begrenzte Leben vor allem in Genres nicht, die ich halt nicht so kann, aber mich doch schon irgendwie interessieren. Run & Gun wie Contra beispielweise konnten mich noch nie fesseln, da spiele ich mal ein oder zwei Level allein oder zu zweit und dann wird das Game beiseitegelegt. Da finde ich Blazing Chrome toll. Es bietet einen leichten Schwierigkeitsgrad mit unendlich Continues. Erst auf schwer sind diese begrenzt. So haben Genreneulinge wie ich die Chance, sich erstmal auf das Game einzulassen als das jeder Meter ein Kampf sein muss.

      Hm, Mario und Extraleben. In den 3D-Teilen fand ich diese bereits seit Super Mario 64 doof. Wenn man mal alle Leben verbraucht hatte, muss man vom Hof durch das ganze Schloss zurück bis zum Gemälde laufen und danach ist alles wie vorher. Diesen ganzen Weg empfinde ich als Zeitverschwendung und da finde ich es ganz gut, wenn man sich von endlichen Leben löst.
    • Neu

      Also erstmal, mehrere Spielstände sind ein absoluter Muss! Ich behaupte auch mal ganz frech dass jeder, für den ein einziger Slot ausreicht, keine kleineren Geschwister hat, mit denen er/sie sich die Konsole teilen (musste)

      @Bloody
      Beziehst du dich da auf Jump n Runs? Denn meiner Wahrnehmung nach gibt es Game Over Screens in Hülle und Fülle. Allein der „You died“ (oder was auch immer da steht)-Screen der Souls Spiele ist doch schon Popkultur. Nichtsdestotrotz feiere ich einen schönen Game Over Screen auch.

      Zu den Leben: Bin ich leider überhaupt kein Freund davon. Ich hab letztes Jahr Donkey Kong Country 1 nachgeholt (ein furchtbares Spiel teilweise) und für mich hatten die Leben überhaupt keinen Mehrwert. Zugegeben es war ein netter Nervenkitzel in einem neuen Gebiet die ersten 2-3 Level zu machen bis die Speichertante kommt und zu hoffen, dass man bis dahin nicht verreckt und den ganzen Shit erneut machen muss.
      Aber letztendlich endete es in farmen von Leben in irgendeinem Billo Level. (Oder wie ich ehrenloser Hund einfach Leben cheaten)

      Unpopular Opinion: Eine unpopuläre Meinung die eigentlich populär sein sollte - invertierte Kamera ist Beschte und alle Spiele die das im Optionsmenü nicht anbieten (sind zum Glück die wenigsten) gehören auf den Scheiterhaufen!
    • Neu

      Bloody-Valkyrur schrieb:

      Und zwar bin ich ein Verfechter von Game Over Screens und Extraleben
      Ich gehe davon aus, dass du das hier im Sinne eines "Permadeath" meinst, wo sich nach dem dritten, vierten fünften Mal sterben der Spielstand nicht mehr laden lässt - gibt es bei einzelnen Indie-Games bis heute und könnte auf dem Sektor durchaus bald eine gewisse Renaissance erfahren.
      Bei kurzen Spielen, die sich in 2-5 Stunden durchdaddeln lassen, kann ich mit so etwas auch heute noch leben. Bei ausladenden Action-Adventures/RPGs hat sich so etwas glücklicherweise nie durchgesetzt - selbst in der 8-Bit-Ära hatten die in der Regel schon Batteriespeicher (z.B. Phantasy Star, Ys 1) oder Passwortsysteme (z.B. Golvellius). In derart langen Spielen kann einfach zu viel passieren, als dass sich für mich da ein Permadeath romantisieren ließe.

