Ankündigung Der große Nintendo Thread: Diskutieren, debattieren, spekulieren (Aktuelles Thema: Nintendo Switch Online

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    • Ich hatte es auch noch von 2 anderen gehört was die Umrechnung angeht. Steht das irgendwo auf der Seite?

      Ich habe momentan 140 Goldpunkte und besitze schon recht viele Titel sowohl physisch als auch digital. Das heißt, ich könnte hier ein Ersparnis von weniger als 1,50 Euro erzielen wenn ich diese Punkte einsetze. Überhaupt weiß ich noch nicht, wie das nun funktionieren soll.

      Ein Theme hat man beispielsweise für 20-30 Goldpunkte erhalten was gegen diese Umrechnung sprechen würde, da so ein Theme bereits knapp 2 Euro meistens kostet.

      "I'm expendable."
      "What mean expendable?"
      "It's like someone invites you to a party and you don't show up. It doesn't really matter." - John Rambo

      Zuletzt durchgespielt: Jedi: Fallen Order: 6/10, Streets of Rage 4: 8,5/10, Fairune: 7/10


    • Nachdem für mehr als ein Jahr bei My Nintendo Nintendo Switch-Belohnungen als "Bald verfügbar" markiert wurden, enthüllte das Unternehmen heute endlich das Bonusprogramm für die Hybrid-Konsole. Dieses startet diesen März. Doch was können Fans mit ihren Platinpunkten erwerben? Nichts. Wer jedoch viele digitale Spiele oder Retail-Titel der Nintendo Switch erworben hat, kann sich nun über Rabatte im Nintendo eShop freuen. Zum Umrechnungskurs von 1 Goldpunkt = 1 Cent könnt ihr Titel bald günstiger oder sogar umsonst erhalten. Doch wie viele Goldpunkte erhaltet ihr pro gekauften Spiel? Ein Beispiel: Erwebt ihr digital einen Titel, erhaltet ihr 5% des Kaufpreises als Goldpunkte. Bei einem Titel, der 50 € kostet, wären das 250 Goldpunkte, also 2,50 €. Erwebt ihr ein Nintendo Switch-Spiel als Retail-Version, erhaltet ihr 1% des Kaufpreises als Goldpunkte. Goldpunkte verfallen nach 12 Monaten.


      Quelle: ntower.de/news/51597-das-spare…ndo-zum-kauf-von-ninten/?
    • Wer viel im eShop einkauft, erhält so ein kleines Zückerchen. Es ist nicht die Welt, aber immerhin.

      Für alle anderen bleibt die Frage, weswegen man ein solches System aufzieht. Um ein 20-Euro-Spiel aus dem eShop zu ziehen, muss man also physisch 2000 Euro ausgeben. Und dann verfallen die Punkte auch noch nach einem Jahr...

      In der Form könnte man das System gleich dicht machen und die gesparten Kosten in Rabattaktionen stecken, welche diesen Namen auch verdienen.

      Mfg
      Aerith's killer
      Je mehr Käse, desto mehr Löcher.
      Je mehr Löcher, desto weniger Käse.
      Ergo: Je mehr Käse, desto weniger Käse.
    • Woher hast du das mit dem 1 Cent? Das ist ja echt wenig.

      Das steht auf der mynintendoseite^^
      my.nintendo.com/news/699e4d32060f96b4

      Ein Theme hat man beispielsweise für 20-30 Goldpunkte erhalten was gegen diese Umrechnung sprechen würde, da so ein Theme bereits knapp 2 Euro meistens kostet.

