[PS2/PSP/Vita] Ys Reihe

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    • AsongAboutU schrieb:

      Playstation 2 war die beste Version dafür


      Bin gerade am überlegen, was du damit meinen könntest. Hier gings ja um Ys SEVEN was ja eindeutig nie für PlayStation 2 erschienen ist. Für PlayStation 2 erschien glaube ich ein Remake von Ys 5, was nie in unseren Gefilden erschienen ist und von Konami eine Portierung von Ys 6, die nicht wirklich berauschend war. Aber anhand deiner letzten Beiträge bin ich sicher, dass mal wieder ein Komiker den Weg ins Forum gefunden hat.


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      Konnte mich die Tage dann doch nicht zurückhalten und habe mir Ys SEVEN viai Steam gekauft (allerdings noch zum Launch-Preis). Die PC-Version ist im direkten Vergleich zur PSP-Version schon ein himmelweiter Unterschied. Das wird man aber erst zu schätzen wissen, wen man beide Versionen direkt miteinander vergleichen kann. Mit dem neuen Patch wurden dann auch noch einmal etliche Bugs ausgemergelt und neue Auflösungen hinzugefügt. Protagonisten, Gegner und Charakter-Porträts sowie das Intro wurden ordentlich aufpoliert, die Texturen sind leider größtenteils Low-Res belassen worden, was ich recht schade finde da ja anscheinend sogar Texturen in besserer Qualität existieren. Der Unterschied ist jetzt aber nicht so enorm, dass ich mir die Mühe machen würde, den Mod ins Spiel einzufügen und vermutlich danach irgendwelche neuen Bugs im Spiel habe. Bei einem Port dieser Preisklasse hätte man aber durchaus noch mehr machen können.

      "I'm being chased by the Organization, so I can't expose my face to the media."

      Zuletzt durchgespielt: Devil May Cry V 7,5/10, Hellblade 7/10, The Outer Worlds 8/10


      Blog: Am Meer ist es wärmer

    • Mit "The Ark of Napishtim" kann ich wieder ein Ys von meiner Liste streichen. Gleichzeitig war es auch das vorletzte 2D-Ys, was ich noch nicht durch hatte. Letzte Station wird dann Ys V: Lost Kefin sein, das glaube ich einzige von Falcom selbst entwickelte Ys auf dem SNES. Bezüglich meine Zitats zu 2D-Ys, damit meine ich nur die Titel, die von Falcom entwickelt wurden und nicht per Lizenz von wem anders entwickelt wurde.

      The Ark of Napishtim (gespielt hab ich das PC-Remaster von XSEED) war dann letztendlich doch recht kurzweilig. Fands anfangs relativ öde, hat sich dann im Verlauf aber gesteigert. Von der Story bisher das wirklich belangloseste Ys was ich je gespielt habe. Kein Twist mehr am Ende und auch an sich relativ uninteressante Charaktere. Ist für mich auch das schwächste Ys mit Kondo als einer der Szenario-Writer, mittlerweile ja Präsident bei Falcom.

      Die Spielwelt war nochmal deutlich kleiner als "The Oath in Felghana", was irgendwie ein wenig durch Grinding in der ersten Spielhälfte aufgefangen werden musste. Vielleicht kams auch mir nur so vor, denn manchmal wusste ich nicht wirklich, wo es lang ging und ich war etwas später in einem völlig falschen Dungeon, der noch gar nicht für mich vorgesehen war.

      Spielzeit beläuft sich dennoch ungefähr auf dem Niveau der Vorgänger. Steam zeigt etwas über 19 Stunden an, aber da ich öfters nicht wusste, wohin und am Ende noch einige Items besorgt habe und die drei Schwerter aufs Maximal-Level gebracht habe, passt das schon. Nur für die Story hätte ich wohl wieder mal um die 15 Stunden gebraucht.

      Insgesamt also solide, wenn man die sehr belanglose Story mal abzieht. Da wäre mit einem Twist am Ende, wofür die Reihe ja durchaus bekannt ist, schon mehr drin gewesen.

      Schließe gleich mein SNES Mini an, dann nehme ich mir direkt Ys V vor. Habe ich bisher noch nicht all zu viel gutes drüber gehört.

