Im Test! My Time at Portia

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    • Im Test! My Time at Portia

      Titel My Time at Portia
      Japan 16. April 2019
      Team17
      Nordamerika 16. April 2019
      Team17
      Europa 16. April 2019
      Team17
      System PC, PlayStation 4, Xbox One, Nintendo Switch
      Getestet für Nintendo Switch
      Entwickler Pathea Games
      Genres Adventure, RPG, Simulation
      Texte
      Japan Nordamerika Deutschland
      Vertonung

      Bildmaterial: My Time at Portia, Team17 / Pathea Games

      Eigentlich kennen wir das Szenario aus My Time at Portia bereits aus einer Vielzahl an Spielen. Wir erhalten einen Brief von unserem verstorbenen oder verschollenen Familienmitglied. Dieses hält uns für so pflichtbewusst, dass wir das familiäre Werk weiterführen sollen. Angekommen in einer uns fremden Stadt, erwartet uns etwas, das durch unser Werk wieder zu altem Glanz geführt werden soll. Genau, die Rede ist nämlich von… einer Werkstatt?

      Moment, bislang fanden wir uns immer auf einem heruntergekommenen Bauernhof wieder und mussten Tiere züchten und Samen säen, um eine reiche Ernte einzutreiben. Jetzt also eine Werkstatt? Ob der Aufbau einer eigenen Werkstatt als Switch-Version genauso viel Spaß macht, wie der Aufbau eines Bauernhofes, verrät euch der folgende Test.

      Mit Hammer und Meißel

      Als Erbe der Werkstatt unseres Vaters zieht es unseren Charakter in die idyllische Stadt Portia. Hier leben einige Bewohner, die auf die Hilfe eines erfahrenen Handwerkers angewiesen sind. Noch bevor wir mit dem Bau von Gegenständen beginnen, dürfen wir erst einmal an unserem Charakter selbst Hand anlegen. Leider kann der (männliche oder weibliche) Charakter, wie sonst in vielen Rollenspielen üblich, nicht sehr detailliert gestaltet werden, statt Kinnlänge und Nasenbreite bleiben uns nur vorgefertigte Muster, die allerdings für diese Simulation vollkommen ausreichen.

      My Time at Portia

      Erfreut dich kennenzulernen, Alice!

      Dafür dürfen wir aus zahlreichen Regenbogenfarben eine wählen, die wir als treffend für die Haare unseres Charakters empfinden. Was mir beim Charakter-Editor negativ im Gegensatz zur PC-Version aufgefallen ist, ist, dass ich nicht die Augenfarbe meines Charakters ändern konnte.

      Vielleicht ein kleiner Bug, der allerdings nicht den Spielspaß trübt, da wir unseren Charakter, abgesehen von Fotografien, sowieso meistens von hinten sehen. Im späteren Spielverlauf ist es sowieso möglich, seine Frisur und Augenfarbe zu verändern. So können vermeintlich dumme Entscheidungen bei dem Aussehen des Charakters wieder etwas ausgebügelt werden.

      Ebenso veränderbar ist die Kleidung, die unsere Figur im Laufe des Spiels tragen wird. Unüblich zu bisherigen Simulationen dieser Art, hat die Kleidung keinen rein kosmetischen Effekt, sondern verändert auch Attribute des Charakters, wie eine erhöhte Lebensanzeige oder verbesserte Verteidigung. Somit kommt es nicht nur auf den Style der Klamotten an, sondern auch auf die Statuswerte. Falls die Kleidung mal nicht zusagen sollte, so hat Entwickler Pathea auch hier für Abhilfe gesorgt: Es wird im späteren Spielverlauf möglich sein, die Kleidung einzufärben und so wenigstens etwas Entscheidungsfreiheit bei der Gestaltung des Charakters zu haben.