      Deswegen ist es auch eindeutig ein großer Rückschritt^^ Ab märz kosten die dann 200 Goldpunkte xD ... Naja^^

      Ach stimmt. Ich hab meine auch schon alle eingelöst... Das ist echt sehr ärgerlich... Aber wirklich verunderlich ist es ja auch nicht. Mynintendo war von anfang an ein gewaltiger rückschritt zum club nintendo system^^
    • Nintendo pusht den eShop seit der hälfte der 3DS-Ära schon sehr hart. Man braucht tatsächlich nicht erst danach suchen, wo die digitalen Einkäufer bevorteilt werden. hat man sich die Handelsversion von Pokemon Gold und Silber gekauft, wo auch nur ein Code in der Verpackung war, bekam man beim einlösen nichts, kaufte man das Spiel aber im eShop, gabs ein Theme dazu. Ist wirklich keine große Sache, aber ich frage mich, ob Nintendo nicht auch mal belohnen sollte, wenn man den Einzelhandel ankurbelt. Jetzt kommt für die Käufer physischer Titel ja ein weiterer Malus dazu.

      My Nintendo weiß glaube ich selbst nicht was es gerne sein möchte. Aber um noch etwas von Weird aufzugreifen, ich glaube, von den Club Nintendo Vergleichen muss man sich genau so verabschieden wie damals noch alles von Euro zurück in Mark umzurechnen, obwohl es die Währung schon zig Jahre nicht mehr gab. Der Club Nintendo ist ein Relikt aus der Vergangenheit und Nintendo hat nach vielen Jahren diesen Service abgesägt, um Kosten einzusparen. Mehr steckt da nicht hinter. Man hat nur den Fehler gemacht, My Nintendo als spirituellen Nachfolger zu bezeichnen was in vielen Leuten die Hoffnung geweckt hat, dass bei diesem Service auch nochmal so coole Sachen angeboten werden. Und auch hier war der europäische Club Nintendo ja nur ein Abziehbildchen von der japanischen oder amerikanischen Variante. Da man öfter neidisch werden konnte, was die so bekommen, bin ich sogar etwas froh darüber, dass nun alles etwas einheitlicher gestaltet ist.

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    • Es gibt neue Gerüchte zu Super Smash Bros., die diesmal von der nicht ganz unumstrittenen Emily Rogers stammen. Demnach wird Nintendo den Titel noch dieses Jahr ankündigen und veröffentlichen. Das Spiel soll neue Inhalte, sowie überarbeitete Inhalte der Wii U- bzw. 3DS-Ableger enthalten. Rogers kann sich scheinbar selbst noch nicht festlegen, ob es sich lediglich um eine Deluxe Edition handelt oder der Titel doch eher in Richtung Sequel gehen wird.

      Quelle

      Ich muss sagen, dass ich Rogers nur sehr flüchtig "kenne", aber ich kann die Kritik an ihrer Person bei solchen Aussagen durchaus nachvollziehen. Die Aussage ist sehr vage und enthält nichts, was man nicht eh schon wusste bzw. nichts was ohnehin anzunehmen ist. Allmählich würde ich mir wünschen, dass Nintendo endlich die Katze aus dem Sack lässt, denn auch wenn ich mit einem reinen Port kein Problem hätte , schadet man sich auch gewissermaßen mit der Warterei. Denn je länger man wartet, desto höher werden die Erwartungen und desto weniger wird man mit einem einfach Port überzeugen können.

      Das einzige, was man vielleicht in dieses Gerücht hineininterpretieren könnte, wäre vielleicht eine nahende Direct, die mal wieder längst überfällig ist. Auch wenn es ein SSB vielleicht verdienen würde, finde ich, dass man seine E3-Zeit auch sinnvoller nutzen könnte.
    • Das Problem von Super Mario Odyssey und Zelda: Breath of the Wild.

      [YouTube]https://m.youtube.com/watch?v=ZYBfkDxrYDo[/YouTube]

      Zwar hinkt im Video an manche Vergleiche usw. Aber der Kern stimmt, und man kann es nicht leugnen.
      Bedenkt man die wunderbare Komplexität des Universums, seine Perfektion, seine Ausgewogenheit in allen Dingen – Materie, Energie, Gravitation, Zeit, Dimension – muss ich einfach annehmen, dass unsere Existenz viel mehr ist, als Philosophie in ihr sieht. Das was wir sind, übertrifft alle Maßstäbe, die wir uns mit unserem mathematischen Denken vorstellen können. Unser Dasein ist Teil eines Ganzen, das wir mit unserem Verstand, unserer Erfahrung nicht erfassen können.
      -Picard-

