7th Dragon III Code: VFD: Der erste englische Trailer

  • Sega hat das erste englische Video zu 7th Dragon III Code: VFD veröffentlicht. Zu Beginn sehen wir den Angriff der Drachen. Ihre Bekämpfung ist das Hauptthema in diesem Videospiel. Um die gigantischen Monster zu bezwingen, reist man durch die Zeit. Im Anschluss werden einige Szenen aus dem Kampfsystem gezeigt.

    Die Welt ist in einem dunklen Zeitalter gefangen und befindet sich in großer Gefahr. Im Jahr 2100 sind die Drachen auf die Erde hinabgestiegen und die Menschen sind auf die Gnade dieser furchterregenden Bestien angewiesen. Jedoch ist noch nicht die ganze Hoffnung verloren.

    Der Spieler verbündet sich mit der Firma Nodens Enterprises, die nicht nur für Videospiele verantwortlich ist, sondern auch mit Engagement gegen die Bedrohung, die von den Drachen ausgeht, kämpft. Somit wird der Spieler ein Drachenjäger und schließlich der Retter des Universums.

    Die Zeiten sind trostlos, dennoch hat Nodens Enterprises einen Weg gefunden, um die Menschheit zu retten. Der Protagonist reist durch drei Zeitalter (das geheimnisvolle Königreich Atlantis, die futuristische Hauptstadt von Eden und das gegenwärtige Tokyo), um das Gleichgewicht der Kraft der Drachen zu verändern. Diese Anpassung soll den Menschen den Ansatz bringen, die wahren Drachen zu bekämpfen und den stärksten von ihnen, 7th Dragon: VFD, zu besiegen.

    Die Gruppe erstellt der Spieler individuell und entscheidet sich für einen von acht gebotenen Klassen. Zur weiteren Auswahl stehen 40 Optionen für die Stimmen sowie 96 unterschiedliche Einstellungen für die Erscheinung der Figur. Neben den zahlreichen Schlachten warten andere Aufgaben auf die Helden. Im Hauptquartier entwickeln sie ihre Fähigkeiten, sammeln Aufträge oder treffen eine Verabredung für ein Date. Für weitere Abwechslung sorgen eine Bücherei, eine Lounge und ein Katzencafé.

    via Gematsu

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  • Ich hoffe ja, dass das Zeitreiseelement das Spiel nicht irgendwie runterzieht. Sollte schon gut implementiert sein.
    Keine Ahnung wer das Publishing für Europa übernehmen könnte. PQube vielleicht, oder sogar NISA ?(