5 Elemente -Reicht das?

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    • 5 Elemente -Reicht das?

      In den älteren FFs gab es insgesamt 8 Elemente, wobei immer zwei zum Gegenteil waren: Feuer gegen Eis, Blitz gegen Wasser, Wind gegen Erde,usw. Aber ab FF10 waren nur 5 Elemente bekannt: Feuer, Kälte, Strom, Wasser und Himmel, wobei die ersten 4 immer im gegenteil standen.
      Ist es so für euch in Ordnung?
      Meint ihr, dass 8 Elemente besser sind als 5, oder umgekehrt ?

      Ich finde, dass 8 Elemente in der vorherigen FFs besser waren, da man immer wieder versucht hat, das Element am schwächsten zu treffen oder zu blocken. Wie bei FF10, doch mit mehr Auswahl.

      Wie denkt ihr darüber?


      Der Link: Final Fantasy IV Comic series by CiferCross
      Rechtschreibfehler sind wie immer gewollt, fest eingeplant und haben nichts mit mangelnden Sprachkenntnissen zu tun!
      Derzeitiger Stand: Ausgabe 1, 42 Seiten.
      Bei Photobucket am besten als Slideshow ansehen!
    • hat mich nicht gestört und stört mich auch nicht - nur weniger als 5 elemente sollte es nicht geben.
      8 elemente sind schon abwechslungsreicher, aber mit 5 konnte/kann ich auch leben. ^^
      die sonne die sterne tragen kunde von dir,
      jeder lufthauch erzählt mir von dir.
      jeder atemzug, jeder schritt
      trägt deinen namen weit mit sich mit....
      ~ schandmaul - dein anblick
    • Die Antwort ist einfach: 5 Elemente reichen bei weiten nicht.
      Mehr Elemente bedeuten ja auch mehr Zauber^^. Und der wohl wichtigste Grund, jedenfalls für mich, ist das es mit mehr Elementen viel taktischer ist. Ich will auch kein Menü haben was aus 5 Zaubern besteht und deren stärkere Varianten. Wo bleibt da das Chaos, wie bei FF VII, wo man nicht wusste welchen Zauber man jetzt nimmt:D
    • Ich finde vier Magiearten (Hitze, Kälte, Strom und Nässe) gehören schon zum Zauber-Standard und daher will ich nicht darauf verzichten. Daneben wäre natürlich noch ein neutraler Zauber, der sich nicht so gegensätzlich verhält etwas sehr Taktisches.
      Wenn es also mehr als die Zahl 5 wird, dann empfinde ich dies als nicht weiter schlimm, sondern eventuell sogar taktischer. Denn dann besitzt man ein größeres Zauberrepertoire und muss sich vorher überlegen mit welchem Zauber man seinen Gegenüber am besten niederstrecken kann. Jedoch finde ich nicht, dass man es mit den Kategorien übertreiben sollte und zu sehr selektiert und zB eine Zauberart nochmals aufspaltet (zB 'Kälte' in 'Schnee' und 'Eis').
    • Ich finde acht Elemente viel besser als nur fünf da mein erster gespielter FF Teil der nummer zwölf war und ich dann sowieso schon an acht Elemente gewöhnt war und ich es sowieso viel besser mit acht Elementen fand.Mit acht ist es schön abwechslungsreich und bringt auf diese Weise mehr taktik ein.
    • in ff7 gab es sogar 9 Elemente... umso mehr elemente, desto mehr black und white magic, mehr bestias, mehr auto abilities für waffem, rüstung und accessoires... also auch mehr möglichkeiten, mehr strategien, mehr dauerspaß... fands in ffx jetz abre auch nich wirklich schlimm.. passte meiner meinung nach zum gesamtkonzept.. das wirkliche highlight dort waren eh nich die elementaren attacken sondern die auto abilities und optionalen bestias
    • Auch wenn ich jetzt nach einem ziemlichen Final Fantasy Noob kling, aber in fast allen Teilen sind die drei Schwarzmagischen Grundzauber doch Feuer, Eis und Blitz. Später kam dann zwar noch Erde mit Erdbeben oder so dazu, aber das war dann auch nur ein einzelner Zauber, und die reistlichen Offensivzauber (Flare, Meteo, etc.) waren dann doch neutral. Dann gab es zwar noch Heiligschaden bei der Weißmagie, und das ging dann auch fast nur von Heilzaubern aus, die nicht unbedingt Schadne verursachten. Ansonsten gab es nur noch bei den Summons ein paar mehr Elemente.