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DarkJokerRulez ()

    • Ich kann zwar aus Zeitgründen nicht das ganze Video sehen, aber das was ich bis jetzt gesehen habe kann ich zustimmen. Für mich sind die beiden Spiele nämlich auch schlechter geworden, weil sie nach dem Prinzip der Switch entwickelt wurden. Denn das Prinzip mit den vielen Monden und Schreinen funktioniert wunderbar wenn man mal 30-60 min spielt. Aber ich bin eher ein Spieler der die Spiele mehrere Stunden hintereinander zockt und da habe ich mal in einer Spielesession 20 Schreine oder 100 Monde gemacht (die auch nicht besonder schwer zu bekommen waren sondern ein einfach hinter her geworfen wurden). Dadurch geben die Sachen bei der Menge dann kein Gefühl mehr was erreicht zu haben, sondern es ist dann das gleiche für mich als würde ich bei einem Ubisoft Openworld spiel die Punkte auf der Karte abarbeiten. Deswegen hoffe ich bei den nächsten Spielen das sie ein bisschen von der Quantität wegkommen und dafür mehr Qualität bringen (was aber unwahrscheinlich ist, da die Spiel ja sehr erfolgreich sind).
    • Antimatzist schrieb:

      Ich guck mir jetzt kein 16 Minuten Video an. Kann jemand zusammenfassen, was e ssagt?


      Quantität statt Qualität!

      Bei Zelda werden die fehlenden Dungeouns bemängelt. Die Schreine unterscheiden sich ja kaum, das war in älteren Zelda Teilen noch ganz anders dort war jeder Dungeoun auf seine Weise weiße einzigartig. Bei Mario Odysse wird halt gesagt das viel zu sehr auf Quantität statt Qualität gesetzt wird. Es hätten auch wieder 120 Monde getan die man gut versteckt hätte anstatt auf biegen und brechen auf 999 zu kommen.

      Abschließend wurde halt gesagt es sind Hervorragende Spiele aber bei weitem nicht diese Meisterwerke wie es die Presse gerne hinstellt.
    • Der große Unterschied ist hier aber, und das lässt sich ebenfalls nicht abstreiten, dass hier neben der oft zitierten Quantität trotzdem durchgängig Qualität geboten wird, eben typisch Nintendo. Die 999 Monde und über 100 Schreine sind sicherlich auch nicht das Maß gewesen, womit sich die Spiele haben bewerten lassen. Sie sind größtenteils optionales Beiwerk in Spielen, die es nach Meinung vieler eben einfach verdient haben, so gelobt zu werden.

      Abseits davon lassen sich viele kreative Ideen finden, die zu Recht abgefeiert werden. BotW bietet mit seiner offenen Welt sicherlich nichts neues, aber das WIE ist hier eben auch das entscheidende. Ich selbst habe vor diesem Spiel unzählige Vertreter gleicher Art gespielt, aber keines davon konnte den Entdecker in mir so befriedigen, wie dieses. Es macht unglaublich viel Spaß, die Möglichkeiten auszuloten und es werden immer noch Dinge von Spielern entdeckt, die man selbst vielleicht noch gar nicht zu Gesicht bekam. Dazu kommt ein unglaublich gut umgesetzter Art-Style und wunderbares, bis ins Detail durchdachtes Sound-Design. Zusätzlich, aber so kennt man es ja, gibt es kaum Berichte über Nennenswerte Bugs oder ähnliches, was bei der wirklich aberwitzigen Größe des Spiels einfach eine Meisterleistung ist. Sicher, es kommt immer auch darauf an, was für ein Typ Spieler man ist und wenn man nicht in der Lage ist, diese Welt auf sich wirken zu lassen, dann kann das durchaus schwer verständlich sein, weshalb dieses Spiel so viel Lob bekommt, aber ich bleibe dabei, dass es absolut verdient ist.

