Im Test! God Eater 3

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    • Im Test! God Eater 3

      Titel God Eater 3
      Japan 13. Dezember 2018
      Bandai Namco
      Nordamerika 08. Februar 2019
      Bandai Namco
      Europa 08. Februar 2019
      Bandai Namco
      System PlayStation 4, PC (Steam)
      Getestet für PlayStation 4
      Entwickler Marvelous First Studio
      Genres Hunting-Action, Hack ’n‘ Slash
      Texte
      Deutschland Nordamerika
      Vertonung Nordamerika Japan

      Bildmaterial: God Eater 3, Bandai Namco

      Nicht nur Kingdom Hearts geht dieses Jahr in die dritte Runde, sondern auch eine andere namhafte Gaming-Reihe. Die Rede ist von God Eater! Bei God Eater 3 wurde erstmals die Handheld-Version komplett gestrichen. So erhoffen sich Fans, dass durch die Aufhebung der technischen Begrenzung mehr Potenzial gezeigt werden könnte.

      Aufgrund der Arbeit an Code Vein hat man allerdings First Studio von Marvelous mit der Aufgabe der Entwicklung betraut. Ob sich dies positiv oder negativ auf das Gesamtergebnis auswirkt und ob God Eater 3 genauso actiongeladen und spaßig wie seine Vorgänger ausfällt, erfahrt ihr in unserem Test zur PlayStation-4-Version!

      Die Zeiten ändern sich

      Ein Unheil folgt dem nächsten und gibt der noch verbliebenen Menschheit keine Verschnaufpause. Immer noch wüten die gottgleichen Aragami auf der gesamten Welt und wäre das nicht schon genug, ist seit einigen Jahren ein neues tödliches Phänomen, in Form von Asche-Partikeln, ein großes Thema. Sogar God Eater können diesem nicht trotzen. Mit einher geht eine neue Art von Aragami, die als unbezwingbar gilt.

      Der Kampf ums Überleben geht in die nächste Runde und die Hoffnung liegt in den AGEs (Adaptive God Eater), die durch die Art ihrer Behandlung mit einem noch größeren Risiko belastet sind als ihre alten Kameraden, aber dafür können sie in den harschen Ashlands überleben. AGEs werden unter menschenunwürdigen Bedingungen dazu gezwungen in den Krieg gegen Aragami zu ziehen und die Ashlands auf der Suche nach nützlichen Dingen zu durchstreifen.

      God Eater 3Der Port Pennywort hält seine AGEs wie Sklaven in einer Gefängniszelle. Hier fängt die Geschichte des Protagonisten an, der durch eine glückliche Fügung der Ereignisse nach langer Gefangenschaft gerettet wird. Auch seine Kameraden sowie die anderen teils noch sehr jungen AGEs gehören dazu. Aber ist damit wirklich der erste Schritt zur lang ersehnten Freiheit getan?

      God Eater 3 konzentriert sich in erster Linie auf das Gameplay, hat aber gleichauf eine einigermaßen interessante Geschichte mit an Bord, die in einem nicht immer gänzlich gelungenen Pacing erzählt wird. Insgesamt wird hier leider weniger Inhalt angeboten als gewohnt und die Ereignisse, die die Charaktere durchstehen müssen, fühlen sich etwas distanziert an.

      Eine Wiedereinführung von charakterbezogenen Episoden, wie sie in God Eater 2: Rage Burst vorhanden waren, hätte dafür sorgen können, dass man den Charakteren näher kommt, um sie besser zu verstehen. So sind sie zwar oberflächlich sympathisch, aber durch das schnelle Voranschreiten der Ereignisse kann man in dramatischen und actionreichen Momenten kaum mit diesen mitfühlen. Allgemein hätte man einiges mehr aus der Geschichte holen können, zumal sie sich mit recht interessanten Themen und Zusammenhängen befasst. Schade.

      Fast alles wie gewohnt

      Der Ablauf von God Eater 3 ist wie gewohnt und Fans werden sich hier relativ schnell zurechtfinden. Ihr habt eure Basis, könnt euch in dieser relativ frei bewegen, euch mit der sehr begrenzten Auswahl an Charakteren unterhalten, Vorbereitungen treffen, Gegenstände erwerben oder Missionen annehmen.

      Missionen lassen sich als das Herzstück der Serie bezeichnen, denn das ist, was die Geschichte nach und nach vorantreibt und den Weg zum actionreichen Gameplay eröffnet. Hierbei besteht die Auswahl aus Story-Missionen, optionalen Missionen und den sogenannten Assault-Missionen. Letztere sind spezielle Herausforderungen, die mittels Online-Koop mit anderen Spielern bestritten werden können.

      »Missionen lassen sich als das Herzstück der Serie bezeichnen, denn das ist, was die Geschichte nach und nach vorantreibt.«

      Bevor ihr euch ins Abenteuer stürzt, gilt es allerdings euch gut vorzubereiten, denn eure Widersacher sind blutrünstige Biester von teils gigantischem Ausmaß, die alles und jeden verschlingen.

