Sollte man FF Versus XIII canceln?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Ja sagte ja auch das das KS das eher geringe Problem darstellt. Im Vordergrund war die betahafte Handlung. Da mich die KS nie wirklich gestört haben und ich sogar FFVIII als liebsten Teil hatte mit dem für mich persönlich nervigsten Kampfsystem (nun gut ausser das KS von lightning returns^^) konnte ich über die knopfdrückerei und itemschmeisserei und vor allem dieses „widerbeleben“ was direkt aus einem CoD oder Gears of war geklaut ist hinwegsehen. Teilweise denke ich einfach das sie zuviel und zu schnell wollen und vor allem wieder mal allen gerecht werden wollten. Anders konnte ich mir diese „pausenoption“ die mal so überflüssig war wie die nicht emotionale duselei zwischen noctis und Luna (sry aber musste einfach sein :p) nicht erklären. Find ein KS wie bei dem ersten KH eigentlich ganz gut. Vielleicht etwas abgewandelt aber vor allem war das noch nicht zu schnell und teilweise könnte man hier gut durch zauber oder mehr abilities strategische tiefe reinbringen und trotzdem echtzeit laufen lassen. Vor allem ist manchmal weniger mehr, (mal als beispiel wenn ich daran denke was sie scheinbar alles in das KS von KH3 eingebaut haben ist mir das zB viel zuviel optionen die warscheinlich auch nur oberflächlich sind und kaum strategische Tiefe bringen werden wie zb dagegen ein dark souls :p).

      ATB war nie so richtig mein Ding. Fand rundenbasiert wie FFX da deutlich strategischer (panzerbrecher, elementare schwächen etc) durch ATB wurd es immer etwas hektisch. Am nervigsten fand ich das KS von lightning returns bei dem man immer das feeling eines echtzeitkampfes bekam der aber durch die komische atb thematik überhaupt nicht zusammen passte. Man hab ich mir da teilweise einen abgebrochen :D.

      Ja das ist ne gute Frage wer hier diesesmal eigentlich die Zielgruppe war :D.
    • NoctisLucis89. schrieb:

      durch ATB wurd es immer etwas hektisch.
      Du kannst aber in jedem Spiel einstellen ob ATB dauerhaft aktiv ist oder pausiert wird, wenn du mit einem Charakter dran bist. Insofern unterscheidet sich das ATB vom Spielgefühl her eigentlich kaum von FFX.

      Das was FFX sehr anders macht ist, dass man im Kampf Charaktere austauschen kann. Dadurch hat man einen recht hohen HP/MP Vorrat, den man zuvor nicht so hatte und die Kämpfe extrem vereinfacht. Aber auch generell fand ich FFX (storypart) deutlich leichter als als alle anderen FFs bisher. Wahrscheinlich weil man von Speicherpunkten geheilt wurde und es davon zu viele gab. Es ist vermutlich das einzige FF Hauptspiel, in dem ich im Storypart kein einziges Mal gestorben bin oder kurz davor war. In jedem anderen FF gibt es immer jeweils mindestens einen Part, der mir schwerz zu schaffen macht.
    • Boko schrieb:

      Aber auch generell fand ich FFX (storypart) deutlich leichter als als alle anderen FFs bisher.
      Findest du? Also, ich meine, dass zumindest FF 9, FF 12, FF 13 und FF 15 einfacher sind. Bei FF7 sind die Kämpfe auch kein großes Problem, sondern der Schwierigkeitsgrad steigt durch die hohe Rätsellastigkeit des Spiels (Teil 7 ist meines Erachtens das rätsellastigste FF von allen). Ich finde, dass Teil 10 nur dann relativ einfach werden kann, wenn man sich:
      1. zu Beginn des Spiels für das Profi-Sphärobrett entscheidet und
      2. durch selbiges auch wirklich durchsteigt und die Charakterentwicklung nicht in Sackgassen laufen lässt.
      Andernfalls kann es spätestens ab Mitte des Spiels durchaus knackig werden.
      Ein Kampfsystem macht für sich genommen ein Spiel weder leichter noch schwerer, sondern der Schwierigkeitsgrad steht und fällt damit, wie man das Gameplay um das Kampfsystem herum konstruiert.
      "Und eure Taten werden niemals ungeschehen
      Doch eure müden Seelen können sich vermengt in sich ergehen
      Und sich unendlich wie in des Spiegels Spiegeln sehen"
      (Alexander F. Spreng)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Kelesis ()

    • Zwar etwas offtopic, aber...

