Im Test! Atelier Arland Series Deluxe Pack

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    • Im Test! Atelier Arland Series Deluxe Pack

      Titel Atelier Arland Series Deluxe Pack
      Japan 20. September 2018
      Koei Tecmo
      Nordamerika 04. Dezember 2018
      Koei Tecmo
      Europa 04. Dezember 2018
      Koei Tecmo
      System Nintendo Switch, PlayStation 4, Microsoft Windows
      Getestet für Nintendo Switch
      Entwickler Gust
      Genres JRPG
      Texte
      Nordamerika Japan
      Vertonung Nordamerika Japan

      Bildmaterial: Atelier Arland Series Deluxe Pack, Koei Tecmo / Gust

      In Japan begann die Geburt der Atelier-Arland-Reihe am 25. Juni 2009 auf dem System PlayStation 3 mit dem Titel Atelier Rorona: The Alchemist of Arland. Innerhalb der gesamten Atelier-Serie war dieser Teil der elfte Ableger der Reihe und führte 3D-Charaktermodelle ein. Die direkten Nachfolger, Atelier Totori: The Adventurer of Arland und Atelier Meruru: The Apprentice of Arland, erschienen ebenfalls ursprünglich für PlayStation 3.

      2012 begannen die Jahre der Remakes innerhalb der Atelier-Arland-Serie. Den Anfang machte Atelier Totori Plus: The Adventure of Arland am 29. November 2012 für PlayStation Vita. Atelier Meruru Plus: The Apprentice of Arland folgte am 20. März 2013 für das identische System. Dagegen wurde Atelier Rorona Plus: The Alchemist of Arland erst am 21. November 2013 für PlayStation 3 und PlayStation Vita veröffentlicht.

      Die ursprünglichen Versionen erschienen alle in Europa und Nordamerika im Handel. Dagegen wurden die Plus-Versionen für PlayStation Vita nur digital veröffentlicht. Inzwischen sind wir bei den aktuellen Konsolengenerationen angelangt, die seit Anfang Dezember mit der Arland-Reihe bedient werden. Im Juli 2018 wurden Atelier Rorona: The Alchemist of Arland DX, Atelier Totori: The Adventurer of Arland DX und Atelier Meruru: The Apprentice of Arland DX für Nintendo Switch und PlayStation 4 angekündigt. Ende September wurde die Veröffentlichung für den Westen zugesagt, wobei dazu noch eine PC-Version genannt wurde.

      Während die Spiele in Japan im Handel vertrieben werden, müssen wir uns im Westen mit den digitalen Fassungen begnügen. Im Grunde sind die DX-Versionen grafisch verbesserte Ports der Plus-Fassungen mit den bisher veröffentlichten DLCs. Wir haben für euch das Paket Atelier Arland Series Deluxe Pack für Nintendo Switch getestet. Erwartet euch eine luxuriöse Sammlung oder ein Armutszeugnis auf der aktuellen Konsolengeneration?

      Um zu verhindern, dass dieser Text länger als die Buchreihe „Die Geheimnisse des Nicholas Flamel“ wird, verlinken wir unsere Reviews zu den ursprünglichen Versionen (mit Ausnahme von Atelier Totori Plus) und gehen vor allem auf die Neuerungen mit einem aktuellen Fazit ein. Hier findet ihr die Tests zu Atelier Rorona Plus: The Alchemist of Arland und Atelier Meruru: The Apprentice of Arland.

      Atelier Rorona: The Alchemist of Arland DX

      Die Heldinnen vereinen ihre Kräfte für ein besonderes Abenteuer.

      Protagonistin Rorona lernt den Umgang mit der Alchemie im Workshop ihrer Lehrerin Astrid, aber dem soll bald ein Ende gesetzt werden. Durch Befehl des Königreichs Arland soll der Workshop nämlich geschlossen werden, da Astrid die meiste Zeit auf der faulen Haut liegt und sich um nichts kümmert.

      Aber bevor die endgültige Entscheidung getroffen wird, geben sie Astrid noch einen Versuch der Besserung. Rorona möchte natürlich ihr Bestes geben, um ihre Lehrerin zu unterstützen, allerdings benennt Astrid den Workshop kurzerhand in Atelier Rorona um und überlässt die Sache ihrer Schülerin. Ob Rorona als kompletter Neuling den Workshop retten kann?