      Ihr selbst übernehmt die Rolle eines Spieler-Charakters, den ihr im begrenzten Rahmen frei gestalten könnt, inklusive Namen und Geschlecht. Seltsamerweise hat sich hier die Auswahl gegenüber den Vorgängern verringert. Ist dies geschafft, könnt ihr euch eine bevorzugte Nahkampf- und Fernkampfwaffe sowie einen Schild aussuchen. Während Letzteres nichts Neues bietet, hat man zwei gänzlich neue Waffentypen und einen Laser hinzugefügt. Hier findet also jeder schnell das, was er bevorzugt.

      Die anfänglichen Tutorials geben einen guten Blick auf die Funktionen der Spielmechaniken und ein Gefühl für die Steuerung, die übrigens einiges an Eingewöhnung benötigt. Trotzdem ist es ratsam sich die sehr umfangreichen Informationen in der Database durchzulesen. Hier gibt es nicht nur Kampftipps, eine Übersicht der bereits besiegten Aragami und ihre Schwachpunkte, sondern auch nötiges Hintergrundwissen über die Welt und Charaktere. Ohne das wird ein Neuling der Reihe ziemlich verloren dastehen.

      God Eater 3Allgemein gibt es für die Experimentierfreudigen unter euch eine ganze Menge zu tun, denn die Ausrüstung muss regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. Wie ihr was entwickelt und welche Kombinationen wichtig sind, um den Kampf für euch zu entscheiden, liegt dabei ganz an euch. Neue nützliche Funktionen wie zum Beispiel das Installieren von Fertigkeiten auf Waffen werden im Laufe des Spieles freigeschaltet.

      Wieder mit von der Partie ist ein umfangreiches System zur eigenen Gestaltung von Kugeln für Schusswaffen. Jedoch wurden hier nicht nur Dinge zur besseren Handhabung geändert, sondern auch eine Begrenzung hinzugefügt, die nicht jedem Kampflustigen gefallen wird. So besteht ein Cost-Limit, in dessen Umfang man die Anzahl der Kugeln festlegen kann, die man mit in den Kampf nehmen möchte. Erneutes Auffüllen passiert erst nach den Missionen.

      Daran gedacht die Menüführung zu erleichtert hat man allerdings nicht und so heißt es einmal mehr sich durch etliche Punkte zu wühlen und unnötige Zwischenschritte zu gehen, um Gegenstände und Munition festzulegen. Das kann auf Dauer etwas nerven, besonders wenn es einem wichtig ist die gegnerischen Schwachpunkte auszunutzen.

      Von Asche geplagt

      Zurück zum wichtigsten Bestandteil von God Eater 3: dem Kampfgeschehen. Innerhalb einer nicht unbedingt zufriedenstellenden Anzahl an unterschiedlichen Arealen wird der Spieler zusammen mit bis zu drei ausgesuchten (manchmal festgelegten) Teamkameraden losgeschickt, um Aragami zu beseitigen.

      Ein ganz so einfaches Unterfangen wird dies nicht darstellen, da Aragami interessant gestaltete Verhaltensmuster aufweisen. Die Wahl ihrer Angriffe lässt sich zwar durchschauen, aber dennoch ist es nicht immer einfach Herr der Lage zu werden, ganz besonders nicht, wenn noch ein weiteres Aragami angelockt wird.

      Manche Gegner tun dies gezielt, andere setzen auf Schnelligkeit und rennen dementsprechend genauso flink zur nächsten Heilungsmöglichkeit, sobald ihre Energie knapp wird. Kleine Exemplare sind innerhalb von Sekunden von euren Kameraden beseitigt und auch sonst schlägt sich die KI nicht unbedingt schlecht. Etwas anders sieht es aus, sobald die Gefahrenstufe steigt. Um eure Feinde zu ‚knacken‘ gilt es elementare Schwachpunkte auszunutzen und Teile ihres Körpers zu zerstören, damit sie verwundbarer werden.

      Neben wiederkehrenden Funktionen, wie dem Predator-Style aus God Eater: Resurrection und einer etwas geänderten Form der Blood Arts (genannt Burst Arts) aus God Eater 2: Rage Burst, glänzt God Eater 3 mit so einigen lohnenswerten Neuerungen. Dazu gehören ein Move, der euch schnell durch die Luft zum Gegner gleiten lässt, der Engage-Mode und der sogenannte Acceleration-Trigger. Zudem gibt es statt zwei Waffenformen nun drei, zwischen denen ein aktiver Wechsel möglich ist.

