Mit dem Gaming aufhören

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    • Mit dem Gaming aufhören

      Nun ich weiß einen Thread dafür zu erstellen ist wahrscheinlich, unnötig. Doch ich habe mich dazu entschieden mit den zocken von Games aufzuhören, es reizt mich nicht mehr, schon seit einem Monat jedesmal wenn ich ein Spiel zocke, verliere ich nach paar Minuten die Lust daran. Ich habe mittlerweile all meine Vorbestellungen auch schon storniert. Meine PS4 fungiert gerade nur als Media-Player, Blu-Ray Player und streaming Plattform. Ich werde aber trotzdem auf Jpgames bleiben, zwar nur im "Musik, Filme, Literatur und Kunst" Bereich, aber werde auch trotz meinen sinkende Interesse an Games hier bleiben.
      Bedenkt man die wunderbare Komplexität des Universums, seine Perfektion, seine Ausgewogenheit in allen Dingen – Materie, Energie, Gravitation, Zeit, Dimension – muss ich einfach annehmen, dass unsere Existenz viel mehr ist, als Philosophie in ihr sieht. Das was wir sind, übertrifft alle Maßstäbe, die wir uns mit unserem mathematischen Denken vorstellen können. Unser Dasein ist Teil eines Ganzen, das wir mit unserem Verstand, unserer Erfahrung nicht erfassen können.
      -Picard-
    • Für mich selbst gibt es auch immer wieder diese Phase und hab schon öfters überlegt mich wieder lieber auf künstlerische Sachen zu konzentrieren, versteh dich daher sehr gut.
      Du musst ja nicht für immer aufhören, aber wirst ja selbst dann sehen wann es wieder soweit ist :)
      Manchmal ist es auch einfach nur ein Zeichen dafür, dass man sich gerne nach etwas anderem sehnt was einem mehr erfüllt.
      Ich hoffe du findest in dem Fall etwas was dich mehr erfüllt!
      Aber schön dass du hier trotzdem bleiben willst :) ,hier gibts ja auch noch mehr als nur Game Themas, was ich hier auch so klasse finde auf Jpgames!
      "Sei wer du bist, und sag, was du fühlst!
      Denn die, die das stört, zählen nicht- und die, die zählen, stört es nicht."
      von Theodor Seuss Geisel.

      Amor est pretiosior auro <3

      YouTube: ManaQues t

    • Hier und da hatte ich auch schon mal so eine Phase, aber die war nie von Dauer(1 Tag). Und ich hatte noch nie ein Spiel storniert, in so einer Situation. Und schon gar nicht 3 Spiele gleichzeitig. Schätze diesmal ist es so, das ich überhaupt nichts mehr Zocken werde.
      Bedenkt man die wunderbare Komplexität des Universums, seine Perfektion, seine Ausgewogenheit in allen Dingen – Materie, Energie, Gravitation, Zeit, Dimension – muss ich einfach annehmen, dass unsere Existenz viel mehr ist, als Philosophie in ihr sieht. Das was wir sind, übertrifft alle Maßstäbe, die wir uns mit unserem mathematischen Denken vorstellen können. Unser Dasein ist Teil eines Ganzen, das wir mit unserem Verstand, unserer Erfahrung nicht erfassen können.
      -Picard-
    • Solltest das trotzdem nur als Momentaufnahme sehen, solche Phasen gibt es einfach, da fehlt die Lust auf ein Hobby. Evtl. sieht das in einigen Wochen/Monaten/Jahren wieder ganz anders aus. Lass es beim Gaming in nächster Zeit eher ruhig angehen, du wirst dann schon merken, ob es irgendwann wieder Zeit ist, einen Controller in die Hand zu nehmen und ein Spiel zu spielen.
    • Ich hab damals tatsächlich mal ein ganzes Jahrzehnt nicht gespielt und hab das nicht mal vermist xD .
      Aber tut auch wirklich ganz gut, sich auf andere Dinge zu konzentrieren und ist ja nichts schlimmes wenn man wirklich nie wieder spielen sollte ;3
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    • Wenn man in seinem Leben sehr viel Zeit mit etwas verbracht hat, kann man nun mal auch irgendwann genug davon haben. Videospiele sind meistens stets das selbe, unabhängig davon in welcher Form sie erscheinen.
      Games unterscheiden sich hauptsätzlich im Genre und selbst diese verschwimmen immer mehr und mehr zu einem Brei, weshalb selbst das ausweichen auf etwas "anderes" da keine Abhilfe schafft.

