Die gute alte Schmökerecke

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    • Oh, es haben sich noch Leute gemeldet, sorry!
      Die automatische Anzeige von neuen Beiträgen funktioniert bei mir nicht immer. Aber ich hab's ja jetzt gefunden.

      Gut, dann schlage ich vor, dass wir mal weitermachen hier. Der nächste Schritt ist, dass wir alle ein Buch vorschlagen. Danach können wir drüber abstimmen und wenn es euch total gegen den Strich geht, müsst ihr das Buch ja nicht lesen...ich zwinge niemanden :)

      Auch wenn es altbacken ist und es vielleicht schon viele gelesen haben (inklusive mir, aber es ist viele Jahre her), schlage ich Fahrenheit 451 von Ray Bradbury vor. Kurz gesagt geht es darum, dass die Feuerwehr in der Zukunft Bücher verbrennt, da diese verboten sind. Neue Ideen könnten gefährlich sein und die Gesellschaftsordnung stören...und da Bücher neue Ideen verbreiten können, eben diese Behandlung.

      So und jetzt abonniere ich mir das Thema mal, damit ich nix mehr verpasse hier :)
    • Okay dann schlage ich das Buch vor vorn der Lesung vom Freitag ich hatte vorher meine Vorurteile dazu aber im Nachhinein war ich extrem froh da gewesen zu sein die Authorin hat echt was ganz tolles geschrieben und gelesen und ja mein Vorschlag:

      Katharina Hartwell - Das Fremde Meer
      Zum Inhalt:
      Spoiler anzeigen


      Eine Liebe, viel zu groß, um sie nur einmal zu erzählen

      Dieses Buch ist eine Reise: in die Salpêtrière, die Pariser Psychiatrie, in der Sigmund Freud Schüler bei Charcot war; in den Winterwald, aus dem eine gelangweilte Prinzessin einen Prinzen retten will; in die Wechselstadt, in der ganze Häuser als "Mobilien" durch die Stadt wandern; in die Geisterfabrik, wo Seelenfragmente zu Spiritografien verarbeitet werden… Zehn Kapitel, zehn mal die Geschichte von Marie und Jan.

      Marie gehört zu den Menschen, die glauben, dass Katastrophen immer nur die treffen, die nicht auf sie vorbereitet sind. Sie rechnet darum stets mit dem Schlimmsten - und behält recht: Sie ist eine Außenseiterin, ängstlich, verzweifelt, meist stumm und voller Sehnsüchte. Womit sie nicht rechnet? Gerettet zu werden, von Jan, der so anders als sie selbst scheint.Von ihm fühlt Marie sich gefunden. Doch ganz traut sie ihrem Glück nicht, denn sie weiß: »man kann alles trennen, teilen und spalten, sogar ein Atom«. Was haben Marie und ihre Geschichten dem Schicksal entgegen zu setzen? Kann die Literatur ein Leben retten? Kann sie erzählen, wofür es keine Worte gibt?
      Believe what you want to, whatever it takes to make you happy...what's done is done.
      Balthier
    • Mein Vorschlag wäre:

      Haruki Murakami – Wilde Schafsjagd

      Was als wilde, sich überschlagende Jagd endet, beginnt ganz einfach: mit einem Brief, in dem das Foto eines Schafes steckt. Er ist adressiert an einen müden Endzwanziger, der als Mitinhaber einer Tokyoter Werbeagentur in einem Nebel aus Zigaretten und Alkohol lebt: Nur ein Abenteuer kann einen Ausweg aus seiner Langeweile bieten - die "Wilde Schafsjagd" beginnt. Haruki Murakamis meisterhafter Bestseller um ein Schaf mit übernatürlichen Kräften, ein Teilzeit-Callgirl mit den schönsten Ohren der Welt und einen Kriegsverbrecher mit Gehirntumor ist ein fantastischer Detektivroman, inspiriert von den düsteren Werken Raymond Chandlers - nur dass dieser Fall unlösbar ist. Der Geschichtenzauberer Murakami entführt in eine Welt voll bizarrer Geheimnisse, in der Realität und Fantasie zu einem virtuosen Abenteuer verschmelzen.
      oder Wikipedia:
      Der Roman Wilde Schafsjagd (jap. 羊をめぐる冒険 hitsuji o meguru bōken, 1982, dt. 1991) mischt Elemente der Detektivgeschichte, die in einem sehr modernen Japan spielt, mit denen der Murakami eigenen Mystik. Im Mittelpunkt steht der namenlose Ich-Erzähler, um die 30, Biertrinker und Fan von Rockmusik, der aufgrund eines Fotos in die Welt zwischen Leben und Tod gezogen wird.



