The Batman (Reboot) 2016

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    • @Nero

      Na dann besteht noch Hoffnung, das er nicht zu Batman wird. :D

      Bin leider echt etwas vorsichtig geworden, mit dem Positiven denken, was die Schauspieler wahl angeht, nachdem Leto als Joker einfach nur schlecht war.
      Bedenkt man die wunderbare Komplexität des Universums, seine Perfektion, seine Ausgewogenheit in allen Dingen – Materie, Energie, Gravitation, Zeit, Dimension – muss ich einfach annehmen, dass unsere Existenz viel mehr ist, als Philosophie in ihr sieht. Das was wir sind, übertrifft alle Maßstäbe, die wir uns mit unserem mathematischen Denken vorstellen können. Unser Dasein ist Teil eines Ganzen, das wir mit unserem Verstand, unserer Erfahrung nicht erfassen können.
      -Picard-
    • Wenn er es werden sollte, wäre das mega interessant. Robert Pattinson hat was auf den Kasten, was er in seinen letzten Filmen unter Beweis gestellt hat. Nur wird er leider für die meisten immer der glänzende Vampir sein. Ähnlich wie Daniel Radcliffe der immer Harry Potter ist, egal was für Rollen er annimmt. Die Rolle des Edwards ist führ in Fluch und Segen zugleich.
      Aber wenn er schon der prominenteste Kandidat für die Rolle ist, wer steht denn dann noch zur Auswahl? O_o
    • Ich habe außer seiner Rolle in Harry Potter IV nie wirklich was von ihm geschaut. Daher bin ich recht offen was ihn betrifft.

      Auch wenn er 30+ ist, ist es ja nix neues, dass er dann doch jemand jüngeres spielen wird. Ist ja gang und gebe. Man schaue sich mal Ant-Man an, Paul Rudd ist 50 und spielt Scott Lang der eher mitte 30 sein soll.(Gut Paul Rudd hat eh nen Jungrbrunnen im Keller).
    • Hmm... zumindest besser als Ben Affleck... Aber hmm... Wenn der Batman mehr ne verwahrloste Version wär, dann würde ichs passend finden xD Zumindest von den Bildern die ich grad ergooglet hab^^
      Auf der Seite steht aber auch bzw wurde berichtigt, dass auch Nicholas Hoult noch immer in der nahen Auswahl zu stehen scheint
      Hab kp wer das ist aber mal Bilder gegooglet und rein optisch würde das gut passen finde ich, wenn es um einen jüngeren Batman gehen sollte. Ich weiß nicht wie gut er ist aber wenn er seine Sache gut macht, könnte das wirklich was werden diesmal. Ich hoffe aktuell, dass er es jedenfalls wird am Ende. Aber bei DC Verfilmungen kann man sich nie so sicher sein, was die sich als nächstes ausdenken...^^

      edit: Ach grad gesehen wer das ist :O Der auch bei X-Men mitgespielt hab. Das könnte cool werden, wenn ers werden sollte. Bin mal gespannt^^


      "Evil? I´ve got a Newsflash for you Sweetheart! We are all evil... all of us! We´ve taken this planet of ours and fucked it..."

      "Hyeeeh kyaah hyaaah haa hyet haa haa jum jum haa!"

      Piece of Cake!


    • Batwoman bekommt jetzt ihre eigene Serie:


      Ist von CW und spielt im "Arrowverse", d.h. zusammen mit The Arrow, Spiderman und Supergirl. Hauptrolle hat Ruby Rose inne, eigentlich eine sympathische Schauspielerin. Der Trailer hier war leider zum Würgen, die Serie schein ein absoluter Griff ins Klo zu sein.
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    • Als Batwoman Fan feier ich die Serie generell, ein-zwei Sprüche hätte man sich sparen können, aber das ist halt CW. Das ist halt campy.

      Wenn nun auch das Stuntteam der alten Arrowfolgen dabei ist wirds auch von der Action her gut sein. Bin mal auf das wirkliche Produkt gespannt.

