Paranoia Agent

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Paranoia Agent



      Die Designerin Tsukiko Sagi (? ??) erschuf die gezeichnete Figur Maromi (???), die zu einem Verkaufsschlager wurde und sich inzwischen zum Kultobjekt entwickelt hat. Nun soll sie eine weitere solche Figur entwerfen, die ebenso gut bei den Kunden ankommt. Doch Tsukiko hat keine Idee und liefert nicht mehr als nutzlose Skizzen. Eines Abends wird sie auf dem Rückweg nach Hause von einem Jungen mit goldenen Rollerblades und Baseballschläger niedergeschlagen. Tsukiko kommt erst im Krankenhaus wieder zu Bewusstsein. Die daraufhin einberufene Polizeikommission unter Keiichi Ikari (?? ??) und dem jungen Mitsuhiro Maniwa kann nicht verhindern, dass bald darauf ein Boulevardjournalist ebenfalls von dem Jungen niedergeschlagen wird. Da sich kein Opfer mehr an dessen Gesicht erinnern kann, wird dieser fortan einfach nur Sh?nen Bat (?????) genannt, was frei mit Schlägerjunge übersetzt werden könnte.


      Am Anfang fand ich den Anime unheimlich spannend, leider wirds zur Mitte hin zur Durststrecke und das Ende
      Spoiler anzeigen
      wenn es als Übernatürlich abgestempelt wird
      war leider sehr enttäuschend.
      Hatte bei den Werken die Satoshi Kon sonst produziert hat, mehr erwartet. Trotzdem hats unterhalten, auch wenns Ende enttäuschend war. Wer sonst Satoshi Kon Werke gern geschaut hat, wird auch dieses mögen.
      Die Zeichenqualität ist in diesem Anime allerdings durchgehend eher mittelmäßig, irgendwie konnte ich damit nichts anfangen.
    • Wir hatten diesen Anime glaube ich mal in der Plausch-Ecke angekratzt, doch ich möchte hier nochmal meinen Frust ablassen.
      Der Anfang ist viel versprechend und es scheint ein interessanter Anime zu werden. Leider lässt das ab der Mitte des Animes stark nach.
      Der Anime wiederspricht sich und es werden bewusst fallsche Spuren gelegt um vom offensichtlichen abzulenken. Dadurch wird der Anime in eine Lage manövriert aus der er nur ins absurde fliehen kann.

      Wenn man damit leben kann das Ende nicht zu sehen und viel Fantasie hat um sich selbst eins zu denken ist die erste Hälfte duchaus sehenswert.
      Danach braucht man gernicht weiter schauen, da man mit jeder Folge weiter enttäuscht wird und das Ende nur sieht um es beendet zu haben und einen Schlussstrich ziehen zu können.