      Was Hände bauen, können Hände stürzen

      Der Einstieg ins Spiel ist zu Beginn nicht so leicht wie bei vergleichbaren Titeln. Dies liegt unter anderem daran, dass es kein wirkliches Tutorial gibt. Die Grundlagen der Steuerung werden zwar erklärt, aber bei der Switch-Version hat es zum Beispiel einige Zeit gedauert, bis ich herausgefunden habe, wie ich schnell zwischen meinen Gegenständen wechseln kann. Dies geht nicht so leicht von der Hand wie in der PC-Version, ist aber mit ein wenig Geduld verzeihlich. Abgesehen von den Grundlagen der Steuerung, nimmt euch das Spiel aber überhaupt nicht an die Hand.

      Zwar gibt es hier und da kleine Erklärungen zu den wichtigsten Features des Spiels, Komfortfunktionen wie der Erweiterung des Inventars habe ich aber erst nach 20 Stunden Spielzeit entdeckt. Dies führt dazu, dass man im späteren Spielverlauf bei dem Bau neuer Gebäude oder Gegenstände hoffnungslos überfordert ist und nicht weiß, wie man diese einsetzen soll. Als Beispiel fallen mir hier der Stromgenerator und die Fabrikhalle ein.

      Die Axt im Haus erspart den Zimmermann

      »Euer tägliches Brot verdient ihr als Handwerker mit dem Erfüllen von Aufträgen. Diese könnt ihr in Form von Hauptmissionen oder aber in Form von kleinen Nebenmissionen erfüllen.«

      Euer tägliches Brot verdient ihr als Handwerker mit dem Erfüllen von Aufträgen. Diese könnt ihr in Form von Hauptmissionen, die die Geschichte weiter vorantreiben, oder aber in Form von kleinen Nebenmissionen erfüllen, die einfach nur euren Geldbeutel füllen und eure Werkstatt im Ranking weiter nach oben katapultieren. Leider ist dieses Ranking nur auf die Werkstätten innerhalb des Spiels bezogen. Lustig wäre es hier gewesen, sich mit den Werkstätten anderer Spieler vergleichen zu können.

      Habt ihr einen Auftrag angenommen, so müsst ihr das Objekt bauen, welches der Auftraggeber euch nennt. Meistens bestehen Objekte aus einer Vielzahl von Materialien, die ihr erst einmal aus Rohstoffen herstellen müsst. In den örtlichen Minen könnt ihr beispielsweise Erze farmen, um daraus einen Barren am Ofen zu schmelzen. Auch Stöcke und Steine lassen sich zu wunderbaren Materialien verarbeiten; nehmt einfach alles mit, was Mutter Natur oder die örtlichen Geschäfte euch so hergeben.

      An schmutzigen Händen bleibt viel hängen

      Mit der Zeit stellt ihr neue Gerätschaften her, mit denen ihr immer mehr Materialien bei der Montagewerkstatt herstellen könnt, um so die Aufträge im weiteren Spielverlauf erfüllen zu können. Gut gemacht ist das Handbuch, das euch bildlich illustriert, welche Gegenstände für welches Objekt benötigt werden und aus welchen Rohstoffen diese hergestellt werden. Es ist allerdings nervig, dass man sich manuell durch das Handbuch klicken muss und nicht sofort zu einem bestimmten Objekt springen kann. So geht wertvolle Zeit verloren.

      My Time at Portia

      Bei komplizierten Bauten kann die Übersicht sehr hilfreich sein.

      Doch abseits vom Kerngeschäft könnt ihr – ähnlich wie in anderen Bauernhofsimulationen – Tiere halten und Pflanzen züchten. Diese Features wirken allerdings mehr schlecht als recht und hätten meiner Meinung nach gar nicht erst implementiert werden müssen.

      Die Tiere liefern euch zwar Rohstoffe, diese findet ihr aber einfach nur jeden Morgen auf dem Boden liegend. Bei anderen Simulationen konnte man noch die Wolle vom Schaf scheren und die Kuh melken, hier streichelt ihr lediglich euer Tier, bis es eine Prozentzahl von 100 erreicht hat und somit ausgewachsen ist.