      Ich glaub bis auf ein paar Partygames, wird jeder irgendwann genug davon haben, außer man widmet sich mehreren Hobbys um eben einen Ausgleich zu haben.
      Ich glaub ich hätte schon vor Jahren mit Videospielen aufgehört, wenn ich nicht nebenbei noch andere Dinge angehen würde wie Grafikbearbeitung, Videobearbeitung, Lesen, Fahrrad fahren, Sport, Konzertbesuche. Ausgehen,Campen etc.
      Ich denk die Lust zum "spielen" wird sich wieder finden, wenn du etwas gefunden hast das direkt als Ausgleich zu Videospielen steht und somit die Unlust darauf eher verfliegt.


    • Ich finde, man sollte das relativ entspannt sehen. Es ist und bleibt ein Hobby. Ich bin quasi mit nem Controller in der Hand aufgewachsen und in meinen fast 32 Jahren gab es nur relativ wenig Momente, wo ich mir sagte, dass ich keinen Bock mehr auf dieses Hobby habe. Klar, je mehr Spiele als Live-Service missbraucht werden, desto mehr leiden moderne Titel darunter. Aber es gibt immer wieder genug Spiele, die das Gegenteil beweisen und es wert sind, gespielt zu werden.

      Eine andere Sache ist natürlich diese Negativspirale, in die sich eine menge Zocker manövriert haben. Besonders in Foren heizt man sich gerne gegenseitig auf. Dies kann so lange gehen, bis man auf sein Hobby keinen Bock mehr hat. Für mich jedoch ein allgemeines Problem in der derzeitigen Gaming-Landschaft.

      Vielleicht sollte man für sich selbst mal etwas Abstand von den Medien nehmen und wirklich warten, bis ein entsprechender Titel erscheint, der einem zusagt, sich in der Zeit mal komplett aus Foren fernhält und einfach mal wieder Spaß mit einem Videospiel hat. Jeder hat natürlich ein Recht darauf, Spiele in dem Tempo durchzuspielen, wie er das mag. Aber wenn man mich persönlich nach meiner Meinung fragen würde, ich selbst finde es immer etwas verwunderlich, wenn ich lese, dass viele Leute einfach so riesige Brocken an Games an einem einzigen Wochenende durchzocken. Ich weiß einfach nicht, ob da nicht irgendwann eine Übersättigung entsteht. Aber das muss jeder mit sich selbst vereinbaren.

      Ich würde aber auch dem allgemeinen Tenor zustimmen. Der nächste Titel, der einen interessiert, der kommt bestimmt.
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    • Resident Evil 2 und Kingdom Hearts 3 hatten mich interessiert, doch ich habe auch an den zwei spielen einfach das Interesse verloren. Ich weiß nicht ob das nun an den komischen Umgang von Capcom mit RE2 liegt, in dem sie fast das komplette Spiel spoilern, oder an den Kingdom Hearts III Leaks liegt. Aber das sind spiele die ich wirklich mit hoher Sehnsucht gewartet habe, und nun ist dieses Gefühl einfach weg. Und habe beide Spiele Storniert, bei Resident Evil 2 war es sogar die Collector's Edition.

      Wie ich auch schon bereits geschrieben hatte, es war bei mir nie so schlimm, wenn ich mal keine Lust auf Zocken hatte verflog dieses Gefühl nach einen Tag. Und ich war wieder mit voller Leidenschaft dabei, doch dieses mal ist es anders, egal welches Spiel ich starte nach nur paar Minuten schalte ich es ab. Am 24. Dezember wollte mein Neffe, das ich ihn bei Ratchet and Clank für die PS4 helfe. Ich hatte überhaupt keine Lust, normalerweise helfe ich immer gerne.
      Bedenkt man die wunderbare Komplexität des Universums, seine Perfektion, seine Ausgewogenheit in allen Dingen – Materie, Energie, Gravitation, Zeit, Dimension – muss ich einfach annehmen, dass unsere Existenz viel mehr ist, als Philosophie in ihr sieht. Das was wir sind, übertrifft alle Maßstäbe, die wir uns mit unserem mathematischen Denken vorstellen können. Unser Dasein ist Teil eines Ganzen, das wir mit unserem Verstand, unserer Erfahrung nicht erfassen können.
      -Picard-

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DarkJokerRulez ()

    • 2009 hatte ich mich auch komplett von meinen Videospielen/Konsolen getrennt. Ich hatte noch nicht den Sprung auf die PS3 gewagt und Xbox360 war mir immer ein Dorn im Auge.
      Auf der einen Seite tat es mir unwahrscheinlich gut, aber kaum als ich dann mal wieder zuhause saß und gerade keine Freunde zeit hatten wusste ich nichts mit mir anzufangen. Ich fing langsam an wieder Konsolen zu kaufen und nach und nach Spiele.
      Knapp 3 Jahre später bereute ich es sehr alle Spiele damals aufgegeben zu haben.