      @Reita: Ist die invertierte Kamera so unpopulär? Also, wenn man jetzt eine bundesweite Umfrage diesbezüglich startete, würde ich auf deren Ausgang keine Wette einlegen wollen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Kelesis ()

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      Unpopulär oder populär - mir egal!
      Ich bin eine dieser Idioten, die die Y-Achse umkehren. Gerade keine Ahnung mehr, welches Spiel die Schuld daran trägt, aber im Endeffekt verfluche ich dennoch diese bescheidende Angewohnheit, die daraus entstanden ist.
      Ein Glück kann man heutzutage die Kamera nach belieben einstellen - oder auch nicht, denn so konnte ich mir diese Angewohnheit nie abgewöhnen.
      Und dann bin ich noch nicht mal mit der umgekehrten Y-Achse konsequent genug! Kingdom Hearts 3 z.B. - GumiJet fliegen. Einfach durch die Gegend fliegen, Y invertiert - aber bei den Bosskämpfen z.B., Pause, Optionen, Y normal stellen, denn da "will" ich wenn ich nach oben drücke, das der Jet auch nach oben geht. Und dann lass mal das einfach vergessen - da fliegt man einfach "besoffen" umher.

      Zum Game-Over-/Continue-Screen!
      @Bloody-Valkyrur
      Ich leide zum großen Teil mit dir! Die Spiele werden immer weniger, die sowas tolles und frustrierendes zugleich anbieten.

      Erst letztens kam ich wieder in diesen "Genuss" bei dem Disney Classic "Der König der Löwen" - oh, wie ich dieses Spiel verfluche!!! Und ich habe jetzt auch noch diesen dreckigen Ohrwurm "The King has return!" vom dämlichen Affen, wenn man sich dafür entscheidet das "Continue" zu benutzen.
      Und wie @Reita schon erwähnte - die Souls-Spiele bieten zumindest noch diesen "Frust". Ich glaube bei Demon's Souls ist beim Tod immer "Du bist tot!" erschienen, so schön mit roter Schrift und alles groß geschrieben! Argh, diese Pain!!! - Wenn man sich dazu noch eine Stimme vorstellt, die das einen entgegen brüllt.
      Der Mensch, der verurteilt ist, frei zu sein, trägt das ganze Gewicht der Welt auf seinen Schultern; er ist, was seine Seinsweise betrifft, verantwortlich für die Welt und für sich selbst.
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      Kelesis schrieb:

      @Reita: Ist die invertierte Kamera so unpopulär? Also, wenn man jetzt eine bundesweite Umfrage diesbezüglich startete, würde ich auf deren Ausgang keine Wette einlegen wollen.
      Also ich würde da klar wetten, da ich vor kurzem eine grosse Twitterumfrage mit sehr vielen Votes gesehen habe, kaum jemand invertiert seine Kamera, und wer es tut...das ist doch krank. D:
      ....no offense Valevinces :P
      Also für mich ist das echt komplett unmöglich, ich habe vor kurzem ein Sonic Spiel angespielt was im PS Now war, da war die Kamera invertiert und es gab keine EInstellung das zu ändern, direkt wieder deinstalliert.


      Bloody-Valkyrur schrieb:

      Und zwar bin ich ein Verfechter von Game Over Screens und Extraleben

      Das hängtg aber auch stark vom Genre ab wie ich finde. :)
      Denn vorallem Extraleben machen ja in einem RPG oder JRPG wenig Sinn, den game Over Bildschirm wiederum finde ich auch noch ganz nett, aber ich bin da schon ziemlich faul...ich finde es inzwischen ganz cool das man Kämpfe immer direkt wiederholen kann.^^
      Also bei Tales und Trails kann man das ja machen, wenn es ein Bosskampf ist. Bei Xenoblade finde ich das seltsam gelöst da man ja dann immer die Bosse da stehen sieht, das fand ich irgendwie nicht so cool, das reisst einen ein wenig aus der Immersion...als ob die dort warten würden lol.


