Viele neue Details zu Sekiro: Shadows Die Twice

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    • Viele neue Details zu Sekiro: Shadows Die Twice

      Nach der Enthüllung und dem ersten Trailer zu Sekiro: Shadows Die Twice bei der E3-Pressekonferenz von Microsoft gibt es mittlerweile weitere Informationen zum neuen Projekt, welches bei FromSoftware derzeit entwickelt wird. Während der Trailer viele Elemente zeigte, welche Fans des Studios kennen und lieben, werden aber auch neue Wege beschritten.

      Schwertkampf im Japan des 16. Jahrhunderts

      Sekiro: Shadows Die Twice spielt in einer Neuinterpretation der Sengoku-Ära. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle eines namenlosen Shinobi, welcher einen jungen Lord mit mystischer Abstammung beschützen muss. Als ein mächtiger Samurai angreift, wird der linke Arm des Shinobi abgetrennt. An dieser Stelle trägt man deswegen eine Prothese. Dieser künstliche Arm kann mit verschiedenen offensiven und unterstützenden Werkzeugen ausgestattet werden, welche den Fortschritt erleichtern.

      Mit einer Axt können so Schilde durchbrochen werden, ein Knallkörper kann den Gegner lähmen, eine Fackel zündet den Gegner an und ein Schild kann Angriffe abwehren. In der rechten Hand wird eine Katana geführt, wobei sich Angriffe zusammen mit der multifunktionalen Prothese kombinieren lassen. Beispielsweise kann man mit der Fackel der Katana einen Feuer-Effekt verleihen.

      Werdet ihr Rache nehmen und eure Ehre wiederherstellen können? Obwohl die Geschichte am Anfang ein klares Ziel vorgibt, wird diese mehr durch das Erlebnis als durch Zwischensequenzen erzählt. Die grausame Welt befindet sich am Rande des Untergangs. Beim Gameplay setzt man auf herausfordernde, aber belohnende Kämpfe gegen teils übermächtig scheinende Gegner.

      Kein Multiplayer, keine Klassen, Waffen, Rüstungen oder Statuswerte

      Bei Sekiro: Shadows Die Twice handelt es sich um ein Action-Adventure und nicht um ein Rollenspiel. Dinge wie Statuswerte, verschiedene Klassen, Waffen und Rüstungen wird es nicht geben. Man spielt also fix einen Shinobi mit Katana und Armprothese. Auch auf einen Mehrspieler-Modus wird man verzichten, wobei es sich hier um eine bewusste Design-Entscheidung handelt. Dies soll beispielsweise bei der Entwicklung von Bosskämpfen helfen, da man diese nun nicht so erstellen muss, dass diese auch zu zweit funktionieren.

      Verschiedene Klassen wie Ritter oder Magier müssen nun nicht mehr berücksichtigt werden und ein Boss muss nicht mehr in jeder Mehrspieler-Konstellation funktionieren. Damit fällt eine Einschränkung weg und man kann beim Boss-Design Dinge machen, welche sonst nicht gehen. Ohne diese Limitierungen kann FromSoftware nach eigener Aussage nun freier entwickeln und sich voll auf das Einzelspieler-Erlebnis konzentrieren. Das würde auch neue Möglichkeiten bieten.

      Der Spieler legt also nicht zu Beginn fest, für welchen Weg er sich entscheidet. Der Spielstil muss erst entwickelt und dann durch Upgrades unterstützt werden. Auch eine Währung wird es in Sekiro: Shadows Die Twice geben, mit welcher man seine Ausrüstung in irgendeiner Form verbessern können wird. Details sind dazu jedoch noch keine bekannt.