      LostFantasy schrieb:

      Wie hart kann man die Agenda bitte durchdrücken?
      Ist halt die erste offen lesbische Superheldin für die TV und Kinolandschaft. Wie Black Panther der eben das positive Vorbild für schwarze Kids in Amerika ist oder eben Captain Marvel und Wonder Woman welche das selbe für Frauen abliefern wird das ganze nun auch für Homosexuelle abgeliefert. Sehe da nix verkehrtes dran und begrüße das ganze.
    • Ist ja weniger das lesbische sondern dieses aufgesetzte "Frauen sind besser" Getue durch den ganzen Trailer.
      Klaut Batman das ganze Outfit, Höhle, alle Gadgets und was er sonst so entwickelt hat und sagt dann sie lässt sich nicht von einem Mann den Ruhm für die Aktionen stehlen die eine Frau gemacht hat, nachdem sie für Batman gehalten wird.
    • Sage ja, ein-zwei Sprüche sind halt drüber, aber jeder braucht halt son paar typische Sprüche.

      Und bei Shows mit ner weiblichen Hauptfigur sinds meist eben diese (war daher ganz froh, dass in Endgame beim entsprechenden Moment gar nix gesagt wurde).


      Kann aber vom Charakter den Spruch aber auch Nachvollziehen, gewisses Ego schwimmt da ja auch mit.
    • VenomSnake schrieb:

      Krasser Fall von Feminismus durften wir zuletzt in den Star Wars Filmen bewundern.
      Den fand ich eigentlich ziemlich harmlos. Gut, Rey ist eine Mary Sue (aber irgendwie stand die auch im zweiten Teil gar nicht mehr so im Mittelpunkt) und Rose keine Schönheit (die meisten anderen weiblichen Darstellerinnen abseits von Rey wurden scheinbar übrigens nach der Devise "wer ist die hässlichste Schauspielerin - die nehmen wir" ausgesucht aber ansonsten hielt sich der Feminismus in Grenzen. Sicher, ich hätte lieber die Schauspielerin die Rose's Schwester gespielt hat in der Rolle von Rose gesehen, die war wenigstens hübsch aber der Charakter von Rose war sogar für mich das praktisch einzige Highlight in dieser ansonsten filmischen Vollkatastrophe.


      Vincent schrieb:

      ein-zwei Sprüche hätte man sich sparen können, aber das ist halt CW. Das ist halt campy.

      Campy? Sorry, das ist tumbeste Ideologie-Keule.
      Was ich nicht verstehe, wieso verstehen die Produzenten in ihrer Ideologie-Verblendung nicht, dass man sich so keine Freunde macht und der LGBT Bewegung bzw. auch bei anderen Themen wie Rassismus, Feminismus etc. einen Bärendienst erweist.
      Fast niemand in der heutigen Zeit hat etwas dagegen und sind für Gleichberechtigung etc.
      Aber das hervorheben von LGBT / Frauen / Schwarze etc. sind besser als das Gegenstück ist absolut kontraproduktiv, weil es den Kampf anstachelt anstelle ihn zu lindern und Normalität einzufordern.

      Gerade verfolge ich in den Sozialen Medien, wie die LGBT Bewegung auf Bisexuelle einschlägt, weil die ja nicht wirklich dazugehören sie sind ja schließlich "halb normal". Was zeigt, es geht darum, dass sie sich abheben wollen, sie wollen unnormal sein. Ich denke für viele von denen wäre es das schlimmste überhaupt, wenn sie völlig normal in der Gesellschaft integriert wären, deswegen machen sie immer solche Aufstände. Denn dann sind sie eben nichts besonderes mehr.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Spiritogre ()

    • Spiritogre schrieb:

      Campy? Sorry, das ist tumbeste Ideologie-Keule.
      Schonmal eine der Serien aus dem Arrowverse gesehen? Da wird das Thema LGBT als kompletter Alltag dargestellt. Nix von wegen "Ideologiekeule und alles ist besser als der arme weiße Incel".

      Kein Charakter der LGBT oder schwarz oder einer anderen Minderheit angehört wird aufgrund seiner Minderheit definiert. Das der Polizeichef von Central City (Flash's Boss) homosexuell ist wird in einem Nebensatz erwähnt und sein Mann kommt später vor, so als würde er eben hetero sein und seine Frau spielt kurz ne Rolle.

      Mr. Terrific und seine Eheprobleme sind Teil seiner Storyline und könnten genauso gut die Eheprobleme von ihm und einer Frau betreffen, es steht nicht im Vordergrund, dass er homosexuell (und schwarz) ist.

      Das einzige Mal wo das es wirklich als was besonderes dargestellt wurde, war als sich Supergirls Schwester outet, aber das auch nur, weil der Charakter es für sich in der Staffel eben auch selbst realisiert hat. Und es dementsprechend auch thematisiert wird.