      Im Vergleich zur ursprünglichen Version erwartet euch mit Atelier Rorona: The Alchemist of Arland DX kein einfacher Port, sondern ein richtiges Remake. Die grafische Darstellung wurde nicht einfach nur überarbeitet, sondern es gibt dazu neue Spielelemente.

      Die Hauptaufgabe besteht in diesem Teil, eure Werkstatt zu retten und das Königreich innerhalb einer bestimmten Zeit mit den geforderten Gegenständen zu beliefern. Das gesetzte Zeitlimit ist mehr als fair, da ihr für diese Aufgabe nur drei Sterne für den sicheren Abschluss benötigt. Zu diesen Aufträgen gibt es noch Anfragen, die ihr erfüllen könnt, um Geld zu verdienen. Dazu gibt es noch weitere kleine Missionen, die ihr bequem nebenbei erledigt, um Punkte für eine Art Bingo zu sammeln. Füllt ihr eine Reihe aus, gibt es besondere Belohnungen wie Bücher, Waffen oder eine Erhöhung der Statuswerte, die Rorona betreffen.

      »Die DX-Versionen könnt ihr entweder als Paket in der Form des Atelier Arland Series Deluxe Packs erwerben oder jeden Titel einzeln kaufen.«

      Neben dem Atelier befindet sich ein kleiner Garten. Besitzt ihr Samen, könnt ihr diese einpflanzen und nach wenigen Tagen Gegenstände ernten, ohne dass ihr sie gießen müsst. Durch Zeitkapseln gibt es neue Gegenstände, die mit Atelier Totori und Atelier Meruru in Verbindung stehen. Habt ihr einmal den Handlungsstrang abgeschlossen, könnt ihr entweder einen weiteren Durchgang starten oder eine zusätzliche Episode spielen. In dieser gelangen Totori und Meruru aus der Zukunft in Roronas Zeitbereich. Um die beiden wieder in ihre Zeit zu schicken, begeben sich die drei Alchemistinnen auf ein neues Abenteuer.

      Dazu wurden die Illustrationen und das Kampfsystem überarbeitet. Als weitere Kämpfer schließen sich die gierige Astrid und Esty auf Wunsch an. Schon vor Spielbeginn könnt ihr Rorona mit einem neuen Kostüm und/oder Kopfschmuck ausstatten. Das neue Aussehen wird im Spielgeschehen präsentiert, nur ihr Portrait ist nicht von den Änderungen betroffen.

      In Gebieten, in denen sich viele Monster bewegen, merkt man immer noch die typischen Ruckler und Slowdowns, die auch die Kämpfe verlangsamen. Zwischen den Bildschirmübergängen tritt ein Flackern auf und während den Kämpfen verschwinden gelegentlich Objekte aus dem Sichtfeld. Das wirkt vor allem dann unfreiwillig komisch, wenn Iksel sein Gericht zur Heilung herstellt und ihr dabei nur den Teller seht. Dennoch kann man als Fan der Serie die grafischen Fehler verschmerzen, da sie den Spielfluss nur ein wenig trüben.

      Rorona DX erzeugt den wahren Luxus für Alchemisten

      Rorona muss 12 Aufträge erfüllen, aber niemand muss sich gehetzt fühlen.

      Im direkten Vergleich zur originalen Version ist Atelier Rorona: The Alchemist of Arland DX der Titel aus der Arland-Reihe, der die meisten Verbesserungen präsentiert. Die Entwickler haben sich nicht nur um eine Verbesserung der Grafik gekümmert, sondern auch neue und interessante Spielelemente eingebaut.

      Auch wenn euch ein Rollenspiel mit Zeitlimit nicht gefallen sollte, in diesem Fall muss man sich schon sehr anstrengen, die Ziele nicht in der vorgegebenen Zeit zu erfüllen. Dank der Bingokarte ist es möglich, Rorona leicht zur einer extrem starken Kämpferin auszubauen, dass selbst Sterk sie fürchten wird.

