[PC/PS4/X1] Shadow of the Tomb Raider

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    • Vincent schrieb:

      Spiele nun seit Weihnachten an Shadow mehr schlecht als recht rum...bin leider alles andere als begeistert, was mich leider an Rise gestört hat ( Trinity) nervt hier auch. Dazu finde ich leider das sich das Spiel keinen Gefallen damit tut immer wieder dieselbe Schiene abzuspielen.

      War der erste Reboot noch neu und frisch so war er auch dramatischer und schneller gepacet. Man konnte ja teilweise kaum pausieren und Luft holen so schnell kamen die Sequenzen und Kletter/Actionpassagen.

      Seit Rise und dem eher "freieren Gameplay" empfinde ich das ganze eher als seeeehr entspannt. Wenn eine Szene kommt die bombastisch sein soll, dann ist sies auch, aber sie kommt halt zur erwartbarer Zeit...

      Die neuen Features wie die Dörfer und Nebenaufgaben stören mich mehr als das sie mich hier bei der Stange halten, da geht es mir gar nicht um den Realismus, dass Lara ja keine Zeit für diesen Kram hat ( das stört mich bei RPGs ja auch nicht) sondern eher, dass es für mich irgenntwie nicht zum Spiel an sich passt.

      Kann eigentlich Jonah in diesem Spiel bitte mal draufgehen oder sich so sehr mit Lara zerstreiten das er weg bleibt?
      Die Städte fand ich auch verstörend und krass überbevölkert Hauptsache es wirkte lebendig und die Leute tanzen zu mexikanischer Musik während um die Ecke Trinity Ruinen mit Bomben plättet.^^
    • Aruka schrieb:

      Kann dir die UNcharted Spiele ans Herz legen, wenn du die nicht eh schon gespielt hast, galt ja ganz klar als Vorbild für den Rebbot von Tomb Raider, und die sind im Pacing halt auch durchgehend spannend, allen voran Uncharted 4 und Uncharted 2 sind für mich absolute Highlights.
      Muss die Nathan Drake Collection mal spielen, ist zu lange her mit der Reihe^^ Aber ja, die Reihe wurde mir von meiner Frau vor vielen vielen Jahren schmackhaft gemacht.


      Trinity war der größte Fehler in der neuen Reihe in meinen Augen, gibt leider nichts generischeres als die böse Organisation X...da war mir Matthias und sein Kult aus Verrückten deutlich lieber.
    • Vincent schrieb:

      Trinity war der größte Fehler in der neuen Reihe in meinen Augen, gibt leider nichts generischeres als die böse Organisation X...da war mir Matthias und sein Kult aus Verrückten deutlich lieber.
      Mir hätte es schon gereicht wenn Trinity zwar ein Teil der Story ist, aber dann bitte nicht so präsent und durchschaubar.
      Hätte es cool gefunden wenn man nach jedem Spiel immer nur kleine Schnipsel von Trinity erfährt das die immer irgendwie involviert sind, aber das es ab Rise einfach der Hauptgegnertyp war fand ich auch storymässig nicht so überzeugend.

      Naja mal schauen wie das nächste Tomb Raider aussieht, die Trilogie ist ja beendet, ich hoffe aufjedenfall man bleibt bei einem ähnlichen Konzept, die früheren Tomb Raider Spiele waren nie so mein Fall ehrlich gesagt, da war ja auch Erkundung noch ein Teil des Spiels und mit Erkundungsspielen kann man mich jagen.^^

      Meine kleinen Minireviews 2020
      Currently playing: Sundered
      Most Wanted: The Last of Us Part II



    • Für mich müsste Tomb Raider allen voran Mal wieder ein Spiel werden, welches seinem Namen gerecht wird.
      Ich will große Tombs mit fallen und rätseln zum Raiden.
      Und nicht direkt alle kletterpassagen durch leuchtend gelbe Stangen und Vorsprünge gezeigt bekommen.
      Die freie Welt finde ich gar nicht verkehrt, aber das Kernelement für Tomb Raider fehlt mir einfach sehr.