      Bloody-Valkyrur schrieb:

      Mein größter Kritikpunkt bspw. an Super Mario Odyssey wäre das es keine Extraleben gibt
      Warum nicht?
      Jo da gebe ich dir hundertprozentig Recht, bei so einem Spiel macht das einfach Sinn, ein Jump and Run braucht das. Denn ich mochte das auch gerne bei ..naja allen älteren Mario Spielen das der Tod halt seinen Wert hatte, das ganze level neu starten, oder noch älter bei Mario World wo man halt bis zum letzten Speicherpunkt neu anfangen muss.
      Aber Odyssey war leider auch schon so einfach das man glaube ich einfach nicht stirbt.^^

      Aber prinzipiell gebe ich dir Recht, einige Game Over Screens haben so seinen Charme, ich denke da an Banjo kazooie mit der ganzen Sequenz beim Tod, oder Donkey Kong Country 64 wo man sieht wie King K Rool halt die Insel übernimmt.


      Nur so nebenbei, wäre praktisch wenn man die Unpopular Opinion an sich vielleicht fett schreibt, nur so wegen der Übersicht, dann lässt sich das leichter durchscrollen wenn jemand einfach nur mal schaut ob ihm da etwas einfällt, aber nicht alles lesen möchte.^^


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      Für mich können Spiele nicht zu früh angekündigt werden

      Ich verstehe zwar das es den meisten nervt so lange auf Spiele zu warten aber ich habe viel lieber die Gewissheit das ein Spiel überhaupt erscheint. Ich finde diese Ungewissheit nämlich viel schlimmer als das tatsächliche warten, denn wenn man weiß das ein Spiel kommt hat man wenigsten die Vorfreude. Deswegen kann zum Beispiel Square von mir aus auch schon FF16 ankündigen, auch wenn es erst in 10 Jahren erscheint (ich weiß, ich bin ein Optimist), alleine das ich die Gewissheit habe das es entwickelt wird freut mich.
    • Neu

      ElPsy schrieb:

      Für mich können Spiele nicht zu früh angekündigt werden
      Ui, glaube da ist die Fanbase auch sehr gespalten.^^
      Ich persönlich mag das inzwischen auch nicht mehr so wenn man Spiele zu früh ankündigt, weil es mich so nach 2-3 Jahren dann doch nervt.
      Also nach der Ankündigung 2-3 Jahre zu warten wäre da so meine Obergrenze. Ich kaufe die Spiele natürlich trotzdem, so ist es nicht, aber das hat dann irgendwie einen faden Beigeschmack anfänglich, der Hype fehlt dann bei mir.
      Ein gutes Beispiel momentan wäre da bei mir momentan Shin Megami Tensei 5 und Bayonetta 3. Die wurden 2017 gezeigt mit einem winzigen Teaser und das wars. Die Entwicklung hatte offensichtlich gerade erst begonnen. Denn es gibt immernoch überhaupt keine Infos, das hätten sie sich dann sparen können. Hätte mir dann sogar vielleicht die Switch erst ein paar Jahre später gekauft. Den vorallem 2017-2018 wurde die bei mir nur einmal benutzt, für Xenoblade Chronicles 2. Sonst kam da nichts für mich.

      Es sei denn man versorgt einen wenigstens über die ganze Zeit hinweg mit coolen neuen Trailern wie bei Death Stranding, dann finde ich das zumindest nicht mehr ganz so schlimm.^^


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      Naja, mir wäre es schon lieber, wenn die Entwicklung des Games schon etwas fortgeschritten wäre bevor es angekündigt wird. Eine Ankündigung allein garantiert nicht das Erscheinen. Da gibt es bestimmt aktuelle Beispiele, aber mir kommt erstmal Starcraft: Ghost oder Star Wars 1313 durch den Sinn.

      Auch frage ich mich welches Game mal tatsächlich zehn Jahre Entwicklungszeit hatte. Okay, Owlboy und andere Indietitel von Entwicklerstudios, die wohl mit sowas als Nebenjob angefangen haben würde ich nicht zählen. Wenn man hier gleich von Anfang an die Mittel gehabt hätte, hätte man das Game in bedeutend weniger Jahren geschafft. Duke Nukem Forever zählt auch nicht, hier haben die Entwickler ihre eigene Inkompetenz als Grund der enormen Verzögerung zugegeben. Hehe, das sollte mal für das N64 erscheinen.