      Der Burst-Mode ist nicht selten ein entscheidender Faktor zum Überleben. Befindet ihr euch in diesem zeitbegrenzten Status, werden eure Fähigkeiten und Angriffe verbessert und ihr erhaltet spezielle Vorzüge. Verschlingen bringt nicht nur Material ein, nachdem ein Aragami ins Gras gebissen hat, sondern gibt euch auch spezielle Kugeln, mit denen ihr bei euren Kameraden Burst auslösen könnt. Engage verbindet zwei AGEs miteinander, sodass beide erhaltene Vorzüge miteinander teilen. Der Acceleration-Trigger hingegen setzt unter getroffenen Bedingungen bestimmte positive Effekte frei und kann durch Benutzung aufgestuft werden.

      Erstmals gibt es Aragami, die ebenfalls vom Burst-Mode profitieren und damit einhergehend ihr gesamtes Verhaltensmuster ändern. Die sogenannten Ashborn galten bislang als unbesiegbar, aber ihr werdet sie trotzdem mehrfach erfolgreich herausfordern. Es gibt zwar leider nur eine sehr begrenzte Auswahl an Exemplaren, diese haben es jedoch in sich und erfordern gezielte Taktiken und Ausweichmanöver.

      Erfolgreich erledigte Missionen geben Geld, Materialien, Pläne für neue Ausrüstung und Punkte für eure Kameraden, um ihnen neue Fertigkeiten beibringen zu können. All dies ist wichtig, um euren Charakter zu verstärken. Gerade deswegen ist es ratsam nicht nur die Story-Missionen zu machen, sondern auch die optionalen Missionen mitzunehmen.

      »Unausgeglichenes Balancing zwischen Spieler und Gegner sowie eine komplizierte Steuerung sorgen für frustrierende Moment.«

      Während das Gameplay so einiges mit sich bringt, was für ein spaßiges Spielvergnügen nötig ist, sorgt ein unausgeglichenes Balancing zwischen Spieler und Gegner sowie eine komplizierte Steuerung für allerhand frustrierende Momente. Es existieren Aragami, die einfach nur unfair gestaltet sind, während andere sich als ein Kinderspiel herausstellen. Die unfaire Sorte lässt euch definitiv so schnell nicht wieder aufstehen, wenn sie euch einmal ins Visier genommen hat und zieht euch unbarmherzig die Energie ab. Selbst wer es schafft gezielt auszuweichen hat es hier nicht einfach.

      Ein Waffenwechsel zur Schusswaffe funktioniert oftmals erst nach mehrmaligem Betätigen des Knopfes. Kugeln, die eure Kameraden in den Burst-Mode versetzen, verschwinden einfach in der Umgebung, sobald falsch gezielt wird, und die Laufgeschwindigkeit innerhalb der Basis lässt zu wünschen übrig.

      Während Materialien nicht zu schwer zu bekommen sind, sieht es in Sachen Geld schon ganz anders aus. Das Erstellen oder Verbessern von Waffen scheitert deswegen gerne einmal an der Summe, die dafür verlangt wird. Wer erfolgreich durch die späteren Missionen kommen möchte, ohne sich Online-Hilfe zu holen, wird demnach nicht an einem gewissen Grinding vorbeikommen.

      Eine trübe Welt mit bunten Effekten

      Gerade die Kämpfe in God Eater 3 sind insgesamt recht rasant, actiongeladen und bunt gestaltet. Effekte und Aufmachung wirken dabei, gerade durch die Verschling-Animationen und übergroßen Waffen, leicht übertrieben und gehen in Richtung Anime-Stil. Dennoch führen Attacken überraschend zu sichtbaren Blutspritzern.

      Im Gegensatz zu den Vorgängern sind die Gegenden weitläufiger und es wurde sehr auf grafische Details und Kleinigkeiten geachtet. Die gezielt gesetzten Licht- und Schatteneffekte wirken sich positiv auf die apokalyptische Atmosphäre aus. Jedoch zeigt sich die Grafik der Umgebung an anderen Stellen nicht gerade von ihrer besten Seite. Die Charaktermodelle wurden ordentlich aufpoliert und können sich dementsprechend sehen lassen. Schön anzusehen ist das Intro-Video sowie die animierten Zwischensequenzen, da hier eine relativ annehmbare Animationsqualität verwendet wurde.

      Im musikalischen Bereich zeigt sich Go Shiina dieses Mal nicht gänzlich von seiner besten Seite, sodass nur wenige der oft actionreichen Stücke zu gefallen wissen. Das hätte um einiges besser aussehen können. Egal ob ihr euch für die englische oder japanische Sprachausgabe entscheidet: Beide kommen in einer guten Qualität daher und lassen sich als sehr gelungen bezeichnen. Zu beachten wäre jedoch, die Untertitel in den Radio-Optionen allesamt einzustellen, sollten Japanischkenntnisse nicht vorhanden sein.