      Finde das reboot zwar immernoch toll, aber es fehlten einfach die großen Ruinen und Gräber.
    • Trotz Game Pass und obwohl ich die beiden Vorgänger echt gerne mochte was bis jetzt nicht einmal das Verlangen da, es quasi über den Service umsonst runterladen und spielen zu können. Das Tomb Raider Reboot kann man gut mit den neuen Bond-Filmen vergleichen. Ein furioser Start aber dann ein typischer Fall von zu viele Köche verderben den Brei. Das gleiche Problem wie bei Bond und Quantum. Ein Mysterium welches sich über zwei Filme lang als ultra geheime Organisation und Antagonist präsentiert bis man im dritten Film auf die Idee kommt, all das über den Haufen zu werfen. Die Leute, die danach aufräumen durften hatten dann die unrühmliche Aufgabe im vierten Film alles miteinander zu verknüpfen. Mit Trinity sieht es bei Tomb Raider ja ähnlich aus. Ich kenne die Story von Rise of the Tomb Raider bereits und in einer laufenden Trilogie den Chef-Writer (Rhianna Pratchett in dem Fall) hat sich noch nie als positiver Aspekt ausgezahlt. Mass Effect ist mit dem Wegfall von Drew Karpyshyn genau so ein Fall, wobei ich Teil 3 noch immer recht gut fand. Ich würde jetzt sagen Uncharted hat enorm davon profitiert, aber da war bereits die Trilogie abgeschlossen und die Änderungen gabs erst mit Teil 4.

      Aber auch der erneut gleiche Gameplay-Aufguss sagt mir hier absolut nicht zu. Rise of the Tomb Raider kam mir immer wie so eine Pflichtveranstaltung vor, die man schnell hinter sich bringen wollte. Und nun wirds wohl wieder an der Zeit für ein weiteres Reboot sein da die Leute von dem aktuellen bereits übersättigt sind. Aber ein neues Spiel sehe ich da erst in einigen Jahren. Crystal Dynamics stand mit diesem hässlichen Avengers-Spiel in der Kritik was vermutlich auch Square Enix mit großer Wahrscheinlichkeit nicht gefällt, die Lizenz dürfte ja einiges wert sein. Das Spiel wurde nun verschoben und wenn man sich nicht für ein anderes Studio entscheidet, sehe ich in den kommenden Jahren kein neues Tomb Raider am Horizont.

      "5.7 billion people, man. I can't even imagine. But don't sweat the small stuff. Just save the girl, and you're set for life! It's the dream of every otaku!" -Daru

      Zuletzt durchgespielt: Crisis Core FFVII: 7,5/10, My Friend Pedro: 6/10, Darksiders III: 7/10


    • Zu Rise:

      Spoiler anzeigen
      Ana wurde da ja mal eben nach 1 oder 2 Cutszenes als Mitentführte hingestellt. Nur hatte ich schon vergessen, dass sie mir bekannt war.

      Dass sie dann die Antagonistin war ... war zu 100% vorhersehbar. Und nach dem Durchspielen und anschließendem googeln erfährt man: will man wissen was in der Vergangenheit zwischen Lara und Ana war, darf man nen Comic kaufen ...


      Die Trilogie ist ganz gut, die alten Teile kenne ich nicht aber:

      TB kommt mir vor wie Uncharted. Nur mit Brüsten.
    • Loxagon schrieb:




      TB kommt mir vor wie Uncharted. Nur mit Brüsten.
      Beim ersten Teil kam mir das auch nonstop in den Sinn, fand das aber ganz gut.
      Dann hat man den Fehler gemacht mit Rise damit anzufangen die Welt zu öffnen, weil jeder liebt ja Open World und so.mehr Nebenkram und alle 2m etwas zum Sammeln. Ich hatte damit auch Spass, aber so ging natürlich der Spannungsbogen komplett verloren wie bei jedem Open World Spiel. Storytelling leidet IMMER unter einer offenen Welt. Nunje war immernoch ganz cool, aber hätte auch gehofft man bleibt dem ersten teil treu was Gameplay angeht.

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    • Ich sehe eher das Problem in den Gräbern in Teil 2 und 3. Waren zwar gut, aber finde die hätten in der Kampagne sein müssen und nicht als Nebensächliches. Man musste für die Story ja kaum, bis glaub gar nicht in sie hinein gehen. Hab se zwar alle gemacht, aber dennoch schade drum. Man hat se halt nur abgeklappert.
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