      Entwickeln AAA-Firmen denn überhaupt noch was länger als fünf Jahre? Durch Microtransactions und DLCs verdient man mit Games mehr, die ihren finalen Umfang eben nicht gleich zum Release bieten. Klar gibt es Ausnahmen wie Nintendos Zelda-Reihe.

      Wie lang ist die Ankündigung von Metroid Prime 4 schon wieder her? Auf der E3 2017 gab es kurz ein Logo zu sehen. Ein Jahr später absolute Stille auf der selben Messe. Da haben Fans schon ihre Enttäuschung ausgedrückt. Selten gibt es mal News zum Game und diese sind ohne viel Inhalt. Man arbeitet halt weiterhin am Game, aha.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mahiro ()

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      Ich finde es vollkommen ok, wenn ein Spiel früh angekündigt wird. Freue mich dann ebenfalls wie @ElPsy über die Gewissheit, dass es überhaupt in Arbeit ist, als ewig zu warten ob da nun überhaupt noch was neues zu kommt oder nicht. Finde das sogar gar nicht so unwichtig bei Nischenspielen, wie z.B. No More Heroes oder Bayonetta, wo man bei beiden ja um die Zukunft bangen musste. Da nehme ich liebend gerne einen nichtssagenden Teaser oder auch nur einen Schriftzug, wie auch beim neuen Elder Scrolls, wo ich auch sehr froh bin, dass es angekündigt wurde, obwohl es noch viele Jahr brauchen wird. Vor Allem, da man sich so sehr auf online Ding konzentrierte, mit dem man ja auch enormen Erfolg hat, weshalb man wirklich nicht sicher sein konnte aber da nun noch was kommt. Bei Blizzard wartet man ja auch nach wie vor verzweifelt auf ein neues richtiges Warcraft...
      Wichtig finde ich nur, dass auch soweit ersichtlich bzw kommuniziert wird, dass es noch lange dauern kann, bis es kommt. Wenn man also schon voll die tollen fertigen Gameplay Szenen zeigen würde, obwohl es erst in 3 Jahren fertig ist, find ich das eher kacke, weil sich in dieser Zeit einiges noch ändert. Das ist ja Gang und Gebe, gerade in so ner langen Entwicklungszeit. Das war bei Breath of the Wild halt scheiße. Man gab Infos und "versprach" Dinge und am Ende kam aber dann doch etwas anderes bei raus, weil man es dann ja plötzlich noch für die Switch raushauen musste zum Start und dann anfing was von "selber Spielerfahrung" vorzulügen, was von Anfang an nicht funktionieren konnte... Breath of the Wild ist son Beispiel, wie mans eher nicht machen sollte. Lieber Funkstille für ne Weile bis die Pläne wirklich konkret sind und auch wirklich so am Ende umgesetzt werden, wie man sie dann kommuniziert, als immer wieder viel zu frühe Info Häppchen rauszuhauen, die sich eh nochmal ändern...
      Bin daher auch froh, dass man bei Bayonetta 3 erstmal nichts weiter gezeigt oder zu gesagt hat und sich erstmal auf andere Sachen wie Astral Chain konzentriert hat. Dieses Jahr wird der Vorhang wohl auch geöffnet werden und die ersten Infos werden bekannt werden, falls es nicht sogar noch dieses Jahr rauskommt und das finde ich so dann vollkommen ok. So freue ich mich seit Ankündigung, dass es überhaupt kommt aber bin nicht dazu verleitet mich auf spezielle zu früh angekündigte Inhalte zu freuen, die am Ende vielleicht noch doch weichen müssen,. weils nicht so funktioniert oder man dann spontan einen anderen Weg einschlug
      Allerdings habe ich auch nix dagegen wenn Spiele kurzfristig angekündigt werden. Letzten Endes ist mir da denk ich alles ziemlich recht, Hauptsache es wird was angekündigt :D