      Fazit

      »God Eater 3 ist gewohnte Serienkost, von der man mehr erwartet hätte. Zwar wissen die Neuerungen zu gefallen und gerade das Gameplay macht so einiges her, allerdings fehlen teils Inhalte aus den Vorgängern, der Umfang ist nicht unbedingt zufriedenstellend und das Spielerlebnis wird von alten und neuen Problematiken geplagt. Dazu zählt die ungünstige Tastenbelegung, ein unausgeglichenes Balancing und so einige weitere unfreiwillige Hürden, die das Aragami-Killen erschweren. Man bemüht sich derzeit anhand von Patches, so einige Probleme zu beheben, allerdings gibt es für Version 1.20 bislang lediglich einen Frühling-Release. Daneben werden auch neue Missionen, Storyerweiterungen und Partymitglieder bis zum Sommer kostenlos hinzugefügt. Dinge, die im Spiel bereits hätten vorhanden sein sollen…

      Wer nicht gerade unheimlicher Fan der God-Eater-Reihe ist, sollte besser erst einmal von einem Kauf absehen. Empfehlenswert ist dieser Titel leider nicht zum Vollpreis, aber das könnte sich ändern, sobald die Updates draußen sind.«

       

      Eine annehmbare Geschichte mit interessanten Themen, die allerdings nicht zufriedenstellend erzählt wird; fühlt sich insgesamt etwas kurz an, was sich negativ auf die Charaktere auswirkt.
      Missionsbasiertes, schnelles Hack-‘n’-Slash-Gameplay mit einigen Balancing-Problemen; genug Inhalt für Experimentierfreunde; komplizierte, nicht immer gut funktionierende Tastenbelegung.
      Macht im Bereich Charakter-Modelle und Details einiges her, aber es hapert etwas an der Gestaltung der Umgebung; annehmbare Animationsqualität.
      Mittelmäßige Hintergrundmusik mit nur wenigen herausstechenden Liedern; englische und japanische Sprachausgabe vorhanden.
      Online-Koop; deutsche Texte; benötigte Informationen und Wissen muss in der Database nachgelesen werden; kostenlose Updates mit neuen Inhalten erscheinen bis Sommer
    • Hm, also ich hab jetzt keine Probleme bei der Steuerung, oder dem Waffen wechsel gemerkt.

      Nur was ist Engage-Mode xD. Habe ich was verpasst xD, wie geht das? Im Multiplayer habe ich schon gesehen wie manche da zum Gegner fliegen, aber kein Plan wie das geht xD.

      Zum Rest ka, ist mein erstes God Eater was ich wirklich spiele (vielleicht auch gut so, so habe ich keinen Vergleich).
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      "Als ich ein Kind war, spielte ich Spiele zum Spaß.
      Heute spiele ich Videospiele, um große Geschichten zu erleben."
      -CloudAC-
    • CloudAC schrieb:

      Hm, also ich hab jetzt keine Probleme bei der Steuerung, oder dem Waffen wechsel gemerkt.

      Dito. Höchstens das Zielen mit der Fernkampfwaffe ist vielleicht ein bisschen unpraktisch, weil man mit Viereck/Dreieck schießt und mit dem Rechten Stick zielt. Aber davon abgesehen, geht die Steuerung für mich problemlos von der Hand.

      Ich bin auch erst mit diesem Teil eingestiegen und habe zuvor nur den Anime gesehen. Das Spiel gefällt mir bislang aber wirklich gut.

      “I lost my mother when I was 8...and killed my father when I was 10. Those with the title of "Officer" or above...are my "family", with whom I've shared my joys and sorrows.
      They're the only thing I have! I won't forgive anyone that laughs at my family!”

      - Donquixote Doflamingo -
    • @CloudAC meinst du vielleicht diesen Airdash, den man mit R2+X macht? Oder war es R2+O? Habs grad nicht in genau im Kopf, aber es wurde in der ersten Mission erklärt. Das benutz ich immer um nach der Quest die ganzen Collectables zu sammeln xD

      Also von einer komplizierten Steuerung merke ich auch nichts. Das ist genau dieselbe wie auch in allen Vorgängern. Nur dass jetzt der komische Airdash dazugekommen ist. Ich denke mal der Tester zockt nur Games mit einer sehr einfachen Steuerung àla press Viereck/∆ to win xD

      Also bis jetzt bin ich seht angetan von GE3. Es kommt zwar nicht an Resurrecion ran, aber besser als GE2 ist es alle mal.

      Und Phym ist einfach nur Liebe!


      *Edit: Und wegen der Steuerung mit der Schusswaffe: Wozu hat man einen Bullet-Editor? Wenn man mit dem Zielen+Schießen nicht klar kommt, kann man sich zielsuchende Geschosse zusammenpappen. Oder man nimmt das Schrot-Gewehr und ballert die Aragami das Gesicht nach hinten - da muss man nicht zielen - ganz nah ran, und abdrücken xD
    • Haha ja, habe ich dann gestern noch gefunden wie das geht xD. Hätte ich mir schon viel Rennerei sparen können lol. Also ich habe dann auch nochmal genau geschaut, der Waffen wechsel geht sofort ohne Probleme. Vielleicht hat dein Pad nen hau weg. sowas hatte ich mal mit ner anderen Taste, habe es aber erst sehr spät bei nem Spiel gemerkt.