      Dies trifft ebenso auch auf Odyssey zu. Sicher, es gibt Monde, die sind extrem einfach zu finden, eben weil sie einfach vor deiner Nase aufblitzen und du sie ohne Aufwand einsammeln kannst. Mehr als ein Drittel dieser unzähligen Monde sind aber dennoch gut versteckt und bei dem ein oder anderen bedarf es dann schon mehr Aufwand. Aber darum geht es schlicht und ergreifend und wie bereits gesagt, nicht. Das extrem eingängige Gameplay, die Kreativität und insbesondere das "Capern" sind die Dinge, die begeistern. Ich bezweifle, dass wir ein großartig anderes Spiel bekommen hätten, hätte man die Anzahl der Monde reduziert.

    • Wir haben jetzt ende März und für diese YouTuber ist das echt noch ein Thema? Hatte mich aus bloßer Neugier aber mal durchgeskippt und es sind die gleichen Argumente, die schon seit dem Release der Spiele im Raum stehen.

      Wie ich das sehe, und das ist ja auch durchaus eine kontroverse Meinung, man kann kratzen, beißen, bellen oder was auch immer, es ändert nichts daran, dass Breath of the Wild ein herausragendes Spiel ist was nicht umsonst von Presse und Spielern gleichermaßen gefeiert wurde. Genau wie bei GTA V oder anderen extrem erfolgreichen Spielen der letzten Jahre wird es immer auch einen größeren Pool an Leute geben, die das Spiel nicht mögen oder lediglich durchschnittlich finden und das ist auch völlig legitim so, selbst bei Ocarina of Time war es damals so. Jedem ist diese Haltung natürlich auch gegönnt. Aber es ändert nichts an der Tatsache, dass das Spiel in absehbarer Zeit zu einem Klassiker wird. Dass man jedoch auch jetzt immer noch nicht drüber hinweggekommen ist, dass es keine traditionellen Dungeons in Breath of the Wild gibt ist für die Leute, die darüber philosophieren, Zeitverschwendung. Man versteift sich hier auf eine Sache, blickt aber nicht über den Tellerrand hinaus. Die ganze Spielwelt kann als riesiger Dungeon betrachtet werden und nur durch das lösen von Rätseln kommt man stets zu seinem Ziel. Ich hatte es oft geschrieben, bin da aber auch nicht allein mit der Auffassung, dass die Dungeons in den letzten großen Ablegern einfach zu viel wurden und auch zu viel Zeit gefressen haben und etliche davon waren auch verdammt frustrierend. Ich bin mir sicher, traditionelle Dungeons werden bei den nächsten Ablegern wieder vertreten sein.

      Bei Mario Odyssey sieht es etwas anders aus. Das Spiel besitzt zwar einen hohen Metascore, wird aber längst nicht so abgefeiert wie Breath of the Wild und auch das ist absolut richtig so. Mario Odyssey ist für mich der tatsächliche Nachfolger zu Super Mario 64. In Sachen Gameplay hat das Spiel keine Revolution geschaffen, dafür punktet es aber einfach in einer menge anderer Punkte. Auch hier versteifen sich die Typen wieder nur auf diese eine Mechanik rund um das sammeln der Monde. Es war nicht mein Spiel des Jahres, aber besonders nachdem ich mit Galaxy 1 und 2 nichts anfangen konnte habe ich jede Spielstunde in Odyssey genossen.

      Dass jetzt hier solche alten Hüte wieder ausgekramt werden, bestätigt eher, dass die Switch neues Futter braucht. Den Leuten wird langweilig .


      Edit:

      Nicht vergessen eine Seite zurückzublättern, da gibts noch einen interessanten Beitrag von CirasdeNarm zu dem Thema (letzter Beitrag ganz unten).

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    • Also mit Zelda BoW, Mario Odyssey und jetzt Ni No Kuni 2 hatte ich nach FFXV und MGSV erst mal wieder das Gefühl vollwertige Spiele zu spielen. Es hatte Content ohne Ende, aber klar bei Zelda hätte ich mir richtige Dungeons und mehr Abwechslung in den Shrines gewünscht, aber das nächste Zelda kann ja nur noch besser werden ich hoffe nur, dass das Setting und Gameplay nicht zu sehr Richtung GTA driftet. Auf ein Zelda mit Tankstellen und Monstertrucks hätte ich keine Lust.^^
    • Der Erfolg gibt denen trotzdem recht, dass Nintendo alles richtig gemacht hat. Wer die Reihe länger spielt, klar, der ärgert sich über die an den Zeitgeist angepassten Änderungen. Aber da muss man leider durch, manchmal sind es auch wirklich gute Änderungen.