      Da fällt mir auch noch was ein...^^
      Leaks sind nichts schlimmes und verderben die Vorfreude auf Ankündigungen bzw den Impact von Ankündigungen nicht im geringsten.
      Ich verstehe es bis heute nicht, warum Leute immer meinen, dass es die Überraschung zerstört oder die Ankündigung dann plötzlich zum alten Hut mutieren würde. Das doch vollkommener Quatsch. Leak bedeutet immer noch, dass es erstmal nur ein Gerücht ist! Solange nichts offiziell ist, ist es das auch nicht. Man KANN also nicht wissen, dass es wirklich kommt, weshalb es dennoch eine Überraschung bleibt. Ansonsten dürfte man sich ja über nichts mehr freuen, weil das Meiste ohnehin klar ist, dass es irgendwann angekündigt wird :D Ich meine gerade so Leaks steigern die Vorfreude doch eher O.o Denn nur dann entsteht die Frage "Kommt das wirklich? Ist das echt? Oder nicht?" Man macht sich also viel mehr Gedanken und wenn es dann plötzlich wirklich kommt, dann ist die Freude besonders groß, weil es tatsächlich wahr ist! ... Ähnlich wie wenn die Blase vollläuft und man sich erleichtert :D (yay dämliche Beispiele for the win! xD)
      Habe ich jedenfalls noch nie wirklich nachvollziehen können, warum viele so tun, als ob es die Freude mindern würde. Halte das eher für etwas, was sich die Leute einfach aus Prinzip selber einreden und sich die Freude damit selber eher kaputt machen, als dass es wirklich die Leaks sind aber keine Ahnung... Ich verstehe es wie gesagt nicht wirklich^^
      Finde es auch extrem schade, dass die Frau Soraya von Monolith Soft keine Directs mehr retweeten will, weil Leute dauernd Sachen hineininterpretieren. Mir hat gerade dies die Vorfreude stets vergrößert. Das machte es spannender^^
      "Evil? I´ve got a Newsflash for you Sweetheart! We are all evil... all of us! We´ve taken this planet of ours and fucked it..."
      "Die meisten Schatten in unserem Leben, rühren daher, dass wir uns selbst in der Sonne stehen"
      "Hyeeeh kyaah hyaaah haa!"
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      Klares Game Over für euch würde ich sagen, wie könnt ihr es wagen!? :evil:

      Mahiro schrieb:

      Hm, Mario und Extraleben. In den 3D-Teilen fand ich diese bereits seit Super Mario 64 doof.
      Nochmal max. 1min. investieren um einen Level in dem man gescheitert ist neu zu starten ist nun wirklich nicht das höchste der Gefühle
      Ist man gescheitert flog man aus dem Portrait, war man Game Over gab es einen individuellen Game Over Screen und ja man läuft dann vom Schlosshof wieder zum Bild, das dauert wie gesagt max. 1min. und ist die "Strafe" fürs eigene Versagen
      Möchte man das vermeiden muss man lernen besser zu werden ;)
      Übung macht den Meister Jungchen :D

      Mahiro schrieb:

      Da finde ich Blazing Chrome toll
      Das ist dann dort auch dementsprechend gut gelöst ja, fand das bereits bei Hardcorps Uprising schon sehr angenehm mit dem Rising Modus oder bei alten Contra Games per Konami Code sich mehr Leben zu holen um es durchspielen zu können

      Mahiro schrieb:

      Bloody-Sensei, du bist mir zu altbacken, festgefahren und bla!
      Banause!
      Hast du die Lektionen vom letzten Mal etwa noch nicht verinnerlicht? X/

      Reita schrieb:

      Ich hab letztes Jahr Donkey Kong Country 1 nachgeholt (ein furchtbares Spiel teilweise)
      Mörder!
      Du hast das "unpopular opninion" vorher vergessen, denn DKC 1-3 sind einfach die Genrekönige im Jump & Run Bereich, jeder der was anderes behauptet sieht zu viele Game Over Screens :P
      @Mahiro & @Reita
      Das habt ihr euch selbst eingebrockt!
      Crankster, dein Auftritt!
      *mic drop*

      Aruka schrieb:

      Denn vorallem Extraleben machen ja in einem RPG oder JRPG wenig Sinn, den game Over Bildschirm wiederum finde ich auch noch ganz nett, aber ich bin da schon ziemlich faul...ich finde es inzwischen ganz cool das man Kämpfe immer direkt wiederholen kann.^^
      Ja es ist schon stark Genre abhängig und ein Grund warum ich Platformer und speziell Oldschool Jump & Runs mag ist eben das klassische Spielgefühl was für mich nicht alt wird
      Man legt es ein und kann sich Level für Level vorarbeiten
      DKC ist die Spielreihe die mir meinen spielerischen Fortschritt am deutlichsten klar gemacht hat, ich habe damals auch kaum geschafft überhaupt mal 2-3 Level am Stück abzuschließen um es bis zum abspeichern zu schaffen, mittlerweile beende ich die Games mit dem max. Zähler von 99 Leben die ich bereits auf normalem Wege oftmals in Welt 3 erreiche
      Dennoch bleibt es nach Jahren noch fordernd genug um nicht einfach durchzuspazieren und gelegentlich abzukratzen
      Ich habe damals bei DKC2 bspw. das 2. Level schon nicht geschissen gekriegt und geflucht und geheult bis ich ne Woche Konsolenverbot hatte xD
      Und es ist dennoch mein Lieblingsspiel bis heute^^

      Die Option den Kampf direkt zu wiederholen schließe ich ja überhaupt nicht aus, aber das kann doch in einem charmanten Game Over Screen angeboten werden statt einfach nur als öder Text drüber gelegt zu werden

      Beispiel bei Tales of, bei Vesperia kommt noch ein düsterer Ton und einer der Charaktere beendet die Reise quasi mit den Worten "...and they were never heard from again"
      Bei Xillia liegst du einfach nur im Dreck und wählst direkt vom gescheiterten Kampfbildschirm aus ob du laden möchtest oder nicht, es ist einfach langweilig, der Ingame Tod hat keinen Impact, keine spürbare Dramatik, keine größere Bedeutung

      Anderes Beispiel was ich schon mal erwähnte wäre Ocarina of Time, Link stirbt und sackt in sich zusammen, man spürt regelrecht wie ihn die Kraft verliert und der Bildschirm schwarz wird bis auf Links gefallen Körper + den dramatischen Unterton das man gerade gestorben ist
      Bei Breath of the Wild fällt aber einfach nur ein Crash Test Dummy in sich zusammen, es hat viel weniger Bedeutung
      Wobei man fairerweise sagen muss das es dadurch schon auch witzige Sequenzen gibt, wenn man noch ewig Tod einen Hang runterrollt nur um dann noch eh schon leblos ertränkt zu werden bevor das Game Over aufploppt ist das sehr unterhaltsam xD
      Aber das sind für mich eher Ausnahmen

      Aruka schrieb:

      Aber prinzipiell gebe ich dir Recht, einige Game Over Screens haben so seinen Charme, ich denke da an Banjo kazooie mit der ganzen Sequenz beim Tod, oder Donkey Kong Country 64 wo man sieht wie King K Rool halt die Insel übernimmt.
      Vielen Dank für die Zustimmung, gerade Rare hatte zur N64 Zeit einige sehr nette Game Over Szenen, Conker wäre auch noch ein ähnlicher Fall^^


      Aruka schrieb:

      Aber Odyssey war leider auch schon so einfach das man glaube ich einfach nicht stirbt.^^
      Und wenn dann verliert man 10 Münzen, sammelt sie aber 1000-fach, wow echt heftig, da lerne ich nach dem Ableben sicherlich verantwortungsvoller und besser zu spielen wenn ich nahezu keine Konsequenzen zu tragen habe
      Hin und wieder schadet es nicht wenn Spiele einen fordern, würde ich nicht gefordert werden wollen würde es mir reichen LP's oder Walkthroughs zu schauen, denn wozu dann überhaupt selbst aktiv werden? :huh:
      Ich hoffe das nimmt man mir nicht allzu krumm^^'


      "Heed the Voice of the Valkyrur, tremble before my might Worms!!!"
      -Baldren Gassenarl-