      Eine Pause tut sicherlich jedem gut und auch ich werde bestimmt in Zukunft öfters mal eine große Pause einlegen. Aber nie wieder werde ich den Fehler begehen und alles verkaufen!
      "Such tears...
      What beauty they hold... these tears of sorrow... Surely they are the most precious substance in the world.
      But, are you worthy to shed such tears? "

    • Also ich habe seit Anfang 2018 das Zocken auch fast eingestellt. Dieses Jahr habe ich mir nur Monster Hunter World zum Vollpreis gekauft und dieses das ganze Jahr über gespielt. Vor kurzem dann noch FC5 und Pokemon aber die hätte ich mir sparen können.
      Zuvor habe ich pro Jahr sicherlich 10 Spiele und mehr gekauft. Der Auslöser bei mir war dass mich die Spiele heute einfach nicht mehr begeistern können und sämtliche Serien, an denen mir etwas lag, wurde eingestellt oder taugen nichts mehr.
      Und ich muss sagen dass mir rein gar nichts gefehlt hat. In den letzten Jahren habe ich einen Großteil der gekauften Spiele nach kurzer Zeit wieder verkauft. Das Verlangen nach einem neuen Spiel war bereits nach kürzester Zeit bei mir verschwunden und mit Pokemon und FC wollte ich sehen ob ich neue Games überhaupt brauche. Das interessante war dass Spiele die ich als "einen Blick wert" betrachtet habe, ein oder zwei Tage nach dem Release wieder komplett uninteressant für mich wurden und ich sie bis heute nicht mehr kaufen wollte...und bei den meisten war ich sogar froh mir das Geld gespart zu haben.
      Mein Fazit ist dass ich auch 2019 keine Spiele mehr kaufen werde zumal mich wirklich nichts interessiert was rauskommt. Lediglich Ice Born werde ich vermutlich noch spielen. Zugleich werde ich mir auch keine Next Gen Konsole zum Start mehr kaufen, eventuell werde ich auch gar keine mehr kaufen. Schon mein Gaming-PC und mein 4K Fernseher sehe ich als ungemeinen Fehlkauf an und es reut mich heute noch.
      Da viele Spiele heute eh keine gute Geschichte mehr bieten ist mir meine Freizeit zu schade geworden um immer den selben Brei zu spielen. Mitte des Jahres empfand ich das Zocken sogar als pure Zeitverschwendung.

      Muss natürlich jeder selber entscheiden aber bei mir kam der Bruch wohl dadurch dass mich sowohl Final Fantasy 15 als auch Metal Gear Solid 5 extrem abgenervt haben und das eigentlich die beiden letzten Titel waren auf die ich mich gefreut habe. Monster Hunter World mag ich sehr aber gleichzeitig ist die Abneigung zu neuen Titeln bei mir enorm gestiegen. Und nach der langen Pause mit Kingdom Hearts habe ich auch darauf keine Lust mehr.
      Mich nervt auch die Technikversessenheit die heute vorherrscht und ich finde dass die Spiele dadurch viel von ihrem Potential verloren haben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Izanagi ()

    • Naja, wa haben ja schon rüber geredet, wart einfach mal die Tage bis Resi ab und Spiel so lange nix.

      Wenn ich alle paar Tage was spielen würde, würde ich heut wohl auch nix mehr zocken. Darum spiele ich nen Spiel durch was Handlung angeht (1-2 Wochen, also je nach Spiel), selten Nebengedönse und dann ist wieder Pause bis das nächste in nem Monat oder 2, oder 3 kommt. Ausser zu Stoßzeiten, dann gehts halt ab. Ich habe auch nie nen Backlog, höchstens 2, oder 3 die ich mal weiter machen könnte. Danach ist aber auch oft nen Loch wie dieses Jahr. Nach Pokemon, was ich auch wieder verscherbelt habe, habe ich quasi nix gezockt (bis auf bissle Nier halt) und das geht jetzt so bis 18. Januar so weiter.Habe ich also auch gut 2 Monate so gut wie nix gezockt, weil nix neues kam. Bei mir ist Story durch und damit Spiel beendet in der Regel. Wenn es gut war kommt es ins Regal, wenn nicht, auf ebay.
      Mein Blog >Hier<
      SE News >ffdojo<
      "Als ich ein Kind war, spielte ich Spiele zum Spaß.
      Heute spiele ich Videospiele, um große Geschichten zu erleben."
      -CloudAC-