      Ich finde es nur bissle heftig wenn 2 dicke auf einmal da sind wie gestern bei ner Rang 5 Missionen. Irgendwie habe ich es dann aber doch geschafft.
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    • Chaoskruemel schrieb:

      Und wegen der Steuerung mit der Schusswaffe: Wozu hat man einen Bullet-Editor? Wenn man mit dem Zielen+Schießen nicht klar kommt, kann man sich zielsuchende Geschosse zusammenpappen. Oder man nimmt das Schrot-Gewehr und ballert die Aragami das Gesicht nach hinten - da muss man nicht zielen - ganz nah ran, und abdrücken xD

      Das Schießen geht zwar auch so irgendwie, aber ich hätte es praktischer gefunden wenn man es auf die Schultertasten gelegt hätte. Zumindest wenn man das Visier benutzt.

      Mit dem Kugel Editor habe ich mich noch gar nicht auseinander gesetzt. Muss ich mir mal anschauen ^^

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    • Tastenbelegung selbst konfigurieren ist immer eine feine Sache und sogar wünschenswert. Aber man kann sich daran gewöhnen. Da ich schon auf der PSP mit GE:Burst angefangen habe (DA war die Steuerung ziemlich bescheiden...) macht es mir garnichts aus. Für mich ist es sogar selbstverständlich dass ich mit Viereck/Dreieck schießen muss xD

      Und an der Balance hab ich bis jetzt (glaub bin Missionsstufe 6) nichts auszusetzen. Es gibt zwar diese dämlichen Aragami auf Inlineskates, die mich tierisch mit ihrem rumgedashe nerven, aber als unfair oder "zu schwer" hab ich die nie empfunden. Vielleicht sollte man sich mehr aufs Gameplay einlassen und dieses auch umsetzen. Öfter mal bolcken. Den/Die Gegner genauer beobachten und deren Bewegungsmuster lernen (da gibts z.B. dieser schwebende Aragami mit einer Barriere... Der hat einen Move, wo er hochfliegt und dann Windsäulen spamt - da kann man auf eine verwundbare Stelle an seinem Unterkörper schießen um es zu brechen, wodurch dieses Scheißteil zu Boden stürzt). Items wie Fallen oder Blendgranaten benutzen. Bei Geldmangel kann man Wertobjekte verkaufen... Außerdem ist es eine fast vollständig zerstörte, postapokalyptische Nachkriegswelt - natürlich herrscht Ressourcenmangel und dir wird das Geld nicht hinterhergeschmissen lol.

      *Edit: Und wenn man total stumpf und blind-Links auf die Angriffstaste hämmert, muss man sich nicht wundern wenn man tot in der Ecke liegt xD

      Man kann auch mal ein wenig defensiver/besonnener im Kampf vorgehen.
      1. so sehr ich ja ab und zu eure Tests lobe aber hier muss ich leider sagen das ist ein absoluter Griff ins Klo. Wer auch immer sich mit dem Test auseinandergesetzt hat der hat scheinbar keine Ahnung von dem Spiel
      Neben wiederkehrenden Funktionen, wie dem Predator-Style aus God Eater: Resurrection
      Der Predator Style ist NICHT mehr dabei. Falls ihr nicht mehr wisst was das ist, das waren die Buffs die man durch die verschiedenen Devour Arten (Auflade,Quick,Air,Step) dazu bekommen hat.


      Während das Gameplay so einiges mit sich bringt, was für ein spaßiges Spielvergnügen nötig ist, sorgt ein unausgeglichenes Balancing zwischen Spieler und Gegner sowie eine komplizierte Steuerung für allerhand frustrierende Momente.

      Sorry aber ebenfalls Blödsinn. Die Steuerung ist 1:1 die gleiche wie schon in 1&2. Wer so etwas kritisiert der soll auch bitte kein KH3 runtermachen weil er von der Story nichts versteht. Wir sind hier im 3. Teil der Serie.


      Jedoch wurden hier nicht nur Dinge zur besseren Handhabung geändert, sondern auch eine Begrenzung hinzugefügt, die nicht jedem Kampflustigen gefallen wird.

      Jeder der diese Serie länger als nur bis zum Ende der Story spielt begrüsst diese Dinge. In 1&2 war es möglich durch den Bullet Editor Kugeln zu bauen die selbst die Endbosse 1 Shottet haben. Jeder ist damit am Ende rumgerannt....Spielniveau = 0 daher gut das sie den kompletten Bullet Editor generft haben.


      Daran gedacht die Menüführung zu erleichtert hat man allerdings nicht und so heißt es einmal mehr sich durch etliche Punkte zu wühlen und unnötige Zwischenschritte zu gehen, um Gegenstände und Munition festzulegen. Das kann auf Dauer etwas nerven, besonders wenn es einem wichtig ist die gegnerischen Schwachpunkte auszunutzen.