      Danach müsst ihr euch, abgesehen vom Füttern, nicht mehr um euer Tier kümmern. Eure Tiere besitzen nicht einmal einen Namen! Die einzigen Tiere, die euch wirklich was nützen, sind die Pferde, mit denen ihr schneller von Ort zu Ort gelangt. Wenn sich also so etwas wie eine emotionale Bindung zu einem der Lebewesen in My Time at Portia aufbaut, dann zu den Pferden.

      Handwerk hat goldenen Boden

      Die Ortschaft Portia sieht dagegen wirklich lebendig aus. Die Optik ist eher comicartig gehalten, weist dafür aber ein hohes Maß an der Liebe zum Detail auf. Im Gegensatz zur PC-Version sind die Texturen jedoch sehr stark vereinfacht worden und sehen nicht mehr so ansehnlich aus wie in der ursprünglichen Fassung. Vermatschte Häuserwände und angedeutete Steine sind leider ein Schandfleck für das sonst so idyllische Portia.

      Die Landschaft wirkt zwar stark vereinfacht und nicht wie aus dem realen Leben, schmiegt sich aber gut an den Comic-Look an und ist abwechslungsreich genug, um viele kleinere Orte darin zu entdecken. Schade ist, dass es kaum wertvolle Items zu finden gibt. In der Stadt sind lediglich einige Truhen versteckt, die euch nicht gerade wertvolle Items ins Inventar legen. Hier hätte man vielleicht ein paar Anreize in der Umgebung platzieren können, um das Erkunden noch spaßiger zu gestalten.

      »Die Ortschaft Portia sieht wirklich lebendig aus. Die Optik ist eher comicartig gehalten, weist dafür aber einen hohen Detailgrad auf.«

      Man hat zudem das Gefühl, dass die Welt eigentlich viel größer ist, als sie zunächst erscheint. Aus diversen Städten begegnen euch immer wieder verschiedene Charaktere, die von ihrem Zuhause erzählen. In der Stadt treiben sich zudem ab und an Touristen herum, die euer beschauliches Örtchen sehen möchte. Mit zunehmender Spielzeit gewinnt Portia immer mehr an Attraktivität hinzu, sodass es auch immer mehr ferne Besucher anzieht. Die Karte an sich ist nicht wirklich mit Open-World-Rollenspielen zu vergleichen, ist aber im Gegensatz zu bekannten Bauernhof-Simulationen groß gebaut.

      Durch den Tag- und Nachtwechsel wirkt die Stadt besonders dynamisch. Die Bewohner haben einen vorgefertigten Tagesablauf, der allerdings je nach Wochentag variieren kann. So kann samstags bei einigen Bewohnern ein Treffen mit der Verwandtschaft zum Grillen anstehen oder sonntags ein kleiner Mittagsspaziergang geplant sein. Es dauert einige Zeit, bis man herausfindet, wo sich welcher Bewohner zu gegebenen Uhrzeiten herumtreibt. Der Tagesplan jedes Bewohners ist auch sehr sinnig, die Kinder gehen beispielsweise morgens zur Schule und sonntags pilgern die gläubigen Bewohner zur Kirche.

      Die einzelnen Charaktere sind dabei keineswegs langweilig gestaltet, wirken aber zu Beginn etwas befremdlich. Ihr dürft keine ansehnlich gestalteten Charaktere erwarten, hier hat jeder seine Ecken und Kanten, die er auch nach außen trägt. Das wirkt vor allem für den späteren Spielverlauf sehr interessant, mal keine stereotypischen Charaktere zu treffen, sondern erst einmal herauszufinden, was die Geschichte hinter den einzelnen Charakteren ist.

      Wo gehobelt wird, da fallen Späne

      Natürlich ist es möglich, wie in vielen Simulationen üblich, mit bestimmten Charakteren eine Beziehung einzugehen und sogar eine eigene Familie zu gründen. Falls die Beziehung nicht das ist, was ihr erwartet habt, ist es mit bestimmten Items sogar möglich, die Scheidung einzureichen oder sich von seinem Partner zu trennen. Wie sehr ihr in der Gunst eures Freundes steht, könnt ihr einer Anzeige aus 10 Herzen entnehmen. Leider ist es erst relativ spät möglich, eine Beziehung mit einem Charakter einzugehen, sodass die Übergangsphase von einer festen Beziehung zur Hochzeit sehr kurz sein kann. Fast wie im realen Leben.