      Ich muss mich auch langsam daran gewöhnen, dass die Donkey Kong Country Spiele immer einfacher werden. Früher gab es nur ein Leben pro Buddy, heute sind es 4 oder 6. Zum Glück gibt es dann aber noch den extrem Modus nach dem Durchspielen, wo ich mit einem Herz und ohne Checkpoints durchlaufen kann... auf diese Weise wird dann den Veteranen gewürdigt. Um wirklich erfolgreich zu sein, muss man die Spiele leider anpassen. Was denkt ihr warum sonst man mittlerweile in fast jedem Spiel craften kann. Dann kommen da Leute wie ich, die die Zeldaspiele nebenbei nur bemerkt und gespielt haben und finden diese Vereinfachung zusagend. Trifft es die eigene Lieblingsspielreihe fängt das große Heulen aber an.

      Da müssen wir jetzt durch. Nintendo will erfolgreich sein und genauo so ist man erfolgreich. Spiele anpassen, wenn die Zocker immer jünger oder dümmer werden, müssen die Spiele einfacher gemacht werden. Wenn Craften, Bauen und der Überlebensmodus so beliebt ist, muss das irgendwie ins Konzept gepresst werden (Siehe Metal Gear Survival), sie wollen Kohle machen und machen ihre Spiele nicht aus Nächstenliebe - da gibt es keine Regeln nur die des Geldes "wie verkaufe ich mein Spiel am erfolgreichsten" klare Ausrichtung zum Mainstream "Masse statt Klasse". Da wird dann notfalls aus einen alten Donkey Kong ein dabbinger,grenzdebiler Mainstreamakteur in Mario Kart 8.
    • Ich sage ja auch nicht das die Qualität schlecht ist von den Spielen, ich finde die beiden Spiele sogar sehr gut. Nur habe ich wie schon gesagt das Gefühl das Nintendo die beiden Spiele so für die Switch angepasst hat sodass man sie immer kurz unterwegs spielen kann und kleine erfolge in dieser Zeit erzielt. Dies geht ja auch ideal auf wenn man es so spielt aber mir als viel Zocker hat dieses Prinzip halt die Spiele schlechter gemacht.
      Mehr als ein Drittel dieser unzähligen Monde sind aber dennoch gut versteckt und bei dem ein oder anderen bedarf es dann schon mehr Aufwand
      Genau das meine ich. 1/3 mögen zwar gut versteckt sein aber sind immer noch ca. 600 die einfach in jede Ecke geklatscht worden sind damit man gefühlt jede 5 Minuten einen Mond findet (wo wir wieder bein kurz zwischen durch spielen wären). Wieso nicht einfach weniger Monde und dafür fast alle gut versteckt. Und damit meine ich nicht die Schwierigkeit, sondern es soll nur nicht in jeden 2. Sandhaufen ein Mond drinnen sein.
    • Es passt nicht perfekt rein, aber der Punkt den ich diskutieren will, schon: Yacht Club Games hat bekanntgegeben, dass sich Shovel Knight jetzt insgesamt 2 Mio mal verkauft hat. Hut ab!
      yachtclubgames.com/wp-content/…8/04/2mil_infographic.png

      Die Überraschung für mich ist, dass die Switch jetzt schon die Plattform mit dem höchsten Umsatz ist und auch insgesamt die Plattform, auf der es sich am drittmeisten verkauft hat. Das war sicher ein Fall von "Auf der Switch gibt es noch nicht so viel" und es ist ja auch ein super Spiel, aber es ist trotzdem beeindruckend. Ich frage mich, wie das jetzt für Indies mittlerweile ist, wo der eShop unübersichtlich voll schon ist.