      Die Geschichte ist ziemlich banal, doch sie besticht durch viele sympathische und sta(e)rke Charaktere. Je nach Spielverhalten erwartet euch ein anderes Ende. Durch eine Vertiefung der Freundschaften, die Rorona schließt, gibt es verschiedene Einblicke auf die anderen Figuren. Sobald ihr die Verkäufer dazu bringt, eure Waren zu verkaufen und Gegenstände durch Hom zu produzieren, könnt ihr eure Zeit anders einteilen, die Gebiete nach seltenen Materialien erkunden und euch auf Kämpfe gegen starke Bosse vorbereiten, die jedoch optional sind. Auch wenn Rorona nicht die jüngste der drei Alchemistinnen ist, ist sie am besten in dieser Serie gealtert.

      Atelier Totori DX: The Adventurer of Arland

      Totoris Aufgabe besteht darin, ihre Abenteurerlizenz zu verlängern.

      Seit den Ereignissen aus Atelier Rorona sind fünf Jahre ins Land gezogen und Arland ist zu einer Republik geworden, die für ihre Abenteurergilde bekannt ist. Auch die Heldin des Spiels, Totori, denkt schon länger darüber nach, ein Abenteurer zu werden. In erster Linie hat sie sich dieses Ziel in den Kopf gesetzt, um ihre seit Jahren verschollene Mutter wiederzufinden. Was sie aber zunächst braucht, bevor es losgehen kann, ist eine Abenteurerlizenz.

      In Atelier Totori DX: The Adventurer of Arland geht es erst einmal um den Rang eurer Abenteurerlizenz. Für dieses Vorhaben müsst ihr euren Rang erhöhen, was durch die Erfüllung von Quests, das Besiegen von Monstern, die Herstellung von Gegenständen oder die Erkundung der Welt geschieht. Je höher euer Rang ist, desto mehr Gebiete stehen euch zur Verfügung, die ihr bereisen könnt.

      Gelingt es euch, innerhalb der vorgegebenen Zeit euren Rang zu steigern, erweitert sich die Spielzeit. In der zweiten Hälfte müsst ihr ein bestimmtes Fortbewegungsmittel bauen, um eine besondere Aufgabe anzugehen.

      Da fast sämtliche Aktivitäten, die ihr tätigt, mit in das Rangsystem fließen, müsst ihr euch in diesem Fall auch sehr anstrengen, das Ziel zu verfehlen. Da der starre Aufgabenbogen aus Atelier Rorona fehlt, besitzt ihr in Atelier Totori mehr Freiheiten. Allerdings passiert es schnell, dass ihr euch in Gebiete begebt, in denen die Monster viel zu stark für eure Gruppe sind. Es empfiehlt sich, immer zu speichern, bevor ihr einen neuen Bereich betretet, um einer Niederlage zu entgehen. Wird euer Team von den Monstern vernichtet, droht euch zwar kein Game Over, aber ihr verliert wichtige Tage für die Erholung.

      »Für Spieler, die sich bisher noch nicht mit der Atelier-Arland-Reihe beschäftigt haben, lohnt sich ein Blick auf das Set, sofern euch einfache Handlungen nicht stören.«

      Die Änderungen dieser Version beschränken sich hauptsächlich auf kosmetische Dinge. Es gibt neue Kostüme und Illustrationen. Als weitere spielbare Charaktere schließen sich Iksel, Cordelia und Cecilia an. Neue Herausforderungen bieten spezielle Bosse. Des Weiteren kann Totori neue Gegenstände herstellen.

      Im Vergleich zu Atelier Rorona: The Alchemist of Arland DX läuft Atelier Totori DX: The Adventurer of Arland auch im Handheld-Modus auf der Plattform Nintendo Switch viel flüssiger. Es gibt kaum spürbare Verlangsamungen im Spielgeschehen. Ganz sauber wird die Grafik nicht präsentiert. Bei den Bildschirmübergängen flackert es und die Hintergründe werden nicht ganz sauber dargestellt, aber im Großen präsentiert sich dieser Titel besser als sein Vorgänger der DX-Versionen.

      Atelier Totori: Gleicher Luxus in neuen Gewändern

      Hat Totori das erste Ziel erreicht, muss sie ein besonderes Fortbewegungsmittel bauen.