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    • Ja, Ys6 ist recht kurz aber dafür sehr grindig.
      Hatte die PS2-Fasssung im Herbst 2005 auch recht schnell durch und war beim Auftauchen des Abspanns überrascht, dass es schon vorbei ist.
      Mag bis heute des Grafikstil des Spiels. Sieht auf dem ersten Blick wie PS1-Rendergrafik aus, ist aber komplett dreidimensional. Auch akustisch ist es immer wieder ein Genuss.
      "Wir fühlen den Glanz einer anderen Zeit
      Wir spüren den Schmerz seiner Unendlichkeit
      Wir folgen dem Licht eines ewigen Sterns
      Wir träumen uns fort um nicht wiederzukehr'n"
      (Martin Schindler)
    • Kelesis schrieb:

      Hatte die PS2-Fasssung im Herbst 2005 auch recht schnell durch und war beim Auftauchen des Abspanns überrascht, dass es schon vorbei ist.

      Die sogar noch etwas mehr Inhalt hat als die PC-Version. In der PlayStation 2 Version gabs nämlich noch Almas Prüfungen, die aber auch, was ich gesehen habe, nur Füllmaterial sind um von der relativ kurzen Spielzeit bzw. der kleinen Spielwelt abzulenken. Dafür würde ich aber jederzeit den Grafikstil der Original PC-Version vorziehen, bei dem Port für PlayStation 2 hat Konami sämtliche 2D-Sprites durch 3D-Modelle ausgetauscht. Das neue Render-Intro war gruselig und die englischen Stimmen dann auch nicht wirklich der Knaller. Denke, die alte PC-Version würde nach heutigen Standards auch ziemlich traurig aussehen, aber das Remaster profitiert halt von der hohen Auflösung die einige echt beeindruckende Hintergründe offenbart und die zusätzlichen Lichteffekte und Shader tun ihr übriges. Wirklich ein sehr ansehnliches Spiel. Xanadu Next hingegen, weil man dort komplett auf 3D gesetzt hat, wirkt dagegen auch in der neuen Version, die für PC vor einigen Jahren erschienen ist, sehr trostlos.

      Hab letzte Nacht dann bereits Ys V: Lost Kefin gestartet. Leider eine der ganz wenigen Spielen auf meinem SNES-Mini, was nicht fehlerfrei emuliert wird. Kann auch gut sein, dass das Spiel an sich auf modernen Fernsehern Probleme macht. Ist aber nichts, was mich vom weiterzocken abhält.

      Mir gefällts ganz gut bisher. Revolutioniert nichts, aber war praktisch der Prototyp für die kommenden Spiele was das gameplay angeht. Denke, was Spielzeit angeht, wirds sich wie immer an den älteren Spielen orientieren, also verhältnismäßig kurz. Was die Story angeht, finde ichs bereits aber jetzt interessanter als Napishtim. Dort passte die Story ja echt auf eine Post It Seite.

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    • Ys V: Lost Kefin, Kingdom of Sand

      Bin auch mit dem Spiel nun durch. Mit 10 Stunden Spielzeit orientiert es sich eher an die ersten beiden Spiele. Ist von der Story her auch gar nicht mal so unähnlich. Wobei es bei Ys irgendwie sehr häufig um untergegangene Königreiche geht.

      Obwohl die Spielzeit deutlich kürzer war als Ark of Napishtim, kam mir Ys V wesentlich runder, gefüllter und umfangreicher vor. Erst einmal hat man hier natürlich den 16-Bit Charme mit einem wundervollen 16-Bit Soundtrack und schönem 16-Bit Storytelling. Aber auch von den Schauplätzen her war das Spiel enorm umfangreich. Hat einfach Spaß gemacht durch die Welt zu reisen. Wie immer konnte man sich mit grinden das Leben enorm vereinfachen. Und zwar so sehr, dass man schon relativ früh nichts mehr fürchten muss. Wer also eine Herausforderung will, der sollte auf das Grinding komplett verzichten. Dann kann es aber passieren, dass am Ende einige Gegner doch schon sehr böse wehtun können. Falcom hatte später noch einmal eine Expert-Version raus gehauen, wie das Original aber Japan-Exklusiv.

      Warum weder das Original noch das Remake für PlayStation 2 bei uns erschienen ist (letzteres stammt auch nicht von Falcom sondern ich glaube von Arc System Works), ist mir ein Rätsel. Besonders weil Zelda auf dem SNES so populär war, hätte Falcom es mit einem West-Release wagen können. Aber Falcom damals und Falcom heutzutage unterscheiden sich gar nicht so sehr voneinander. Auch wenn man heute sicher sein kann, dass die neuen Spiele 1-2 Jahre später auch bei uns ercheinen. Aber eigenwillig und konservativ war man damals und ist es heute immer noch.