      "Ausrüstung" - "jeweiligen Punkt anwählen" - "Teile Wechseln" das sind jeweils 2 Klicks. Oder man richtet sich gleich nen komplettes Set ein und wechselt mit 1 Knopfdruck. Auch hier nichts mit kompliziert.


      Zudem gibt es statt zwei Waffenformen nun drei, zwischen denen ein aktiver Wechsel möglich ist.

      Ebenfalls Blödsinn da das ausschliesslich die beiden neuen Waffenarten betrifft.


      Schön anzusehen ist das Intro-Video sowie die animierten Zwischensequenzen, da hier eine relativ annehmbare Animationsqualität verwendet wurde.

      "Relativ annehmbar" ist ja nicht so das die Anime Sequenzen vom Studio Ufotable kommen welches Aktuell als bestes Studio für Action Animationen zählt....aber wenn das für euch nur relativ annehmbar ist dann weiss ich auch nicht ^^


      Daneben werden auch neue Missionen, Storyerweiterungen und Partymitglieder bis zum Sommer kostenlos hinzugefügt. Dinge, die im Spiel bereits hätten vorhanden sein sollen…

      Nur mal so am Rande aber das Spiel hat doppelt so viel Quests wie ein von euch hochgelobtes Monster Hunter World zum Release. Ja mehr Story,mehr Charaktäre,mehr Waffen hätten dem Spiel ganz gut getan. Aber da haben wir wieder das Problem des Zeitnahen Releases der West und JP Version. Ich hätte auch lieber direkt ne "Burst"/"G"/"Ultimate" version gehabt. Aber wenn das gehiessen hätte wir bekommen die Standart Version nicht und müssen teilweise wieder 1,5+ Jahre länger auf das Spiel warten dann verzichte ich darauf und nehme lieber die Standart Version und hoffe auf einen "Burst" DLC
      ~Nimm das leben nicht zu ernst du kommst eh nicht lebend raus~
    • Chaoskruemel schrieb:

      Also von einer komplizierten Steuerung merke ich auch nichts. Das ist genau dieselbe wie auch in allen Vorgängern. Nur dass jetzt der komische Airdash dazugekommen ist. Ich denke mal der Tester zockt nur Games mit einer sehr einfachen Steuerung àla press Viereck/∆ to win xD
      Also das ist ne ziemlich peinliche Antwort von dir krümel. Man muss ja nicht derselben Meinung sein, aber sowas ärgert mich als Tester zu lesen, das ist keine konstruktive Kritik das ist beleidigen (Nein ich hab den Test nicht geschrieben).

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fayt ()

    • Eine allgemeine Frage zu dem Spiel weil ich nicht weiß ob das ein allgemeiner Fehler ist oder meine CD was hat aber wird bei anderen auch die Musik stellenweise leiser?
      Z.bsp bei dem Ra Boss wo gesungen wird hab ich es sehr gemerkt das es einmal leiser wurde dann wieder normal, dann wieder leiser usw. Wurde das vlt nur schlecht vertont?
      Das Opening ist bei mir auch total leise und manchmal hackt es ganz kurz minimal. Hat das noch jemand?
    • Flynn schrieb:

      Eine allgemeine Frage zu dem Spiel weil ich nicht weiß ob das ein allgemeiner Fehler ist oder meine CD was hat aber wird bei anderen auch die Musik stellenweise leiser?
      Z.bsp bei dem Ra Boss wo gesungen wird hab ich es sehr gemerkt das es einmal leiser wurde dann wieder normal, dann wieder leiser usw. Wurde das vlt nur schlecht vertont?
      Das Opening ist bei mir auch total leise und manchmal hackt es ganz kurz minimal. Hat das noch jemand?

      Ich hab die DL Version (PS4) und die is ganz normal. Das Intro is gleichbleibend und auch der RA OST ist normal...gerade der rückt durch die Kampfsounds zwar in den Hintergrund aber ich hab jetzt nicjt gemerkt das der mal lauter und mal leiser wird.