      Freie Erkundung in Sekiro mit neuen Möglichkeiten

      Sekiro: Shadows Die Twice

      Sekiro: Shadows Die Twice

      Die Umgebungen sind in die Höhe gebaut. Mit einem Enterhaken wird es möglich sein, Klippen und Dächer zu erklimmen. Auch im Kampf kann man mit dem Enterhaken Gegner zu sich ziehen oder ihnen in den Rücken fallen. Die Erkundung wird wegen der Vertikalität anders ablaufen und es gibt viele Dinge zu entdecken, welche man leicht übersehen kann. Auch eine Sprungtaste gibt es, zusammen mit dem Enterhaken kann man sich also sehr schnell fortbewegen.

      Die Welt ist weitläufig, zusammenhängend und der Spieler kann diese frei erkunden, ohne eine vorgegebene Reihenfolge einzuhalten. Gegen große Gegner kommt es manchmal zu einem Katz-und-Maus-Spiel. Im Trailer war eine riesige Schlange zu sehen, welche den Spieler auf einer Brücke angreift. Hier muss man auf einen günstigen Moment warten, um die Schlucht zu überqueren. Dies ist mehr eine kleine Rätseleinlage als ein eigentlicher Bosskampf.

      Durch das Besiegen von Gegnern wird man in einer Form stärker und das Finden von Gegenständen und das Erhalten von Upgrades sowie neuen Fähigkeiten soll wichtig sein.

      Nicht die Haltung verlieren!

      Der Kampf dreht sich um Posture (Körperhaltung), verdeutlicht durch eine Leiste. Der Spieler und alle Gegner haben eine entsprechende Anzeige, welche man durch Blocken reduzieren kann. Geht die Posture zur Neige, kann der Gegner einfach erledigt werden. Mit einem perfekten Block kann jedoch der Spieß umgedreht werden und der Angreifer verliert Posture.

      Gegnerische Angriffe können gelesen werden, wenn man auf die Animationen achtet. Dabei hilft auch eine spezielle Anzeige, welche vor gewissen Spezialangriffen warnt. So kann man die verschiedenen Angriffsmuster der Gegner durchschauen und entsprechend reagieren. Manche Attacken sind so mächtig, dass diese nicht geblockt werden können, hier sollte man springen.

      Angriff das den Schatten

      Sekiro: Shadows Die Twice

      Sekiro: Shadows Die Twice

      Auch schleichen kann der Spieler in Sekiro: Shadows Die Twice. So wird man den Gegner überraschen und sofort töten können. Man kann unentdeckt bleiben, indem man sich gegen eine Wand presst, an einem Vorsprung hängt oder sich im hohen Gras versteckt. Wird man jedoch entdeckt, kann man schnell handeln, bevor der betreffende Gegner Alarm schlagen kann. Durch diese Möglichkeiten kann man es mit größeren Gegnermassen aufnehmen.

      Wenn man stirbt, kann man sich sofort wiederbeleben und in den Kampf zurückkehren. Die Aufmerksamkeit der Gegner geht dabei sogar verloren, wodurch der eigene Tod auch als Chance gesehen werden kann. Das funktioniert jedoch nicht beliebig oft.

      Schatten sterben zweimal, alle anderen noch mehr

      Zum Schluss gibt es auch noch eine kleine Erklärung, warum das Spiel Sekiro: Shadows Die Twice heißt. „Sekiro“ bedeutet auf Japanisch „Einarmiger Wolf“, was den Protagonisten beschreibt. Der Zusatz „Shadows Die Twice“ war von Director Hidetaka Miyazaki ursprünglich lediglich für die Enthüllung im letzten Dezember gedacht. Da sich der Ausdruck danach jedoch verbreitete und Miyazaki Gefallen daran fand, fügte man es dem Titel hinzu. Mit „Shadows“ wird auf die Ninja im Spiel hingewiesen, während „Die Twice“ auf die Wiederbelebungsmechanik anspielt. Und natürlich auf die Tatsache, dass Spieler sehr oft sterben werden.