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von CloudAC ()

    • Ich spiele inzwischen ja auch seit fast 29 Jahren und auch bei mir verlief das Interesse an Games stets in Schüben. Ich spiele meist 2-3 Jahre sehr intensiv, dann 2-3 Jahre eher weniger, dann wieder intensiv, dann wieder weniger und so weiter. Mittlerweile mache ich das so lange mit, dass ich sogar schon sehr früh die "Anzeichen" vom Übergang der einen Phase in die andere erkenne und mache nicht mehr den Fehler, in Phasen, wo mein Gaminginteresse nur auf Sparflamme existiert, ganze Geschwader an Spielen zu kaufen.

      @DarkJokerRulez: Kenne dich zwar nicht wirklich, aber schon allein die Zahl deiner Beiträge in diesem Forum lässt mich zweifeln, dass du wirklich unwiderruflich mit dem Gaming aufhörst.
      "Tried to do the right thing
      Tried so much to rest
      In the end fells like a ring
      Of steel around my brest"
      (Tunes of Dawn)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kelesis ()

    • @Kelesis
      Nun ich spiele schon seit 4 Tagen nicht mehr, mein Neffe kommt die Tage vorbei und spielt. Heute hat er Final Fantasy XV Pocket Edition HD gespielt, und mich ständig gefragt. "Dami wo muss ich hin? Dami was soll ich jetzt tun? Dami wie besiege ich ihn?" usw. Ich habe zu ihn gesagt, das er es selbst herausfinden soll. Und bin im Wohnzimmer gegangen. Danach ging das gleiche Spiel von vorne los, nachdem er mit Spyro angefangen hat zu spielen, und bin wieder gegangen. Ich könnte leicht einfach aufhören zu zocken, was das betrifft habe ich einen starken Willen. Selbst vor 15 Jahren habe ich das Rauchen, ohne jemals wieder eine Zigarette anzuzünden aufgegeben.

      Ich habe auch 19 Jahren gezockt, und hatte nie so eine schlimme Phase, 2019 würden es sogar 20 Jahre werden, in dem ein Gamer sein würde doch, ich plötzlich habe ich mit dem Gaming aufgehört.


      Reita schrieb:

      Du wirst schon bald wieder ein Game anfassen, mein Freund.
      Warum bist du dir so sicher? :D
      Bedenkt man die wunderbare Komplexität des Universums, seine Perfektion, seine Ausgewogenheit in allen Dingen – Materie, Energie, Gravitation, Zeit, Dimension – muss ich einfach annehmen, dass unsere Existenz viel mehr ist, als Philosophie in ihr sieht. Das was wir sind, übertrifft alle Maßstäbe, die wir uns mit unserem mathematischen Denken vorstellen können. Unser Dasein ist Teil eines Ganzen, das wir mit unserem Verstand, unserer Erfahrung nicht erfassen können.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DarkJokerRulez ()

    • So ganz verstehe ich es nicht - also das Ganze als große Ankündigung / Unterhaltung aufzuziehen. Wenn ich auf etwas keine Lust mehr habe, dann höre ich einfach damit auf (solange es was Freiwilliges ist halt).
      Und ist ja nicht so als würden wir hier davon reden mit Duschen oder Arbeiten aufzuhören :rolleyes:
      Aber vielleicht gehe ich da zu sehr von mir aus.

      Solche Threads kenne ich eher aus MMO Foren wo Leute dann vollmundig angekündigt haben nun aufzuhören und alle Chars gelöscht zu haben. 3 Monate später waren sie dann zurück, haben dann einen Haufen Häme abbekommen. Wobei wir hier ja eh nicht von Aufhören mit einer Sucht reden.
    • Manchmal hilft es aber auch, einfach seinen Unmut offen kundzutun, so unwichtig er auch für andere ist.

      Ich habe auch des öfteren Phasen, in denen ich einfach lustlos, quasi nur des Zockens wegen, gezockt habe und nicht für Spielspaß oder einfachen Zeitvertreib. Ich merkte dann oft aber schnell, dass einfach andere Facetten in meinem Leben fehlten oder ausbaufähig waren. Das Unterbewusstsein ist da recht gut, solche Signale auf diese Weise mitzuteilen. Sobald ich mein Privatleben dann wieder geordnet habe, oder andere wichtige Probleme gelöst habe, hatte ich auch wieder innerlich mehr Luft fürs Zocken und der Spaß kam rapide zurück.
    • Para schrieb:

      Manchmal hilft es aber auch, einfach seinen Unmut offen kundzutun, so unwichtig er auch für andere ist.