      Worüber hörst du denn? @CloudAC hat bzgl des Sounds schonmal im Allgemeinen Thread was angesprochen das der Sound über nen Soundsystem komisch ist.
      ~Nimm das leben nicht zu ernst du kommst eh nicht lebend raus~
    • Ganz normal über Dolby Sound am Sony Fernseher. Das mit den Soundeffekten ist mir klar und die hab ich weit runter gestellt aber bei mir ist es so das man den Gesang einmal ganz normal hört und dann stellenweise wird es so dumpf leiser als ob man die Lautstärke um paar Stufen runter drehen würde oder man es von weiter weg hört und dann ist es wieder normal. Bei den anderen Soundtracks davor ist es mir nämlich noch nicht aufgefallen und deshalb ist es jetzt schwer zu sagen ob das vom Spiel her ist bei mir oder nicht.
      Ist mir halt nur aufgefallen weil es beim Intro auch so komisch war, zum Beispiel beim Spiel bin ich bei Lautstärke 20 und beim Intro am Anfang muss ich 10 Stufen höher auf 30 drehen das ich was normal höre.
      Dachte aber das es vlt nur schlecht vertont ist weil ich das bei Anime Spiele schon öfters hatte das da so ein Unterschied ist
    • Man muss auch nicht gleich alles auf die Goldwaage legen - da war ein "xD" am Ende des Satzes, wodurch man eigentlich erkennen kann (wenn man denn will), dass es scherzhaft gemeint ist. Ich möchte weder jemanden beleidigen, noch in irgendeiner Form angreifen und verletzen.

      Ich finde es ehrlich gesagt traurig dass man sowas auch noch erwähnen oder sich rechtfertigen muss.
    • Das was ich meine ist irgendwie nen allg. Bandai Sound Problem bei Anime Spielen. Spielste über 7.1 DTS mit Activ Sub könnte man meinen die Bass Box ist kaputt. Die wird null angesteuert und auch das Lämpchen hinten an der Box ist aus. Ich muss auf dieses Lineare PCM stellen, wenn ich will das es rummst und dann am Sound Reciver von HD-DCS auf PLIX MV gehen, damit ich auch normales 7.1 Surround dazu habe. Das war schon bei Fatal Bullet so. Normal habe ich alles auf DTS Sound DH-DCS stehen. Das war schon mal bei nem Anime Spiel von Bandai, aber ka mehr welches, glaub Digimon, als ich es mal kurz hatte. Sry, aber ich lege da Wert drauf, da ich die Sound Möglichkeiten habe.

      Was er meint ist mir auch aufgefallen, im Kampf weniger, aber wenn man in diesem Fahrzeug ist. Da isses erst kräftig laut und dann wird es auf einmal plötzlich leiser.
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      -CloudAC-
    • Dass die Charaktermissionen, die in 2 eingefügt, in 3 entfernt wurden finde ich zwar schon sehr schade, aber das ist für mich noch längst kein Beinbruch. Dafür gibt es ja immer noch die Option nach jeder Storymission mit allen Charakteren zu reden - außerhalb von denen, die man ansprechen muss - dabei kann man schließlich auch einiges von ihnen erfahren. Z.B. Keith, der größtenteils nur im Hintergrund steht, habe ich persönlich ins Herz geschlossen.
      Außerdem ist da noch Phym, die viel von den anderem Charakteten spricht.
      Apropos Phym - boah, GE3 hat mich gekriegt! Ich liebe sie - ich will sie haben! Sie läuft schon Shio aus 1 den Rang ab... OMG!
      Ich bin völlig hin und weg...

      Gameplay-"Probleme" kann ich eigentlich nur verneinen. Zwar kommt es bei mir ab an vor, dass ich beim Rennen zu spät die R1-Taste loslasse, angreifen will und ausversehen somit in die Glevenform wechsle, aber dieses Problem liegt an mir und nicht am Gameplay.
      Der Mensch, der verurteilt ist, frei zu sein, trägt das ganze Gewicht der Welt auf seinen Schultern; er ist, was seine Seinsweise betrifft, verantwortlich für die Welt und für sich selbst.
      Jean-Paul Sartre
    • Valevinces schrieb:



      Apropos Phym - boah, GE3 hat mich gekriegt! Ich liebe sie - ich will sie haben! Sie läuft schon Shio aus 1 den Rang ab... OMG!
      Ich bin völlig hin und weg...

      Blasphemie!!!! Phym is nur ne billige süssere Chio Kopie .... im wahrsten Sinne ^^

      Ich liebe sie auch und die is auch total knuffig. Aber hier hat es GE3 leider nicht wirklich geschafft mich zu packen. Es wirkt so als hätten sie den GE1 Arc nochmal geremastered und das beste rausgepickt.

      Gerade fie Story war eigendlich DER Punkt wo ein GE die Krone unter den Hujting Games verdient. Mit GE3 hätten sie Storymässig so einen schönen Neuanfang machen können. Es gibt leider 0 Verweise auf die anderen GE Spiele genauso WAS eigendlich passiert ist in der Zwischenzeit. Gerade was den alten Cast angeht hätte ich mir schon wenigstens Datenbankeinträge gewünscht der einzige Cameo auftritt in GE3 ist komplett zunichte gemacht wurden.

      Die Story ist zwar immernoch ok und für ein Hunting Game eben überragend....aber irgekdwie hat die mich nicht so geflasht wie GE1 oder später 2.
      ~Nimm das leben nicht zu ernst du kommst eh nicht lebend raus~
    • @DantoriusD Du meinst wohl *lufthol* Blasphymie! trololololo *wegrenn*

      Ich mag sie auch total gerne, aber nichts geht über Shio! And now, im ready to eat!