      Die Darstellung von starken Frauen ist hier auch halt eher Alltag, die ein -zwei Sprüche hier von Batwoman sind denke mal eine offene provokation, die aber auch zur Figur passen. Supergirl wird auch nicht als besser als Superman dargestellt oder thematisiert, ist aber in ihrer eigenen Serie klar im Fokus. Ähnlich wird es bei Batwoman eben sein.

      Sehe daher die Sprüche und die Auswahl für den Trailer bissel auf Reaktion auf Wonder Woman, Captain Marvel und die Reaktionen hierdrauf. Bei den weiblichen Fans gefeiert und von einer lauten männlichen Minderheit in den sozialen Medien zerrissen.

      Spiritogre schrieb:

      Rey ist eine Mary Sue
      Kann mich daran erinnern, dass ein gewisser Herr Skywalker auch mal spontan in seinem ersten Kampfeinsatz den Todesstern zerstört hat und den X-Wing spontan fliegen konnte, nachdem er vorher nur seinen kleinen T-16 über Rübenfelder geflogen ist um Wompratten abzuknallen.
    • Ich habe ein paar Folgen von Flash gesehen und die ersten paar Staffeln von Arrow. Es ist richtig, dort wird keine Ideologiekeule geschwungen. Allerdings kann ich mich auch nicht an Trailer erinnern, die das machen. Und Batwoman feuert hier im Gegensatz halt aus allen Rohren.

      Was Luke Skywalker angeht, der konnte aber anfangs (im gesamten ersten Teil) überhaupt nicht kämpfen, er konnte halt gut fliegen und hat letztlich den Todesstern ja auch nur unter Anleitung von Obi Wans "Geist" zerstören können. Selbst in Empire Strikes Back hat Luke eigentlich nur auf die Fresse bekommen. Und der dritte Film spielt eben ein paar Jahre darauf, wo Luke endlich trainiert war und dann endlich selbst ein guter Kämpfer war.
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    • Spiritogre schrieb:

      der konnte aber anfangs (im gesamten ersten Teil) überhaupt nicht kämpfen,
      Wobei das im ersten Teil keiner konnte^^(also die Schauspieler)

      Rey erkläre ich mir so, dass sie sich eben in Force Awakens komplett ihrer Vorstellung von der Macht hingibt, also komplett offen dem ganzen gegenübertritt und sich eben wie auch Luke am Ende beim Todesstern der Macht hingibt und sich leiten lässt.(Kampf gegen Kylo).

      Bei ihrem zweiten Kampf mit Kylo zusammen gegen die Ehrengarde, hat sie ja schon mit Luke trainiert. Und generell kann sie mit dem Stab als Nahkampfwaffe ja schon zu Beginn umgehen.

      Man kann die beiden halt nicht so wirklich vergleichen, zu Lukes Zeit sind die Jedi Vergangenheit, das Imperium hat alles was an sie erinnert ausgelöscht, all die Lehren, all die Erinnerungen. Luke beginnt also sein Training mit Ben komplett unerfahren und ohne Erwartungen was ein Jedi zu können hat, was die Macht ist etc. Braucht daher etwas mehr Zeit und auch gewisse Anleitung um überhaupt loslegen zu können.

      Rey hingegen wächst mit Legenden aus der Zeit des Bürgerkrieges auf. Eine Zeit die von Legenden wie einem Luke Skywalker und der Macht geprägt sind. Sie hat also eine gewisse Erwartungshaltung was ein Jedi ist, was ein Jedi kann. Daher ist es für sie logisch, dass sie eben "eins mit der Macht sein soll".

      Spiritogre schrieb:

      Ich habe ein paar Folgen von Flash gesehen und die ersten paar Staffeln von Arrow. Es ist richtig, dort wird keine Ideologiekeule geschwungen. Allerdings kann ich mich auch nicht an Trailer erinnern, die das machen. Und Batwoman feuert hier im Gegensatz halt aus allen Rohren.
      Finde ich vom Marketingaspekt her auch nicht so doll, besonders wenn man sich die Resonanz auf die Interviews mit Brie Larsson so anschaut und wie im Internet generell über Captain Marvel diskutiert wird.

      Kann ja bis zum Release der Serie noch anders sein oder anders dargestellt werden, aber es passt an sich zur Figur, die ja auch ganz gern Batman die passenden Kommentare und Konter mitgibt.