      In Atelier Totori ist die Geschichte immer noch einfach gehalten, aber hier steckt ein ernsterer Hintergrund hinter dem Geschehen. Auf die Nebenfiguren wird durch die verschiedenen Events stärker eingegangen. Um die Handlung nachzuvollziehen, ist es nicht zwingend notwendig, den Vorgänger zu kennen, jedoch ist das Wissen hilfreich, um einige Anekdoten zu verstehen. Viele Charaktere aus Atelier Rorona tauchen in diesem Teil auf, um die neue Heldin zu unterstützen.

      Ihr habt zu Beginn mehr Freiheiten und das Zeitlimit ist ebenfalls großzügig angesetzt. Dadurch kann es geschehen, dass man den „roten Faden“ verliert und vor lauter Möglichkeiten gar nicht weiß, welches Projekt man als Nächstes angehen soll. Als Hilfe kann man sich auf die Hinweise stützen, die euch verraten, welche Tätigkeiten euch mit Punkten für den Abenteurerrang belohnen.

      Mir persönlich hat Atelier Totori DX: The Adventurer of Arland nicht so gut wie Atelier Rorona: The Alchemist of Arland DX gefallen. Für mich sind die Figuren in Atelier Rorona sympathischer, außerdem sind die Menüs in Atelier Rorona inzwischen schon besser als in Atelier Totori gestaltet, sodass der erste Arland-Teil viel übersichtlicher ist.

      Atelier Meruru: The Apprentice of Arland DX

      Prinzessin Meruru lebt im kleinen Königreich Arls, welches in einigen Jahren zur Republik Arland gehören wird. Doch hält unsere Prinzessin nicht sehr viel von ihren Pflichten, sondern lernt lieber heimlich den Umgang mit der Alchemie bei Lehrerin Totori. Als ihr Vater davon Wind bekommt, ist er alles andere als erfreut und es scheint, dass Meruru ihren Traum, eine Alchemistin zu werden, wieder aufgeben müsste. Zum Glück findet sich aber schnell eine Lösung – Meruru darf doch weiterhin ihrem Hobby nachgehen, allerdings muss dies dem Königreich zugutekommen.

      Prinzessin Meruru besitzt auch schlichte Kleidung.

      Atelier Meruru ist unter den Atelier-Arland-Teilen eine Besonderheit. Es handelt sich nicht nur um ein Alchemie-Rollenspiel, der Titel bietet auch eine ganz kleine Aufbausimulation. Die Prinzessin soll das Königreich vergrößern. Dazu müsst ihr Aufgaben erfüllen, die letztendlich die Bevölkerung erhöhen.

      Dieses Vorhaben gelingt euch durch die Erledigung von Aufträgen und den Bau neuer Einrichtungen. Die frisch aufgebauten Gebäude üben zudem einen Einfluss auf eure Gruppe aus. Zum Beispiel könnt ihr dafür sorgen, dass die Figuren, die euch nicht begleiten, Erfahrungspunkte erhalten oder ihr vergrößert das Sortiment der Läden. Auch in diesem Teil gibt es ein Zeitlimit, das wieder einmal sehr großzügig ausgelegt ist.

      Schon in der ursprünglichen Version war Atelier Meruru ein gelungener Abschluss der Atelier-Arland-Reihe und daran hat sich bis heute nichts verändert. Die Neuerungen betreffen nicht nur die Kosmetik, sondern auch die Handlung. Es gibt neue Enden und Events, dazu schließen sich Rufus, Hanna und Pamela nach Wunsch an. Dazu gibt es Kostüme und neue Bosse. Wie Atelier Totori: The Adventurer of Arland DX läuft auch Atelier Meruru: The Apprentice of Arland DX sauberer als der Erstling. Allerdings ist uns hier beim Test aufgefallen, dass die Sprites der Monster sich gelegentlich sehr merkwürdig benehmen. Außerdem gibt es ein Event, das unsere Konsole zum Absturz brachte und uns am Weiterspielen hinderte.

      Kein neuer Reichtum für Prinzessin Meruru

      Die Prinzessin muss innerhalb einer bestimmten Zeit das Reich vergrößern.

      Auch Atelier Meruru: The Apprentice of Arland DX hebt sich nicht sehr stark von der ursprünglichen Fassung ab. Für mich ist die Handlung die interessanteste der drei Atelier-Arland-Spiele, da ich Meruru nicht nur sympathisch, sondern auch angenehm eigensinnig finde.