      Aber auch die Beziehungen der Charaktere erinnern an das reale Leben und lassen die Charaktere nicht nur wie billige Figuren wirken. Ginger ist beispielsweise ein kränkliches Mädchen, das nur selten außerhalb ihres Hauses anzutreffen ist und von ihrem Bruder beschützt wird. Da gibt es nur ein kleines Problem: der beste Freund des großen Bruders hat ein Auge auf Ginger geworfen und fragt sich nun, wie er es schaffen kann, sich mit ihr zu verabreden, ohne den Zorn des Bruders auf sich zu ziehen. Diese Charakterkonstellationen heben My Time at Portia von anderen Genrevertretern deutlich ab.

      Die Dialoge mit den Charakteren sind dafür wieder weniger kreativ gestaltet. Oft hört ihr jeden Tag die gleichen Sätze von den Charakteren. Da bringen weitere Optionen wie optionale Boxkämpfe kaum Abwechslung in den Alltag. Der einzige Lichtblick sind die Verabredungen zum „Spielen“, bei denen ihr unterschiedliche Aktionen mit euren Verabredungen ausführen könnt. Mit fortschreitendem Spielverlauf steigern sich zudem die Optionen, wodurch etwas mehr Pepp in euren Handwerkeralltag kommt. Bei festen Partnern könnt ihr sogar Dates veranstalten und es stehen euch noch mehr Optionen wie kuscheln auf der Parkbank zur Verfügung.

      Vierzehn Handwerke, fünfzehn Unglücke

      Auch abseits der Werkstatt und des Dorflebens gibt es eine Menge Dinge zu erledigen, sodass ihr oftmals gar nicht wisst, wie ihr alles an einem Tag unterbringen sollt. Im Kalender werden euch beispielsweise Feiertage angezeigt, für die ihr euch ordentlich vorbereiten müsst. Die Stadt wird zu jedem Anlass wirklich hübsch dekoriert und stimmt auf die Festlichkeiten ein. Die Feste an sich sind wirklich gut gelungen, da sie nicht nur, wie in anderen Titeln, daraus bestehen, euer bestes Schaf zu präsentieren, sondern ihr könnt interaktiv am Geschehen teilnehmen.

      links: PC-Version, rechts: Switch-Version

      Zu Halloween schnappt ihr euch beispielsweise eine Pistole, mit der ihr andere Spieler betäuben könnt, um sie davon abzuhalten, Geistersticker in der Stadt zu sammeln. Beim Pferderennen ist es euch möglich, das Pferd möglichst in die grünen Rüben und nicht in die umherstehenden Kisten zu steuern. Bei der alljährlichen Schneeballschlacht müsst ihr andere Bewohner treffen, um viele Punkte einzuheimsen. Die Liste könnte ich noch weiterführen, aber ihr merkt, wie viel Spaß die einzelnen Feierlichkeiten machen können. Solch einen Spaß haben mir nur die Feste der Rune-Factory-Reihe bereitet. Für das erfolgreiche Beenden von Festen erhaltet ihr Punkte, die ihr in bestimmte Gegenstände einsetzen könnt, die euer Haus verschönern oder euer Haupt schmücken.

      Handarbeit hat Seele

      »Die Simulation wird durch Kampfelemente ergänzt, die allerdings nicht zu Ende gedacht wurden. Die Dynamik und der Sound im Kampf sind leider nicht gut gelungen.«

      Aber auch abseits der Feste gibt es eine Menge zu tun. In Dungeons ist es möglich, Monster zu bekämpfen und am Ende gegen den Bossgegner zu bestehen, um besondere Items einzuheimsen. Die Simulation wird an dieser Stelle durch Kampfelemente ergänzt, die allerdings nicht zu Ende gedacht wurden. Die Dynamik und der Sound im Kampf sind leider nicht gut gelungen. Mit eurer Waffe (Pistole, Hammer, Schwert…) könnt ihr zuschlagen, ansonsten könnt ihr Angriffen nur ausweichen. Das war’s. Da hilft es auch nicht, wenn die Gegnertypen ab und an variieren und andere Kampftechniken zum Vorschein kommen, wenn das eigene Repertoire nur sehr stark begrenzt ist. Vielleicht hätten hier ein paar andere Movesets gut getan.