      Unterm strich sind "Elementbasierte" Angriffe ungleichmäßig in ihrer Benutzung verteilt, zumindest sehe ich das so.
    • Also mir ist es eigentlich ziemlich egal, wie viele Elemente, solange die Wirkung logisch ist.
      Es gibt ja RPG's da fragt man sich, wieso jetzt Element X gegen Element Y wirksam ist.

      Was ich z.B. nie verstehe, warum Wind gegen Erde effektiv ist. Da finde ich Wasser oder Eis gegen Erde viel wirksamer, weil wenn ich so auf die Geografie gucke, dass Flüsse die Steine rund lutschen bzw. Gletscher ganze Berge aushöhlen...
      Es sollten aber nicht so viele Elemente sein, wie in Pokemon. Wieso ist denn Fee gegen Drache effektiv?
    • Wenn man jetzt aber beispielsweise Eis gegen Erde Effekt wäre,
      Könnte man ja nicht meinen das Wind gegen Feuer gut wäre. weil Wind entfacht das Feuer ja nochmal ordentlich :D
      Da ist Feuer und Eis logischer :D


      Ich fand allerdings jetzt Beispielsweise die Element Aufteilung in FF 8 sehr gut, hat mir gut gefallen weil es vielseitig war und auch einige Neutrale Elemente dabei waren.
    • Wieviel Elemente es gibt ist mir relativ egal. Entscheidender ist für mich eher wie stark die unterschiedlichen Wirkungen der Zauber sind. Nicht nur die Elementaren sondern auch die Buffs/Debuffs. Und dahingehend auch wie sich das auf die Monster auswirkt, was diese für "Gegenstrategien" haben usw. Hier besteht zum Einen die Gefahr das bei zuvielen Ablities die Hälfte unbrauchbar wird oder vor dem Erlernen gar schon ist. Bei zu wenigen gerät man aber zu leicht in eine Situation der man nicht gewachsen ist.

      Das Abilitysystem aus FFX fand ich ganz gut. Da hatte jeder so seine Kernkompetenzen und für diese auch genug zur Auswahl. 4 Elemente zb. sind immerhin schon 12 Zauber. Dazu dann noch Flare und Ultima. Reicht für einen Kampf doch dicke. Dann kommt noch die Blaumagie dazu und die Techs und (de)buffs. Und die Mischungen davon.

      Ich glaube bei FF7 war mit 9 Elementen das bisherige Maximum erreicht. Ich empfand diese aber nie wirklich als entscheidend für einen Kampfausgang. Da spielten Waffenstärke, level und Limits usw eine größere Rolle. Was ich als etwas langweilig empfand. Interessant wurde es erst durch die blauen Substanzen. Aber dafür brauchte ich nie 9 verschiedene Elemente. Schwerkraft spielte zb. nie irgendeine besondere Rolle. Erde auch nicht wirklich. Und Wind auch nicht.

      Bei FF8 konnte man viel mit Element und Zustandskopplungen erreichen. Das fand ich ziemlich cool. Und jede Bestia hatte auch einen brauchbaren Zweck. Wenn nicht im Kampf dann mehr als Abilitykoppeln.

      In FF9 gab es nur 6 Elemente. Aber da gab es auch noch ne ganze Menge anderes Zeug. Und die Zauber waren je nach Region relativ stark. Mit Vivi hats auf jeden Fall Spaß gemacht. Die Tendenz sieht für mich daher eher so aus das weniger Elemente strategielastiger sind weil das Balancing mehr ins Gewicht fällt. Mehr Elemente bedeuten aber natürlich auch mehr Zauber, mehr Bestias... aber dieses "mehr" ist nur dann sinnvoll wenn es wie bei FF8 auch ne spürbare Relevanz hat.

      EDIT

      Fazit: Mehr ist nicht gleich besser. Mehr ist aber auch nicht gleich schlechter. Das hängt einfach vom Gesamtsystem ab. Einen Mangel habe ich nie verspürt. An machen Stellen dafür aber einen Überfluss. Das muss aber nicht negativ sein.