      Ys und Magie passt auch einfach nicht zusammen. Man hat es hier ernsthaft mit einem komplexerem Magie-System zu tun, was aber völlig überflüssig ist. Ich habe das ganze Spiel über nur einen Zauber benutzt und wusste erst gegen Ende, dass man auch per Knopfdruck wechseln kann. Man kann das ganze Spiel auch beenden, ohne auch nur ein einziges mal Magie anzuwenden.

      Die Geschichte hat mir hier wieder richtig gut gefallen. Was mich besonders verwundert hat waren die langen Cutscenes und der rund fünfzehn Minuten lange Epilog, wo einfach nur noch eine große Cutscene ablief. Die Story selbst war etwas Konfus was durch die Thematik der Zeitreisen mal wieder keine Überraschung ist, am Ende klärt sich aber eigentlich doch fast alles auf. Die Fan-Translation fand ich recht gelungen, da hier keine von Nintendos Text-Zensuren ihren Weg ins Spiel gefunden haben. In Ys V lernen wir auch erstmals Terra kennen, die später dann ihre Drohung wahr macht und Adol in Ark of Napishtim als Love Interest im Piraten-Outfit zur Verfügung steht. Und dennoch beißt sich der Canon einmal mehr, glaube, Ys ist schon relativ gut darin bewandert, den Canon und die Chronologie so zu gestalten, wie es den Machern gerade passt. Bin daher froh, wenn der kommende Teil dann endlich mal mal nach Ys SEVEN spielt.

      Hat mir insgesamt richtig gut gefallen. Ys V ist noch immer recht unbekannt, diejenigen, die es aber kennen, mögen es leider nicht so wirklich, was ich nicht ganz nachvollziehen kann. Es ist zwar kein "A Link to the Past", aber dafür ein extrem charmantes, kurzweiliges Action-RPG.

      Würde mir wünschen, dass Falcom selbst nochmal ein Remake produzieren/entwickeln wird oder die erhältlichen Versionen nicht nur dem Westen, sondern auch endlich mal modernen Plattformen zugänglich gemacht wird.

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    • Ich hänge in Ys Origin total fest.
      Ich spiele auf einfach und sterbe einfach bei jedem Boss mehrmals, bis ich die richtige Taktik heraus habe. Ich will garnicht wissen wie es erst auf Schwer wird... X/
      Leider besteht das ganze Game ja nur aus Trophäen für die unterschiedlichen Playthroughs. Ich bekomme nichtmal "einfach" zuende.

      Fand damals aber auch Ys 6 oftmals ziemlich knackig bei den Bossen. Aber Ys Origin wirkt für mich nochmal wie eine andere Hausnummer.

      Zurzeit spiele ich Memoires of Celceta nebenbei. Kein Vergleich zu den alten Teilen.
      Ich fand auch Ys 8 ziemlich einfach.
      "Such tears...
      What beauty they hold... these tears of sorrow... Surely they are the most precious substance in the world.
      But, are you worthy to shed such tears? "

    • Bastian.vonFantasien schrieb:

      Ich hänge in Ys Origin total fest.
      Ich spiele auf einfach und sterbe einfach bei jedem Boss mehrmals, bis ich die richtige Taktik heraus habe. Ich will garnicht wissen wie es erst auf Schwer wird...
      Leider besteht das ganze Game ja nur aus Trophäen für die unterschiedlichen Playthroughs. Ich bekomme nichtmal "einfach" zuende.

      Theoretisch ist es nicht möglich, bei den alten Ys Spielen bei zu schweren Bossen hängen zu bleiben. Zumindest auf Easy und Normal. Auf Hard oder Nightmare, wo ich mich ebenfalls nicht rantraue und es auch niemals vorhabe, kann man selbst auf extrem hohen Leveln von 1-2 Attacken der Bosse getötet werden. Hab mir da mal einiges zu angesehen und war einfach angeekelt. Auf Easy oder Normal ist das aber alles kein Problem. Es ist nicht so wie bei Sekiro, dass du keinen Fortschritt mehr machst, einfach, weil dir der Skill fehlt.

      Die Zauberformel ist bei Ys Origin die selbe wie immer. Wenn man irgendwo festhängt, levelt man 2-3 Stufen und dann ist der Boss kein Problem mehr. Diese grinden kann besonders bei Origin nervig sein, weil man halt nur in diesem Turm ist und bei der Umgebung keinerlei Abwechslung hat.