      Da alle Charaktere ihre Stufen mit der Zeit erhöhen, ist die Handhabung der Kämpfe einfacher. Zudem bekommt ihr ziemlich früh den Zugriff auf zwei Homs, die euch tatkräftig unterstützen, damit ihr euch auf andere Sachen konzentrieren könnt. Ihr findet weniger Bücher, dafür lernt ihr neue Rezepte, wenn ihr das Alchemie-Level erhöht.

      Das Zeitlimit ist wieder sehr großzügig berechnet, sodass ihr keine Probleme mit dem Aufbau des Königreiches bekommen solltet. Zwar ist der Gehalt an Aufbausimulation sehr übersichtlich gehalten, allerdings ist dieser Zusatz eine angenehme Neuerung, die das Spielsystem erfrischend bereichert.

      Ein luxuriöses Paket für beginnende Alchemisten

      »Die DX-Versionen könnt ihr entweder als Paket in der Form des Atelier Arland Series Deluxe Packs erwerben oder jeden Titel einzeln kaufen, wobei das Set günstiger ist. Die Anschaffung lohnt sich vor allem, wenn ihr die Plus-Versionen nicht besitzt, da alle drei Spiele nur Ports für die aktuellen Konsolen sind und nur grafisch aufbereitet wurden. Zwar enthalten die Versionen viele DLCs, aber keine weiteren Neuerungen. Für Spieler, die sich bisher noch nicht mit der Atelier-Arland-Reihe beschäftigt haben, lohnt sich ein Blick auf das Set, sofern euch einfache Handlungen nicht stören.

      Die Spiele sind ein angenehmer Zeitvertreib und heben sich durch den Einbau der Alchemiesynthese von vielen Rollenspiel ab. Die Kampfsysteme sind einfach gestaltet und sind nicht mit den neuen Teilen der Atelier-Serie vergleichbar. Da sich immer nur drei Leute in der aktiven Gruppe befinden, laufen die Gefechte deutlich langsamer ab. Es ist nicht einfach, sich bei der Vielfalt an Charakteren für eine Gruppenzusammensetzung zu entscheiden.

      Wir haben alle Spiele für Nintendo Switch getestet und abgesehen von Atelier Rorona: The Alchemist of Arland DX laufen die Spiele sehr flüssig im Handheld-Modus. Die Grafik wird nie ganz sauber präsentiert, vor allem, wenn man stark auf die Hintergründe achtet. Dafür ist die Hintergrundmusik sehr angenehm. Die Vertonungen könnt ihr wahlweise auf Englisch oder Japanisch abspielen. Alle Spiele sind nur mit englischen Bildschirmtexten ausgestattet.«

       

      Alle Handlungen sind sehr einfach gestrickt. Dabei geht es immer darum, ein Ziel innerhalb eines großzügigen Zeitlimits zu erfüllen.
      Rundenbasierte Kämpfe, die mit einem Alchemiesystem gekoppelt sind. Atelier Meruru bietet dazu noch kleine Elemente einer Aufbausimulation.
      Atelier Rorona läuft in einigen Gebieten nicht flüssig, die anderen Spiele spielen sich angenehmer, wobei es überall kleinere Abstriche gibt. Dafür sind die Illustrationen zauberhaft.
      Der bewährte Soundtrack der Serie; Vertonung in Englisch und Japanisch.
      Inhalt der Plus-Versionen; nur grafisch poliert, ohne neue Funktionen.
    • hätte gern zugegriffen wenn kt nicht so gut wie alles wieder verbockt hätte (digital-only, preis).. bleib dann bei den vita versionen, seh hier absolut keinen mehrwert und nur gewohnte lazyness. irgendwann mal im sale, wobei das auch noch was dauern kann, hier kann kt immerhin den wert bestimmen, wenn das mit den retailspielen von denen vergleicht wie diese im preis fallen.. gef..geschickt eingesch.. eingefädelt. :F
      Nothing is what exists there. The origin of all. It, and time, move the world. A pair searching for a fleeting moment together. Ultimately two become one, broadening throughout the world. Individual elements divide nonreductively spreading to the whole. Each individual element is infinitely finite. None have yet transcended the infinite. No one has ever seen the different levels at once. It has yet to appear in this world. - The labyrinth of memories that is killing me.