      Ich finde erst einmal, unwichtig ist so ein Anliegen nie. Ich glaube, was besser passt, ist, nach der genauen Intention zu fragen. Wer mit etwas abgeschlossen hat, der zieht es durch. Ein Beispiel gibt es sogar hier bei JPGames mit dem User garciaSmiles (gehörte für ne etwas kürzere Zeit mal zum Team). Der erwähnte beiläufig in einem Thread mal, dass ihn das ganze Zeug nicht mehr interessiert, die Interessen sich mittlerweile anders verlagert haben und man hat dann auch nur noch ein paar mal sporadisch was von ihm gelesen.

      Bei DarkJoker klingt es eher nach einer Übersättigung wie ich finde. Es liest sich, als sei er mit aktuellen Titeln unzufrieden, mit aktuellen Praktiken der AAA-Entwickler und hat am zocken einfach nicht mehr so viel Freude wie damals. Ob er mit dem Hobby Videospiele aufhören soll, diese Frage kann, wie wir alle, nur er sich selbst beantworten.

      Man kann lediglich Empfehlungen aussprechen. Wer schon so lange dabei ist, für den sind Videospiele ja kein temporäres Hobby. So etwas ist meistens eine Leidenschaft und ich weiß einfach nicht, ob man dieser Leidenschaft einfach den Rücken kehren kann. Am Ende kommt meistens doch immer etwas, was einen interessiert und was einen vermutlich wieder zur Konsole tragen wird.

      Als Diskussion ist es ein guter Thread. Bei einer Entscheidung ob jemand sein Hobby fortführen soll, da hilft der Thread sicherlich nicht. Aber ich stimme auch zu, solange das Thema nicht verfehlt wird, hat jeder ein Recht dazu, seinen Unmut mal herauszulassen.
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      Blog: Am Meer ist es wärmer

    • Verstehe dich sehr gut ich selbst habe auch keinen Spaß mehr am Gaming immer wenn ich ein Game auf mache meist sind ja Open World Spiele Frage ich mich nach 15 Min was ich mache und was ich geschafft habe außer hin und her zu laufen. :D Aber kaum mache ich ein Lineares Spiel auf
      bockt es wieder.

      Ich habe meine Switch verkauft und spiele mit dem Gedanken meine Pro zu verkaufen und bei meinem halbwegs Guten Gaming Notebook zu bleiben und nur noch CS, Pubg und Oldschool Spiele zu zocken.

      Mit FFXV und MGSV hat mich die Konsolen Generation extrems enttäuscht vllt steige wieder bei der PS5 Slim ein oder wenn die Switch mal 3-4 Jahre auf dem Markt ist.
    • VenomSnake schrieb:

      Verstehe dich sehr gut ich selbst habe auch keinen Spaß mehr am Gaming immer wenn ich ein Game auf mache meist sind ja Open World Spiele Frage ich mich nach 15 Min was ich mache und was ich geschafft habe außer hin und her zu laufen. :D Aber kaum mache ich ein Lineares Spiel auf
      bockt es wieder.
      Dann weißt du ja, was du künftig spielen solltest. Ich predige ja schon seit Längerem, das, wenn man den eigenen Geschmack gut kennt, sich viele Fehlkäufe vermeiden lassen...
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    • Bei mir ist es wie Kelesis, auch ich zocke ja schon seit über 30 Jahren und auch bei mir verläuft es mehr oder minder in Schüben. Die letzten Jahre ist es so, packt mich ein Spiel, dann zocke ich es auch intensiv, möglichst täglich, möglichst mehrere Stunden. Aber das trifft eben nur selten mal besondere Titel. Ansonsten habe ich ein gutes Dutzend Games, die immer so nebenher weiter laufen und mal alle paar Tage bis Wochen ein paar Stündchen gezockt werden, bis ich sie entweder durch habe oder sie irgendwann dann einfach immer weiter nach hinten rücken, bis sie "vergessen" sind.

      Daneben lese ich viel und schaue viele (Anime) Serien und gelegentlich auch Filme, sodass ohnehin nicht die Zeit wäre jeden Tag mehrere Stunden zu zocken. Die Interessen ergänzen sich halt, damit wird mir auch keines davon wirklich überdrüssig.

      Würde ich nur zocken und das seit Jahrzehnten, dann hätte ich mit Sicherheit schon häufiger eine Überdrüssigkeit bemerkt, oder wie heißt es so schön, die Dosis macht das Gift.
      Mein Blog über Spiele aller Art: Gamers love to play Games
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