      Ich weiß aktuell nicht, bei welchem Boss du hängst, aber ich erinnere mich an diesen riesigen Tausendfüßler, der sehr nervig sein kann, weil man ihn so schwer trifft. Aber mit dem passendem Level ist auch der kein Problem.

      Habe gerade bei mir nochmal nachgeschaut und ich habs auf Normal durch und wüsste jetzt nicht, welchen Boss ich als zu schwer hervorheben würde, weil man halt durch den höheren Level irgendwann so gut wie unbesiegbar ist. Gut möglich, dass du im Turm vielleicht noch eine Ausrüstung vergessen hast oder ein paar passive Skills an der Statue noch nicht freigeschaltet hast oder, sofern du da schon bist, vielleicht deine Waffe noch aufgelevelt werden kann. Das gibt einem auch nochmal einen zusätzlichen Boost.

      Der True Final Boss, also den, den man mit dem dritten Charakter Toal am Ende begegnet, der hat schon etwas mehr auf dem Kasten. Das Problem ist dort aber lediglich, dass der Kampf länger geht und man bei Ys Origin glaube ich bis auf das Item, was einen einmal wiederauferstehen lässt, nichts weiter verwenden kann. Vielleicht habe ich da aber auch was übersehen genau wie bei The Ark of Napishtim, nämlich, dass man ein ausgewähltes Item auch bei Boss-Kämpfen immer wieder benutzen kann.

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    • Ach... Ich bin grad im Seitenturm um eine der Göttinnen von der Hexe zu befreien.. Aber tatsächlich sterbe ich bei jedem Boss erst einmal. Und jeder Boss hat ja auch mehrere Phasen. Und wenn ich eine Phase verstanden habe sterbe ich erstmal bei der nächsten und ja.. es gibt halt nichts zum Heilen. Das nervt schon arg.

      Ich finde das zu heftig für "einfach" da ich schon am grinden bin und versuche alle Monster immer mehrfach fürs Lexikon zu killen.

      Gerade bei Spielen die mehrere Schwierigkeitsgrade habe sollte einfach auch wirklich einfach sein und entsprechende Trophäen quasi geschenkt werden.

      Nur weiss ich ja wie das so ist mit den höheren Schwierigkeitsgraden... Je höher umso weniger exp, geld, usw. Was soll das nir geben wenn man auf einfach schon grinden "muss".
      Mal sehen wann ich weitermache.. :S :D
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    • Bastian.vonFantasien schrieb:

      Ach... Ich bin grad im Seitenturm um eine der Göttinnen von der Hexe zu befreien.. Aber tatsächlich sterbe ich bei jedem Boss erst einmal. Und jeder Boss hat ja auch mehrere Phasen. Und wenn ich eine Phase verstanden habe sterbe ich erstmal bei der nächsten und ja.. es gibt halt nichts zum Heilen. Das nervt schon arg.

      Und wir reden hier wirklich vom selben Ys Origin :D
      Also ich war ja einen Schwierigkeitsgrad über dir, aber ich kann mich echt nicht dran erinnern, dass die Bosse mehrere Phasen haben. Gut, sie werden, je mehr HP sie verlieren mal schneller oder schießen mehr Projektile auf dich, aber so nervige "This isn't even my final form" Kram, wo der Boss dann noch zigmal sein Äußeres ändert und dann noch unfairer wird, so etwas gibt es bei Ys (zum Glück) nicht.

      Ich will es jetzt echt nicht kleinreden, aber besonders auf "Einfach" sollte das ein Durchmarsch werden. Die Gegner leveln bei Ys nicht mit. Man kann sich den Modus Easy und Normal natürlich selbst etwas mit Herausforderung würzen, indem man einfach nicht grindet. Aber wenn man es doch tut und irgendwo festhängt, dann steigt man ein paar Level auf während der Boss auf seinem Standard-Level kleben bleibt und man haut ihn danach weg. Würde dem ganzen da echt nochmal ne Chance geben und einfach schauen, ob etwas Equipment oder Verbesserungen vorhanden sind, was man vielleicht noch nicht besitzt.

      Die Boss-Kämpfe sind meistens relativ kurz, weshalb Heil-Items selten vermisst werden. Außer halt beim letzten Boss mit Toal, da hätte ich schon gern was gehabt. Ich bin aber auch in den Kampf geschlittert, ohne zu wissen, was nun kommt.

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