Angespielt! Ein Blick in die kurzlebige MediEvil-Demo

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    • Angespielt! Ein Blick in die kurzlebige MediEvil-Demo

      Bildmaterial: MediEvil, Sony / Other Ocean Interactive

      Bei der State of Play wurde unter anderem eine Demo zum Remake von MediEvil vorgestellt, welche kurz nach dem Livestream herunterladbar war. Wir berichteten bereits, dass diese bis zum 7. Oktober um 09:00 Uhr verfügbar sein wird und euch nicht nur einen Einblick in den Titel gibt, sondern euch auch ein Item freischalten lässt, das es im Original so nicht gab: Sir Daniel Fortesques Helm. Nun haben wir einen Blick in die Demo geworfen.

      Inhalt der Demo

      Sir Dan auf seinem Grab. Darauf konntet ihr im Original-Spiel gar nicht stehen.

      Wenn ihr die Demo startet, könnt ihr euch die Geschichte von Gallowmere anhören, ehe ihr den Antagonisten des Titels in einer kleinen Zwischensequenz kennenlernt: den bösen Zauberer Zarok, gegen den sich Sir Daniel Fortesque vor über 100 Jahren aufgelehnt hat und dabei sehr unspektakulär das Zeitliche segnete.

      Nach der kurzen Vorstellung der Handlung startet ihr direkt in Dans Krypta, dem ersten Level von MediEvil. Dieses dient heute, wie schon damals, als Tutorial-Level. Es stellt euch grundlegende Spielmechaniken vor und gibt euch eure ersten Waffen mit auf den Weg. Es ist schnell gemeistert und ihr könnt euch danach dem umfangreicheren zweiten Level widmen.

      Im zweiten Level könnt ihr schon etwas mehr von MediEvil sehen. Ihr lernt den ersten Gegnertypen kennen und sammelt bereits Seelen für den Seelenkelch. Was das für Auswirkungen hat, werdet ihr aber wohl in der Vollversion erleben müssen. Mehr als die zwei ersten Level gibts in der Demo nämlich nicht.

      Unterschiede zum Original

      Eine neue Ansicht, die ihr aufgrund der alten Kamerasteuerung früher gar nicht sehen konntet.

      Der für Kenner des Titels spannendere Teil waren die Unterschiede zum Original, die in der Demo an mehreren Stellen ersichtlich sind. Die neue Grafik sticht da natürlich am meisten hervor, wir haben dazu bereits einen Vergleich mit dem Original gemacht. Während des Spielens machten sich aber auch andere Änderungen bemerkbar.

      Darunter waren Kleinigkeiten, die dem Spiel mehr Charme verleihen und es angenehmer für heutige Spieler gestalten. In den Ladebildschirmen gibt es die für heute typischen Tipps zum Spiel. Texte, die ihr in den Leveln in Büchern lesen könnt und euch Auskunft über das Gameplay oder die Welt geben, werden nun vorgelesen. Und Sir Dan gibt nun Geräusche von sich, wenn er seinen schweren Schlag auflädt.

      Kamerasteuerung angepasst

      Die Tür führt bereits zum fünften Level… das gibt es erst in der vollwertigen Version zu sehen.

      Außerdem wurde die Kamerasteuerung auf ein aktuelles Niveau gebracht, da sie früher, wie es bei PS1-Spielen üblich war, mit den L- und R-Tasten hin und her bewegt werden musste.

      Die aktualisierte Kamerasteuerung bietet euch viel mehr Freiheit. Ebenfalls zur Steuerung wurde ein gänzlich neues Element hinzugefügt, mit dem ihr mit der L2-Taste zoomen könnt. Wie nützlich das schlussendlich ist, wird sich wohl erst in den späteren Leveln herausstellen.

      Zuletzt sollen noch das „Book of Gallowmere“, ein Bestiarium, das euch Auskunft über Gallowmere und seine Bewohner gibt, und die neu dargestellte Oberwelt-Karte erwähnt werden. Während die Karte früher effektiv eine 2D-Karte darstellte, ist sie im Remake dreidimensional dargestellt und zeigt euch mehr Details der Spielewelt, wenn ihr ein Level aussuchen sollt.

      Demo-Trailer

      Unten könnt ihr euch nochmals den Trailer zur Demo anschauen. Den erwähnten Helm findet ihr, wenn ihr in Dans Krypta nochmals zu seinem Grab zurücklauft und rechts von diesem steht. Auch das ist eine kleine Änderung zum Original, da ihr ursprünglich durch eine unsichtbare Wand abgehalten wurdet, dort zurückzulaufen.

      MediEvil erscheint am 25. Oktober für PlayStation 4. Das HD-Remake wird nur 29,99 Euro kosten. Bei Amazon gibt es eine Handelsversion inkl. Steelbook zum Vorbestellen*.