      Ich empfand FFX auch nicht als zu leicht. Das Spiel bot schon einige knackige (Story)Bosse. Klar, wenn man sich die Mühe macht und jede Ekstase Leiste der Bestias vor dem Kampf füllt und die Super Attacken auf den Gegner loslässt...ok.
      Aber mir kann niemand erzählen, dass er (zumindest beim ersten Mal) nicht von Yunalesca kalt erwischt wurde. (Zombie Status und so)

      Ich muss auch mal ne Lanze für das FFXV Kampfsystem brechen.
      Ich finde es nie so schlimm, wie immer gern gemacht wird. Ich finde zwar im Action-RPG Bereich Kingdom Hearts 2 immer noch ungeschlagen, aber ich ziehe meinen Anspruch aus dem FFXV Kampfsystem inwiefern der Flow in einem Kampf ist. Wenn ich mehr im Pausemenü bin und mit Potions um mich schmeiß mach ich was falsch.
      Und es geht tatsächlich, dass man einen ungestörten Kampf haben kann ohne ständig die wandelnde Apotheke zu sein. Das gilt für Noctis als auch seine Truppe.

      Wenn man sich ein wenig mit dem Kampfsystem auseinandersetzen möchte natürlich. Ist mit erst schmerzlich Aufgefallen, als ich das Terra Wars Event gespielt habe und Tränke verteilt habe als wären es Gratis T-Shirts, wie schnell man aus dem Kampfsystem rauskommt.
    • Kelesis schrieb:

      Ich finde, dass Teil 10 nur dann relativ einfach werden kann, wenn man sich:
      1. zu Beginn des Spiels für das Profi-Sphärobrett entscheidet und
      Wieso das? Das Standardsphärobrett schneidert dir doch schon alles zurecht. Du musst sie dann nur dem Gegner entsprechend einsetzen. Wird einem ja sogar noch 3 mal hintereinander erklärt, damit mans auch sicher nicht falsch machen kann. Und durch die Möglichkeit die Charas im Kampf zu tauschen, leveln sie sogar alle relativ gleichmäßig. Also ich halte FFX in Hinsicht auf Schwierigkeitsgrad für das am Meisten vermainstreamte Haupt-FF bisher.


      Reita schrieb:

      enn man sich die Mühe macht und jede Ekstase Leiste der Bestias vor dem Kampf füllt und die Super Attacken auf den Gegner loslässt...ok.
      Das muss man eigentlich garnicht. Die laden sich ja recht schnell von selbst auf und bis dahin heilt man sich, falls nötig, mit entsprechenden Zaubern. Aber ein viel wichtigerer Punkt ist vllt, dass man, neben den Speicherpunkten, nach dem Bestia Einsatz auch wieder vollkommen geheil, wenn ich mich recht erinneret. Und dann kommen auch noch Rikkus Bastelkünste dazu.

      In FFX wird man mit Möglichkeiten der "kostenfreien Heilung" regelrecht überschüttet.



      Reita schrieb:

      Aber mir kann niemand erzählen, dass er (zumindest beim ersten Mal) nicht von Yunalesca kalt erwischt wurde. (Zombie Status und so)
      Joa aber deswegen stirbt man ja nicht gleich.

      Kelesis schrieb:

      Also, ich meine, dass zumindest FF 9, FF 12, FF 13 und FF 15 einfacher sind.
      Naja zu 15 kann ich ja nichts sagen. 13 empfand ich eigentlich als das Schwerste. Ich glaube, es war der erste Kampf gegen Barthandelus, der mich sogar ein wenig zur Verzweiflung gebracht hat. Aber auch sonst konnten Endgegner und einige normale Gegner ordentlich einstecken und austeilen. Und das man für sehr lange Zeit seine Partiemitglieder nicht tauschen kann und entwicklungstechnisch durch die Kapitel immer limitiert ist, machts nicht einfacher. Einige Bosse verlangen einem schon einiges an Kreativität und Reaktionsvermögen beim Paradigmensystem ab. Was das Ganze etwas abmildert ist die Tatsache, dass man da weitermacht, wo man gestorben ist, was die Funktion des Spiels natürlich zu einer Farce werden lässt und ich ziemlich schade finde.