      Sekiro: Shadows Die Twice erscheint Anfang 2019 für PlayStation 4, Xbox One und PCs.

      via Gematsu, Siliconera, 2

    • Und damit hats sich mal wieder erledigt. Schon wieder ein fantastisches Konzept, was für mich durch den bockschweren Schwierigkeitsgrad relativ unattraktiv wird. Ich habs mittlerweile schon gefühlte 50 mal mit Souls/Borne probiert und bei Dark Souls II nach einem zerstörten Controller und ein paar Männertränen das Thema für mich zu den Akten gelegt. So habe ichs dann leider auch bei Ni-Oh nach der Beta (was mir noch schwerer vorkam) und gehandhabt. So werde ich bei Code Vein, Ni-Oh 2 und Sekiro ebenfalls angehen. Wobei ich Sekiro wohl noch am ehesten eine Chance geben würde, weil ich hier noch immer einen leichten Tenchu-Vibe habe. Ansonsten bin ich nicht für diese Spiele geschaffen. Mir fehlt die Geduld dafür und besonders aktuell besitze ich nicht viel davon.
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    • Ich bin im ersten Moment erschrocken, als ich von dem Wegfall so vieler RPG-Elemente erfahren habe, aber da muss man wohl einfach abwarten, wie das Ganze am Ende werden wird. Eine gewisse Entwicklung durch Upgrades scheint es zu geben und das Statuswerte-Aufleveln war in den Soulsbourne-Titeln nun auch nicht wirklich tief, mal von spezialisierten Builds für den PvP abgesehen. Um durch das Spiel zu kommen pusht man den Lebensbalken, die Ausdauer und dann noch den Status, damit die Waffe der Wahl mehr Schaden anrichtet. Den fehlenden Mehrspieler-Modus kann ich mir hingegen nur schwer erklären, denn da kann man ja auch eine Lösung finden, welche neben dem Story-Modus funktioniert. Gerade mit Activision als Publisher hätte ich eigentlich sogar mit einem noch deutlicheren Fokus auf das Onlinespiel gerechnet, aber offenbar liess man FromSoftware hier wirklich alle Freiheiten.

      Dass man atmosphärisch und beim Leveldesign seiner Linie treu zu bleiben scheint, freut mich dafür umso mehr. Das wäre für mich ein viel grösseres Problem gewesen, wenn da in eine andere Richtung gegangen worden wäre.

      Der hohe Schwierigkeitsgrad ist für mich kein Problem, ich mag die Herausforderung, für welche FromSoftware-Titel bekannt sind. Ohne optionale Hilfe durch andere Spieler, welche einen Boss auch mal aus dem Weg räumen konnten, wenn es denn wirklich nicht ging, mache ich aber auch hier ein Fragezeichen. Irgendeine Mechanik bräuchte es, um das Spiel zugänglich zu halten. Vielleicht ist hier das Wiederbelebungs-Feature die Lösung, dass man hier genug Spielraum erhält, um sich so durchzuhangeln.

      Mfg
      Aerith's killer
      Je mehr Käse, desto mehr Löcher.
      Je mehr Löcher, desto weniger Käse.
      Ergo: Je mehr Käse, desto weniger Käse.
    • Somnium schrieb:

      Ich habs mittlerweile schon gefühlte 50 mal mit Souls/Borne probiert und bei Dark Souls II nach einem zerstörten Controller und ein paar Männertränen das Thema für mich zu den Akten gelegt.
      War es echt so krass?^^'
      Zu was einem Spiele immer wieder treiben, du kommst mir eigentlich recht taff vor, hätte nicht gedacht das dich solche Spiele brechen können^^
      An Bloodborne habe ich mich auch noch nicht so richtig ran getraut, mal angespielt aber der erste Boss war schon ne Frechheit, ich mag das Kontersytem und das Wegfallen der Verteidigung auch überhaupt nicht, wenn du das System nicht perfekt beherrscht brauchst du entweder ne Menge Glück oder extrem starke Nerven und Durchhaltevermögen um dir die gegnerischen Muster anzueignen und davon bin ich dann auch genervt, gerade wenn die Viecher gefühlt irrational handeln und man mehr versucht zu erraten was als nächstes kommt und dann ist es meist auch schon zu spät
      Nioh wirkt erstmal schwerer ist aber an sich deutlich einfacher (nach meinem Empfinden), ich bin absolut kein Profi in diesen Spielen der mal so mir nichts dir nichts seinen 7. Durchgang ohne Probleme zockt aber man entwickelt schon eine gewisse Vorgehensweise und tatsächlich habe ich in Nioh bis auf ein paar Missgeschicke und bestimmte optionale Herausforderungen nur selten das Zeitliche gesegnet, allein schon durch die Special Moves der Geister durch die man dann zeitweise unverwundbar ist kann man sich einige Bosskämpfe erleichtern
      Bei Code Vein wird man entscheiden können ob man permanent einen Partner mit kämpfen lässt wodurch es im Vergleich denke ich schon etwas leichter ist als die anderen Souls-Like Games, aber das soll kein Versuch sein dich umzustimmen, wenn es tatsächlich ein gewisses Trauma hinterlassen hat und schon ein Controller dran glauben musste, wird es dir der nächste sicherlich danken wenn du einen Bogen drum herum machst^^
      Es gibt einige Bosse die mich auf die Palme gebracht haben, aber am Ende des Tages bin ich trotzdem begeistert von der Souls-Like Mechanik und Gameplay, daher finde ich es persönlich auch gut das es weiter befeuert wird mit neuen Titeln nur was hier jetzt so genau gewollt ist ist mir noch nicht so 100%ig klar muss ich gestehen^^'


      Also ich bin nach den ganzen neuen Infos eher verwirrt und skeptisch, es gibt weder verschiedene Waffen, Rüstungen oder Statuswerte, dafür aber Upgrades?
      Ich muss sagen das es dann bis auf die Herausforderung für mich irgendwie nicht viel bietet, ich mag es Ausrüstungen und Waffen zu sammeln und auszuprobieren, auch wenn ich mich meist zu Beginn fest auf einen Stil fokussiere und einspiele sodass ich mit dem restlichen Kram dann gar nicht umgehen kann aber ein Spiel mit einer großen freien Spielwelt in der es bis auf Upgrades nichts zu sammeln gibt klingt ernüchternd langweilig
      Also wirklich belohnt würde ich mich dann nicht fühlen
      Das das Multiplayer Gedöns weg fällt stört mich nicht, Leute die darauf wert legen für die finde ich es schade, aber ich selbst fand mich durch andere nur gestört, gespoilert und getrollt, habe daher relativ schnell auf Online und Multiplayerfunktionen verzichtet


      "Heed the Voice of the Valkyrur, tremble before my might Worms!!!"
      -Baldren Gassenarl-
    • Ich bin auch alles andere als gut in so Spielen und habe mich nie an sie ran getraut. Bloodborne + DLC haben wir am Ende auf Platin gehabt xD. Ok, war Koop mit 2 - 3 Leuten meistens, aber egal xD. DS3 habe ich mir dann auch gekauft und das habe ich eher mit Randoms gespielt und gepackt (fand Bloodborne aber besser^^). The Surge war für mich dann doch ne größere Herausforderung, weil ich keine Hilfe rufen konnte. Ende vom Lied war Platin und jetzt kann ich Teil 2 kaum abwarten^^. Ob ich dieses hier spielen werde, ka. Bei Ni-Oh hat mir die Grafik schon nicht gefallen usw. .Das habe ich dann erst gar nicht ausprobiert. From Software wird ja nicht das Rad neu erfinden. also mal abwarten.
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    • Bloody-Valkyrur schrieb:

      Ich muss sagen das es dann bis auf die Herausforderung für mich irgendwie nicht viel bietet, ich mag es Ausrüstungen und Waffen zu sammeln und auszuprobieren, auch wenn ich mich meist zu Beginn fest auf einen Stil fokussiere und einspiele sodass ich mit dem restlichen Kram dann gar nicht umgehen kann aber ein Spiel mit einer großen freien Spielwelt in der es bis auf Upgrades nichts zu sammeln gibt klingt ernüchternd langweilig
      Das geht mir recht ähnlich, aber immerhin wird relativ klar betont, dass sich die Erkundung lohnen soll, weil man da wichtiges Zeug findet. Das mit den Upgrades hört sich nun auf den ersten Blick nach "wenig" an, aber vielleicht fallen diese ja recht gross aus.

      Mal schauen, wie weit man sich von der gewohnten Formel entfernt, ich bin jedenfalls dafür offen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Miyazaki Langeweile aufkommen lässt.

      Mfg
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    • Ich bin auch dafür offen, aber die Erwartungen sind erstmal etwas gedämpft und ich verfolge es eher skeptisch
      Wegen der Souls Formel werde ich es mir sowieso zulegen, da müsste man das Ding im Vorfeld schon extrem gegen die Wand fahren das mein Interesse so abflacht das ich das Spiel anschließend ignoriere
      Da habe ich aber genug Vertrauen in Miyazaki und lasse mich trotz Skepsis gern darauf ein^^

      Aber irgendwie widerspricht sich das ganze halt, es gibt keine Rüstung, Waffen oder Werte aber ein Währung um seine Ausrüstung zu verbessern?
      Könnte dann ja nur auf die Upgrades zutreffen
      Ein von mir vermutetes persönliches Problem wird sein das mit dem Wegfallen von verschiedenen Waffen der Kampfstil ja gewissermaßen vorgeschrieben ist, sicherlich wird es unterschiedliche Fähigkeiten/Moves geben um einen eigenen Stil für sich zu finden, aber da es sich sichtlich an Souls orientiert habe ich durch das spielen dieser Titel mich so auf die Waffen eingeschränkt das ich mit anderen Movesets von anderen Waffen echt nur sehr schwer oder wirklich gar nicht zurechtkam, weil man zu langsam oder zu schwach oder zu einseitig austeilt
      Ich kämpfe nämlich immer mit Einhänder Schwertern und Einhänder Schild sodass ich gegebenenfalls auch statt des Schwerts Pyromantie oder Zauber nutzen kann, die Einhänder Schwerter nutze ich da man relativ schnell mehrere Schläge mit einigem Schwungradius zustande bringt und somit nicht nur gezielte Stichangriffe wie bei Rapieren hat oder für mich schwerer einzuschätzendes Gefuchtel wie bei Krummsäbeln, zusätzlich dazu ist der schwere Schlag ein Stichangriff sodass man auch in engen Gängen gut kämpfen kann ohne seine Verteidigung vernachlässigen zu müssen oder beim schlagen an der Wand hängen zu bleiben
      Da das für mich die Allrounder Taktik ist hoffe ich das es so ähnlich spielbar ist, denn im Trailer war ein deutlicher Move zu sehen der 1 zu 1 wie in Bloodborne mit dem Beil aussieht und das wäre mir zu träge, allerdings scheint er ja auch ein Katana zu führen und das wirkte ähnlich wie der Kampfstil den ich in Nioh genutzt habe wo ja das Schwert dann auch gleichzeitig zur Verteidigung genutzt werden konnte
      Da hier Action größer geschrieben wird und man auf gewisse Block Mechaniken hinaus will denke ich das es fordernder wird als die Dark Souls Games aber nicht so schwer wie Bloodborne da man ja verteidigen kann, zumindest laut meinem Empfinden ist Bloodborne deutlich schwerer
      Naja, schon wieder viel zu viele Gedanken um etwas gemacht wo man noch gar nicht weiß was genau auf einen zukommt xD


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