      Das Rollenspielelement zieht sich auch bei der Gestaltung des Charakters durch. Dieser besitzt einen Skill-Tree, bei dem durch das Investieren von Punkten weitere Fähigkeiten freigeschaltet werden können. Investiert ihr fünf Punkte in eine Stufe, so ist es euch möglich, die nächste Ebene zu bepunkten. Die Erfahrungspunkte, die ihr benötigt, um im Level aufzusteigen und Punkte zum Investieren in Fähigkeiten zu erhalten, erlangt ihr ziemlich schnell. Für so ziemlich alles erhaltet ihr Erfahrung: Holz aufsammeln, Erze hacken, Fische fangen, Gegner verhauen und vieles mehr. Ihr steigt somit ziemlich schnell im Level und könnt Punkte in drei verschiedenen Bereichen verteilen, die sich dem Kampf, dem sozialen Leben oder dem Handwerkeralltag widmen.

      Was hat Portia, was andere Städte nicht haben?

      »My Time at Portia weist in der Switch-Version die gleichen Schwächen auf wie in der PC-Version, wenn nicht sogar noch mehr. Es gibt eine Vielzahl an Features, die integriert sind, die dem Spiel viel mehr Abwechslung verschaffen und es von anderen Genrevertretern abheben. Allerdings sind viele Features auch überflüssig und so unausgearbeitet, dass man sie hätte auslassen können. Doch insgesamt macht My Time at Portia einen runden Eindruck und kann sich mit alteingesessenen Simulationsreihen messen.

      Dass ihr eure Werkstatt nun überall mit hinnehmen könnt, macht die Switch-Version noch einmal besonders attraktiv. Allerdings ist die Handhabung des Menüs sehr komplex, sodass hier viel mehr Zeit draufgeht als bei der PC-Version. Außerdem weist die Switch-Version viel höhere Ladezeiten auf trotz immens schlechterer Grafik. PC-Spieler, die auf die Switch-Version umsteigen, müssen sich zudem an den kleinen Bildschirm der Switch gewöhnen, auf dem der Charakter sehr verloren wirkt. Vielleicht wäre hier noch eine gute Überlegung gewesen, die Ansicht variieren zu können.«

       

      Ihr erbt dieses Mal keinen Bauernhof, sondern eine Werkstatt und verhelft ihr zu neuem Glanz.
      Bauen, hacken, sägen, meißeln, klopfen, schlagen, essen, verabreden, fischen.
      Bunter, comicartiger Look, in den sich die kantig gestalteten Charaktere gut einfinden.
      Ein immer gleicher Soundtrack, den man auch gut ausschalten kann. Leider sind die Dialoge nicht vertont.
      Ihr könnt sogar eine dicke, pinke Katze adoptieren, wäre das nichts für euch?
    • schöner Test. Hab mir das Game für die Switch geholt und bin leider maßlos enttäuscht. Über die Öadezeiten kann man wegsehen da das Spiel ja nicjt wirklich oft lädt. Was umso schlimmer ost, sind öeider die Performamce Einbrüche. Im Handheld Modus beim Tauchen in der Mine hat man teilweise eine einzige Diashow. Auch beim abbauen von Rohstoffen bzw beim Kaputtschlagen dieser geht die Performance für kurze Zeit oft stark in den Keller.

      Ich habe mir von nem Kumpel deshalb mal die PS4 Version sharen lassen und dort macht das Spiel einen deutlich schöneren Eindruck. Gerade was die Performance angeht.

      Sehr schade da ich gerade wegen dem portablen Aspekt zur Switch gegriffen hab und dort auch schon sehr viel Zeit unterwegs mit Stardew Valley verbracht hab.
      ~Nimm das leben nicht zu ernst du kommst eh nicht lebend raus~