      Ich bin schon seit einer Weile daran interessiert, mal etwas von Murakami zu lesen und diverse Interviews und Berichte haben dieses Interesse noch verstärkt. Dieses Buch wurde zudem auch direkt aus dem Japanischen übersetzt. Viele japanische Bücher gelangen ja erst übers Englisch zu uns, was natürlichen nicht gerade optimal ist.

      Ich werde übrigens erst wieder zum Lesen kommen, wenn ich die Klausuren hinter mir habe – also nicht vor dem 10. Juli.
    • Mein Vorschlag wäre

      Das kennen womöglich auch einige von euch, dennoch schlag ichs einfach vor :)

      Der Anschlag von Stephen King

      Kurzbeschreibung: "Am 22. November 1963 fielen in Dallas, Texas, drei Schüsse. John F. Kennedy starb, und die Welt veränderte sich für immer. Wenn man das Geschehene ungeschehen machen könnte – wären die Folgen es wert? Jake Epping kann in die Vergangenheit zurückkehren und will den Anschlag verhindern. Aber je näher er seinem Ziel kommt, umso vehementer wehrt sich die Vergangenheit gegen jede Änderung. Stephen Kings neuer großer Roman ist eine Tour de Force, die ihresgleichen sucht – voller spannender Action, tiefer Einsichten und großer Gefühle.

      Jake Epping lebt ein normales Leben, bis sein Freund Al ihm ein großes Geheimnis enthüllt: Er kennt ein Portal, das ins Jahr 1958 führt. Und Al gewinnt ihn für eine wahnsinnige Mission. Jake soll in die Vergangenheit zurückkehren und das Attentat auf John F. Kennedy vereiteln, um den Gang der Geschichte positiv zu korrigieren. Und so beginnt für Jake ein neues Leben in einer für ihn neuen Welt. Es ist die Welt von Elvis und JFK, von großen amerikanischen Autos und beschwingten Highschool-Tanzveranstaltungen. Es ist die Welt des gequälten Einzelgängers Lee Harvey Oswald, aber auch die der Bibliothekarin Sadie Dunhill, die Jakes große Liebe seines Lebens wird – eines Lebens, das gegen alle normalen Regeln der Zeit verstößt. Und je näher Jake seinem Ziel kommt, den Mord an Kennedy rückgängig zu machen, desto bizarrer wehrt sich die Vergangenheit dagegen – mit aller gnadenlosen Gewalt, die sich auch gegen Jakes neue Liebe richtet ...
      "
    • Dann fasse ich mal zusammen, da scheinbar keine neuen Vorschläge mehr kommen:

      Ray Bradbury - Fahrenheit 451 (Alhym)
      Katharina Hartwell - Das Fremde Meer (Reks)
      Jack Ketchum - Evil (awake)
      Haruki Murakami – Wilde Schafsjagd (Blackiris)
      Der Anschlag von Stephen King (Arya)

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      Stimmt für zwei Bücher ab, aber nicht für euer eigenes. Gebt einem Buch 2, dem anderen Buch 1 Punkt. Ich glaube nicht, dass man eine Umfrage im Forum so einstellen kann, darum:
      Wer es anonym haben will, kann mir eine PN mit der Abstimmung schicken. Ihr könnt aber auch offen hier im Thread abstimmen, wenn ihr mögt.
      Ich mach das gleich mal ^^

      Der Anschlag - 2
      Evil - 1
    • Wenn ich das bis jetzt richtig überflogen habe, hat Fahrenheit 451 die meisten Punkte bekommen? Falls nicht, sorry, bin grad im Jetlag-Down...wollte aber den Thread hier vorantreiben!

      Wenn ich mich also nicht irre, dann lesen wir Fahrenheit 451 gemeinsam. Wie wäre es, wenn wir das bis Ende Juli lesen, schön gemütlich für alle? Der, der zuerst fertig ist und diskutieren mag, kann ja im Forum einen Thread dazu aufmachen und denn den Link hier posten.

      Ich hoffe noch immer, dass ich mich nicht irre...verdammter Jetlag haha.
    • Ich habe mir das Buch gestern bestellt. Da es ja nicht allzu dick ist, hoffe ich, es am Anfang meiner Ferien durchlesen zu können, wenn nicht viel anders dazwischenkommt. Ich hab's mir auf Englisch („Fahrenheit 451: The Temperature at Which Book Paper Catches Fire, and Burns“) gekauft, da ich Bücher, falls mir möglich, gerne in der Originalsprache lese.

      Bin schon gespannt! :)