      Bin jetzt kurz vor Missionsstufe 6 (glaub ich) und ja... Die Story dümpelt vor sich hin. Stimmt schon, da fehlt das gewisse etwas... Spielerisch bockt es total, aber so langsam sollte mal was passieren!

      Ich hoffe man besiegt den großen, bösen Endboss nicht mit der Macht der Liebe und einem Disney-Song xD
    • Eine Sache bei dem Spiel geht mir allerdings mächtig am Keks. Die verdammte Kameraführung teilweise beim Gegner anvisieren. Entweder ich muss manchmal weiß ich wie oft drücken oder die Gegner bewegen sich so schnell oder sind zu nahe am Bildschirm das sie sich nicht anvisieren lassen oder der Bildschirm nicht mitgeht.
      Und das ständige wegfliegen wenn man getroffen wird nervt auch teilweise, Bei zwei Mittelgroße Aragami zusammen hat man oft keine Chance zum angreifen weil meist einer immer von hinten dann angreift und man nur ständig fliegt.
      Am schlimmsten finde ich ja diese Aragami auf zwei Rädern Havakiri oder so ähnlich heißen die.
      Zum Glück haben sie aber die KI Partner intelligent gemacht und die heilen öfters und sterben sehr selten bei mir
    • @DantoriusD
      Anscheinend ist es schwer einen normalen Kommentar zu verfassen, der gute und nicht gelungene Punkte des Tests in einem ordentlichen Ton auflistet. Sonst würde hier nicht der Text auseinandergenommen und offensichtliche Meinungsuntertschiede als Blödsinn abgestempelt werden.

      Zwei der von dir genannten Punkte sind kleinere Fehler, die passiert sind, darauf kann man aber auch in einem anderen Ton aufmerksam machen. Trotzdem danke. Der Predator-Style umfasst die zusätzlichen Devour-Arten, das noch mehr dazu gehörte ist klar, ist aber ein Fall von in dem Moment nicht dran gedacht, also ein blöder Fehler. Dasselbe ist mit der Anmerkung der drei Waffenformen passiert.

      Der Rest ist weitgehend Meinungssache. Das der Bullet-Editor ein Cost-Limit hat wird von Fans entweder positiv oder negativ aufgenommen. Es gibt keine einheitliche Meinung dazu. Die Steuerung war schon immer nicht ideal und es liegt sehr viel auf R1 oder in Kombination mit dem Button. Daran hat sich nichts geändert, im Gegenteil. Dazu kommt und ich habe keinen Plan wodran das liegt und ob es noch andere betrifft, dass der Wechsel zur Schusswaffe eine Tortur von mehrmaligen Button betätigen ist, und das war in den Vorgängern nicht der Fall. Und nope, es liegt nicht am Controller.

      Für mich hat God Eater 3 bereits bestehende Problematiken übernommen, teils gute Inhalte der Vorgänger ignoriert, aber sehr gelungene Neuerungen hinzugefügt. Leider hapert es am Balancing, was bemerkbar ist und dieses Problem ist nicht nur bekannt, sondern es wird auch aktiv daran gearbeitet. Man kann froh sein, dass zumindest der erste Patch gleich mitgeliefert wurde. Dadurch das die Vorgänger einiges an Content und Story erhalten haben durch Erweiterungen und Remakes, wirkt God Eater 3 zudem in dem Bereich etwas enttäuschend und wird nicht gerade gut erzählt. Als Fan der Geschichte und Charakteren der Reihe empfinde ich es als sehr schade. Ich habe allgemein mehr vom Spiel erwartet...
      Die Update-Sache macht es nicht besser, aber das wird ja schon bald zur Gewohnheit bei so einigen Spielen. Schön, dass sie kostenlos angeboten werden, aber trotzdem bin ich der Meinung, dass es von Anfang an ins Spiel gehört hätte. Hat bei mir jedenfalls dazu geführt, dass ich nun auf den Patch (für Anpassungen & Verbesserungen) und die Updates warte und das Spiel bis dahin nicht wieder anrühren werde.

      Ansonsten bitte bedenke das nicht alle Tests von ein und der selben Person geschrieben werden und daher verschiedene Meinungen und Wertungen bestehen. Wenn Monster Hunter hochgelobt wurde liegt es daran, dass der Tester es super fand und auch die Kingdom Hearts 3 Geschichte hat wenig hiermit am Hut. Nur zur Info, ich kenne mich nicht mit Monster Hunter aus und habe auch kein Kingdom Hearts 3 gespielt.

      Auch wenn ich deinen Kommentar vom Tonfall nicht gerade ideal finde und es im ersten Moment nicht gut aufgenommen habe, hat es mir geholfen unnötige Fehler zu erkennen, die nicht hätten passieren sollen und ich werde in Zukunft besser darauf acht geben, dass es nicht wieder vorkommen wird.