      FF7,9 und 12 haben schon ein paar Dungeons, die einen in Sachen Zustandsveränderung fordern und wegen teuren Waffen und dauernder Geldknappheit kann das manchmal auch knapp werden. Die schlimmste Erinnerung habe ich da an der Höhle der Gi. Die unterschätze ich immer wieder.

      Und bei FF8 sind manche Attacken der Gegner manchmal schmerzhafter als gewöhnlich. Wenn ich mir dann denke, ach eine Runde geht noch, geht das öfters mal nach hinten los. Bei El Viole passiert mir das sogar jedesmal. ^^

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Chocomog ()

    • Wan Hazmer ist ein Name den man unweigerlich mit Final Fantasy XV verbindet. Bereits 2017 hat er jedoch Square Enix verlassen.

      Etwas überraschend redet Wan Hazmer nun in einem exklusiven Interview mit Gameinformer über die Zusammenarbeit mit Tetsuya Nomura und findet nur lobende Worte für ihn. Die Probleme rund um die Entwicklung mit Versus/XV hängen demnach nicht mit Nomuras Arbeitstempo zusammen. Viel mehr, so Hazmer, hat man es Nomura zu verdanken, dass man überhaupt vorwärts gekommen ist. Sämtliche Probleme, an denen die Entwickler meistens tagelang feststeckten, löste Nomura in wenigen Minuten weil sämtliche Designs in seinem Kopf abgespeichert waren. Am Ende weist er sämtliche Vorwürfe zurück, dass das Spiel durch Nomura gebremst wurde und wies stattdessen auf technische Probleme und der Wechsel auf eine andere Plattform aufmerksam.


      Wan Hazmer via Gameinformer schrieb:

      Interesting, talks about working with Nomura: says the team was stuck for a week or so trying to solve a level design problem, and when they met him he solved it in 5 minutes, "He looks at the game at its completion, it's already there in his head. He's obviously very adaptive
      he can change according to the situation. But man does he have a lot of answers in his head.

      Asked why Nomura's games "take so long to develop" he says it's not under Nomura, there's so many circumstances involved in development, it’s not really the director there’s so many other things even if it’s not in control by the company, e.g. the ecosystem, platforms changing.

      "I'm being chased by the Organization, so I can't expose my face to the media."


      Blog: Am Meer ist es wärmer

    • Das ist schon Witzig, ich habe es sogar Jahre lang geschrieben, das es nicht Nomuras schuld ist. Ihn werden lediglich immer wieder mehrere Projekte auf einmal zugewiesen. Hier und da auch Steine in den Weg gelegt. Einen Mann wie Nomura sollte man einfach seine Vision lassen, dann wird es auch was.
      Bedenkt man die wunderbare Komplexität des Universums, seine Perfektion, seine Ausgewogenheit in allen Dingen – Materie, Energie, Gravitation, Zeit, Dimension – muss ich einfach annehmen, dass unsere Existenz viel mehr ist, als Philosophie in ihr sieht. Das was wir sind, übertrifft alle Maßstäbe, die wir uns mit unserem mathematischen Denken vorstellen können. Unser Dasein ist Teil eines Ganzen, das wir mit unserem Verstand, unserer Erfahrung nicht erfassen können.
      -Picard-
    • Ich denk auch einfach das in der Chefriege bei SE ein paar Leute zu gierig geworden sind und deswegen zurzeit soviel Mist bei den Entwicklungen passiert ist. Anbiedern an den Markt, publicity ohne Ende und bestimmt auch einige einsparungen um Umsatz zu steigern wären nicht die ersten Dinge die ein Unternehmen ihren Ruf und auch irgendwann viel Geld kosten. Was ich bisher von Nomura so mitbekommen hab war durchweg eigentlich eher positiv. Ich glaub nicht das er für die Probleme der Auslöser war und denk auch eher das der Wechsel, die Engine und letztendlich der Verfrühte (lustig wenn man an 10 jahre warteteit denkt) release zu der Mittelmäßigkeit geführt hat.

      Was ist eigentlich mit diesem Buch „dawn of new future“ oder so was ffxv beenden soll :D?